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Mittwoch, 10. Juni 2026

90 Prozent der Impfstudien haben "extrem niedrige Qualität"

Im Lauf der nun auch schon 40 Jahre meines Berufslebens entwickelte sich das Thema Impfen zu einem Schwerpunkt meiner journalistischen Arbeit. Zum einen aus Interesse an diesem rasch wachsenden, immer lukrativer werdenden Segment der Pharmaindustrie. Zum anderen aus Sorge um die Auswirkungen der Eingriffe in das Immunsystem gesunder Kinder und Erwachsener. Und diese Sorge ist nicht banal, wie viele glauben. 

Eine Studie untersuchte die wissenschaftliche Qualität von
Übersichtsarbeiten im Impfwesen: mit niederschmetterndem Ergebnis

Seit den 80er Jahren hat sich die Menge an empfohlenen Impfungen, die in den Impfplänen Europas vorgesehen sind, vervielfacht. Und auch die Anzahl der Pflichtimpfungen wächst. Frankreich hat im Vorjahr den Kindern nochmal zwei Impfungen (gegen Meningokokken) zusätzlich vorgeschrieben - und hält nun bei Pflichtimpfungen gegen 12 Krankheiten. Nur Lettland hat mit 13 Krankheiten noch mehr Impf-Vorschriften. Polen zieht mit der Zwangsimpfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) im nächsten Jahr gleich. Auch Kroatien führt die HPV-Impfung verpflichtend für Schulkinder ein. 

Wenn man dazu in der Literatur die neuesten Studien liest - und allein bei HPV sind das pro Woche Dutzende Veröffentlichungen - so gelangt man zum Eindruck, dass das alles seine Ordnung hat und die Fälle von Gebärmutterhalskrebs - vor dem die Impfung schützen soll - sich im freien Fall befinden. Mehr Impfungen, mehr Gesundheit. Und sogar Krebs wird verhindert. Was für Segnungen der modernen Medizin.

Sieht man sich hingegen die veröffentlichten Fallzahlen der Statistik-Behörden an, so fragt man sich, woher die Studienautoren ihren Optimismus nehmen. Ja, die Krebskurve ist gefallen. Seit den 70er Jahren hat sich das Risiko für Frauen mehr als halbiert. Doch seit 2007 die HPV Impfung auf den Markt kam, hat sich dieser Trend immer weiter abgeschwächt. Speziell in der jüngeren - bereits zu mehr als 80% geimpften - Altersgruppe nehmen die Krebsfälle in vielen Ländern sogar wieder zu. 


Impfschäden sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel

Und nicht nur die Wirksamkeit der Impfungen gerät zunehmend unter Verdacht, auch die Sicherheit ist fragwürdig: Wenn geimpfte Kinder mit ungeimpften Kindern verglichen wurden, zeigte in den letzten 20 Jahren Studie um Studie, dass die Impfungen keinen gesundheitlichen Vorteil bringen. Im Gegenteil: Impfungen fördern Allergien, Autoimmunerkrankungen und Entwicklungsstörungen. Heuschnupfen kann ebenso eine Impffolge sein wie Multiple Sklerose oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. 

In einer kürzlich veröffentlichten US-amerikanischen Studie (dazu gibt es auch einen Film) wurde das eindrucksvoll untermauert: Sie ergab, dass geimpfte Kinder ein vielfach höheres Risiko für chronische Krankheiten haben. Das Asthmarisiko war mehr als viermal erhöht, das Risiko für Allergien dreimal so hoch, das Risiko einer Autoimmunerkrankung sogar um das Sechsfache erhöht. 

Bei vielen Krankheiten konnten gar keine Zahlen genannt werden, weil in der Gruppe der ungeimpften Kinder – im Gegensatz zur Impfgruppe – ganz einfach keine Fälle vorkamen. Zum Beispiel bei ADHS. 262 Fälle in der Impfgruppe – aber kein einziger Fall unter 2.000 ungeimpften Kindern. Dasselbe Muster bei Verhaltensstörung, Lernstörung oder Hirnfunktionsstörung: es gab keine Fälle in der ungeimpften Gruppe. Ebenso bei frühkindlichem Diabetes, einer Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Alle paar Jahre verdoppeln sich hier die Fallzahlen. Und niemand in der ach so klugen Wissenschaft, kennt die Ursache.

Oder will sie kennen. 


Ein sich selbst bestätigendes System

Beim Impfwesen versagt jegliche Kontrolle. In der Wissenschaft wird gefördert, was von den Behörden gewünscht wird. Und nachdem sich die Behörden wünschen, dass die von ihnen geförderten Impfungen sich segensreich auf die Geimpften auswirken, liefern Wissenschaftler entsprechende Studienresultate. Sie wollen ja beim nächsten Mal auch wieder gefördert werden. 

Über die Jahrzehnte hat sich hier ein sich selbst bestätigendes System aufgebaut, das darauf ausgerichtet ist, die Gesellschaft mit immer mehr Impfungen zu fluten und den Profit der Hersteller zu maximieren. 

Bereits jetzt haben in den USA mehr als die Hälfte der Kinder mindestens eine verschreibungspflichtige chronische Krankheit. Und in Europa sind wir auf bestem Weg, hier rasch aufzuholen. 

Wenn ich derartige Argumente auf meinen Vorträgen bringe oder in meinen Filmen und Artikeln darauf hinweise, sind viele Eltern sehr betroffen. Viele können nicht glauben, was ich hier berichte, auch wenn ich zu allen Behauptungen die dazu gehörigen Quellen und Belege nenne. Sie können nicht glauben, in welch miserablen Zustand sich das wissenschaftliche System am Beispiel des Impfwesens befindet. Zwar gibt es auch in anderen Bereichen Schwächen. Beim Impfwesen ist das hingegen der Normalzustand. Oft hat man den Eindruck, dass es sich gar nicht mehr um eine Wissenschaft handelt, sondern vielmehr um ein Glaubenssystem, zu dem nur Zutritt hat, wer die Heilige Kuh ebenfalls anbetet. 


Studie prüfte die wissenschaftliche Qualität von Impf-Studien

Doch noch regt sich vereinzelt Widerstand. "There is a crack in everything. That’s how the light gets in", lautet ein berühmter Vers von Leonhard Cohen: "Es gibt einen Riss in allem. So kommt das Licht herein."

Und so ein Sprung im System wurde kürzlich als kritische Reflexion der Zustände im Impfwesen veröffentlicht. 

Die Studie wurde öffentlich - mit Mitteln des deutschen Gesundheitsministeriums und des 'Globalen Gesundheitsschutz-Programms' - gefördert. Das Autorenteam setzte sich zusammen aus Experten des Robert Koch Instituts, der Berliner Charite und der WHO. Und sie nahmen sich vor, die Qualität der Übersichtsarbeiten im Impfwesen zu prüfen. 

Systematische Übersichtsarbeiten spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Impfempfehlungen. Die Zuverlässigkeit ihrer Ergebnisse hängt jedoch von deren methodischer Qualität ab. 

Die Autoren suchten 120 solche Übersichtsarbeiten die in der jüngeren Vergangenheit (2011-2023) publiziert worden sind. 

Die Studien wurden jeweils von zwei Experten nach einheitlichen Kriterien analysiert und danach in die Kategorien 'hohe', 'mittlere', 'niedrige' oder 'extrem niedrige' Qualität eingestuft.

Das niederschmetternde Resultat: 110 der 120 Arbeiten landeten in der letzten Kategorie mit "extem niedriger Qualität". 

Speziell schlecht schnitten Studien ab, deren Autoren finanzielle Interessenskonflikte hatten, also zum Beispiel für einen Konzern arbeiteten, der selbst Impfstoffe herstellt - oder häufig von solchen Konzernen Aufträge bekamen. 

Meine Suche nach Medienberichten über diese Studie brachte null Resultate. Es scheint nicht erwünscht, Wissenschaft - und schon gar nicht jene vom Impfen - öffentlich zu kritisieren. Spätestens seit der Covid-Pandemie hat sich in der Bevölkerung  eine gewisse Wissenschafts-Skepsis breit gemacht. Und dem wollte man wohl - mit der Besprechung einer derart kritischen Arbeit - keine unnötige Aufmerksamkeit zukommen lassen.


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Mittwoch, 4. März 2026

Masern: Wie Journalisten die Impfpflicht apportieren

Vergangenen Freitag brachte die ARD Sendung 'Panorama' einen 12 Minuten langen Beitrag mit dem Titel "Masern: Wie Impfgegner die Impfpflicht boykottieren". Der frühere 'Correctiv' Chefredakteur und nunmehrige 'Investigativ-Chefreporter' Markus Grill rückte mit seinem Team aus, um ärztliche Impfgegner an den Pranger zu stellen. - Dies eröffnet die Frage, ob sich Journalisten heute in erster Linie als Hilfssheriffs und Claqueure der Regierenden verstehen - und damit die Gesellschaft weiter spalten. Anstatt den Unsinn der Impfpflicht darzustellen.

Als erster Fall wurde die Praxis des Allgemeinmediziners Volkhard P. in der Stadt Vilsbiburg im bayrischen Landkreis Landshut besucht. Kein Schild, keine Patienten. Grill klopfte an die Tür. Die Praxis war - offenbar dauerhaft - geschlossen.

Die Reporter fuhren weiter zum Kinderarzt Matthias Hartig, der in derselben Stadt praktiziert. Hartig hatte sich gewundert, dass impfkritische Eltern, die sich vehement gegen die Masernimpfung gewehrt hatten, nun plötzlich Impfeinträge von Volkhard P. im Impfpass ihrer Kinder hatten. Genau dieser Kollege hatte sich während der Pandemie nämlich als großer Kritiker der Covid-Impfungen geoutet: Sollte der nun tatsächlich regelmäßig Masern-Impfungen durchführen? Ausgerechnet bei den Kindern impfkritischer Eltern?
Die Gesundheitsämter wurden informiert. Der Verdacht verdichtete sich. Irgendwie gelangte Hartig an Blutproben dieser Kinder. Und bald stellte sich heraus, dass deren Masern-Titer negativ waren.
Volltreffer! Die Staatsanwaltschaft stellte einen Haftbefehl gegen Volkhard P. aus. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Volkhart P., der mittlerweile wieder auf freiem Fuß ist, verweigerte den ARD-Reportern ein Interview vor der Kamera.

ARD-Chefreporter Grill auf Impfgegner-Jagd

Als nächstes fuhren die Reporter nach Salzburg, wo Andreas Sönnichsen, Facharzt für Innere Medizin, seine Praxis betreibt. Der gebürtige Hamburger war vorher Professor an verschiedenen Universitäten. Zuletzt als Leiter der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin am Zentrum für Public Health der Universität Wien.


Medial hochgepushte und tatsächliche Gesundheits-Risiken


Ich kenne und schätze Dr. Sönnichsen seit vielen Jahren. Besonders wichtig fand ich sein Engagement im Bereich der Polypharmazie. Darunter versteht man die gleichzeitige, routinemäßige Einnahme von 5 oder mehr Medikamenten. "Ab diesem Pensum kann man davon ausgehen, dass die Nebenwirkungen gravierender sind, als der Nutzen", erklärte mir Sönnichsen. "Wir haben hier gesellschaftlich ein Riesenproblem, aber kaum jemand, der den Menschen Hilfestellung bietet."
Spätestens ab einem Alter von 75 Jahren ist Polypharmazie nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall. Sie gilt als eine der Hauptursachen für Stürze, Knochenbrüche, akutes Nierenversagen, Verwirrtheitszustände und Magenblutungen. Laut Schätzungen sterben jährlich 20.000 bis 50.000 Deutsche an den Folgen.

Als ich Prof. Sönnichsen im Mai 2020 anlässlich einer 'Talk im Hangar' Sendung in Salzburg traf, erzählte er mir, dass sie diesbezüglich nun einen Durchbruch erzielt haben. Ein patientenfreundliches Tool sei fertig, wo man seine Medikamente eintragen kann - und anschließend automatisiertes fachliches Feedback über Unverträglichkeiten oder Mehrfach-Verschreibungen erhält. Da erfährt man zum Beispiel - bei der Analyse der Medikamente älterer Angehöriger - dass gleich mehrere Blutdruck-Senker oder Diabetes Präparate darunter sind. "Solche Fälle sind häufig", erzählte mir Sönnichsen. "Der Hausarzt verschreibt etwas, bei einem Krankenhaus- oder Facharzt-Termin kommt noch etwas dazu und niemand fühlt sich dafür zuständig, ein Medikament auch wieder abzusetzen."

Man merkte Sönnichsen damals an, dass er gerne weiter in Ruhe an diesem Thema gearbeitet hätte - statt sich mit der Pandemie und den immer gravierender werdenden Auswüchsen der Covid-Maßnahmen oder einer drohenden Impfpflicht zu befassen. Aber natürlich mischte er sich ein, debattierte öffentlich und geriet in Widerspruch zur Phalanx der Medien-Experten, die ihre Weisheit mit Kochlöffeln gefressen hatten und über alle Kanäle verbreiteten.

Es war die große Zeit der Hardliner. Die Zeit der Mitläufer. Und die Zeit der akademischen Halsabschneider.

Geriet ins Visier der Impf-Hardliner: Mediziner Andreas Sönnichsen 

Und so musste Sönnichsen 2021 als Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierter Medizin zurücktreten. Und verlor 2022 seine Professoren-Stelle an der Uni Wien. Die Uni Wien verlor das Interesse am Projekt der Polypharmazie-Aufklärung. Und Sönnichsen ist wieder einfacher niedergelassener Arzt.

Saboteur der Impfpflicht

Und jetzt stand der vielfach ausgezeichnete Aufdeckerjournalist Markus Grill mit seinem investigativen TV-Team vor der Tür seiner Salzburger Praxis. Denn Sönnichsen hatte etlichen seiner kindlichen Patienten sogenannte "Impfunfähigkeits-Bescheinigungen" ausgeschrieben. Im Beitrag werden sie als "FakeAtteste" bezeichnet, denn natürlich kommen die meisten Eltern aus Deutschland und legen diese Bescheinigungen später in deutschen Kitas und Schulen vor. Und dort gilt bei Masern die Impfpflicht.

Sönnichsen wird im Beitrag als prominenter Impfgegner vorgestellt, der "von der AfD sogar in den Bundestag eingeladen wurde". Im Beitrag wird aus Sönnichsens Vortrag genau ein Satz mit Bezug auf die Corona-Pandemie zitiert, nämlich dieser: "Das ganze war inszeniert und es ist seit Jahrzehnten vorbereitet, uns zu willfährigen Patienten zu machen, die diesem System dienen."
- "Inszeniert" - "seit Jahrzehnten vorbereitet" - "willfährige Patienten, die dem System dienen" - Das klingt genug nach Verschwörungsideologie, um Sönnichsen einen Stempel aufzudrücken. Und das gut geschulte ARD Publikum in seinen Sofasesseln weiß fortan, was von dem Mann zu halten ist.

Schließlich kommt es noch tiefer: Sönnichsen lebe nicht ohne Grund in Salzburg, erfahren wir. "Denn in Deutschland wäre es strafbar, so pauschale Impfunfähigkeits-Bescheinigungen auszustellen." Man unterstellte ihm demnach, dass er nach Salzburg übersiedelt ist, um aus dem Hinterhalt die Impfpflicht auszutrixen.

Als aufrechter globaler Kämpfer gegen Masern - und offensichtlich krasser Gegensatz zu Sönnichsen, wird im Beitrag der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn anmoderiert, der die Impfpflicht gegen Masern durchgesetzt hatte. "Wir wollen dass niemand mehr an Masern erkranken muss, dass es diese Erkrankung auf der Welt nicht mehr gibt und dafür braucht es dieses Gesetz", sagte Spahn.
Damals waren 96% der Kinder gegen Masern geschützt. Die Offensive Spahns war eine reine Alibiaktion. Er lief - unterstützt von den Medien und dem Fall eines angeblich an Masern verstorbenen Berliner Kleinkinds - offene Türen ein. Schaffte es, die 'Impfgegner' als Feindbild zu benutzen uns sich selbst als Saubermann darzustellen. 

Im Jahr 2020 - kurz vor Einbruch des Covid-Chaos - wurde das Gesetz im Bundestag beschlossen. 30 Jahre nach Abschaffung der DDR hatte Deutschland wieder eine Impfpflicht. Und der ehemalige Pharmalobbyist Spahn grinste feist. 

Nebenbei bemerkt: Seit Impfpflicht herrscht ist die Impfbereitschaft der Deutschen drastisch gesunken. 

Jens Spahn: Vom Pharmalobbyisten zum Gesundheitsminister

Wo sind die Zeiten hin, wo es noch als journalistische Tugend galt, für die Schwächeren einzutreten? Wo ist der Geist der "Bittere Pillen" Ära mit ihrem Bestreben, vor Missbrauch zu warnen und über  Nebenwirkungen aufzuklären? 

Nun gilt als erste journalistische Tugend, Vorurteile zu bedienen, staatliche Propaganda zu unterstützen und auf keinen Fall die Marketing Abteilung des eigenen Medien-Unternehmens zu verärgern. 

Masern Sterberisiko vor und nach Einführung der Impfung

Man hätte dem hysterischen Geschrei über die "lebensgefährliche Masern" auch Fakten gegenüberstellen können, die nicht zum Kanon der Impfpropaganda passen, dafür aber die Realität abbilden.
Atmen wir also tief durch, lassen wir die Hysterie hinter uns und schauen wir uns einige Informationen an, die in der Diskussion über Masern selten zur Sprache kommen. 

Aus den USA gibt es von Seiten der Behörden Sterbezahlen für Masern, die bis an den Beginn des 20. Jahrhunderts reichen. Die Sterbekurve fällt bis 1920 auf etwa 10 Masern-Todesfällen pro 100.000 Einwohner ab. Mit den besser werdenden sozialen Verhältnissen, besserer Ernährung und medizinischer Versorgung brechen die Todesfälle bis zum Beginn der 1960er Jahre regelrecht ein auf  0,2 Fälle pro 100.000 Einwohner, das entsprach etwa 400 bis 500 Todesfällen. Oder anders ausgedrückt: einem Todesfall pro 10.000 Masern-Erkrankungen. 
Rückgang der Masern Mortalität in den USA: Erfolg sozialer und hygienischer Verbesserungen

1963 kam der erste Masern Impfstoff in den USA und anschließend auch in Europa auf den Markt. Es handelte sich um einen inaktivierten Impfstoff, der abgetötete Masernviren enthielt. Er erwies sich später als großteils unwirksam und wurde wieder vom Markt genommen. Trotzdem fiel die Sterbekurve weiter ab, wie man in der Nahaufnahme der Kurve (unten) sehen kann. 

1967 wurde die wesentlich wirksamere Masern Lebendimpfung eingeführt. Doch anfangs wurde sie kaum verwendet. Die Impfquote kletterte nur langsam über 50%. Doch die Masern-Sterbekurve fiel weiter rasant ab. Ab 1972 zählten die US-Behörden jährlich rund 20 Masern-Todesfälle - bei rund 3,5 Millionen Kindern pro Jahrgang. 
Schwung in die Impfkampagne kam erst mit der Präsidentschaft von Jimmy Carter. Er gab das Ziel aus, bis zum Jahr 1979 eine Impfquote von 90% zu erreichen. Was dann auch gelang. 
In der Folge reduzierten sich die Masern-Erkrankungen dramatisch. Bei den Todesfällen konnte sich nicht mehr viel reduzieren. Denn die das war schon längst die Talsohle erreicht. Seit den 1980er Jahren traten nur noch vereinzelt Todesfälle auf - und das blieb so bis heute. 
Die Reduktion der Masern-Erkrankungen ist demnach eindeutig eine Folge der wirksamen Lebendimpfung. Die Reduktion der Masern-Todesfälle ist jedoch nicht auf die Impfung, sondern in erster Linie auf die sozialen und hygienischen Verbesserungen im Lauf des 20. Jahrhunderts zurückzuführen. 
Masern ist eine soziale Krankheit: in Entwicklungsländern mit katastrophalen Lebensverhältnissen kann sie heute noch ein schweres Risiko darstellen. Doch dort wo gute Bedingungen herrschen, ist sie weitgehend harmlos. 

In Europa verlief der Rückgang der Masern-Sterbekurve sehr ähnlich wie in den USA, wie diese Graphik mit Daten der französischen Behörden zeigt.
Masern in Frankreich: als die Impfung kommt, ist das Sterberisiko bereits nahe null

Ähnlich entwickelte sich die Lage in Deutschland. Nach Daten des Robert Koch Instituts starben im Jahr 1961 0,33 von 100.000 Westdeutschen an Masern, 1962 waren es 0,25, 1963 dann 0,2 pro 100.000. 
Tod durch Masern zählte demnach bereits vor Einführung der Impfung zu den extrem seltenen Todesfällen. Das Risiko in der Badewanne zu ertrinken, war dreimal so hoch. Das Risiko eines tödlichen Verkehrsunfalls hundert mal höher. 
Die Masern-Impfung war zwar schon ab den 1960er Jahren verfügbar, setzte sich aber erst während der 1980er Jahre bei der Mehrheit der Bevölkerung durch. Als das Sterberisiko beinahe nicht mehr existent war. 
Die traurigen Fälle, die trotzdem alle paar Jahre passieren, wurden dafür medial aufgeblasen und durch alle Gazetten getrieben. Etwa wenn ein Kind an der tödlichen SSPE erkrankte, einer extrem seltenen Komplikation, die angeblich nur nach Ansteckung aber nie nach Impfung auftritt. Obwohl hier wie dort dieselben Viren vorkommen. 
Oder der tragische Fall eines 18 Monate alten Jungen, der 2015 in der Berliner Charite an Masern verstorben ist. Aus dem Umfeld der behandelnden Ärzte drang bald nach außen, dass der Bub einen schweren angeborenen Herzfehler hatte. Ein Sprecher der Klinik bestätigte das nach der erfolgten Obduktion. Der Fall lieferte dennoch die mediale Steilvorlage für die Impfpflicht. 

Teil 2 des Artikels folgt als Filmprojekt. Dazu startet in kürze ein Crowdfunding. Ziel ist es, die Impfpflichten in den Ländern der EU kritisch zu beleuchten. 
Hier ein erster Plakatentwurf für die Kampagne: 





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Dienstag, 23. September 2025

Kommt nun das Aus für Aluminium in Impfstoffen?

Im Gesundheitswesen der USA weht ein neuer frischer Wind. Dinge sind plötzlich möglich, die davor unveränderlich erschienen. Im Fokus steht dabei das Impfwesen. Für Gesundheitsminister Robert F. Kennedy und sein Team aus Pharma-unabhängigen Fachleuten gilt die einstige 'Heilige Kuh' der Medizin nicht mehr als unantastbar. Präsident Trump hat gestern sogar angekündigt, dass nach Quecksilber bald auch Aluminium aus Impfstoffen verbannt wird. 

Seit vielen Jahren berichte ich über Impfstoffe, deren Inhaltsstoffe und deren Nebenwirkungen. Zur Impfthematik kam ich in den 90er Jahren im Zuge der Diskussion über Quecksilber, das vielen Impfstoffen als Konservierungsmittel beigemischt wurde. Ich interviewte dazu Fachleute, die warnten, dass durch die Zunahme der Impfungen die Quecksilber-Menge, die den Babys zugemutet wurde, längst alle Grenzwerte überschritten hatte. Lange tat sich gar nichts. Die Behörden und viele 'Impfexperten' versuchten zu beruhigen. Es hieß, dass man dann auch keinen Fisch mehr essen dürfte, denn da sei noch viel mehr Quecksilber drin. Unzählige Nebelbomben wurden geworfen. Kritiker als fanatische Impfgegner diffamiert. 

Eingeführt wurde der Zusatz von Quecksilber in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals kamen die Impfärzte mit einem Behälter Impfstoff und impften dann die ganze Schule, wo die Schüler im Gänsemarsch antreten mussten. Der Impfstoff wurde bei jedem Kind eigens aufgezogen und die Spritze so lange verwendet, bis die Nadeln stumpf waren. Anschließend wurde der restliche Impfstoff in die Speisekammer gestellt, um am nächsten Tag in einer anderen Schule weiter verwendet zu werden. 

Bei einer solchen Impfaktion kam es zur Vergiftung zahlreicher Kinder. Bakterien hatten sich im Eimer vermehrt, es gab mehrere Todesfälle. Und das war dann der Anlass, hier mit Quecksilber abzuhelfen. Denn Quecksilber ist giftig genug, um bakterielle Kontaminationen zu verhindern. 


Schüler stehen für die Diphtherie/Tetanus/Keuchhusten-Impfung Schlange (New York, 1944)

Diese Methode wurde mehr als 60 Jahre lang beibehalten. Laufend kamen neue Quecksilber-haltige Impfstoffe auf den Markt. Und kaum jemand hinterfragte den Status Quo. Obwohl mittlerweile längst bessere Hygiene und überall Kühlschränke zur Verfügung standen. Und niemand mehr die Spritze aus Eimern aufzog, sondern mit Einzeldosen-Injektionen impfte. 

Dann endlich, zur Jahrtausendwende, reagierte die US-Gesundheitspolitik und erließ ein Verbot dieses toxischen Konservierungsmittels. Es dauerte einige Jahre, bis endlich das Quecksilber aus allen Herstellungs-Routinen raus war. Aber dann war Schluss. Und niemand vermisste es. Denn es war vollständig unnötig gewesen. 


"Aluminium ist genauso toxisch, aber chemisch wesentlich aggressiver"

Ich berichtete über diese Neuerung, die auch von Europa übernommen wurde. Ein Immunologe der Meduni Wien sagte mir im Interview, dass es ja schön und gut sei, dass nun Quecksilber weg war. "Ein anderer Inhaltsstoff macht mir aber noch viel mehr Sorgen, weil es ebenso toxisch aber chemisch wesentlich aggressiver ist." Und das, so der Professor, war Aluminium. 

Ich erinnere mich noch gut, wie überrascht ich damals war. Aluminium in Impfungen? Ich hatte dieses Element bisher eher mit Coladosen oder billigen Kochtöpfen verbunden. 

Impfungen schienen eigenartige Geheimnisse zu bergen. Ich war jedenfalls angefixt. Das Impfwesen wurde zu einem wichtigen Thema meiner journalistischen Laufbahn. Ich ging deshalb sogar nochmal an die Uni und absolvierte Lehrgänge über Evidenz-basierte Medizin und wissenschaftliches Arbeiten. Ich lernte Studien zu analysieren und nebenher medizinisches Englisch, da alles in englischer Fachsprache verfasst war. 

Zur Impfthematik habe ich mittlerweile eine Reihe von Filmen gedreht und einige Bücher geschrieben. "Die Akte Aluminium" lief 2013 auf ARTE und erreichte ein Millionen-Publikum. Mein Film "Unter die Haut - Was macht Aluminium in Impfungen?" erschien 2021 und beschreibt Funktionsweise und Gefahren dieses Zusatzstoffs. 

Zwei Drittel der heute empfohlenen Impfstoffe enthalten Aluminium-Verbindungen. Und wieder funktioniert es nach demselben Muster. Auf kritische Einwände folgen Beruhigung und Abwertung. Die Behörden verweisen auf die bald 100 jährige Tradition dieses "Wirkverstärkers". (Im Jahr 1926 sind Aluminiumverbindungen erstmals als Zusatz in Diphtherie Impfstoffen eingesetzt worden). 

"Jeder Mensch nimmt tagtäglich Aluminium in gebundener Form über die Luft, das Trinkwasser und die Nahrung auf", schreibt das Paul Ehrlich Institut auf seiner Webseite. "Die zusätzliche Aufnahme von Aluminiumverbindungen über Impfungen im Leben eines Menschen ist im Vergleich dazu minimal." - Dass der Magen-Darm-Trakt evolutionär hervorragend darauf eingestellt ist, toxische Bestandteile der Nahrung zu erkennen und schnellstmöglich wieder auszuscheiden, wird bei diesem Vergleich allerdings unterschlagen. Denn während vom Aluminium, das über den Mund aufgenommen wird, nur etwa 1 Prozent im Körper verbleibt, sind es bei Impfungen, die tief in den Muskel injiziert werden, immer 100 Prozent. Und wohin dieses Aluminium im Körper wandert und was es dort anstellt, ist vollkommen unbekannt. 

Gesichert ist hingegen, dass Aluminium - ähnlich wie Quecksilber, Cadmium und andere Giftstoffe - in der Evolution des Lebens als 'unbrauchbar und gefährlich' ausgeschieden wurden. Vom kleinsten Bakterium bis rauf zum Menschen gibt es keinen einzigen bekannten Bio-Mechanismus, wo Aluminium eine sinnvolle Rolle spielt. Im Gegenteil: Mittlerweile sind mehr als 100 Mechanismen bekannt, wo Aluminium-Ionen die Abläufe im Organismus stören und Schäden anrichten. 

Solche Details werden von den Behörden nicht an die große Glocke gehängt. 


"Wer zur Hölle möchte das in seinen Körper gespritzt bekommen?"

Anders ist die Lage seit kurzem in den USA. Der Anwalt Robert F. Kennedy hat sich in den letzten Jahren ein profundes Wissen im Bereich des Impfwesens angeeignet und dazu auch eine Reihe von Büchern geschrieben. Seit er im Kabinett von Donald Trump als Gesundheitsminister tätig ist, hat er sein Ressort mit Fachleuten besetzt, die den Pharma-hörigen Beamtenapparat massiv aufmischen. 


Präsident Trump kündigte gestern das baldige Aus für Aluminium in Impfstoffen an

Überraschend ist Präsident Trump gestern bei einer Pressekonferenz, in der es um die in den USA grassierende Autismus-Epidemie ging, auf das Thema Aluminium in Impfstoffen umgeschwenkt. 

"Ihr wisst, was Quecksilber ist, Ihr wisst was Aluminium ist: Wer zur Hölle möchte das in den Körper gespritzt bekommen?", fragte Trump die anwesenden Reporter. "Wir haben Quecksilber aus Impfstoffen entfernt und wir sind nun im Prozess, dasselbe mit Aluminium zu tun."

Wie das abläuft, wird sicherlich spannend. Denn während Quecksilber ja nichts anderes war als ein Konservierungsmittel, ist die Lage bei Aluminium wesentlich komplexer. Denn ohne diesen Zusatz wirken die meisten Impfstoffe gar nicht oder wesentlich schlechter. Das liegt an der Beschaffenheit dieser Impfungen. Sie enthalten keine lebenden abgeschwächten Keime, sondern abgetötete Proteine, die das Immunsystem nicht als Gefahr ansieht und deshalb keine Immunreaktion einleitet. Hier braucht es das Aluminium, das an der Einstichstelle massenhaft Zelltod und eine massiver Entzündung verursacht. Erst dadurch werden die Zellen des Immunsystems alarmiert und nehmen dann auch die herumliegenden toten Proteine als mögliche Verursacher des Schadens wahr. 

Wenn Aluminium aus den Impfstoffen verbannt wird, ist die Industrie gezwungen, alternative Wirkverstärker (Adjuvantien) zu erproben. Es gibt bereits eine ganze Reihe von Kandidaten. Doch wenn die Impfstoffe verändert werden, braucht es neue Zulassungsstudien. Und dann müssten die teils uralten Impfstoffe neu bewertet werden. Und da sind jede Menge weitere Überraschungen möglich. Denn niemand weiß, ob diese Impfstoffe im Zuge einer objektiven Evaluierung die Tests überhaupt bestehen.  - Dann stellt sich vielleicht heraus, dass es diese Impfstoffe gar nicht (mehr) braucht - und - so wie bei Quecksilber - bloß ein paar Jahrzehnte lang vergessen wurde, sie vom Markt zu nehmen. 


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Dienstag, 19. November 2024

Long Covid Studie erfolglos beendet

Mit großen Hoffnungen haben viele betroffene Patienten eine Studie verfolgt, in der ein Medikament gegen eine Autoimmunerkrankung getestet wurde. Es handelt sich um den Wirkstoff mit dem Kürzel "BC-007", der in der Lage ist, Autoantikörper gegen G-Protein-gekoppelte Rezeptoren zu neutralisieren. Die Frage, die in den Studien geprüft werden sollte, war, ob sich dadurch eine Besserung der Symptome der Patienten ergibt. Die Symptome gleichen jenen von CFS/ME - dem chronischen Müdigkeitssyndrom.
 
Ursprünglich wurden die gefährlichen Antikörper vor allem bei Impfschäden gefunden

Die Firma 'Berlin Cures', die den Wirkstoff herstellt und die Studie durchgeführt hat, teilte vor einigen Tagen auf ihrer Webseite mit, dass die Teilnehmer der Studiengruppe keine besseren Ergebnisse erzielt haben als jene der Placebogruppe.
"Weitere detaillierte Analysen wurden nicht durchgeführt," heißt es. "Aufgrund finanzieller Engpässe war die Berlin Cures GmbH gezwungen, alle Aktivitäten einzustellen."
 
Ich verfolge diese Angelegenheit schon seit 8 Jahren. Damals recherchierte ich zu meinem Film "Unter die Haut" zu Impfschäden, die nach der HPV-Impfung aufgetreten sind. Der dänische Wissenschaftler Jesper Mehlsen hatte hunderte betroffene Frauen und Mädchen untersucht, die nach der Impfung nicht mehr in der Lage waren, ihr normales Leben weiter zu führen. Viele waren schwer geschädigt und konnten kaum noch das Bett verlassen. Und die Mehrzahl dieser Patientinnen waren positiv auf die oben erwähnten Autoantikörper.
 
Die Firma war finanziell nicht in der Lage, eine eigene Studie zu finanzieren. Doch dann kam COVID-19 und auch hier hatten viele Impfgeschädigte dieselben Antikörper im Blut. Auch bei Long-COVID Patienten fanden sich bei etwa jedem dritten solche Antikörper. Deutsche Ärzte forderten eine Studie und Gesundheitsminister Karl Lauterbach gab Forschungsgelder dafür frei. Die Studie war allerdings nur für Long COVID Patienten zugänglich. Nicht für impfgeschädigte.
Ich habe damals einen Vorstand von Berlin Cures für ein Interview telefonisch erreicht und fragte ihn, was es mit dieser Einschränkung auf sich hat. Er antwortete, dass klinische Studien sehr teuer seien und sie auf Fördermittel angewiesen sind. "Und weil Impfschäden kein gutes Image haben, schrieben wir unsere Förderanträge für Long Covid."

Long Covid ist ein Sammelsurium verschiedenster Symptome - viele davon mit psychosomatischer Komponente. Kann es an dieser Beschränkung liegen, dass die Studie keinen Erfolg zeigte? Man wird es wohl nie erfahren, denn gegen die Herstellerfirma 'Berlin Cures' wurde nun ein Konkursverfahren eingeleitet.

Dienstag, 20. August 2024

Der gesundheitliche Absturz einer Impf-Lobbyistin

Wie ist das, wenn man jahrelang Impfungen aggressiv - und auch lukrativ bewirbt - und dann an einer möglichen Impffolge leidet? Die Ärztin, Homöopathie-Gegnerin und Impf-Lobbyistin Natalie Grams ist an ME/CFS erkrankt und hat nun darüber ein Buch veröffentlicht.

Natalie Grams postete diese Gegenüberstellung auf ihrer Instagram Seite

Es ist ein Drama, wenn jemand am ME/CFS erkrankt. Die Myalgische Enzephalomyelitis / das Chronische Fatigue Syndrom ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die oft zu einem hohen Grad körperlicher Behinderung führt. Während der Covid-Pandemie hat sich die Zahl der Betroffenen, die für Deutschland auf 250.000 geschätzt wurde, glatt verdoppelt.

Impfungen als Auslöser des Angriffs auf das eigenen Nervensystem

Ich habe in den letzten zehn Jahren eine ganze Reihe von Patientinnen - es waren ausschließlich Frauen - kennen gelernt. Einige konnten das Bett nicht mehr verlassen und liegen seit Jahren im abgedunkelten Zimmer. Kleinste Anstrengungen, wie der Gang auf die Toilette können schwerste Folgen haben. Deshalb ist auch eine Rehabilitation mit körperlichen Übungen oder aktivierenden Fitness-Spaziergängen hier oft kontraproduktiv. Bei den Dreharbeiten für meinen Film "Unter die Haut" hatte ich mit Patientinnen zu tun, die schon vorher wussten, dass sie die Anstrengungen beim Filmen wahrscheinlich mit einer mindestens einwöchigen Bettruhe bezahlen werden.
Die betroffenen jungen Frauen waren nach der HPV Impfung erkrankt. Diese Impfung richtet sich gegen humane Papillomaviren, die als mögliche Auslöser von Gebärmutterhalskrebs und anderer seltener Krebsarten gelten. ME/CFS ist eine Autoimmunerkrankung, wo ein hoch aggressives Immunsystems verschiedene Bereiche des eigenen autonomen Nervensystems attackiert und dort Schäden verursacht. Die HPV Impfung wurde wahrscheinlich deshalb zum Auslöser einer ganzen Epidemie von solchen Krankheitsfällen, weil sie spezielle Aluminium-verstärkte "Adjuvantien" enthält, die eigens entwickelt worden sind, um das Immunsystem besonders heiß auf die Viren zu machen. In meinem Film zeige ich, mit welchen miesen Tricks diese nebenwirkungsreichen Impfstoffe zugelassen wurden, obwohl jede 43. Teilnehmerin an den Gardasil-Zulassungsstudien während der Studienzeit Autoimmunerkrankungen entwickelt hat.

Krank nach Covid-Impfungen

Als es mit den Covid-Impfungen losging hatte ich plötzlich mit denselben Schicksalen zu tun. Auch hier gab es unzählige ME/CFS Opfer. Aus lebenslustigen jungen Menschen wurden nach der Impfung Dauer-Patienten, die nun - statt am Wochenende Klettertouren in den Alpen zu machen - mit dem Rollator vor die Haustür stolpern und nicht fassen können, in welchem Horrorfilm sie gelandet sind.
Auch Natalie Grams lebt nun unter solchen Umständen. Sie ist im November 2023 erkrankt, erzählte sie jüngst in einem Interview mit der Kleinen Zeitung:
"Zusammen mit meinem Partner habe ich sechs Kinder, von denen vier regelmäßig bei uns im Haushalt leben, wir haben drei Hunde und sind an den Wochenenden gern in den Bergen unterwegs. Durch die Erkrankung hat sich mein Aktivitätsniveau mit einem Mal auf quasi null zurückgefahren. Ich bin froh, wenn ich mal eine halbe Stunde sitzen oder für wenige Schritte mit dem Rollator aus dem Haus kann. Das sind die guten Tage. An den schlechten Tagen liege ich in einem komplett abgedunkelten Raum im Bett und kann gar nichts mehr tun. Außer atmen."

Ihr Anfang August erschienenes Buch heißt "Entschuldigen Sie, wenn ich störe, aber wir müssen über Long Covid und ME/CFS reden". Grams schildert darin, dass sie im November 2023 ihre zweite Covid-Infektion hatte. Noch wenige Tage davor war sie auf einem wissenschaftlichen Meeting aufgetreten (linkes Foto). Und seither ist alles anders (rechtes Foto).

Von den Impfungen als möglichem Auslöser ihrer Krankheit erwähnt sie gar nichts. Wahrscheinlich wäre es psychologisch verheerend, den Gedanken zuzulassen, dass sie selbst mit ihren Impfentscheidungen zu ihrem Zustand beigetragen hat.
Zumal Natalie Grams sich seit vielen Jahren als - teils recht aggressive - Influenzerin für das Impfen und gegen die Homöopathie einsetzt. In zahlreichen Funktionen betrieb sie hier Lobbying und ließ sich auch gut dafür bezahlen.

Lukrative Auftritte im Sinne der Covid-Impfwerbung

Beispielsweise bei ihren öffentlich finanzierten Auftritten zum 'Impf o Mat' wo sie zusammen mit dem Mediziner und Komiker Eckard von Hirschhausen Fragen um die Covid-Impfung beantwortete. Kritische Info war da nicht zu erwarten: „Wir möchten mit diesem Angebot weitere Menschen für die Corona-Schutzimpfung erreichen und die Impflücke größtmöglich verkleinern“, erklärte Grams damals.

Jubel über Kinderimpfung

Auch für die Impfung der Kinder trat Grams ein, sobald die Kinderimpfung möglich war. In ihren Beiträgen warb sie dafür sogar mit dem Beispiel ihrer eigenen Kinder. Hier ein Ausschnitt aus einem Artikel für das "Spektrum der Wissenschaft" vom Dezember 2021:
"Für mich sind – nach zwei Jahren Pandemie und ohne konsequente Schutzkonzepte für Kinder – auch diese Punkte impfentscheidend: Die Sorgen, dass jeder kleine Schnupfen der Kinder das erste Anzeichen einer Corona-Infektion sein könnte, das Unbehagen, die Kinder trotz der hohen Inzidenzen jeden Tag in die Schule schicken zu müssen, die Frage, wie lange wir als große Patchworkfamilie in Quarantäne müssten, wenn es einen oder eine von uns erwischt. Die Erschöpfung der letzten Wochen und Monate. Die Hoffnung auf ein bisschen Entspannung und Erholung über die Weihnachtsferien. Die Freude die Großeltern bald mit mehr Sicherheit wiedersehen zu können, vielleicht wieder gemeinsam feiern zu können."


Homöopathie als Treiber von Impfskepsis

Sogar ihre feindliche Sicht der Homöopathie begründete sie mit der daraus oftmals folgenden Impfskepsis.
"Gerade die Homöopathie, das Flaggschiff der Pseudomedizin, kann wegen ihrer Verbreitung und vor allem wegen ihres ungerechtfertigten Ansehens, das sie nach wie vor weithin genießt, den 'Einstieg zum Ausstieg aus dem kritischen Denken' immens befördern", schrieb sie in einem Beitrag für Trillium-Immunologie und warnte: "Ein paar Globuli fürs Baby von der Hebamme können doch nicht schaden. Und muss die erste Impfung wirklich so früh sein? So fängt es doch an. Und wir haben das viel zu lange toleriert."

Studien mit Brett vorm Kopf

Nun versucht Frau Grams, sich für mehr Forschung und Unterstützung für die Opfer von ME/CFS einzusetzen. Zweifellos eine gute Sache. Die Frage ist nur, ob es im derzeitigen - auch von ihr selbst mit-geschaffenen wissenschaftlichen Umfeld - überhaupt möglich ist, die Ursachen dieser Krankheit objektiv zu erforschen.
Der derzeit vielversprechendste Wirkstoff zur Therapie von ME/CFS wurde vom Berliner Unternehmen 'Berlin Cures' entwickelt. Unter dem Kürzel 'BC-007' wird er im Rahmen mehrerer wissenschaftlicher Studien seit dem Vorjahr auf seine Eignung geprüft. "Patienten, die angeben, dass sie nach der Impfung an ME/CFS erkrankt sind, werden jedoch nicht für die Studie zugelassen", beschwerte sich bei mir eine Patientin. Den Vorrang bekamen Betroffene, die nach der Covid-Infektion an Long Covid erkrankt waren. Auch wenn das Krankheitsbild genau dasselbe war.
Ich habe daraufhin einen der Vorstandsmitglieder von 'Berlin Cures' kontaktiert und ihn nach den Gründen für dieses Vorgehen gefragt. "Off the records" - und deshalb hier anonym - antwortete er mir: "Ja, das ist natürlich ungerecht. Aber wir sind diesbezüglich auch von staatlichen Förderungen abhängig. Zulassungsstudien sind teuer - und Impfschäden haben leider ein schlechtes Image."


PS: Mein neues Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" habe ich geschrieben, um im Dschungel des Impfwesens Orientierung zu geben und wichtige Fakten für eine informierte Entscheidungsfindung zu liefern. 

Wenn Ihnen mein Blog interessant und wichtig erscheint, freue ich mich sehr über eine Spende, die meine Arbeit unterstützt.




Informationen zu Bert Ehgartners aktuellem Film "Unter die Haut" findet Ihr auf der Webseite zum Film. 
Wer an einem Interview, einem Vortrag oder einer Filmvorführung mit Bert Ehgartner interessiert ist, findet alle Informationen zu den Angeboten auf seiner Homepage. Eine Übersicht zu den aktuellen öffentlichen Auftritten, Vorträgen oder Filmvorführungen finden sich hier

Dienstag, 5. Dezember 2023

Das Impfwesen als sich selbst bestätigendes System - ohne Kontrolle

Mein neues Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" ist vor einigen Tagen vom Hamburger Klarsicht Verlag ausgeliefert worden und überall im Buchhandel erhältlich. Es handelt sich um die vollständig überarbeitete und um 200 Seiten ergänzte Neuauflage meines Buches "Gute Impfung - Schlechte Impfung". Der Verlagswechsel war notwendig geworden, weil kritische Berichterstattung zum Impfwesen mittlerweile als höchst verdächtig und geschäftsschädigend gilt - und mein alter Verlag dieses Risiko nicht mehr weiter tragen wollte. 
Wie erbärmlich es um die Diskussionskultur beim Thema Impfen steht, zeigen laufend die Medien. Und auch Reporter, die mit ihrem Ruf als Aufdecker kokettieren, erweisen sich hier als aggressive Blockierer und Bewahrer des Status Quo. Ohne Kontrolle gibt es jedoch auch keinen Konsumenten- oder Verbraucherschutz. Die daraus resultierende Narrenfreiheit für die Impfstoff-Hersteller bildet eine zunehmen größere Gefahr für jene, die sich und ihre Kinder im besten Vertrauen impfen lassen. 


Der TV-Sender AUF1 brachte vor ein paar Tagen ein Interview mit dem bayrischen Gynäkologen Ronny Weikl. Dieser Arzt, den ich auch persönlich sehr schätze, wurde bekannt durch seine kritische Haltung während der Corona-Zeit. Er wurde angezeigt, weil er "falsche Maskenatteste" ausgestellt haben soll. Die Staatsanwaltschaft verlangte eine 3-jährige unbedingte Haft. Weikl erklärte seine Beweggründe und sprach über die Schädlichkeit der Masken – speziell bei Kindern. 
Im zweiten Teil des Gesprächs wurde der Gynäkologe zur aktuellen Kampagne für die HPV Impfung befragt. Die WHO hat kürzlich das Ziel ausgegeben, hier eine Durchimpfungsrate von 90% zu erreichen. Weikl äußerte sich kritisch zu dieser Impfung. Er bezweifelte, dass sie dazu beiträgt, die Fälle von Zervix-Karzinom (Gebärmutterhalskrebs) zu reduzieren und warnte vor teils schweren Nebenwirkungen.

Gestern nahm Falter Chefredakteur Florian Klenk bezug auf dieses Gespräch. Er ging dabei auf kein einziges von Weikls Argumenten ein, sondern formulierte seine Kritik - wie soll man es sagen - eher von hinten herum. 


Zunächst wird AUF1 als FPÖ nahes Hetzmedium denunziert. Konkrete fachliche Kritik an der HPV-Impfung wird von Klenk - vollständig argumentationslos – als "Fake News" abgetan, vergleichbar der religiös begründeten Leugnung der Evolutionslehre. 
So ein formidables Schwarz-Weiß Weltbild muss man erst mal hin bekommen. Impfungen gelten bei ihm offensichtlich als sakrosankt. Wer hier Kritik äußert, stellt sich außerhalb der Wissenschaft und wird zusätzlich auch gleich politisch als "rechts außen" abqualifiziert. 

Impfen als Fanklub von Insidern

Diese von Klenk hier prototypisch verkörperte Haltung ist mittlerweile globaler Mainstream. Sie trägt dazu bei, dass das Impfwesen weitgehend unkontrolliert - in einem sich selbst bestätigenden System - existiert. Konsumentenschutz wird dadurch ausgehebelt. Wer von einem Impfschaden betroffen ist, macht sich verdächtig und wird vom Medizinpersonal wie eine heiße Kartoffel weiter gereicht. Die an sich gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht für Verdachtsfälle von unerwünschten Arzneimittelwirkungen wird bei Impfungen meist vollständig ignoriert. 
Das behördliche Umfeld wurde im Lauf der Jahrzehnte strikt auf Linie gebracht. Nur wer bewiesen hat, dass er/sie absolut pro Impfung eintritt, wird als Experte/Expertin in die nationalen Impfgremien aufgenommen. Staatliche Forschungsförderung erhalten vorwiegend Studien von impffreundlichen Wissenschaftlern. Sie bringen zuverlässig impffreundliche Resultate, worauf die Behörden – auf Basis dieser Resultate – keinerlei Probleme mit irgendwelchen unerwünschten Nebenwirkungen sehen und laufend neue Impfungen in die staatlichen Impfprogramme aufnehmen. 

Rundum wurden zudem neue gesetzliche Impfpflichten erlassen. Im Jahr 2017 hat beispielsweise Italien die Impfpflicht für Kinder deutlich ausgeweitet. Sie müssen gegen zwölf Krankheiten geimpft werden, darunter Keuchhusten, Masern, Röteln und Windpocken. Wenn die Impfungen beim Eintritt in Kindergarten oder Schule nicht nachgewiesen werden können, müssen die Eltern hohe Bußgelder zahlen. 
Ein Jahr später folgte Frankreich mit einer Ausweitung der Impfpflicht auf elf Krankheiten. Bis dahin waren nur drei Impfungen vorgeschrieben, nämlich gegen Diphtherie, Tetanus und Kinderlähmung. 
In Deutschland ist die Impfpflicht gegen Masern mit 1. 3. 2020 in kraft getreten. Originellerweise gibt es aber gar keinen Einzelimpfstoff gegen Masern. Das einzig verfügbare Präparat aus Indien war kurz nach Einführung der Impfpflicht in Deutschland nicht mehr lieferbar. Deshalb gilt die Impfpflicht de fakto auch für Mumps und Röteln (MMR-Impfung).
Österreich führte im Februar 2022 die Impfpflicht für Covid ein - hob das Gesetz aber fünf Monate später wieder auf. 


Umbau der STIKO

In Deutschland lässt Gesundheitsminister Karl Lauterbach gerade zwei Drittel der STIKO-Mitglieder austauschen. Mutmaßlich deshalb, weil der Minister während der Covid-Zeit mehrfach in seinem Impfeifer von der STIKO brüskiert worden ist. Der bisherige STIKO-Vorsitzende Thomas Mertens wies im Sommer 2022 etwa Lauterbachs Rat zurück, junge Menschen sollten sich ein viertes Mal impfen lassen. Er kenne keine Daten, die das rechtfertigten, sagte Mertens damals: „Ich halte es für schlecht, medizinische Empfehlungen unter dem Motto ‚Viel hilft viel‘ auszusprechen.“
Die Kandidaten, die als neue Mitglieder gehandelt werden, sind allesamt treue Impf-Apostel. Besonderer Wert wird auf psychologische Schützenhilfe und die gute Kommunikation der Impf-Empfehlungen gelegt. 
Generell wird der "Kampf gegen die Desinformation" derzeit massiv voran getrieben. Soeben hat etwa die US-Behörde CDC einen mit 2 Mio. Dollar subventionierten Bericht mit dem Titel "Using Psychological Science to Understand and Fight Health Misinformation" ("Mithilfe der Psychologie die Fehlinformationen im Gesundheitsbereich verstehen und bekämpfen") veröffentlicht. Und auch hier geht es - ganz im Klenkschen Sinne - um den Kampf gegen die Verbreitung von kritischen Informationen, die dem "System" nicht in den Kram passen. Inklusive der Einbindung und Verpflichtung der sozialen Medien zur Kontrolle und Zensur der über sie vermittelten Beiträge. 

Die konkreten Auswirkungen dieser Strategie

Zur HPV Impfung habe ich einen Dokumentarfilm ("Unter die Haut") gedreht. Als ich 2016 mit den Dreharbeiten für diesen Film begonnen habe, waren alle darin vorkommenden kritischen Wissenschaftler noch angesehen Vertreter ihrer Fachrichtungen. Inzwischen haben fast alle ihren Job verloren. Der Aluminium-Experte Prof. Christopher Exley wurde von der englischen Keele University raus geschmissen, der Leiter des HPV-Zentrums in der Kopenhagener Frederiksberg Klinik, Jesper Mehlsen, verlor seinen Job, weil er die Europäische Arzneimittelbehörde EMA mit einer Sicherheitswarnung zur HPV-Impfung nervte. Und Peter Goetzsche, der Mitbegründer der Cochrane Collaboration, wurde bei Cochrane raus geschmissen, weil er eine negative Stellungnahme zur Sicherheit der HPV Impfungen veröffentlicht hatte. Einzig der spanische Pathologie-Professor Lluis Lujan ist noch im Amt - wahrscheinlich weil er pragmatisiert ist. 


HPV-Impfungen: Kein Effekt zu erkennen

In meinem neuen Buch "Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten" zeige ich, welche miesen Tricks die Herstellerfirmen in ihren Zulassungsstudien anwandten, um die HPV-Impfung überhaupt zugelassen zu bekommen. Seit 2007 ist die – mit Kosten von rund 450 Euro für die Basis-Immunisierung – teuerste Impfung aller Zeiten nun am Markt. Während dieser 16 Jahre ist es nicht gelungen, einen sichtbaren Erfolg  bei der Reduzierung der Krebsrate zu erreichen. Zwar gibt es zahlreiche impf-freundliche Studienresultate, die auf Basis von Modellierungen oder der Auswertung von Pap-Abstrichen einen großen Erfolg der HPV-Impfungen propagieren, die nackten Zahlen aus den verschiedenen Krebs-Registern bestätigen davon jedoch nichts. 

Im Gegenteil: Während über viele Jahrzehnte die Krebskurve beim Zervix-Karzinom - dank eines hervorragenden Früherkennungs-Programms mittels des so genannten Pap-Abstrichs - stark abgefallen ist, verläuft sie nun seit vielen Jahren flach. Wenn man die verschiedenen Altersgruppen  vergleicht, so zeigt sich, dass dieser negative Effekt vorwiegend auf die jüngeren Frauen beschränkt ist. Bei den älteren - ungeimpften - Frauen läuft der Rückgang der Krebsrate nämlich nach wie vor weiter. Eine Auswertung des schwedischen Krebsregisters zeigt dies besonders deutlich. Da haben die jüngeren - bereits zu einem hohem Prozentsatz geimpften Frauen - mittlerweile ein höheres Krebsrisiko als ältere Frauen. 


Eine im Vorjahr veröffentlichte Studie aus den USA zeigt zudem, dass bei den jüngeren Frauen der Krebs zunehmend ernsthafter verläuft und häufiger metastasiert. Hier habe ich die Nutzen-Schadensbilanz zur HPV-Impfung mit vielen Literaturhinweisen zusammen gefasst. 


Mit Hilfe ausgewogener Informationen selbst Entscheidungen treffen

In meinem neuen Buch habe ich die verschiedenen Impfungen nach möglichst objektiven Kriterien bewertet. Vielen könnten diese Kriterien als streng oder überkritisch erscheinen. Das mag sein. Ich habe mich an den Vorsatz gehalten, dass für Arzneimittel, die gesunden Menschen gegeben werden, nur die strengste Bewertung zulässig ist. Auf dass unsere Kinder und wir selbst nach dem Impftermin genauso gesund sind wie davor. 
Wir haben einen Teil des Impfwesens, der ganz gut funktioniert. Impfungen, die tatsächlich das tun, was man von ihnen erwartet: Sie wirken und sie sind sicher. Diese Impfstoffe haben die großen historischen Erfolge eingefahren, welche das Ansehen und den guten Ruf des Impfens begründet haben. 
Doch auch bei diesen Impfungen gibt es Verbesserungsbedarf. Man kann an der Verabreichung feilen, die natürlichen Infektionswege nachahmen und die Zusammensetzung der Wirkstoffe optimieren. Wer sagt denn, dass in Impfungen Antibiotika, Stabilisatoren und problematisches Zellgewebe enthalten sein müssen. In einer Zeit, wo der Biomarkt boomt, wird es höchste Zeit, dass wir auch bei der Rezeptur der Arzneimittel, die wir unseren Kindern geben, die besten Inhaltsstoffe und ein gesundheitliches Optimum anstreben. 
Es gibt keinen Zugzwang. Die alten Seuchenzeiten sind vorbei. Druck oder Drohungen sind das letzte, was es im Impfwesen braucht. Deshalb ist es auch sinnvoll, sich vorzubereiten, wenn wir zum Impftermin gehen und uns eine eigene Meinung bilden. Oberstes Prinzip sollte es sein, die Gesundheit unserer Jüngsten nicht fahrlässig zu gefährden durch unüberlegte Eingriffe in ein sensibles heranwachsendes System. Jedes Arzneimittel, das wir unseren gesunden Kindern geben - und auch selbst nehmen – sollte den höchsten Qualitätsansprüchen genügen. 

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Informationen zu Bert Ehgartners aktuellem Film "Unter die Haut" findet Ihr auf der Webseite zum Film. Wer an einem Interview, einem Vortrag oder einer Filmvorführung mit Bert Ehgartner interessiert ist, findet alle Informationen zu den Angeboten auf seiner Homepage.

Montag, 8. Mai 2023

Covid-Impfungen gehen häufig ins Auge

Können Covid-Impfungen die Augen schädigen, Gefäß-Verschlüsse auslösen, sogar blind machen? Der Verdacht ergab sich schon früh im Impfjahr 2021, als in den Meldesystemen für Nebenwirkungen der Covid-Impfungen solche Störungen regelmäßig berichtet wurden. Nun hat eine große Studie den Zusammenhang untersucht und bestätigt: In den drei Monaten nach einer Covid-Impfung steigt das Risiko von Gefäßverschlüssen am Auge um das Drei- bis Vierfache. 

Hat Karl Lauterbach von seiner "nebenwirkungsfreien Impfung"
einen Augenschaden davon getragen?

Die in einem Journal des Wissenschafts-Verlags Nature veröffentlichte Studie untersuchte das Risiko von Gefäßverschlüssen am Auge, die durch Verklumpungen in den winzigen Blutgefäßen der Augen ausgelöst werden. Die betroffenen Patienten sehen nur verschwommen oder verlieren schrittweise ihre Sehkraft bis hin zur vollständigen Erblindung des betroffenen Auges. Das zugrunde liegende Problem ist manchmal von außen sichtbar, wenn es zu Blutungen im Auge kommt, es kann aber auch optisch unbemerkt ablaufen. 

Der biologische Ablauf ist am ehesten dadurch erklärbar, dass Teile des Impfstoffs bzw. die vom Impfstoff produzierten Spike-Proteine der SARS CoV-2 Viren in den Kreislauf gelangen und an der Innenseite der Gefäße Zellen befallen. Daraufhin werden Millionen von Immunzellen aktiv, die bei Viren-Alarm aggressiv reagieren und diese Zellen zerstören. Dabei entstehen überall in den betroffenen Regionen Mikro-Entzündungen. Bemerkt wird das Problem aber meist nur, wenn die Sehkraft betroffen ist, weil in den winzigen Blutgefäßen, welche das Auge mit Sauerstoff versorgen, Verschlüsse auftreten. 

Die Studie wurde von einem Wissenschaftler-Team aus Taiwan und den USA durchgeführt und umfasste eine riesige Gruppe von 739.000 geimpften und ebenso vielen - nach Alter, Geschlecht und Begleit-Erkrankungen dazu passenden – nicht geimpften Personen, die über einen Zeitraum von zwei Jahren beobachtet wurden. 

Die meisten Probleme traten während der ersten drei Monate nach der Impfung auf. Venen waren etwas häufiger betroffen als Arterien. Wahrscheinlich weil sie zum Herz führen und ihre Durchfluss-Geschwindigkeit niedriger ist. Das Risiko auf Venenverschlüsse war bei Geimpften um das Drei- bis Achtfache erhöht. Bei den Arterien waren die größeren zentralen Gefäße um das Zwei- bis Dreifache, die kleineren Abzweigungen der Arterien um das Zwei- bis Sechsfache häufiger von Verschlüssen betroffen als bei Personen die in diesem Zeitraum noch keine Impfung erhalten hatten. 

Das Risiko unmittelbar nach der Impfung lag um das 3,5-fache höher, es stieg jedoch weiter und erreicht in der Zeit nach zwei Monaten seinen Höhepunkt. Da lag das Risiko eines Gefäßverschlusses beim 6,3-fachen. Dann fiel das Risiko langsam wieder ab, blieb aber über den ganzen Studien-Zeitraum von zwei Jahren immer noch beim mehr als doppelten der Ungeimpften. Alle diese Zusammenhänge waren statistisch hoch signifikant mit einer geringen Streubreite. 

Die weitaus meisten Studienteilnehmer wurden mit den Covid-Impfstoffen von Moderna und Pfizer/BioNTech geimpft. Hier gab es kaum Unterschiede im Risiko. Astra-Zeneca Impfstoffe wurden gar nicht verwendet, wahrscheinlich weil das Risiko der Mikro-Thrombosen hier schon früh bekannt war. Beim Johnson&Johnson Impfstoff war das Risiko deutlich höher - weil damit aber nur eine relativ kleine Gruppe geimpft wurde, erreichte das Ergebnis keine statistische Signifikanz.


65.000 impf-bedingte Augenschäden in Deutschland

Ältere Menschen waren deutlich stärker gefährdet als jüngere. Bei den 18 bis 64-jährigen Personen erlitt eine von 3.000 Geimpften einen diagnostizierten Augenschaden. Bei den über 65-jährigen trat bei einem/einer von 400 Geimpften ein Augenschaden auf. (Anm: Bei diesen Angaben ist das altersgemäß übliche Risiko für Gefäßverschlüsse an der Netzhaut bereits heraus gerechnet. Die Zahl gibt also nur die zusätzlichen Schäden an, die bei Geimpften im Vergleich zu Ungeimpften aufgetreten sind.)

In der jüngeren Impfgruppe traten 175 zusätzliche Fälle von Gefäßverschlüssen
an der Netzhaut auf, das entspricht einem Schaden pro 3000 Geimpften

Bei den älteren Geimpften (>65 J.) traten 588 zusätzliche Fälle dieser
Augenschäden auf, das entspricht einem Schaden pro 400 Geimpften

Umgerechnet auf Deutschland bedeutet das, dass in der Gruppe unter 65 Jahren etwa 15.000 Personen einen Augenschaden infolge der Covid-Impfungen erlitten haben. Bei den Älteren waren rund 50.000 Personen betroffen. 

Die plötzliche Augen-OP von Karl Lauterbach

Interessant ist in diesem Zusammenhang die persönliche Krankengeschichte des deutschen Gesundheitsministers Karl Lauterbach. Er twitterte am 7. April 2021, dass er am Impfzentrum Leverkusen bei einer Impfaktion mit dem Wirkstoff von Astra Zeneca mitgeholfen hat. "Haben ihn gestern viel verimpft", schrieb er. "Selbstverständlich habe ich ihn auch genommen."

20 Tage später meldete die Münchner TZ, dass Karl Lauterbach alle Termine abgesagt hat, weil eine plötzliche Operation am Auge notwendig geworden ist. Der damalige "SPD-Gesundheitsexperte" erklärte: "Bevor spekuliert wird: Musste mich kurzfristig einer Augen-Operation unterziehen. Hoffe auf baldige Genesung."

Wie es unter diesen Bedingungen möglich war, dass Lauterbach später als Minister die Impfung in mehreren Wortmeldungen als "nebenwirkungsfrei" bezeichnet hat und vehement für eine Impfpflicht eingetreten ist, bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich ist er – aufgrund seiner Selbst-Einschätzung als Wissenschaftler – zu dem Schluss gekommen, dass seine Augenprobleme nichts mit der Impfung zu tun hatten. Damit wäre der "Karlatan" wie ihn das Portal Swiss Policy Research nennt, nun gründlich widerlegt. 

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Donnerstag, 20. Januar 2022

Dokumentation "Im Stich gelassen" über Opfer der Covid-Impfungen

Abgesehen von der alten Pocken-Impfung gab es wahrscheinlich noch nie Impfungen mit so massiven, weit verbreiteten Nebenwirkungen. Die Covid-Impfungen sind zudem eine enorme Belastung für den Organismus, speziell bei fragilen Menschen mit Vorerkrankungen. Aktuelle Forschungsarbeiten lassen nun einen Verdacht aufkommen, der - sollten sich die Zusammenhänge erhärten – einen unfassbaren Skandal darstellt: Es zeigt sich nämlich, dass kurz nach den Covid- Impfungen die Sterberate steil nach oben geht. 

Seit Weihnachten habe ich intensiv an einer Reportage zur geplanten Impfpflicht und den Risiken der Covid-Impfungen gearbeitet. Dafür haben wir 2.700 km in Deutschland und Österreich zurück gelegt und sowohl eine spannende Wissenschafts-Geschichte wie auch schockierende Erzählungen von Impfgeschädigten gefilmt.

In der Mediathek von Servus.tv kann man meine Reportage „Im Stich gelassen“ bereits seit gestern Abend ansehen. Man wollte damit den österreichischen Parlamentariern die Chance bieten, den Film noch vor der Abstimmung zur Impfpflicht zu sehen. Genützt hat es nichts - die Impfpflicht wurde mit 131 gegen 37 Stimmen beschlossen. Zu diesem "Sieg" trug auch bei, dass nicht geheim, sondern offen abgestimmt wurde, und ein Verstoß gegen die Parteilinie wohl das Ende der politischen Laufbahn bedeutet hätte.

Hier ist der DIREKTLINK ZUR SENDUNG


Im österreichischen Programm von Servus TV kommt die Sendung DONNERSTAG, 20. Januar, um 21:10 Uhr. in Deutschland am 26. Januar, um 22:15 Uhr.

Kernstück der Reportage ist eine wissenschaftliche Arbeit, die hier erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird.

Größter Skandal der Medizingeschichte?

Als würde jeden Tag in Deutschland ein Jumbo abstürzen, hatte Markus Söder die Dramatik der Covid-Sterbefälle im November 2020 beschrieben. Wenn sich die Analysen des bayrischen Wissenschaftlers Christof Kuhbandner bestätigen, dann gilt dasselbe allerdings auch für die Folgen der Covid-Impfungen. 

Kuhbandner zeigt, dass die Zahl der pro Tag verstorbenen Menschen in Deutschland eng mit der Anzahl der verabreichten Impfungen korreliert. Vorübergehende Liefer-Engpässe in der Impfstoff-Versorgung haben binnen kurzem einen Abfall der Sterbekurve zur Folge. Besondere Impf-Anstrengungen führen im Gegenzug in die Übersterblichkeit. 

Kuhbandner ist sich natürlich bewusst, dass Korrelation allein keine Kausalität bedeutet. Doch dutzende Zusatz-Analysen, die er zusammen mit einem immer größer werdenden Team von internationalen Wissenschaftlern durchführt, zeigen überall denselben Effekt. 

Den aktuellen Stand von Christof Kuhbandners Analysen zum Zusammenhang von Covid-Impfquote und Übersterblichkeit findet Ihr auf dieser Seite, wo der Wissenschaftler auch alle Rohdaten und zusätzliche Analysen hochgeladen hat. 

Ich habe die Kernthesen seiner Forschungsarbeit in "NUMBERS #10" zusammen gefasst. 


Wenn sich die Zusammenhänge bestätigen, ergeben sich daraus Konsequenzen, die derzeit noch gar nicht absehbar sind. Klar ist, dass eine Impfpflicht damit einem Verbrechen gleich käme. 


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Bert Ehgartner steht auch für Vorträge, Filmvorführungen, etc. zur Verfügung. 
Nähere Informationen finden Sie auf dieser Seite


Dienstag, 26. Oktober 2021

Filmpremiere: Unter die Haut

Noch nie habe ich an einem Film so lange gearbeitet. Allein die Dreharbeiten für "Unter die Haut" brauchten vier Jahre - und kaum war der Schnitt fertig, kam Corona. - Doch nun ist es endlich soweit: Am 8. November um 18:00 Uhr findet im Cinema Paradiso in St. Pölten die Österreich-Premiere statt. Weitere Premieren in Deutschland und in Dänemark sind in Planung. Ebenso eine Kino-Tournee. Alles Wichtige zum Film (Kauf-Optionen, Kinotermine, etc.) findet Ihr auf  unterdiehaut.online  

UPDATE: Gestern, am 2. 11. meldete sich abends der Projektleiter des Cinema Paradiso telefonisch bei mir und erklärte, dass die Premiere abgesagt werden muss. Die Covid-Lage sei derzeit so problematisch, dass sie mit einem impfkritischen Film "in Teufels Küche" kommen würden. Dieses Risiko wolle er nicht eingehen. "Wir sehen einfach, dass derzeit das Thema Impfen so stark polarisiert und emotional aufgeladen ist, dass es nicht möglich ist, sachlich und unvoreingenommen zu diskutieren. Wenn das wieder möglich ist, holen wir den Termin gerne nach."

Neues UPDATE vom Juni 2022: Nachdem sich von Seiten des Kinos niemand mehr meldete, fragte ich nach, ob wir im Herbst die Premiere nachholen. Die Antwort machte wenig Mut. Ich zitiere wörtlich: "Ich merke es mir vor. Aber ich fürchte ja eher, dass wir dann in den nächsten Lockdown oder zumindest stark einschränkende Maßnahmen stolpern."


  


Hier ist der Trailer zum Film (Kurzversion):


Und darum gehts im Film:

PRESSSETEXT - UNTER DIE HAUT - DER NEUE FILM VON BERT EHGARTNER


Schmutzige Tricks, horrende Gewinne, kranke junge Frauen und die Frage: „Warum enthalten so viele Impfungen Aluminium – und was macht es unter der Haut?“ Der investigative Dokumentarfilm befasst sich mit einem hochsensiblen Thema, ohne Vorurteile von Impfgegnern zu bedienen.

UNTER DIE HAUT – Was macht Aluminium in Impfungen?

Als im Jahr 2006 mit dem Produkt „Gardasil“ der erste Impfstoff gegen humane Papillomviren auf den Markt kommt, ist die Begeisterung groß: Die „erste Impfung gegen Krebs“ verspricht einen „fast 100-prozentigen“ Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Die Gesundheitsbehörden genehmigen die Impfung in Rekordzeit und einer der Erfinder erhält sogar den Nobelpreis. Eine massive Werbekampagne wird gestartet und fast alle Industriestaaten nehmen die HPV-Impfung in ihre Impfpläne auf. Der Hersteller-Konzern Merck verdient Milliarden. 
Doch dann mehren sich die schlechten Nachrichten. Bei Mädchen und jungen Frauen treten schwere Nebenwirkungen auf.  Ein dänisches Ärzteteam untersucht die Symptome und vermutet einen autoimmunen Hintergrund.
Ein Detail erscheint dabei besonders verdächtig: In Gardasil wurde eine neuartige, extra starke Aluminium-Verbindung eingesetzt. Wurde diese jemals auf Sicherheit getestet?
Geheime Dokumente tauchen auf, die zeigen, dass die Behörden ihre Kontrollfunktion nicht wahrnehmen, sondern als Geschäftspartner der Industrie agieren.  Und es drängt sich der Verdacht auf, dass das gute Image von Impfungen missbraucht wurde, um einen milliardenschweren Blockbuster zu lancieren.

Einmalig für einen Dokumentarfilm wird eine über zwei Jahre laufende wissenschaftliche Studie an Schafen sozusagen live verfolgt: von der Vorstellung auf einem Kongress - bis zur Publikation der überraschenden Resultate. Spannend ist auch eine Nebenhandlung, die ein Phänomen bei Katzen porträtiert: Diese Tiere neigen dazu, dass sie an der Impfstelle bösartige Tumoren entwickeln. Hier hat die Industrie Aluminium-freie Katzenimpfstoffe entwickelt und seither treten diese "vaccine-assoziierten Sarkome“ kaum noch auf. Wenn der Wille besteht, wäre es also kein Problem, Alu-Hilfsstoffe durch verträglichere Produkte zu ersetzen. Die Konzerne scheuen diesbezüglich jedoch die hohen Kosten.

UNTER DIE HAUT“ durchbricht das große Tabu um die Sicherheit von Impfungen und eröffnet eine öffentliche Diskussion, die längst überfällig ist 

Bert Ehgartner, geb. 1962, ist mehrfach ausgezeichneter Dokumentarfilmer und Autor von Sachbüchern, in denen er sich kritisch mit medizinischen Themen befasst. Mit seinem investigativen Dokumentarfilm "Die Akte Aluminium" förderte er eine breite Diskussion über die Gefahr des Einsatzes von toxischen Aluminium-Verbindungen in sensiblen Lebensbereichen (Deos, Medikamente, Trinkwasser). "UNTER DIE HAUT" ist der Nachfolgefilm und beleuchtet die Rolle von Aluminiumzusätzen in Impfungen.


Rückfragehinweis:
Bert Ehgartner


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