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Dienstag, 28. Januar 2025

Der talentierte Herr Drosten

 John Ratcliffe, der neue CIA-Chef, gab in seiner ersten Amtshandlung bekannt, dass die SARS CoV-2 Viren mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Labor stammen. Dass sie also absichtlich von Wissenschaftlern im Rahmen der so genannten 'Gain of Function' Forschung fabriziert worden sind. Zeitgleich schwenkte auch Deutschlands Obervirologe Christian Drosten in Richtung Laborherkunft um. Bei SARS-1 habe China den natürlichen Ursprung  dieser Viren eindeutig nachgewiesen, erzählte Drosten. Das dauere nun aber schon zu lange. „Je mehr Zeit vergeht, desto skeptischer werde ich", sagte Drosten im Interview mit der taz
"Drostens Positionen mutieren schneller als das Virus", kommentierte das die 'Welt'-Redakteurin Elke Bodderas auf X


2020 hatte Drosten die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus aus dem Labor kommt, noch kategorisch ausgeschlossen und es - gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern - in einem offenen Brief im Journal 'Lancet' als "Verschwörungstheorie" bezeichnet. Besonders originell war dabei, dass einige der Unterzeichner des Lancet Briefs im dringenden Verdacht stehen, dass sie an der Entwicklung der Viren beteiligt waren. Beispielsweise Peter Daszak, der über seine 'Eco-Health Alliance' die nötigen Forschungsgelder beigesteuert hat. 

Auch Drosten selbst gehörte zu den öffentlichen Verteidigern der  gefährlichen Experimente. Der Ausdruck 'Gain of Function' bezeichnet den  Versuch, Viren mit Hilfe gentechnischer Eingriffe gefährlicher zu machen, also ihnen beispielsweise jene Proteine einzubauen, die das Virus braucht, um auch Menschen zu infizieren. Das sei nötig, weil sich Viren auch durch Mutationen selbst radikalisieren können, argumentieren die Befürworter. Und darauf will man vorbereitet sein. 

Die Gegner dieser gefährlichen Labor-Experimente sehen das als Ausrede und gehen davon aus, dass es sich bei 'Gain of Function' vorwiegend um Biowaffen-Forschung der Militärs handelt. Denn natürlich wären krank machende Viren, die statt Fledermäuse plötzlich auch Menschen befallen, eine potente Waffe, die gegnerischen Mächten schweren personellen und wirtschaftlichen Schaden zufügt. 

Moderna - eine Gründung der US-Militärs?

Deshalb wird 'Gain of Function' Forschung meist gemeinsam mit der Entwicklung von Impfstoffen betrieben, welche die eigenen Soldaten bzw. die eigene Bevölkerung schützen sollen. Lange schon besteht der Verdacht, dass es sich z.B. beim Konzern Moderna, wo bereits parallel zu den Experimenten in Wuhan an entsprechenden Impfstoffen geforscht wurde, um eine Firma handelt, die dem US-Militär sehr nahe steht. Wie konkret hier der Zusammenhang ist, wäre noch aufzuklären.  

Der Gesinnungswandel von Christian Drosten deutet an, dass er damit rechnet, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Labor-Herkunft endgültig bewiesen wird. Deshalb rückt er rechtzeitig von seiner Position ab, bevor er selbst ins Zentrum der weiteren Recherchen gerät. 

Denn das ist nun zu erwarten: Ohne Drostens Ruck-Zuck-PCR-Tests, die er angeblich ohne internes Vorwissen und mit viel Glück binnen weniger Tage entwickelt hat, wäre es nicht gelungen, die Welt mit einer derart umfassenden Viren-Hysterie zu überziehen. 

Vielleicht war das ja die Rolle, die dem talentierten Herrn Drosten im internen Planspiel der Pandemie zugewiesen war. 

Untauglicher PCR-Test garantiert mediale Aufmerksamkeit

Ein Indiz dafür ist die von Drosten für den Test vorgeschlagene Zyklusschwelle (Ct-Wert). Sie bezeichnet die Umläufe der PCR-Tests, bei denen das identifizierte Genmaterial jeweils verdoppelt wird. Bei 25 Umläufen liegt die Genauigkeit des Tests bei etwa 75%. Je höher der Ct Wert, desto ungenauer ist der Test und desto höher ist das Risiko falsch positiver Resultate. Bei einem Ct-Wert von 35 sinkt die Genauigkeit auf weniger als 3%. 

Christian Drosten hatte für seinen PCR-Test jedoch einen Ct-Wert von 45 vorgesehen. 

"Ein Analyseergebnis mit einem Ct-Wert von 45 ist wissenschaftlich und diagnostisch absolut bedeutungslos", heißt es in einem Gutachten zu Drostens Vorgangsweise. 

Klar ist jedoch, dass Drostens Test dazu diente, möglichst viele positive Resultate zu liefern und damit in der ersten Phase der Pandemie die höchste mediale Aufmerksamkeit zu garantieren.

Dass Christian Drosten beim Ct-Wert ein Missgeschick passiert ist, als er den weltweit ersten Test zu den brandneuen Viren gebastelt hat, ist eher unwahrscheinlich. Dass es eine gute Idee wäre, ihn bei weiteren Ermittlungen zum Ursprung der Viren als Mitwisser und Verdächtigen zu behandeln, liegt hingegen auf der Hand.


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Montag, 27. Februar 2023

Woher kam COVID-19? USA schwenken nun ebenfalls auf Laborthese um

Woher kamen die neuartigen SARS-CoV-2 Viren? Aus dem Labor oder von der Fledermaus? Die US-Politik schwenkt nun immer mehr auf die Laborthese um. Geheimdienstberichte hätten einen Unfall in einem chinesischen Labor als wahrscheinlichste Ursache ergeben, meldet das Wall Street Journal mit Bezug auf Regierungsquellen. 

Präsident Joe Bidens Sicherheitsberater Jake Sullivan mahnt zwar noch zur Vorsicht. Doch generell ist ein Umschwung in der Argumentation der USA erkennbar. Offenbar wird im Hintergrund überlegt, ob man den Laborunfall als strategische Waffe in den aktuellen Konflikten mit China verwerten kann. Inklusive politischer Erpressung und möglicher Schadenersatz-Forderungen in Billionen-Höhe.

Bisher hatte die USA vor allem ein problematischer Aspekt von dieser Taktik abgehalten: nämlich ihre eigene Beteiligung an der chinesischen "Gain of Function"-Forschung. Nachdem die riskanten Experimente, den Viren gentechnisch einen "Funktionsgewinn" einzubauen, 2014 unter Präsident Obama im Inland verboten worden waren, war die Forschung unter diskreter Duldung des allmächtigen Bürokraten Anthony Fauci und finanziert über staatliche Förderungen nach China übersiedelt.  Eine Schlüsselrolle spielten dabei Peter Daszak, der Chef der NGO "Ecohealth Alliance" sowie Ralph Baric, Virologie-Professor an der University of North Carolina und wissenschaftliches Bindeglied nach Wuhan zur Forschergruppe um die chinesische "Bat-Woman" Shi Zhengli. (siehe Foto aus dem Jahr 2014: Peter Daszak kurbelt die Forschungs-Kooperation mit Wuhan an.)

Die Chance, den Jackpot dreimal in Folge zu gewinnen

Konkret bedeutet "Funktionsgewinn", dass die Fledermaus-Viren künstlich "scharf" gemacht worden sind. Sie wurden mit genetischen Sequenzen aufgerüstet, von denen man bereits aus vorangegangenen Versuchen wusste, dass sie deren Gefährlichkeit erhöhen sowie die Übertragbarkeit der Viren auf Menschen überhaupt erst möglich machen. Einige dieser chinesisch-amerikanischen Vorgänger-Studien wurden sogar ganz normal publiziert. Und nun fanden sich beispielsweise genau jene "Furin-Spaltstellen", die in den experimentellen Studien präsentiert worden sind, in den neuartigen – angeblich spontan mutierten – SARS-2 Viren. Die Chancen, dass dies tatsächlich im Rahmen einer natürlichen Mutation passiert ist, liegen nach Berechnungen etwa so hoch, wie die statistische Wahrscheinlichkeit, dreimal hintereinander den Euromillionen-Jackpot zu gewinnen. 

In Wahrheit ist die Sache längst geklärt. Die international vernetzte Wissenschaftler-Gruppe DRASTIC hat viele Details aufgedeckt und die Herkunft der Viren aus dem Labor als mit Abstand wahrscheinlichste Variante dargestellt. Es gibt dazu eine Unzahl von Publikationen. Unter anderem von den Wissenschaftlern Rossana Segreto und Juri Deigin, oder vom deutschen Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger
Die Viren kamen aus dem Labor. – Unklar ist lediglich, ob sie im Rahmen eines Unfalls oder absichtlich freigesetzt worden sind. 

Warum ist dies nun überhaupt relevant, fragen manche. Die Viren seien nunmal vorhanden - und damit müsse man zurecht kommen. Schuldzuweisungen bringen dabei nichts mehr. 

Die Angelegenheit ist insofern relevant, als die "Gain of Function"-Forschung in Wahrheit nur dann Sinn macht, wenn man die Viren als Biowaffe einsetzen möchte. In Verbindung mit einer wirksamen Impfung, welche das eigene Lager schützt, könnten die Viren ideal zur verdeckten Kriegsführung eingesetzt werden und einem Feind enormen Schaden zufügen. 
Diese Forschung kann, wie das Beispiel der zurückliegenden Pandemie zeigte, aber auch dafür verwendet werden, ungeheure Summen an Steuergeld für die Entwicklung von Impfungen und sonstiger Medikamente an Großkonzerne umzuleiten. 
Gleichzeitig wurde eine ganze Weltbevölkerung einem neuartigen Virus ausgesetzt, woraufhin Millionen von Menschen gestorben sind. 
Es gäbe also viele Dinge aufzuklären, die strafrechtlich relevant sind. 

Welche Rolle spielte Christian Drosten?

Unter anderem auch die Frage, welche Rolle der deutsche Star-Virologe Christian Drosten hierbei gespielt hat. Er hatte enge Kontakte nach China. Er hat im Sommer 2014 gemeinsam mit 35 anderen Wissenschaftler eine Petition unterzeichnet, die sich für die Weiterführung der "Gain of Function"-Forschung einsetzte. Und sogar als es dann bereits schief gegangen war, zögerte er nicht, eine Initiative des Wuhan-Kollaborateurs Peter Daszak zu unterstützten, die Mitte Februar 2020 im Journal Lancet veröffentlicht wurde. Der Artikel mündete in folgendem Kernsatz: 
"We stand together to strongly condemn conspiracy theories suggesting that COVID-19 does not have a natural origin." 
"Wir verurteilen gemeinsam auf das Schärfste die Verschwörungstheorien, die besagen, dass COVID-19 keinen natürlichen Ursprung hat."

Gleichzeitig hat er jene ersten PCR-Tests entwickelt, die mit einem unüblich hohe Wert von 45 Umlaufzyklen so unscharf eingestellt worden sind, dass sie größtmögliche Panik auslösten. Woraufhin der Schweizer Konzern Roche über das Berliner Unternehmen TIP Molbiol von Olaf Landt als langjähriger Partner und Profiteur der Aktivitäten des "unabhängigen" Forschers am Robert Koch Institut Milliardenumsätze mit "real-time PCR"-Diagnosegeräten sowie Tests machte. Alles in enger Kooperation mit der ebenso "unabhängigen" WHO und dem weltweiten Pandemie-Netzwerk des Impfstoff-Promotors Bill Gates.

Das Dilemma der Verschwörungs-Leugner

Die Ursprünge der Pandemie und das dahinter stehende Lobby-Netzwerk bergen noch viele ungeklärte Rätsel. Die mögliche strategische Überlegung der USA, China nun öffentlich als Schuldigen hinzustellen, bringt nun zwar neuen Schwung in die Debatte. Dass die USA tatsächlich dazu beiträgt, alle Vorgänge rund um die gemeinsame "Gain of Function" Forschung in Wuhan aufzuklären, ist allerdings eher nicht zu erwarten. Zu hoch wäre das Risiko, dass dabei die eigenen Aktivitäten ebenso ans Tageslicht kommen. Oder geheim laufende Biowaffen-Programme - z.B. jene mit Beteiligung des Präsidenten-Sohns Hunter Biden in der Ukraine - einer breiteren Öffentlichkeit bekannt würden. 

Sehr deutlich zeigt sich im Zuge dieser Affäre, dass tatsächlich eine Reihe von Verschwörungen nicht theoretisch, sondern sehr konkret und real abgelaufen sind. Und dass es Verschwörungs-Leugner gibt, die eine ganze Menge Dreck am Stecken haben. 


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Donnerstag, 3. März 2022

COVID-19: Die Entsorgung einer formidablen Schnapsidee

Knalleffekt im "Igitt-Corona - das waren nicht wir - Spektakel" in Österreich. Hardliner werden nun schrittweise entsorgt. Den Anfang machte Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. Weil sich dieser beharrlich skeptisch zeigte bei den Lockerungsschritten, die ab 5. März umgesetzt werden, musste er nun seinen Rücktritt bekannt geben. Öffentlich gab er dafür persönliche Gründe an. 

Der Bürger-Aufstand zeigt Wirkung: Das Covid-Regime bricht ein

Nachfolger wird der Vorarlberger Grüne Landesrat Johannes Rauch. Der hatte sich in den letzten Wochen schon positiv abgehoben und die Corona-Restriktionen als „unvergleichliche Zumutung an unser demokratisches Selbstverständnis“ bezeichnet. Er wird nun als "Friedensangebot" an das immer größer werdende Segment der Maßnahmen-kritischen Bevölkerung nominiert. 

Aufregung im Schützengraben der Durchgeboosterten

Zahlreiche Anhänger der Maßnahmen zeigen sich indessen in den sozialen Medien kräftig verstört und verärgert, zumal es ja wirklich erstaunlich ist, dass das "Ende von Corona" gerade in Zeiten zelebriert wird, wo die einst so heiligen Inzidenzen täglich Rekordwerte erzielen. Noch vor einem halben Jahr wäre die aktuelle Lage zweifelsfrei in einen neuen superstrengen Lockdown gemündet.

Doch Expertenweisheit hin oder her, damit – erkannte die Politik – muss nun Schluss sein. Denn sonst gehen die Mehrheiten den Bach runter und man plagt sich jahrelang in Nationalrat, Landtag und den Gemeinden mit den Protest-Wählern der MFG herum. Wie stark der Rückhalt der Protestpartei bereits ist, zeigten letzten Sonntag die Resultate der Gemeinderats-Wahlen in Tirol. Von 50 Gemeinden, wo MFG kandidierte, gelang in 47 der Einzug - mit einem Stimmenanteil von 8 bis 28 Prozent. 

Die Angst vor Machtverlust overrult nun großteils widerspruchslos die zwei Jahre lang aufrechte Solidaritäts-Doktrin mit ihrem unwissenschaftlichen Dogma, dass Tod vermeidbar wäre, wenn wir bloß alles zu- bzw. einsperren. Alles hatte seine Zeit. Noch vor kurzem war Moralisieren - und sei es auf noch so erbärmlichem intellektuellem Niveau - durchaus en vogue. 
Zudem hofften viele der gründlich verängstigten Menschen tatsächlich, dass die Maßnahmen sie selbst, sowie Familienmitglieder und Freunde vor schwerer Erkrankung bewahren würden. Schwere Schwächen in der Logik wurden von der Gesundheitspolitik durch das Feindbild der Ungeimpften ersetzt, die an allem Schuld waren. 
Viele Menschen nahmen das dankbar an. Denn es ersparte umständliche Recherche oder einen halbwegs vorurteilsfreien Blick auf die Realität. Sowas macht ohnehin nur Kopfschmerzen. Da ließ es sich im von den Medien täglich frisch aufgeheizten Lagerdenken deutlich besser aushalten, das im Schützengraben der Durch-Geboosterten für eine gemütliche Bunkerstimmung sorgte. 

Problemlösung auf österreichisch

Doch jetzt, wo es um politischen Machterhalt geht, ist diese Art von Moralisieren unerwünscht. Das Lügengebäude wackelte zuletzt schon zu stark. Die Wählerstimmen rutschen. Es herrscht höchste Lawinengefahr. 

Seltsamerweise hat es sich doch als keine so wahnsinnig gute Idee erwiesen, den miserabelsten Impfstoff der Medizingeschichte per Gesetz als Zwangsimpfung vorzuschreiben. 

Deswegen soll dieses Gesetz, wie man aus Regierungskreisen hört, jetzt bald fallen. Zunächst werden die Strafen für Ungeimpfte bis zum Herbst verschoben. Dann  - am Höhepunkt der Hitzewelle - soll das ganze Gesetz still und heimlich im Sommerloch der formidablen Schnapsideen entsorgt werden. 

Dass deswegen in der Politik jemand klüger wurde - oder resistenter gegen künftige Attacken auf Freiheit, Menschenwürde und Demokratie - ist aber wohl mit Gewissheit auszuschließen. 


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Freitag, 17. Dezember 2021

Numbers #09 - Vom Sinn und Unsinn der Maskenpflicht

Die Maskenpflicht ist eine der Lieblings-Maßnahmen der Politik. Sie erinnert die Bürger daran, dass Pandemie ist und sie sich pandemiemäßig verhalten sollen. Masken kosten zudem nicht ganz so viel wie die Testerei oder die Impferei. 

Auch kleine Kinder müssen in vielen Schulen Masken tragen

Ob sie auch etwas nützen? Tja. Das ist eine schwierige Frage. Vor Covid hieß es, dass Masken außerhalb der Gesundheitsberufe keinen Sinn machen - zumal für gesunde Personen. Doch seither hat sich vieles geändert - und was früher keinen Sinn machte, macht jetzt plötzlich ganz viel Sinn. Doch seht selbst. 

Hier ist das aktuelle Video.


Das Format Numbers gestalte ich für die OVALmedia Berlin. Hier findet Ihr alle bisherigen Numbers Ausgaben


Freitag, 10. Dezember 2021

Numbers #08 - STIKO empfiehlt Covid-Impfung für 5 bis 11-jährige derzeit nicht - oder doch?

Die Grundlage für eine generelle Covid-Impfung der 5 bis 11-jährigen Kinder ist aus Sicht der Ständigen Impfkommission derzeit nicht gegeben. Doch das hat die STIKO bei der Impfung der 12 bis 17-jährigen anfangs auch gesagt. Und hat sich dann - nach wenigen Wochen Widerstand - dem enormen Druck aus Politik und Medien gebeugt. 

Bevor man überhaupt daran denkt, kleine Kinder zu impfen, sollten aber zuerst einige dringende Fragen zu alarmierenden Risikosignalen geklärt werden.

Meine neue Numbers-Folge widmet sich dem Thema Kinderimpfung aus zwei Perspektiven:
  • Sind Kindern durch eine SARS CoV-2 Infektion gefährdet? Wie hoch ist das Risiko von Long-Covid oder dem Entzündungs-Syndrom PIMS?
  • Was wissen wir über das Sicherheits-Profil der Kinderimpfung? Wie gut wurde die Impfung getestet? Sind junge Menschen generell anfälliger auf Impfschäden?

Hier könnt Ihr das Video starten:




Hier geht es zur Übersicht aller bisherigen Numbers-Folgen sowie sonstigen aktuellen Formaten von OVALmedia.





Dienstag, 7. Dezember 2021

"Boostern oder nicht?" – Geert Vanden Bossche antwortet auf Impffragen

Die Warnungen des belgischen Wissenschaftlers Geert Vanden Bossche vor den negativen Folgen der Covid-Impfprogramme haben großes Interesse gefunden. Mein Artikel dazu wurde binnen einer Woche von mehr als 100.000 Besuchern gelesen. Natürlich traten dabei auch neue Fragen auf. Geert hat die meisten davon per Mail beantwortet. Er führt seit kurzem - gemeinsam mit Kollegen - auch einen wissenschaftlichen Blog, der viele weiterführende Informationen liefert. 

Vanden Bossche warnt, dass wir mit Hochgeschwindigkeit in die Sackgasse fahren

Was soll man Menschen raten, die bereits zweimal geimpft worden sind: Sollen sie sich infizieren lassen, wie dies auch kürzlich der Virologe Christian Drosten öffentlich überlegt hat. Oder wäre es sicherer, wenn sie die dritte Dosis als Auffrischungsimpfung bekommen?

Geert Vanden Bossche: Keine Auffrischung. Die hochinfektiöse Delta-Variante führt zu einer wiederholten Exposition der Geimpften gegenüber dem Virus und dient daher als starke "natürliche" Auffrischung ihres Impfschutzes. 

Erreichen diese Personen irgendwann ein Immunitäts-Niveau wie jene, welche die Infektion ohne Impfung durchgemacht und abgewehrt haben?

Geert Vanden Bossche: Nein, denn solange wir die hohen Infektionsraten nicht beseitigen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das angeborene Immunsystem der Geimpften kontinuierlich unterdrückt wird.

Was passiert mit dem Immunsystem von Menschen, die sich von einer symptomatischen SARS CoV-2 Infektion erholt haben und nach einigen Monaten – so wie offiziell empfohlen – eine Impfung erhalten? 

Geert Vanden Bossche: Lassen Sie sich niemals nach einer natürlichen Infektion impfen! Es wird lediglich Ihr Spektrum an breit funktionierenden Abwehrzellen auf ein viel engeres Niveau umgelenkt. Die Impfung schwächt die Fähigkeit der Abwehrzellen, Varianten zu erkennen. Dies erhöht die Anfälligkeit für schwere Erkrankungen und kann die Geimpften noch anfälliger für ADE (Anm.: Antibody-Dependent Enhancement = Infektionsverstärkende Antikörper) machen.

Wie sicher schützt eine durchgemachte Infektion mit "Nachweis eines ausreichenden Titers neutralisierender Antikörper" vor Re-Infektion?

Geert Vanden Bossche: Im Prinzip sollte der Schutz in Ordnung sein, wenn auch weniger umfassend als der Schutz über die angeborene Immunabwehr.

Abgesehen vom Eingriff durch Impfungen: Ist der Schutz durch das lernende Immunsystem gleichwertig mit dem Schutz, den Kinder und Jugendliche durch ihre angeborene Immunantwort erhalten?

Geert Vanden Bossche: Ob die Covid-Viren den natürlich erworbenen Abwehrkräften entkommen, bleibt abzuwarten. Wir haben nie zuvor einen derartigen Tsunami von Varianten gesehen, die alle innerhalb von nur einem Jahr aufgetaucht sind. Die natürlich erworbene Immunität ist aber jedenfalls wesentlich breiter und stärker als der von der Impfung vermittelte Schutz.

Kritiker werfen Ihnen vor, dass Sie die Bevölkerung in Angst versetzen - indem Sie z.B. ankündigen, dass "nur Menschen mit intakter angeborener Immunität überleben". Meinen Sie das tatsächlich so apodiktisch?

Geert Vanden Bossche: Das gilt natürlich nur für den Fall, dass wir diesen Wahnsinn noch jahrelang fortsetzen. Dass wir also die Kinder impfen und laufend neue Booster-Massenimpfungen durchführen. 

Alle sind überrascht und alarmiert wegen der neuen afrikanischen Covid-Variante Omicron. Wie schätzen Sie deren Gefährlichkeit ein?

Geert Vanden Bossche: Ich war nicht überrascht. Ob Omicron Delta überflügeln kann, bleibt abzuwarten. Falls ja, hätten wir ein weiteres Problem. Die große Frage ist, ob neue Varianten demnächst sogar Genesene mit natürlich erworbenen Antikörpern gefährden können. Die Massenimpfung hat das Veränderungspotenzial der Viren von einigen hundert Jahren auf ein Jahr verkürzt. Ich hoffe, dass unser Immunsystem mit dieser Geschwindigkeit mithalten kann.

Was kann passieren, wenn Omicron die impfspezifischen Antikörper überwindet. Wären die Geimpften dann ohne Immunabwehr? 

Geert Vanden Bossche: Omicron ist gut ausgerüstet, um den neutralisierenden Impfantikörpern zu entkommen und den Impfschutz zu durchbrechen. Ich erwarte, dass dies zu einer höheren Morbidität und Mortalität bei Geimpften führt. Aber sie wären nicht vollkommen ohne Immunabwehr. Wenn die Impftiter zurück gehen, haben Geimpfte zudem die Möglichkeit, ihre angeborene Immunität zu trainieren. Diese würde wieder aktiver und überlässt den konkurrierenden Impf-Antikörpern das Feld nicht mehr allein. Das Immunsystem kann dann eigenständige – an Omicron angepasste – Antikörper erzeugen und hilft damit den Patienten, sich von der Krankheit zu erholen. 
Wenn die Viren infolge weiterer Booster-Kampagnen immer weiter neue, noch aggressivere Varianten bilden, könnte diese Fähigkeit jedoch eines Tages verloren gehen.  

Dieses Interview beruht auf mehreren E-mails, die ich mit Geert Vanden Bossche gewechselt habe. Die letzen beiden Fragen zu Omicron habe ich von Geerts Blog übernommen und gekürzt. 

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Dienstag, 19. Oktober 2021

Wenn die Alarmglocken läuten...

Während die Wirkung der Covid Impfstoffe rasch verpufft, kann man das von manchen Nebenwirkungen nicht behaupten. Noch nie in der Geschichte der Impfstoffe sind so viele Schadensmeldungen bei den Behörden eingegangen. Doch anstatt die Warnsignale ernst zu nehmen und seriös zu untersuchen, erhöht die Politik den Impfdruck. Während die erwachsene Bevölkerung zu Booster-Impfungen genötigt wird, steht nun bereits die Impfung für Kinder im Alter von 5-12 Jahren kurz vor der Zulassung.

In vielen Ländern gibt es Meldesysteme für Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Impfungen. Damit soll frühzeitig erkannt werden, wenn ein Impfstoff unsicher ist. 

Als Pionier gilt das US-Meldesystem VAERS ("Vaccine Adverse Events Reporting System"), das bereits 1990 etabliert wurde. Seit gegen Covid geimpft wird, gibt es eine Meldeflut, die in der Medizingeschichte einmalig ist. 

In normalen Jahren werden hier zwischen 20.000 und 50.000 mögliche Impfschäden gemeldet. Bis Ende August 2021 gingen hingegen mehr als 470.000 Verdachtsmeldungen ein.  

Die Folien stammen aus einem Vortrag von Dr. Jessica Rose

Ganz ähnlich ist der Trend bei den gemeldeten Todesfällen nach Impfungen.
In den Vorjahren wurde nie die Zahl 200 erreicht - und nun sind es mehr als 7000



Wie reagieren die Behörden auf diese Meldeflut?
Großteil mit Ignoranz. Stattdessen unterstützen sie die von vielen Politikern forcierten Pläne für Zwangsimpfungen bzw. für Schikanen, welche die Leute zu Impfungen und Auffrischungen zwingen.

Numbers #04


Diesem Thema habe ich mich in der aktuellen Ausgabe von Numbers #04 gewidmet. (Alle Numbers-Beiträge findet Ihr auf dieser Seite von ovalMEDIA.)



Laut VAERS mündet jede 2000ste Impfung in einer ernsthaften Nebenwirkung. Die kanadische Wissenschaftlerin Jessica Rose widmet sich in sehenswerten Vorträgen allen Details dieses Meldesystems. Sie spricht von einer Entwicklung, bei der alle Alarmglocken läuten sollten.  

Zudem in solchen passiven Meldesystemen bei weitem nicht alle aufgetretenen Fälle auch tatsächlich gemeldet werden. Wie im Film dargestellt, wird z.B. nur etwa jeder 100. Todesfall, der im Zeitraum von vier Wochen nach einer Impfung auftritt, auch tatsächlich als Verdachtsfall einer Nebenwirkung gemeldet. 

Insofern sind Meldesysteme von Bedeutung, bei denen jeder aufgetretene Todesfall - egal welcher Ursache - gezählt wird. Denn hier gibt es kein "Underreporting". Allerdings tritt dann natürlich wieder die Frage auf, wodurch eine gemessene Übersterblichkeit ausgelöst wurde. 

Dazu werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen bei EuroMOMO. 


Warnsignal auf EuroMOMO

„Ziel des EuroMOMO-Projekts ("European monitoring of excess mortality for public health action") ist es, in möglichst vielen europäischen Ländern eine koordinierte, zeitnahe Mortalitätsüberwachung und -analyse durchzuführen“, heißt es auf der Webseite von euromomo.eu.

„EuroMOMO zielt darauf ab, die europäischen Kapazitäten zur Bewertung und Bewältigung schwerwiegender Risiken für die öffentliche Gesundheit wie Grippepandemien und andere neu auftretende Infektionen zu verbessern. Die Daten können als Frühwarnung vor drohenden Katastrophen dienen und eine rasche Bewertung der Auswirkungen von Bedrohungen ermöglichen, um die weitere Planung und das Risikomanagement zu steuern.“

Interessant ist die Entwicklung der Übersterblichkeit bis zur aktuellen Kalenderwoche 40. In der kumulativen Darstellung wird Woche für Woche die Zahl der aufgetretenen übermäßigen Sterbefälle (im Vergleich zum Durchschnitt der Vorjahre in der jeweiligen Altersgruppe) ermittelt und addiert. 

Sieht man sich die Übersterblichkeit der einzelnen Altersgruppen des heurigen Jahres an, so verläuft die Kurve der Kinder (0-14 Jahre) für das Jahr 2021 (hellblau) weitgehend unter der "Baseline". Bis zur Kalenderwoche 25 gab es demnach sogar Untersterblichkeit verglichen mit dem Durchschnitt der Vorjahre.


In der Altersgruppe von 15-44 Jahren wird es seltsam. Zunächst verläuft die hellblaue Linie noch weitgehend parallel zu den Vorjahren - mit Kalenderwoche 12 wird die graue Linie (2019) abgeschüttelt und ab Ende Juni (KW 25) steigt sie auch deutlich über das Niveau von 2020. Bis Mitte Oktober ergibt sich demnach eine Übersterblichkeit, die um rund 2.000 bzw. 3.300 Todesfälle über jener der Vorjahre liegt. 


 In der nächsten Kategorie (45-64 Jahre) liegt 2021 von Beginn an vorne. Im starken Anstieg zu Jahresbeginn zeigen sich möglicherweise die Covid-bedingten Todesfälle, so wie das im Jahr davor (2020, dunkelblau) ab Ende März sichtbar ist, als die erste Covid-Welle Europa erfasste. 

Doch während die Kurve ab Mitte Mai 2020 weitgehend gerade weiterlief - ohne größeren Anstieg - stieg die Kurve ein Jahr später nahezu linear über den Sommer bis in den Herbst weiter an. Aktuell zählen wir in den an EuroMOMO beteiligten Ländern und Regionen rund 12.000 überzählige Todesfälle mehr als im Vorjahr und 23.000 mehr als 2019.

Nahezu dasselbe Bild ergibt sich in der Altersgruppe von 65 bis 74 Jahren. Bloß mit dem Unterschied, dass hier der Abstand zu den Vorjahren mit einem Plus von rund 16.500 Todesfällen zu 2020 und 36.500 zu 2019 nochmal größer wird. Wieder steigt über den Sommer die hellblaue Linie ungewöhnlich an.

 

Kommen wir nun zur Altersgruppe von 75 bis 84 Jahren. Hier sieht man den massiven Einfluss von Covid im Frühjahr 2020 noch deutlicher. Die beiden blauen Linien kreuzen sich. Doch abermals holt die 2021-er Kurve das Vorjahr bis Oktober ein.  


Die meisten überzähligen Todesfälle traten in der Altersgruppe ab 85 Jahren auf. Hier liegt das Pandemie-Jahr 2020 klar voran. 

 

Fassen wir also zusammen: Nur bei den Kindern hatten die beiden Pandemiejahre keine sichtbaren Auswirkungen auf die Sterblichkeit. Und nur in dieser Altersgruppe liegt das Jahr 2019 in der Übersterblichkeits-Statistik noch immeer voran. 

Am anderen Ende, bei den ganz Alten über 85 Jahren, ist der Einfluss von Covid massiv und schlägt sich deutlich in der Übersterblichkeit nieder. 

Was aber geschah in den Altersgruppen dazwischen?

Warum flachte sich die Sterbekurve im Jahresverlauf nicht ab - so wie 2020, sondern stieg weiter linear an?

An Covid kann das nicht mehr liegen. Denn ab Mitte April fielen die Infektions-bedingten Sterbezahlen in Europa stark ab, wie die Graphik zeigt:



Zeigt sich hier die Post-Covid-Depression, die sich in einigen Ländern in einer höheren Selbstmord-Rate niederschlug?

Oder gab es mehr Autounfälle, weil die Lockdowns aufgehoben wurden? - Nun, dies hätte sich aber auch in den Kurven von 2019 zeigen müssen, als es noch keinerlei Lockdowns gab.

Oder hat die Covid-Impf-Kampagne Einfluss auf die Übersterblichkeit? Bloß nicht wie gewünscht in positiver, sondern in negativer Hinsicht.

 Anfang Mai waren 10% der Bevölkerung vollständig geimpft, Ende August bereits 60%.

Liegt hier ein verborgener Einfluss auf die fortgesetzte Übersterblichkeit während des Sommers?

Unterstützt wird diese These, durch die Übersterblichkeit in der jüngeren Altersgruppe (15-44 Jahre), die parallel zur Impfkampagne erst später – ab Juni – deutlich ansteigt. (siehe oben).


Dasselbe Phänomen wird in GB beobachtet. Dort kam es ab Mai 2021 – parallel zum Beginn der Impfkampagne in dieser Altersgruppe – zu einer um bis zu 47 Prozent überhöhten Sterblichkeit insbesondere in der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen. Betroffen waren vor allem junge Männer. Ebenso war ein deutlicher Anstieg der Notrufe wegen Herz- und Atemstillstand sowie Bewusstlosigkeit zu verzeichnen.

Achtung: Updates folgen

Ich habe diesen Artikel an mehrere Wissenschaftler verschickt und um Erklärungen für die beschriebenen Phänomene gebeten. Sobald hier Antworten kommen, werde ich das im Text ergänzen. 

Gerne könnt auch Ihr in den Kommentaren Eure Thesen zu dieser Frage darstellen:

Welchen Einfluss hat die Impfkampagne auf die Gesundheit der Bevölkerung und wie müsste ein wissenschaftlicher Ansatz aussehen, der diesen Einfluss zweifelsfrei misst. 

Zensur auf Facebook

Facebook hat das aktuelle Numbers Video noch um Mitternacht desselben Tages gelöscht und mich für 7 Tage gesperrt. Gründe wurden dafür, wie üblich, nicht genannt. 


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Donnerstag, 3. Juni 2021

"Die Covid-Impfung ist kein Lakritzbonbon"

Mit der forschen Ansage, dass nun die Teenager und Jugendlichen geimpft werden, wurde offenbar ein Bogen überspannt. Rundum hagelt es Kritik. Und eine Reihe unangenehmer neuer Erkenntnisse zu möglichen Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe trägt auch nicht zur Entspannung bei. 


'Die Zeit': "Kinder jetzt schnell zu impfen wäre neues Unrecht"

Ende Mai ist im 'New England Journal of Medicine' die Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit der Pfizer/BioNTech Impfung 'Comirnaty' für Kinder ab 12 Jahren veröffentlicht worden. Am Montag dieser Woche erteilte die EMA (Europäische Arzneimittel Behörde) die Zulassung. Die Medien berichteten begeistert über eine Wirksamkeit von 100%. 
Bei genauerem Hinsehen erscheinen die Resultate weniger eindrucksvoll. Zum einen handelte es sich um eine recht kleine Studie mit 2.260 Teilnehmern in Impf- und Placebogruppe. Zum zweiten wurde die Studie in kürzester Zeit durchgezogen, 30 Tage nach der 2. Dosis wurde bereits 'abgerechnet'. Seltene Nebenwirkungen, oder Nebenwirkungen, die erst später auftreten, sind damit nicht zu erfassen. 
 
Und auch die 100%ige Wirksamkeit relativiert sich, wenn man weiß, dass sie auf gerade mal 16 PCR-positiven Fällen in der Placebogruppe basiert. Diese 16 Covid-Infektionen verliefen allesamt mild. 
Der Münchner Kinderarzt Steffen Rabe fasst diese Resultate so zusammen: "Nach der vorliegenden Studie müssten 67 Jugendliche geimpft werden, damit ein Fall eines banalen Luftwegsinfektes durch SARS-CoV-2 verhindert wird."

Im Vergleich dazu berichteten bis zu 80% der Geimpften über Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit und teils hohes Fieber. Der Anteil der Kinder, die Schmerzmittel bekamen war mit 37% (1. Dosis) bzw. 51% (2.Dosis) enorm. 

Die dänische Wissenschaftlerin und Professorin für 'Globale Gesundheit' Christine Stabell Benn merkt an, dass die Impfung laut dieser Studie ganz offensichtlich gefährlicher für die Kinder ist als die Infektion. 

Gestützt wird diese Aussage speziell durch die in der Studie beobachteten ernsten Nebenwirkungen. In der Altersgruppe 12-15 Jahre sind unter den Geimpften 7 Fälle von "severe events" ("schwerwiegende Ereignisse") aufgetreten - gegenüber 2 Fällen in der Kontrollgruppe. 
In der Gruppe der jungen Erwachsenen waren in der Impfgruppe 9 Personen von schwerwiegenden Ereignissen betroffen, in der Kontrollgruppe 3 Personen. 
Zusammen gerechnet lag das Risiko solcher Vorfälle in der Impfgruppe beim 3,3 fachen der Kontrollgruppe. 

Übersicht zu den "schwerwiegenden Ereignissen" in Impf- und Kontrollgruppen 

 
"Wie die EMA bei solchen Daten feststellen konnte, dass der Nutzen der Impfung höher ist als deren Risiko, bleibt ein vollständiges Rätsel", kritisiert Bell die Zulassung der Impfstoffe.


Politik und Ärztekammern machen Druck


Die obersten Gesundheitspolitiker beeindrucken solche Details wenig. Sowohl Jens Spahn, als auch der Österreicher Wolfgang Mückstein und die Schweizerin Anne Lévy  wollen nun rasch zur Tat schreiten. Der Sommer soll dafür genutzt werden, um möglichst viele Kinder gegen Covid zu immunisieren. 

Der deutsche Ärztetag setzte im Mai mit der Forderung, die Impfung von Kindern gegen das Covid-19-Virus verpflichtend einzuführen, noch eins drauf: "Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden", heißt es im Beschluss-Protokoll. "Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück."

Seither formiert sich jedoch ein ebenso starker wie unerwartet breit gefächerter Widerstand. Zahlreiche Ärzte probten unter dem Hashtag #nichtmeinaerztetag den Aufstand und stellten ablehnende Videos ins Netz. Eine Petition gegen die Impfpflicht erreichte binnen kurzem mehr als 700.000 Unterschriften. Und sogar die bisher so linientreue "Zeit" raffte sich in der aktuellen Ausgabe zu einer kritischen Coverstory zur Impfung der Kinder auf (siehe oben).


STIKO lässt sich von Politik nicht drein reden


Und auch die STIKO ('Ständige Impfkommission am Robert Koch Institut') sieht die Corona-Impfung für Kinder skeptisch. Nur weil die EMA die Impfung zugelassen hat, bedeute das nicht automatisch, dass eine Empfehlung ausgesprochen wird. STIKO-Vorsitzender Thomas Mertens wies darauf hin, dass eine SARS CoV-2 Infektion für Kinder im Normalfall kein sonderliches Risiko darstellt, sondern sich ähnlich darstellt wie eine Influenza. Und auch hier gibt es in Deutschland keine generelle Impfempfehlung für Kinder. "Was haben die Kinder für einen Vorteil von einer Empfehlung? Diese Frage muss, so gut das eben möglich ist, gelöst werden", sagte Mertens in einem Interview mit dem NDR. "Den Kindern bietet man ja kein Lakritzbonbon an, sondern es ist ein medizinischer Eingriff und der muss entsprechend indiziert sein." Hinweise auf Fälle von 'Long-Covid' bei Kindern sieht Mertens bislang als Einzelfälle, bei denen noch zu viele Fragen offen sind, um sie als brauchbare Argumente für die Impfung zu nehmen. Studien zeigen zudem, dass nur eines von 10.000 Kindern nach einer Covid-Infektion im Krankenhaus behandelt werden muss. Das Sterberisiko liegt bei 1:1.000.000. 
Jens Spahn erklärte daraufhin unbeeindruckt, er werde auch ohne STIKO-Empfehlung ein Impfangebot machen. "Die Eltern können dann ja mit ihren Kindern entscheiden, ob sie das annehmen, oder nicht."

Auch international äußern sich zahlreiche Impfexperten skeptisch. Die Mehrzahl dieser Ärzte, Virologen und Immunologen ist dabei bisher nicht als Impfskeptiker aufgefallen. Doch bei der Covid-Impfung sehen viele eine Grenze überschritten. Im Vordergrund steht die Sorge, dass – nach dem Astra Zeneca Debakel – eine weitere eilig organisierte Impfaktion nach hinten los geht. 
Zumal Kinder SARS-CoV-2-Infektionen im Normalfall problemlos überstehen. Umso gravierender wäre es, wenn Covid-Impfungen bleibende Schäden bei den Kindern und Jugendlichen anrichten. 
Und da haben sich in den letzten Tagen und Wochen eine ganze Reihe unangenehmer Indizien angesammelt.


Nebenwirkung steht nun als "häufig" in der Fachinformation


Den Anfang machten Berichte über Vaxzevria, den SARS CoV-2 Impfstoff von Astra Zeneca.  An sich seltene Thrombosen, welche beispielsweise Blutgefäße im Gehirn verstopfen können, traten gehäuft auf. In Deutschland bekamen die Ärzte bereits Mitte April brisante Post von Paul Ehrlich Institut, EMA und Astra Zeneca: Ein "Rote Hand Brief" mit der Information, dass das Risiko einer "Thrombozytopenie" in der Fachinformation zur Impfung nunmehr als  "häufig" eingetragen werden muss. 
Häufig bedeutet, dass 1-10% der Geimpften diese Nebenwirkung erleiden. Und eine Thrombozytopenie ist keine Kleinigkeit. Sie stellt aus medizinischer Sicht einen Notfall dar und bezeichnet einen unerklärlichen Abfall von Thrombozyten (Blutplättchen) mit erhöhter Blutungsneigung.
Wie hoch die Gesamtzahl der Betroffenen ist, bei denen diese Störung des Immunsystems auftritt, ist bislang nicht bekannt. Möglich wäre es sogar, dass 100% der AZ-geimpften Autoantikörper gegen die eigenen Blutplättchen entwickeln. 
Das gleichzeitige Auftreten von Thrombosen mit Thrombozytopenie wurde mit der Häufigkeitsstufe "sehr selten" (weniger als 1 Fall pro 10.000 Impfungen) ebenfalls in die Fachinformation aufgenommen. 
Man kennt mittlerweile bereits die Ursache für diese Gerinnungsstörung. Es handelt sich um eine Autoimmunreaktion gegen die Thrombozyten. Sie bekam einen eigenen Fach-Begriff zugeordnet und heißt "Impfstoff-induzierte prothrombotische Immunthrombozytopenie (VIPIT)" (englisch vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia, VITT). Die Zerstörung der Blutplättchen durch das Immunsystem führt  - durch Verklumpung und Entzündung - zur Entstehung von Thrombosen. Wie viele dieser Vorfälle subklinisch ablaufen, ohne erkannt und richtig zugeordnet, bzw. therapiert zu werden, ist derzeit unbekannt. Seriös wäre es unter diesen Umständen, die Impfung mit Vaxzevria schleunigst einzustellen, bis diese Problematik geklärt ist. (Das gilt genauso für den Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson, bei dem ein ähnliches Risiko besteht.) Dennoch wird z.B. in Österreich nach wie vor weiter geimpft - auch junge Leute. 

Dass sich das Thrombose Risiko ausschließlich auf die Vektor-basierten Impfstoffe (Vaxzevria, Janssen, Sputnik V) beschränkt, ist biologisch wenig plausibel. Zumal auch die mRNA Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna denselben Wirkmechanismus bedienen. 
Die einen nehmen einen Umweg über den Zellkern, die anderen liefern direkt die mRNA Fäden in der Zelle ab. Doch beide codieren die Spike-Proteine der Covid-Viren, die dann in den Zellen massenhaft erzeugt werden. Eine Studie der Oxford Universität kam denn auch zum Schluss, dass sich das Thrombose-Risiko gleichmäßig über alle Impfungen verteilt. 

Diese Studie zeigte auch, dass die Covid-Infektion selbst eine massive Gefahr für die Bildung von Thrombosen darstellt. Je älter die Patienten, desto höher ist dieses Risiko. Hier ist allerdings zu beachten, dass dieses Risiko nicht unbedingt etwas mit der Covid-Infektion zu tun hat, sondern hoch betagte Menschen mit Vorerkrankungen generell ein Thrombose-Risiko von bis zu 20 Prozent haben, speziell wenn sie bettlägerig werden. Und nachdem die Haupt-Risikogruppe bei Covid genau in diese Kategorie fällt, ist die Überschneidung auch logisch.
Experten, welche die Nebenwirkungen der Impfung gegen das Thrombose-Risiko der Krankheit aufrechnen, vergessen allerdings häufig diesen Umstand zu erwähnen. 
Thrombosen bei gesunden jüngeren Menschen sind sehr selten - und insofern wäre ein von den Impfungen ausgehendes Risiko jedenfalls relevant. 


Was passiert mit dem Impfstoff im Körper?


Die Covid-Impfstoffe haben einen Wirk-Mechanismus, der sich vollständig von herkömmlichen Impfungen unterscheidet. Sie benutzen nämlich den Körper der Geimpften als eine Art Biogenerator. Der eigentliche Wirkstoff wird erst im Menschen erzeugt. 
Und das funktioniert, indem die Inhaltsstoffe der Impfung die Zellen an der Einstichstelle zur Produktion spezieller Stachel-Proteine der Coronaviren ('Spikes') zwingen. Weil diese Spikes an der Oberfläche der Zellen sichtbar sind, werden diese 'gekaperten' Zellen von Abwehrzellen des Immunsystems entdeckt. Diese gehen so vor, wie sie das auch tun würden, wenn die Zelle tatsächlich von Viren infiziert wäre: Sie zerstören die Zelle und nehmen eine Probe der verdächtigen Proteine mit, die hier erzeugt werden. In der Folge werden vom Immunsystem Unmengen an Antikörpern erzeugt, die spezifisch auf die Spike-Proteine der Viren "scharf gemacht" werden. 

Soweit das neuartige Funktionsprinzip der Corona-Impfungen. 
Die durchgeführten Studien bestätigen ihnen - zumindest kurz nach der 2. Dosis - eine hohe Wirksamkeit. 

Doch nun tauchen Fragen von eminenter Wichtigkeit auf: Zum einen stellt sich die Frage, ob der Impfstoff an der Einstichstelle verbleibt und vor allem Muskelzellen zur Produktion der Spike-Proteine zwingt. - Oder ob sich der Impfstoff im Körper verteilt und auch alle möglichen anderen Zellen 'befällt'. 

In den EMA-Berichten wird diese Frage eher oberflächlich behandelt und auf Tierstudien verwiesen, die in anderem Zusammenhang gemacht worden sind. Bestätigt wird, dass sowohl Impfstoff als auch die gebildeten Spike Proteinen verschwinden, das einzige was zurück bleibt ist die Immunreaktion, die sich in Form von Antikörpern materialisiert.

Diese "offizielle" Version zur Sicherheit der Covid-Impfstoffe gerät jedoch zunehmend ins Schwanken. So weisen Wissenschaftler darauf hin, dass sich die rund 50 Milliarden Viren-Partikel, die etwa in einer Dosis Astra-Zeneca oder Janssen Impfstoff enthalten sind, massiv im Organismus verteilen. "24 Stunden nach der Injektion wurden geringe Virusmengen in allen Geweben (einschließlich Blut, Gehirn, Herz, Niere, Leber, Lunge, Keimdrüsen und Milz) nachgewiesen", schreibt der englische Wissenschaftler Hamid Merchant im British Medical Journal. Für die mRNA Impfstoffe gelte wahrscheinlich ähnliches. Doch haben die Arzneimittel-Behörden keine eigenen Studien zur Verteilung im Organismus vorgeschrieben. Und somit wurden diese auch nicht gemacht. 
Tatsächlich 'infizieren' die Impfstoffe demnach alle möglichen Zellen im Organismus und zwingen diese zur Erzeugung von Spike-Proteinen. Dadurch, so Merchant, steigt aber das Risiko von Fehlreaktionen des Immunsystems, wenn es in der Folge nicht nur gegen die Spikes, sondern gleich gegen den ganzen Zelltyp vorgeht. "Das kann beispielsweise zu einer Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten führen", erklärt Merchant. "Die daraus resultierende Thrombozytopenie kann zu inneren Blutungen und spontanen Blutgerinnseln führen." Besonders übel wären die Folgen im Gehirn: "Der Impfstoff könnte die Gehirnzellen dazu anregen, Spike-Proteine zu produzieren, was zu einer Immunantwort gegen die Gehirnzellen führen könnte."


Bleiben die Spike-Proteine tatsächlich in den Zellen gefangen?


Die nächste Frage lautet: Was passiert mit den Spike-Proteinen? Bleiben diese in der Zelle gefangen, oder setzen die Zellen diese Spike-Proteine frei, so dass sie sich im Organismus verbreiten können. 
Diese Frage ist alles andere als banal, weil die Spike-Proteine der Coronaviren auch losgelöst von den Viren Schaden anrichten können. 

Spike Protein bestehen aus zwei Untereinheiten, S1 und S2. Die S1-Untereinheit enthält eine Domäne, die für die Bindung an den Wirtszellrezeptor verantwortlich ist. Die S2-Untereinheit vermittelt das Andocken und Verschmelzen zwischen der Virus- und der Wirtszellmembran.Würden millionenfach Spike-Proteine über den Blutkreislauf in alle Teile des Organismus verteilt, so wäre dies verheerend. Denn sie wären in der Lage, an Zellen zu docken, Verklumpungen und unzählige Mikro-Entzündungen auszulösen. 

In allen Berichten zur Sicherheitsprüfung der Impfstoffe wird deshalb darauf hingewiesen, dass dies nicht möglich ist: "Das Spike-Protein wird nicht freigesetzt, um frei durch den Blutkreislauf zu wandern, denn es hat eine Transmembran-Ankerregion, die es festsitzen lässt", erklärt der US-Biochemiker Derek Lowe. "Die Spikes sitzen auf der Oberfläche von Muskel- und Lymphzellen oben in Ihrer Schulter und wandern nicht durch Ihre Lungen und machen dort Ärger."

Doch auch diese These wurde nun über eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Harvard University in Boston kräftig erschüttert. Ein Forscherteam rund um David R. Walt wies nämlich mit einem eigens entwickelten hoch sensiblen Testverfahren nach, dass sich die Spikes sehr wohl im Körper verteilen. Dazu wurden 13 junge Mitarbeiter im Gesundheitsbereich mit dem Moderna-Impfstoff geimpft und ihnen laufend nach der ersten und zweiten Impfdosis Plasmaproben abgenommen. 
Dabei zeigte sich, dass bei 11 der 13 Versuchsteilnehmer bereits am 1. Tag nach der Impfung die S1-Spike Proteine im Blutkreislauf nachweisbar waren. Ihre höchste Konzentration erreichten sie am 5. Tag nach der Impfung. Bei drei Teilnehmern waren sogar die vollständigen Spike-Proteine (incl. S1 + S2) im Plasma nachweisbar. 
Erst mit der einsetzenden Immunreaktion verschwanden die viralen Proteine zunehmend. Nach der 2. Dosis war die Immunreaktion bereits so weit ausgebildet, dass alle Spikes abgefangen wurden und sie nicht mehr im Plasma nachweisbar waren. 
Nach der ersten Dosis können die Spikes demnach aber alles mögliche anrichten. 
Für den Impfexperten Byram Bridle, Professor für virale Immunologie an der University of Guelph in Kanada, ist mit dieser Entdeckung der Beweis erbracht, dass die Impfstoffe gefährlich sind. "Wir haben einen großen Fehler gemacht, das hätten wir niemals erwartet", erklärte er in einem viel beachteten Interview. "Wenn die Spikes an die Rezeptoren der Blutplättchen und auch an die Zellen in den Gefäßen binden, dann ist das wahrscheinlich die Ursache für die Gerinnungsstörungen nach der Impfung, die wir weltweit gesehen haben."


Herzmuskel-Entzündungen speziell bei jungen Geimpften

Damit wäre auch eine mögliche Erklärung gefunden für eine Entdeckung, die in Israel für Aufregung sorgte. Das Land wurde mit der Impfung von Pfizer/BioNTech weitgehend durchgeimpft. Bereits im April wurden Berichte an die Medien weiter gegeben, in denen von einer Häufung von Fällen von Myokarditis (Entzündungen des Herzmuskels) die Rede war. 

Nun bestätigt eine umfassende Analyse im Auftrag des israelischen Gesundheitsministeriums den Verdacht: Das Risiko, eine Myokarditis zu erleiden, sei für junge Männer um den Faktor 5 bis 25 erhöht, heißt es im Bericht, ein kausaler Zusammenhang von Impfung und Erkrankung sei wahrscheinlich. Am stärksten betroffen sei die jüngste, bisher geimpfte Altersgruppe, die 16- bis 19-jährigen. Hier treten ein bis zwei Fälle pro 6.000 Impfungen auf. 

Und damit schließt sich endgültig der Kreis zur Impfung der Kinder und Jugendlichen. "Wir sollten uns mit Impfungen von Kindern und Jugendlichen zurückhalten, bis die Risiken wirklich geklärt sind", sagte Klaus-Michael Debatin, Direktor der Universitätskinderklinik in Ulm, gegenüber der Süddeutschen Zeitung. 

Ein Ende der unangenehmen Impf-Überraschungen ist nicht in Sicht. Denn weltweit mehren sich nun auch noch Berichte über ungewöhnlich starke vaginale Blutungen. Damit stellt sich die Frage, ob die Covid-Impfungen Zyklusstörungen auslösen können. Experten halten das durchaus für möglich.

Laufend kommen demnach neue Erkenntnisse, es bleibt spannend. Für Erwachsene – speziell aber für Kinder und Jugendliche – zahlt sich Zurückhaltung aus. Und jede Form von Erpressung oder Nötigung zur Impfung erweist sich unter diesen Umständen zunehmend als kriminell. 


PS: Wenn Ihnen dieser Blog interessant und wichtig erscheint, würde ich mich über einen kleinen Beitrag zu meiner Arbeit sehr freuen.



Bert Ehgartner steht auch für Vorträge, Filmvorführungen, etc. zur Verfügung. 
Nähere Informationen finden Sie auf dieser Seite


Mittwoch, 12. Mai 2021

Covid-19 kam mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Labor

Die gefährlichen Experimente mit Coronaviren der Fledermaus wurden gar nicht sonderlich geheim gehalten. In Förderanträgen und Publikationen wird konkret beschrieben, was in Wuhan ablief: Die Viren  sollten durch Manipulation ihrer Gene so verändert werden, dass sie auf Menschen übertragbar wären. Dazu liefen zahlreiche Experimente mit humanisierten Versuchsmäusen (Mäuse mit menschlichen Zellen). Anschließend sollten Impfstoffe entwickelt werden, die gegen alle derartigen Mutationen wirken. 
Weil diese Art von Forschung wegen ihrer Gefährlichkeit in den USA verboten war, förderten US-Behörden und private Investoren die chinesische Universität in Wuhan, wo diesbezüglich keine Bedenken bestanden. Dort kam es dann – in Folge eines Unfall oder aus Fahrlässigkeit – zur Freisetzung der Viren. Der Rest ging als Covid-19 Pandemie in die Weltgeschichte ein. 

Zahlreiche hochrangige Wissenschaftler lieferten Indizien und Beweise für diesen Hergang. Der englische Wissenschaftsjournalist Nicholas Wade – Autor vielfach ausgezeichneter Sachbücher und langjähriger Mitarbeiter von Nature, Sciene oder New York Times – hat nun die wichtigsten Belege zusammen getragen und zu einem Gesamtbild kombiniert.  In seinem Artikel liefert er die bislang umfangreichste Recherche zum Ursprung der SARS CoV-2. Und die spricht eindeutig für die Labor-Hypothese und gegen die These der zufälligen Mutation. Die durchschnittliche Lesezeit für Wades Artikel ist mit 43 Minuten angegeben. Ich fasse die Eckpunkte hier kurz zusammen. 


 Die Bat-Lady und ihre Viren-Experimente

Die chinesische Virologin Shi Zheng-li ist in China eine wissenschaftliche Berühmtheit. In den Medien wird sie als "Bat Lady" bezeichnet, weil sie zahlreiche Expeditionen in die Fledermaus-Höhlen von Yunnan in Südchina unternommen hat, um dort frisches Viren-Material für ihre Forschungsarbeit zu sammeln. Im Institut für Virologie in Wuhan leitete Shi Zheng-li eine Abteilung, wo so genannte "Gain of Function" (GOF) Forschung betrieben wurde. Dabei geht es darum, Viren so zu verändern, dass die Viren zusätzliche Eigenschaften gewinnen. Funktionen, die ihnen zum Beispiel die Fähigkeit verleihen, Artengrenzen zu überspringen und auch Menschen zu infizieren. 

Zum einen dienen diese Experimente militärischen Zielen. Es geht aber nicht nur um biologische Kriegsführung, sondern auch um Prävention. GOF-Forschung soll die Voraussetzungen schaffen, sich für potenzielle Ausbrüche gefährlicher Viren durch die Entwicklung von Medikamenten und Impfungen zu schützen. Dabei kann aber auch viel schief gehen.

Das Labor in Wuhan richtete für diese gefährlichen Experimente ein brandneues Labor mit der höchsten Sicherheitsstufe 'BSL-4' ein. Ein Bericht des US-State Department aus dem Jahr 2018 besagt, dass es jedoch einen Mangel an entsprechend ausgebildeten Technikern und Mitarbeitern gab, um dieses High-Tech Labor sicher zu betreiben. 

Dazu kommt die Abneigung der meisten Virologen unter BSL-4 Bedingungen zu arbeiten. Das gilt nicht nur für Wuhan, sondern weltweit: In BSL-4 Umgebung muss man einen Raumanzug tragen, strengste Standards einhalten und akzeptieren, dass alles extrem ungemütlich ist und doppelt so lange braucht. Also wurde es möglichst vermieden, das BSL-4 Labor zu benutzen. Das gab Shi Zheng-li auch offen zu. In einem Interview mit dem Magazin 'Science' sagte sie: "Die Coronavirus-Forschung machen wir in BSL-2 oder BSL-3 Laboren."

‘Bat-Lady‘ Shi Zheng-li, die Leiterin des Labors in Wuhan.
BSL-4 Raumanzüge sind unter Virologen höchst unbeliebt.



Fledermaus-Alarm

Als zum Jahreswechsel 2019/20 erstmals über Fälle atypischer Lungenentzündung in Wuhan berichtet wurde, fehlte nirgends der Hinweis, dass fast alle Patienten aus der Nähe eines bekannten Fischmarktes stammten oder dort eingekauft hatten. Neben Fisch sind dort auch noch alle möglichen anderen Tierarten verkauft worden. 

Dies erinnerte Experten an die Abstammung der SARS-1 Viren, die sich in den Jahren 2002/03 ausgehend von Südchina weltweit verbreitet und mehr als 700 Menschenleben gefordert hatten. Diese Coronaviren-Mutation wurde von Wissenschaftlern genauestens nachverfolgt. Die genetische Spur führte vom Menschen zurück zu Zibetkatzen, die wiederum von Fledermausviren infiziert worden waren. Binnen weniger Wochen gelang es, die wesentlichen genetischen Veränderungen, die den Übergang von Fledermäusen zu Katzen und schließlich zum Menschen ermöglicht hatten, genauestens zu lokalisieren. 

Dasselbe geschah dann im Jahr 2012 noch einmal. Ebenfalls wieder mit Coronaviren, allerdings mit anderen Wirtstieren. Diesmal sprangen Fledermausviren auf Kamele über und mutierten dabei so, dass sie auch Menschen gefährlich werden konnten. 
Geographisches Zentrum des Ausbruchs war hier Saudi Arabien. Die Letalität war enorm hoch, etwa jeder dritte Infizierte starb. Doch die Viren waren zum Glück nicht gut auf den Menschen angepasst, die Übertragung von einer Person zur anderen gelang nur sehr schwer und somit versandete MERS ohne weiteren Schaden anzurichten. 

Bei SARS CoV-2  lief jetzt hingegen alles in fataler Weise perfekt - für die Viren. Sie sind enge Verwandte von SARS und MERS aber im Vergleich zu ihnen geradezu ideal ausgestattet für die Infektion von Menschen. Der Sprung von einer infizierten Personen auf eine andere gelang ohne Probleme und damit geriet der Ausbruch binnen weniger Wochen zur Pandemie.

Virologen erklärten wortreich, dass so ein Wildtier-Markt wie in Wuhan die ideale Brutstätte für Viren sei. Es genügte eine Ahnung, eine Geschichte, die sich logisch anhört, um sie sofort als Wahrheit erscheinen zu lassen. Die Medien verbreiteten unisono die These von der natürlichen Mutation weltweit. Kein News-Channel, kein Fachjournal, kein Wissenschaftsjournalist eines größeren Magazins fragte näher nach. Auch nicht, als die Recherchen der chinesischen Behörden ergaben, dass die frühesten Covid-Fälle meist gar keine Verbindung zum Fischmarkt hatten. 


Meinungskampf

Von Beginn an gab es jedoch zahlreiche Hinweise - sowohl aus chinesischen Quellen, als auch von ausländischen Virologen mit Detailwissen über GOF-Forschung - dass an der offiziellen Darstellung vieles verdächtig ist oder schlicht nicht stimmen kann. "Wenn jemand behauptet, das Virus kann keinesfalls aus dem Labor stammen, kauf es ihnen nicht ab: Labore rund um den Globus kreieren seit Jahren synthetische Viren", erklärt der Gentech-Experte Yuri Deigin, der in Kanada ein Biotech-Unternehmen leitet. Bereits im April 2020 veröffentlichte Deigin ausführliche Analysen der Viren-Entstehung, die den offiziellen Darstellungen diametral widersprachen. Im November präzisierte er zusammen mit der Mikrobiologin Rossana Segreto von der Universität Innsbruck im Journal 'BioEssays' die gemeinsame Expertise, die zu folgendem Resultat kam: 
Die chimäre Struktur von SARS-CoV-2 und die Furin-Spaltstelle sind wahrscheinlich das Ergebnis einer genetischen Manipulation

„Die Suche nach dem Ursprung des Virus ist politisch brisant“, erklärte Rossana Segreto gegenüber der Tageszeitung 'Kurier'. „Ich wünschte, ich hätte diese Zusammenhänge nie gefunden." 

Der angesehene Hamburger Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger bekam dies massiv zu spüren, als er nach monatelangen Recherchen ebenfalls eine Studie zum Ursprung der neuartigen Coronaviren vorlegte. Er kam zu dem Ergebnis, "dass sowohl die Zahl als auch die Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprechen".

Daraufhin bezog er - speziell im deutschsprachigen Raum - ordentlich Prügel. Bezeichnenderweise nicht von hochrangigen Kollegen, sondern meist von Journalisten und Studenten. Das Statement des Studierenden-Ausschuss der Uni Hamburg ist ein gutes Beispiel für Zielrichtung und Niveau dieser Angriffe:

Die „Studie“ von Herrn Wiesendanger der Uni Hamburg entspricht nicht den wissenschaftlichen Standards, die wir von einer Universität erwarten. Sie spielt stattdessen nur Verschwörungstheoretiker*innen in die Hände und schürt anti-asiatischen Rassismus.

Wiesendanger nahm dazu in einem Interview mit Servus TV (ab Minute 8:50) ausführlich Stellung. Die Wahrscheinlichkeit einer natürlichen Covid-19 Ursache bezifferte er mit "weniger als 1 Prozent". Eigentlich wären mittlerweile längst die Vertreter dieser These in der Pflicht, ihre Beweise vorzulegen. "Das können sie aber offenbar nicht." Angriffe auf seine Reputation nehme er in kauf, "denn es gibt eine Verantwortung für die Gesellschaft."  Im Vordergrund steht Wiesendangers Sorge, "dass diese gefährliche Forschung nach wie vor finanziert wird, auch von den USA. Es kann deshalb jederzeit zu neuen Ausbrüchen von möglicherweise noch viel gefährlicheren Viren aus den Laboren kommen."


Die China-Connection

Während die chinesischen Behörden  der Welt einen spektakulären Kampf gegen die Viren vorführten, wurden die Spuren, die auf einen möglichen Laborunfall in Wuhan hindeuten, sorgfältig verwischt. Davor zugängliche Datenbanken wurden vom Netz genommen. Mitarbeiter, von denen es heißt, dass sie erste Opfer der Infektion geworden seien, verschwanden spurlos. Ihre Porträts wurden kommentarlos von der Webseite des Instituts gelöscht. Dissidenten berichten von der gnadenlosen Verfolgung jeglicher Äußerungen, die der offiziellen Linie widersprechen. 

Auf internationaler Ebene besorgte dieses Geschäft eine Gruppe hochrangiger Virologen – großteils aus den USA, von deutscher Seite war nur Christian Drosten vertreten. Sie publizierten bereits im Februar 2020 ein gemeinsames Statement im Journal 'The Lancet', in dem Sie Kritik an der offiziellen Linie gleich mal ordentlich abkanzeln: 

Wir weisen gemeinsam Verschwörungstheorien entschieden zurück, die besagen, dass COVID-19 keinen natürlichen Ursprung hat.
Die Unterzeichner bringen keine eigenen Beweise für diese Aussage. Als Beleg verweisen sie lediglich auf chinesische Virologen-Kollegen, die diesbezüglich nichts Auffälliges entdeckt haben. Die neuartigen Viren, so deren häufigstes Argument, haben 96,5 Prozent ihres Erbgutes mit Coronaviren der Fledermaus gemeinsam. Und bei den fehlenden 3,5 Prozent werde es sich wohl um natürliche Mutationen handeln. 

Es stellte sich später heraus, dass das Lancet-Statement der internationalen Virologen-Prominenz von Peter Daszak organisiert worden war (siehe Ausschnitt unten). Daszak ist ein britisch-amerikanischer Zoologe und eine der schillerndsten Figuren im internationalen Viren-Gewerbe. Als Präsident der 'EcoHealth Alliance' mit Sitz in New York war Daszak seit vielen Jahren mit dem Virologischen Institut in Wuhan im Geschäft. 
Er fungierte als Verbindungsstelle zur USA und förderte die gefährlichen Experimente. Im Fall eines Laborunfalles wäre er natürlich auch potenziell haftbar gewesen für den unendlichen finanziellen Schaden, den die Pandemie weltweit verursacht hat. Dieser klare Interessenskonflikt wurde im Brief an die Lancet Leser aber mit keinem Wort erwähnt: Im Gegenteil, dort heißt es: "Wir haben keine Interessenskonflikte."



Zoologe Peter Daszak zieht im Hintergrund die Fäden (Foto: ecohealth)

Zum Jahresbeginn 2021 organisierte die WHO schließlich eine Expertenreise nach Wuhan, die den Vorwürfen nachgehen sollte. Ernüchternd war die Auskunft der chinesischen Behörden, dass "trotz intensiver Suche" während eines ganzen Jahres keine genetischen Spuren gefunden wurde, wie die Mutationen am Übergang von der Fledermaus zum Menschen abgelaufen waren.  Dies ist umso verblüffender, als dies bei SARS-1 sowie MERS binnen weniger Wochen lückenlos aufgeklärt werden konnte. 

Und somit spricht auch hier einiges für die Labor-These. Denn die im SARS CoV-2 Virus vorgefundenen "Mutationen" sind für Experten ganz klare logische Eingriffe, so wie sie im Sinne der GOF gemacht werden würden, wenn man Fledermausviren so umbauen möchte, dass sie Menschen gefährlich werden. (Die genaue Beweisführung sprengt den Rahmen dieses Berichtes. Wer sich hier für die Details interessiert: Nicholas Wade erklärt die komplexe Materie sehr gut - und auch für Nicht-Virologen verständlich.)

Was dann nach der China-Reise öffentlich vermittelt wurde in den Presse-Erklärungen der Experten-Kommission klang dennoch wie ein Schulterschluss mit den chinesischen Behörden. Denn auch hier war es wieder Peter Daszak, der mit einer Gruppe gleichgesinnter VirologInnen den Ton angab. Die WHO hatte den hoch befangenen US-Amerikaner, der über beste Kontakte in die Top-Etagen von Weißem Haus und Pentagon verfügt, tatsächlich als führendes Mitglied der China-Exkursion ausgewählt. Und so kam Daszaks Resüme nicht ganz überraschend: "Die Idee, dass das Virus aus dem Labor entkommen ist", erklärte Daszak in Interviews, "ist reiner Blödsinn."

„Daszak ist enger Kooperationspartner des Instituts für Virologie in Wuhan“, kritisiert die Mikrobiologin  Rossana Segreto diesen offensichtlichen Interessenskonflikt. „Wir können uns nicht darauf verlassen, dass hier eine neutrale Untersuchung stattfand.“


"Message Control" und die Folgen

Wer die Kette an Indizien, die in den Berichten von Deigin oder Wade aufgelistet werden, vorurteilsfrei prüft, tut sich schwer, die offizielle Darstellung einer zufälligen Mutation auch nur halbwegs plausibel zu finden. Sie entpuppt sich stattdessen als Produkt einer professionell durchgezogenen "Message Control", die im Kern auf dem guten Image "der Wissenschaft" und ihrer herausragenden Vertreter aus dem Fachbereich der Virologie aufbaut. 

Doch genau diese Virologen, merkt Nicholas Wade in seinem Artikel an, waren es, die weltweit massiv für die Aufhebung der Beschränkungen für die hoch riskante GOF-Forschung lobbyiert haben. Eine lückenlose Aufklärung der Vorgänge würde demnach vielen dieser Experten sowie generell "der Wissenschaft" einen massiven Ansehens-Verlust eintragen. 

Wenn allerdings die "Message Control" so gut läuft, wie sie aktuell gelaufen ist, dann passiert genau das Gegenteil. Das Ansehen "der Wissenschaft" stieg raketengleich. Virologen trieben mit ihrer Expertise die Politik vor sich her und sie bestimmten schließlich weltweit – nach chinesischen Lockdown- und Quarantäne Rezepten – wie mit den neuartigen Viren umzugehen ist. 

Genauso absurd geht es weiter: Einer der wichtigsten Anlässe, diese gefährlichen Viren im Labor zu erzeugen, war der Versuch damit einen Vorsprung bei der Produktion von Impfstoffen gegen Coronaviren zu gewinnen. Dieser Versuch ist vollständig gescheitert. Bevor eine Impfung entwickelt werden konnte, waren die Viren längst entwichen. 
Doch auch hier haben die Auslöser der Katastrophe nun auf Umwegen doch noch erreicht, was sie wollten: Die Impfstoff-Forschung wurde mit Milliarden-Förderungen regelrecht zugeschüttet, Impfungen gelten als einziger Ausweg aus der Krise. 

Manchmal scheint es, als erlebten wir gerade die Live-Übertragung einer von George Orwell inspirierten Farce zur Umwertung der Werte, wo Wahlsprüche wie „Freiheit ist Sklaverei“ oder „Unwissenheit ist Stärke“ gerade mit ihrer brutalen Willkür den Machtanspruch dokumentieren. Als gelte es, ein Narrativ – und sei es noch so absurd – auf allen Kanälen als Wahrheit durchzupeitschen. 
Diesem ebenso selbstbewusst wie aggressiv verbreiteten Meinungsterror der internationalen "Message Control" zu widerstehen, ist nichts für schwache Nerven. Zumal es jetzt für die Politik darum geht, mit Hilfe von Erpressung und Repressalien die Abweichler auf Linie zu bringen und dann dieses leidige Thema SARS-CoV-2 endlich siegreich abzuschließen. Impf-Abonnements, die alle 6 Monate aufzufrischen sind, inklusive. 

Was ich als Wissenschaftsjournalist und Filmemacher tun kann, ist dranbleiben: recherchieren, Artikel schreiben, Filme machen und Informationen unter die Menschen bringen, die vielleicht eines Tages mithelfen, die Wahrheit über die Hintergründe der Covid-Pandemie und ihrer vielen Profiteure lückenlos aufzuklären. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


PS: Wenn Ihnen dieser Blog interessant und wichtig erscheint, würde ich mich über einen kleinen Beitrag zu meiner Arbeit sehr freuen.



Bert Ehgartner steht auch für Vorträge, Filmvorführungen, etc. zur Verfügung. 
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