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Donnerstag, 17. September 2026

Peter Aabys neuer Blick auf Impfungen irritiert WHO und Impflobbys

Die Festival Tour ist vorbei. Mein neuer Film 'LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX' ist dabei mehrfach ausgezeichnet worden. Nun ist der Film endlich offiziell erhältlich und kann im Webshop meiner Homepage als Download erworben werden. Der Film beschreibt die spannende Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der durch seine Forschung eine vollständig neue Sichtweise auf Impfungen ermöglichte. Das führte unter anderem dazu, dass in den USA kürzlich die allgemein empfohlenen Baby-Impfungen um ein Drittel reduziert wurden. Doch der Gegenwind ist enorm. 


"Soll ich zur Presse gehen und verkünden, dass die WHO Kinder tötet?" (Fotos: Bert Ehgartner)


Der Film zeigt eine spannende Zeitreise, die in den 70er Jahren mit dem Auftrag beginnt, die Gründe für die hohe Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern zu erforschen - und die bis in die Gegenwart reicht - von den Herausforderungen der Covid-Pandemie bis zu einem intensiv ausgetragenen Streit mit WHO und Impflobbys der Peter Aabys Lebenswerk zu zerstören droht. 

Das Impfwesen war lange Zeit nur eines von vielen Themen, die von Peter und seinem Team untersucht wurden. Denn interessant war für den studierten Anthropologen alles, was zur Kindergesundheit beitragen konnte. Die Ernährung, die Wohnverhältnisse, das soziale Milieu der Eltern - ja sogar deren Religions-Zugehörigkeit wurde als möglicher Einflussfaktor untersucht. Guinea Bissau - gelegen an der Küste Westafrikas - gehört bis heute zu den ärmsten Ländern der Welt mit einer enormen Kindersterblichkeit. 

Das Bandim Health Projekt beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter


Das Bandim Health Projekt ist ein Gesundheits-Überwachungssystem. Das heißt, dass alle teilnehmenden Haushalte in  regelmäßigen Abständen besucht werden - immer mit dem Fokus auf schwangere Frauen und deren Kinder. Die Anthropologie pflegt sozusagen den Adlerblick auf menschliche Kulturen und Gesellschaften. Das ist ein deutlich anderer wissenschaftlicher Zugang als der eines Mediziners, der doch stark auf Symptome, Leitlinien und Lehrbuch-Wissen fokussiert. Diesen eher ganzheitlichen Ansatz übertrug Aaby auch auf das Impfwesen. Ihn interessiert nicht so sehr die spezifische Wirkung einer Impfung (ob z.B. eine Diphtherie-Impfung vor Diphtherie schützt), sondern die Frage, ob die Kinder beim nächsten persönlichen Besuch gesund sind und noch leben. 

Wie wirken sich Impfungen gesamtheitlich auf die Gesundheit der Kinder aus?


Diese Frage machte einen enormen Unterschied aus. Denn darauf war im westlichen Medizinbetrieb erstaunlicherweise noch niemand gekommen. Da ging es oft um Antikörperspiegel als Bestätigung des Impferfolges, oder um Vergleichswerte mit Kontrollgruppen, wo neue Wirkstoffe gegen ältere getestet wurden. Aber konkret nachzusehen, wie es den geimpften Kindern geht, wie sich die Impfung auf die allgemeine Gesundheit und das Überleben auswirkt, das war ein völlig neuer Ansatz. 

Und hier ergab sich gleich ein ordentlicher Paukenschlag. Denn es zeigte sich, dass Kinder, die gegen Masern geimpft waren (oder auch solche, die Masern unkompliziert durchgemacht haben) in den Monaten danach einen signifikanten Überlebensvorteil hatten. Diese Kinder waren nach der besonders gefährlichen Regenzeit, wo das ganze Wohngebiet im Schlamm versinkt und die gefürchteten Tropenkrankheiten Malaria, Durchfall und Lungenentzündungen umgehen, mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit noch am Leben, als Kinder, die noch nie mit Masernviren Kontakt hatten.

Straßenszene in Bissau, wo ein Drittel der Haushalte am Forschungsprojekt teilnehmen

"Und das lag nicht allein am Schutz vor Masern", erklärt Peter. "Wir haben diesen Effekt auch in Jahren gesehen, wo überhaupt keine Masernwellen durchgezogen sind. - Der Kontakt mit den Impfviren bietet dem Immunsystem offenbar einen Lerneffekt, der die Kinder dann auch gegen andere Infekte schützt."

Die Masernimpfung enthält abgeschwächte aber lebende Viren. Bald zeigte sich, dass auch andere Lebendimpfungen ähnliche Effekte hatten. Zum Beispiel die BCG-Impfung gegen Tuberkulose, die lebende Bakterien enthält oder auch die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung, mit abgeschwächten Polioviren. 
Diese Resultate kamen bei der WHO und in der wissenschaftlichen Community gut an. Sie machten Peter und sein Projekt rasch bekannt. Die von ihm so benannten "unspezifischen Auswirkungen von Impfungen"  wurden in die großen "Meilensteine des Impfwesens" aufgenommen. 

Mit der Begeisterung war es allerdings rasch zu Ende, als Peter zur Jahrtausendwende Studien veröffentlichte, die den gegenteiligen Effekt bei inaktivierten Impfstoffen mit toten Erregern fand. Etwa bei der weit verbreiteten Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. Hier waren die geimpften Babys ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben waren. Und das betraf besonders die Mädchen. 

Vom Liebkind zum Störenfried 


Seit 25 Jahren sind diese Effekte mittlerweile bekannt. Und sie wurden in vielen Studien unabhängig bestätigt. Auch von Wissenschaftlern in anderen Ländern. Die Resultate zeigen, dass die beiden großen Gruppen - Lebend- und Totimpfungen - diametral unterschiedliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder, insbesondere der Mädchen haben. 
Und das gilt auch für die westlichen Ländern. Zwar ist das Sterberisiko hier geringer, aber wenn man Fälle von Kindern vergleicht, die wegen Lungenentzündung im Krankenhaus liegen, so zeigte sich auch hier, dass eine vorangegangene Totimpfung das Risiko einer Krankenhaus-Einweisung – im Vergleich zu einer Lebendimpfung – massiv erhöht. 

Neue Leiterin des Bandim Health Projekts ist die dänische Medizinerin Christine Benn


Beliebt machen sich Peter Aaby und die Medizinerin Christine Stabell Benn, die seit einigen Jahren das Bandim Health Projekt leitet, mit solchen Publikationen nicht. Der Film bietet einen guten Einblick in die Taktiken der WHO, unterschiedliche wissenschaftliche Ansichten zu managen. Dazu zählte es zum Beispiel auch, alle unsere Anfragen um Interviews und eine offizielle Stellungnahme der WHO zu ignorieren. Stattdessen werden staatliche Förderungen für das Bandim Health Projekt gestrichen - trotz erstklassiger Resultate auf eine kurz davor durchgeführte wissenschaftliche Evaluierung. 

Beigetragen zum Unmut der WHO und der diversen Impf-Lobbys hat sicherlich die Aufmerksamkeit, die ihre Resultate beim neuen Gesundheitsminister der USA Robert F. Kennedy gefunden haben. Dieser strich beispielsweise eine Millionenförderung an die Gates Foundation mit dem Hinweis auf Studien des Bandim Health Projekts. Auch bei der Reduktion des übervollen Kinder Impfkalenders bezogen sich die US-Behörden auf das dänische Vorbild. Kennedy vergab zudem eine Millionenförderung für eine neue Studie zur Sinnhaftigkeit der Hepatitis B Impfung am ersten Lebenstag an Christine Benn, die das als Studienleiterin in Guinea-Bissau organisieren sollte. 

Feierliche Filmpremiere in Kopenhagen


Währenddessen erlebte unser Film seine interne Premiere im alt-ehrwürdigen Festsaal der Universität Kopenhagen. Etwa 100 Personen aus Peter Aabys beruflichem und privaten Umfeld kamen zusammen, um im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung seinen 80. Geburtstag zu feiern. Den Beginn machte die Vorführung von "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX", die den Festgästen den Jubilar in einer Art und Weise nahebrachte, wie das nur Dokumentarfilme können.

Premiere von DEAD OR ALIVE im Festsaal der Universität Kopenhagen

Peter Aaby bei seiner Festrede zur Premiere

Anschließend ging der Film auf Reise zu diversen Filmfestivals und bekam auch einige Auszeichnungen:
  • Berlin Indie Film Festival 2025 – Best Health and Medicine Subject Related Film
  • Sofia World Film Festival 2025 – Best Educational Film
  • Kyoto Film Festival 2025 – Nominierung für Best International Documentary Film
  • Independent Film Festival Rotterdam 2025 – Semi-Finalist for Best Documentary
  • Your Way International Film Festival 2026 - Official Selection
  • Black Owl Film Festival 2026 – Best Educational Film
  • Doc Only Copenhagen 2026 – Nominee
Der Film ist als Download im Webshop erhältlich. In einer Kurzversion (60 Min.)
oder einem Direktors-Cut mit Bonus-Szenen (75 Min.)


Massive Attacken auf das Bandim Health Projekt

Peter ist inzwischen 81 Jahre alt, arbeitet aber als aktiver Rentner nach wie vor mit. Erst vor einigen Tagen hatte ich mit ihm Kontakt. Er sitzt - mitten in der Regenzeit - in seinem Büro in Guinea-Bissau und berichtet, dass die Angriffe gegen das Bandim-Health Projekt nicht nachgelassen haben. Im Gegenteil. 
 
Eines der aktuellen Haupt-Projekte, die vom US-Gesundheitsministerium geförderte Hepatitis-B-Studie, wackelt. Es sollte dabei die Sinnhaftigkeit dieser Impfung  untersucht werden, die im WHO-Impfprogramm für Entwicklungsländer am ersten Lebenstag vorgesehen ist. Auch in den USA war das bislang die übliche Praxis.

Dass so eine Studie überhaupt in Betracht gezogen wurde, führte zu heftigen Attacken der Impf-Lobbys und alarmistischen Artikeln in der internationalen Presse, in denen der Segen der frühen Hepatitis B-Impfung beschworen wurde. Dass es für den Nutzen keine wirkliche Evidenz gibt, wurde dabei verschwiegen. Starker Glaube ist offenbar ein wesentlicher Grundpfeiler der Wissenschaft vom Impfen.
Nun ist es an der Kippe, ob die Hepatitis-B-Studie überhaupt zustande kommt.

Gleichzeitig haben Peter und Christine mit der Kampagne einer dänischen Wochenzeitung zu kämpfen, wo bereits 20 Artikel erschienen sind, in denen ihre wissenschaftliche Integrität in Zweifel gezogen wird. 

Was die Beweggründe ihrer Feinde sind, wissen Christine und Peter nicht. 
"Wir verbringen den Großteil unserer Zeit damit, gegen diese diffamierenden Angriffe vorzugehen", schreibt mir Peter. "So mussten wir diese Woche wieder Verteidigungsberichte an den Ausschuss der Universität verfassen. Parallel dazu müssen wir uns mit dem Ethikausschuss der Presse auseinandersetzen, der seit unserer ersten Beschwerde vor 16 Monaten noch immer keine Stellungnahme abgegeben hat. – Ich würde also sagen, dass wir ziemlich verzweifelt sind."

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Freitag, 4. Juli 2025

Kennedy nennt Studie von Peter Aaby als Grund für den Förderungs-Stop der globalen Impfallianz GAVI

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy rührt ordentlich um. Vor drei Wochen hat er alle 17 Mitglieder des Beratungsgremiums für Kinderimpfungen der Behörde CDC raus geschmissen. Er warf ihnen Korruption und einen allzu Industrie-freundlichen Umgang vor. Besonders störe ihn,  "dass bei keiner der Kinderimpfungen sorgfältige Sicherheitsstudien durchgeführt worden sind". Nun legte RFK nochmal nach und strich die Milliarden-Förderung für die internationale Impfallianz GAVI, die im Jahr 2000 von Bill Gates gegründet worden ist. Als Begründung nannte Kennedy eine Studie von Peter Aaby. Das ist jener dänische Wissenschaftler, der im Mittelpunkt meines neuen Dokumentarfilms 'DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX' steht. 

"GAVI hat die Schlüsselfrage der Impfstoffsicherheit vernachlässigt"

Robert Kennedy weiß, mit wem er sich anlegt. Die Pharmaindustrie hat die Öl- und Gasindustrie, sowie die Rüstungsindustrie längst hinter sich gelassen und gilt als einflussreichste Lobby in den USA. Auch deshalb, weil sie nicht nur Milliarden für Wahlkämpfe investiert, sondern durch ihre Kontrolle über Medien (50 bis 70 % der Werbeeinnahmen) und die Behörden (sie bezahlt ca. 75 % des Budgets für die Arzneimittelregulierung) eine beispiellose Reichweite hat.  Insofern ist es auch kein Wunder, dass hohe Summen zur Verfügung gestellt wurden, um eine Kampagne gegen Robert Kennedy zu starten und ihn möglichst rasch zu neutralisieren, wie eine Publikation des Brownstone Instituts vom 1. Juli nahe legt. 

Den Rauswurf der 17 Mitglieder des 'Beratenden Ausschusses für Impfpraktiken' ('Advisory Committee on Immunization Practices, ACIP') hat Kennedy auf der Plattform X ausführlich begründet. Unter anderem mit der ständig steigenden Impfbelastung für Kinder: 

"Heute erhält ein vorschriftsmäßig geimpftes amerikanisches Kind bis zum 18. Lebensjahr zwischen 69 und 92 Routineimpfungen (je nach Marke und vorgeschriebener Dosierung). Im Jahr 1986 waren es noch 11 Impfungen. Der ACIP hat jede dieser zusätzlichen Impfungen empfohlen, ohne dass für irgendeine dieser Impfungen placebokontrollierte Studien durchgeführt wurden. Das bedeutet, dass niemand wissenschaftlich feststellen kann, ob diese Produkte mehr Probleme verhindern als sie verursachen."


Impfungen können Sterberisiko erhöhen


Als Begründung für den Förderungs-Stop bei der Impfallianz GAVI nannte RFK jun., dass diese "die Schlüsselfrage der Impfstoffsicherheit vernachlässigt hat". Auch hier erhebt er den Vorwurf, dass kritische Studien nie durchgeführt oder ignoriert worden sind. 

Die GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunisation) wurde im Jahr 2000 am Weltwirtschaftsforum (WEF) gegründet, "um den rückläufigen Impfquoten in den ärmsten Ländern der Welt zu begegnen". Die Bill & Melinda Gates Foundation stellte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Mittlerweile kommen die Gelder von Industrieländern und Institutionen wie der Weltbank, die auf regelmäßigen 'Geberkonferenzen' eingesammelt werden. Die GAVI hat ihren Sitz in der Schweiz, das ihr seit 2009 Immunität und diplomatische Behandlung zusichert und die Allianz von den Steuern befreit.

Was hat RFK jr. nun mit seinem Vorwurf gemeint?
Er bezog sich dabei auf eine Studie aus dem Jahr 2017, die in 'e-bio-medicine' einem Journal der Lancet-Gruppe peer reviewed veröffentlicht worden ist. Die Studie hatte ergeben, dass Kinder, die mit dem Impfstoff gegen DTP (Diphtherie, Tetanus und Pertussis/Keuchhusten) geimpft worden sind, ein vielfach höheres Sterberisiko hatten, als Kinder, die nicht damit geimpft wurden. Speziell betroffen waren Mädchen. 
In den Schlussfolgerungen der Studie schreiben die Autoren: 
Die DTP-Impfung war mit einer 5-fach höheren Sterblichkeit verbunden als die Nichtimpfung. Leider ist DTP der am weitesten verbreitete Impfstoff, und der Anteil der DTP-Geimpften wird (von der WHO) weltweit als Indikator für die Leistungsfähigkeit der nationalen Impfprogramme verwendet. Besorgniserregend ist, dass die Wirkung von Routineimpfungen auf die Gesamtmortalität nie in randomisierten Studien untersucht wurde. Alle derzeit verfügbaren Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der DTP-Impfstoff möglicherweise mehr Kinder durch andere Ursachen tötet, als er durch Diphtherie, Tetanus oder Keuchhusten rettet. Obwohl ein Impfstoff Kinder gegen die Zielkrankheit schützt, kann er gleichzeitig die Anfälligkeit für nicht damit zusammenhängende Infektionen erhöhen.

Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Effekte von Kinderimpfungen


Organisiert und durchgeführt wurde die Studie von Peter Aaby, Christine Benn und ihrem Team. Die beiden sind auch die Haupt-Protagonisten meines neuen Dokumentarfilms "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE Paradox". 
Peter Aaby gründete im Jahr 1978 das 'Bandim Health Project' in Guinea-Bissau. Es handelt sich um ein Gesundheitsprojekt mit aktuell rund 170 Mitarbeitern, das eine Bevölkerung von rund 200.000 Menschen betreut. Neben der akuten Gesundheits-Versorgung liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der wissenschaftlichen Erfassung der Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit in Guinea-Bissau. Christine Stabell Benn ist Professorin für Globale Gesundheit an der Universität von Süd-Dänemark und aktuelle Leiterin des Projekts. Das Team um Aaby und Benn hat bislang weit mehr als 1000 wissenschaftliche Studien und Artikel in angesehenen Journalen veröffentlicht. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit verlagerte sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend auf die Effekte von Kinderimpfungen. 

Christine Benn, die aktuelle Leiterin und Peter Aaby, der Gründer des Bandim Health Projekts


Die von Peter Aaby entdeckten "unspezifischen Effekte von Impfungen" besagen, dass Impfungen weit mehr im Organismus machen als nur gegen spezifische Krankheiten zu schützen, wie das von der Wissenschaft bisher angenommen wurde. "Impfungen beeinflussen das Immunsystem und haben lang anhaltende Auswirkungen auf die Abwehrkräfte der Kinder", erklärt Aaby. "Bei Lebendimpfungen sind diese Auswirkungen durchwegs postitiv - bei Totimpfungen mit inaktivierten Wirkstoffen hingegen negativ."

Die positiven Effekte der Lebendimpfungen wurden gerne akzeptiert. Aabys Entdeckung wurden beispielsweise in die 'Nature Milestones' des Impfwesens aufgenommen (siehe 'Milestone 13') - zusammen mit anderen Errungenschaften wie z.B. der Ausrottung der Pocken. 
Bei den negativen Effekten gab es hingegen heftigen Widerstand.  Die WHO finanzierte sogar Studien um diese negativen Effekte zu widerlegen. 

Mein aktueller Film beschreibt diesen Kampf von Peter Aaby und seinem Team gegen die mächtige WHO und ihr weltweites Netzwerk. Mehr als einmal stand das Bandim Health Projekt vor dem Aus. Bill Gates und seine Foundation verweigerten bis heute jeglichen Kontakt. Aaby und Benn galten zunehmend als 'Unruhestifter' im Impfbetrieb, wo nach außen stets versucht wurde, ein glorioses Bild vom Nutzen aller Impfungen zu zeichnen. 

Dass nun eine Studie von Aaby und Benn den Ausschlag gaben, dass die mächtige Impfallianz GAVI mit ihren Haupt-Trägern Gates Foundation und WHO eine Milliardenförderung verlor, scheint wie eine verrückte Volte der Medizingeschichte. 
Dass Robert F. Kennedy nun noch mehr Widerstand entgegen schlagen wird, ist anzunehmen. Wie die Sache ausgeht, ist völlig offen. 


TRAILER ZUM FILM


Hier könnt Ihr den Trailer zur englischen Ausgabe von 'DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX' sehen. Die deutsche Fassung ist noch in Arbeit.

Wir haben den Film bei mehreren Dokumentar-Film Festivals eingereicht. Gleich bei der ersten Einreichung - beim 'Berlin Indie Film Festival' erhielten wir die Auszeichnung als 'Best Health and Medicine Subject Related Film". 


 

Es dauert noch einige Zeit, bis der Film öffentlich zugänglich ist. Bitte habt noch etwas Geduld. 
Ich werde Euch über diesen Blog - sowie meine Facebook und Telegram Seite am laufenden halten. 


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