Donnerstag, 24. September 2026

Wer sich bei Prädiabetes auf Medikamente verlässt, wird krank

Eine Vorsorgeuntersuchung oder ein Gesundheits-Check-Up stellen oft eine Falle dar. Denn für viele bislang gesunde Menschen sind sie der Weg in die Medikalisierung. Sie lassen sich Pillen-Abos verschreiben, die sie nie wieder loswerden. Besonders gilt das für Prädiabetes, die Vorstufe der Zuckerkrankheit. Eine aktuelle Langzeitstudie belegt, dass Medikamente hier schlecht wirken und zudem die Entstehung weiterer chronischer Krankheiten begünstigen. Lebensstil-Änderungen können hingegen den Stoffwechsel vollständig normalisieren und ein glückliches langes Leben ermöglichen.

Ab einem Alter von 65 Jahren sind fünf oder mehr Pillen die Regel - nicht die Ausnahme

Prädiabetes - die Vorstufe zum 'Diabetes Typ 2', der 'Zuckerkrankheit' - ist ein Massenphänomen, das sich unerkannt in der Bevölkerung versteckt. Wer übergewichtig ist, hat ein höheres Risiko, aber auch Normalgewicht ist kein Garant dafür, dass man nicht betroffen ist. In Deutschland fallen in der Altersgruppe von 45 bis 64 Jahren rund 25 bis 30% der Bevölkerung unter diese Diagnose. Weitere 9% der Bevölkerung haben bereits einen manifesten Diabetes. Im höheren Alter steigt das Risiko weiter an. 

Medizinisch definiert wird Prädiabetes bei einem Nüchternblutzuckerspiegel der typischerweise zwischen 100 und 125mg/dl liegt. Dieser Wert gibt den aktuellen Istzustand des Zuckerspiegels im Blut an. Er schwankt, je nachdem, was man in der jüngeren Vergangenheit gegessen oder getrunken hat. 
Verlässlicher ist der Langzeit-Blutzuckerwert HbA1c. Prädiabetes wird als Wert zwischen 5,7 und 6,4% definiert. 

Warum Zucker schädlich ist

Wer in seinen Laborbefunden Werte findet, die in diese Bandbreite fallen, sollte sie ernst nehmen. Denn sie geben gutes Feedback, dass etwas am eigenen Lebensstil nicht passt. Es bedeutet, dass wir über die Ernährung zu viele Kohlenhydrate aufnehmen, die im Stoffwechsel in Blutzucker umgewandelt werden. An sich sind Kohlenhydrate lebenswichtige Energie, welche die Zellen unseres Körpers versorgen. Starke Energie-Verbraucher sind Leber, Muskeln und Gehirn. Im Ruhezustand verbrauchen sie jeweils rund 20% der Kalorien. Wenn Muskeln bewegt werden, steigt der Anteil. Beim Gehen auf 50%, beim Laufen auf bis zu 90%.
Werden über die Ernährung mehr Kohlenhydrate aufgenommen, als verbraucht werden kann, steigt der Blutzuckerspiegel. Das ist nicht akut toxisch. Über die Jahre sind die Auswirkungen von Zucker im Organismus allerdings fatal. Die Schäden treffen vor allem die Gefäße, im ganzen Körper können Mikroentzündungen auftreten. Stark betroffen sind Augen, Nieren, Füße und Nerven. Hoher Blutzucker trägt zur Atherosklerose bei und erhöht das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Weitere Folgen sind schlechtere Infektabwehr, Zahnfleischprobleme, erektile Dysfunktion, höheres Demenzrisiko, steifere Gelenke und vieles mehr. 

Wer bekommt Diabetes - und wer nicht?

Im Journal JAMA ist kürzlich eine Studie erschienen, die bereits in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre gestartet worden ist. 3.234 Erwachsene mit einem Durchschnittsalter von 51 Jahren nahmen teil. Alle waren übergewichtig und erfüllten die Kriterien für die Diabetes Vorstufe.  
Ein Drittel der Teilnehmer wurde in eine 'Lebensstil'-Gruppe zugelost. Sie erhielten Ernährungs-Vorgaben, mit deren Hilfe sie 7% ihres Gewichts abnehmen sollten. Dazu ein Sportprogramm über 150 Minuten pro Woche. 
Gruppe zwei sollte zweimal täglich das Diabetes-Medikament Metformin einnehmen. 
Die dritte Gruppe bekam keine Lebensstil-Beratung und statt des Medikaments ein Placebo. 
2002 - knapp drei Jahre nach Studienbeginn - wurde eine erste Auswertung veröffentlicht. Sie zeigte, dass in der Lebensstil-Gruppe 58% weniger Diabetes-Diagnosen gezählt wurden als in der Placebo-Gruppe. Metformin konnte das Risiko nur um 31% senken.    

Danach wurden alle Teilnehmer über die günstigen Auswirkungen der Lebensstil-Änderung informiert und gebeten, dass sie weiter an der Studie teilnehmen. Die Metformin-Gruppe sollte wie zuvor das Medikament nehmen, allen wurde geraten, den Lebensstil in Bezug auf Ernährung und Bewegung zu verbessern. Fast 1.200 Teilnehmer nahmen das Angebot an. Sie halten nun bei einem Durchschnittsalter von 74 Jahren. 
In den aktuellen Resultaten zeigte sich nun ein erstaunlicher Langzeit-Effekt. Die ursprüngliche Lebensstil-Gruppe bewahrte nämlich seinen Gesundheits-Vorteil und hatte ein um 21% geringeres Risiko, dass sie chronisch krank wurden. Bei gefährlichen Krankheits-Kombinationen, die für die Betroffenen langwierige und teure Therapien erfordern, war der Unterschied mit minus 57% sogar besonders hoch. Dazu zählte z.B. die Kombo von Schlaganfällen mit chronischer Nierenkrankheit oder die Kombo von chronischer Lungenerkrankung mit Herzversagen oder Asthma. 
Bei der Metformin-Gruppe hingegen ergab sich kein statistisch signifikanter Unterschied mehr zu den Teilnehmern der ehemaligen Placebo-Gruppe. 85% bzw. 87% litten hier mittlerweile an mindestens zwei chronischen Krankheiten. 

Arzneimittel sind dritthäufigste Todesursache

Die Resultate aus den USA sind auch auf die Verhältnisse in Mitteleuropa übertragbar. Jeder Arztbesuch birgt das Risiko, dass ein Laborwert nicht passt. Und viele gelten nach der Gesundenuntersuchung nicht mehr als gesund. Wer erstmal begonnen hat, Medikamente zu nehmen, hat ein höheres Risiko, dass weitere dazu kommen. Ab einem Alter von 65 Jahren ist es dann üblich, dass die Menschen fünf oder noch mehr Medikamente regelmäßig einnehmen. Die Interaktionen der einzelnen Medikamente sind oft gar nicht bekannt. Ihre Nebenwirkungen überlagern den Nutzen. Leber, Nieren und Magen werden belastet, man fühlt sich müde und benommen. Einnahmefehler und Überdosierungen tun ein übriges. „Unsere verschreibungspflichtigen Arzneimittel sind die dritthäufigste Todesursache nach Herzkrankheit und Krebs", erklärt der dänische Mediziner Peter Gøtzsche, der einst die Cochrane-Collaboration als Vereinigung Pharma-unabhängiger Wissenschaftler gegründet hat. 


Lebensstil-Änderungen sind ein mächtiges Hilfmittel

Deshalb ist es enorm wichtig, gar nicht erst in so einen Teufelskreis zu geraten. 
Das Beispiel des Prädiabetes soll uns hier Mut machen. Denn Lebensstil Änderungen sind ein mächtiges Hilfsmittel, möglichst lange gesund zu bleiben und ohne Medikamente auszukommen. Wir sollten sie als Chance begreifen, nicht als Last. Wer die Disziplin aufbringt, Übergewicht zu reduzieren und sich mehr zu bewegen, wird reichlich belohnt. Nichts stärkt die Lebensfreude mehr als ein gesundes aktives Leben.

In diesem Artikel würde es zu weit führen, hier spezielle Tipps zu geben, wie man den Lebensstil optimiert. Mit Ratgebern in diese Richtung sind Bibliotheken gefüllt worden. 
Auch ich habe dazu ein Sachbuch beigesteuert. Es heißt "Der Methusalem Code - Die Geheimnisse der Hundertjährigen für ein glückliches langes Leben." Und es ist - mit einem ausführlichen Kapitel zur Ernährung - und vielen praktischen Alltags-Tipps, speziell zur Vorbeugung von Diabetes geeignet. 

Ein Blutzuckerspiegel im Normalbereich ist fast allen Hundertjährigen gemeinsam - und damit verbunden niedrige Entzündungswerte im Organismus. Ein weiteres Geheimnis der Hundertjährigen sind übrigens hohe Cholesterinwerte. Und auch das führt uns in den Bereich der gesunden Ernährung - und weg von pharmakologischen Eingriffen, die uns von einem gesunden Lebensstil entfernen und chronisch krank machen. 


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Donnerstag, 17. September 2026

Peter Aabys neuer Blick auf Impfungen irritiert WHO und Impflobbys

Die Festival Tour ist vorbei. Mein neuer Film 'LEBENDIG ODER TOT - DAS IMPF PARADOX' ist dabei mehrfach ausgezeichnet worden. Nun ist der Film endlich offiziell erhältlich und kann im Webshop meiner Homepage als Download erworben werden. Der Film beschreibt die spannende Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der durch seine Forschung eine vollständig neue Sichtweise auf Impfungen ermöglichte. Das führte unter anderem dazu, dass in den USA kürzlich die allgemein empfohlenen Baby-Impfungen um ein Drittel reduziert wurden. Doch der Gegenwind ist enorm. 


"Soll ich zur Presse gehen und verkünden, dass die WHO Kinder tötet?" (Fotos: Bert Ehgartner)


Der Film zeigt eine spannende Zeitreise, die in den 70er Jahren mit dem Auftrag beginnt, die Gründe für die hohe Kindersterblichkeit in Entwicklungsländern zu erforschen - und die bis in die Gegenwart reicht - von den Herausforderungen der Covid-Pandemie bis zu einem intensiv ausgetragenen Streit mit WHO und Impflobbys der Peter Aabys Lebenswerk zu zerstören droht. 

Das Impfwesen war lange Zeit nur eines von vielen Themen, die von Peter und seinem Team untersucht wurden. Denn interessant war für den studierten Anthropologen alles, was zur Kindergesundheit beitragen konnte. Die Ernährung, die Wohnverhältnisse, das soziale Milieu der Eltern - ja sogar deren Religions-Zugehörigkeit wurde als möglicher Einflussfaktor untersucht. Guinea Bissau - gelegen an der Küste Westafrikas - gehört bis heute zu den ärmsten Ländern der Welt mit einer enormen Kindersterblichkeit. 

Das Bandim Health Projekt beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter


Das Bandim Health Projekt ist ein Gesundheits-Überwachungssystem. Das heißt, dass alle teilnehmenden Haushalte in  regelmäßigen Abständen besucht werden - immer mit dem Fokus auf schwangere Frauen und deren Kinder. Die Anthropologie pflegt sozusagen den Adlerblick auf menschliche Kulturen und Gesellschaften. Das ist ein deutlich anderer wissenschaftlicher Zugang als der eines Mediziners, der doch stark auf Symptome, Leitlinien und Lehrbuch-Wissen fokussiert. Diesen eher ganzheitlichen Ansatz übertrug Aaby auch auf das Impfwesen. Ihn interessiert nicht so sehr die spezifische Wirkung einer Impfung (ob z.B. eine Diphtherie-Impfung vor Diphtherie schützt), sondern die Frage, ob die Kinder beim nächsten persönlichen Besuch gesund sind und noch leben. 

Wie wirken sich Impfungen gesamtheitlich auf die Gesundheit der Kinder aus?


Diese Frage machte einen enormen Unterschied aus. Denn darauf war im westlichen Medizinbetrieb erstaunlicherweise noch niemand gekommen. Da ging es oft um Antikörperspiegel als Bestätigung des Impferfolges, oder um Vergleichswerte mit Kontrollgruppen, wo neue Wirkstoffe gegen ältere getestet wurden. Aber konkret nachzusehen, wie es den geimpften Kindern geht, wie sich die Impfung auf die allgemeine Gesundheit und das Überleben auswirkt, das war ein völlig neuer Ansatz. 

Und hier ergab sich gleich ein ordentlicher Paukenschlag. Denn es zeigte sich, dass Kinder, die gegen Masern geimpft waren (oder auch solche, die Masern unkompliziert durchgemacht haben) in den Monaten danach einen signifikanten Überlebensvorteil hatten. Diese Kinder waren nach der besonders gefährlichen Regenzeit, wo das ganze Wohngebiet im Schlamm versinkt und die gefürchteten Tropenkrankheiten Malaria, Durchfall und Lungenentzündungen umgehen, mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit noch am Leben, als Kinder, die noch nie mit Masernviren Kontakt hatten.

Straßenszene in Bissau, wo ein Drittel der Haushalte am Forschungsprojekt teilnehmen

"Und das lag nicht allein am Schutz vor Masern", erklärt Peter. "Wir haben diesen Effekt auch in Jahren gesehen, wo überhaupt keine Masernwellen durchgezogen sind. - Der Kontakt mit den Impfviren bietet dem Immunsystem offenbar einen Lerneffekt, der die Kinder dann auch gegen andere Infekte schützt."

Die Masernimpfung enthält abgeschwächte aber lebende Viren. Bald zeigte sich, dass auch andere Lebendimpfungen ähnliche Effekte hatten. Zum Beispiel die BCG-Impfung gegen Tuberkulose, die lebende Bakterien enthält oder auch die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung, mit abgeschwächten Polioviren. 
Diese Resultate kamen bei der WHO und in der wissenschaftlichen Community gut an. Sie machten Peter und sein Projekt rasch bekannt. Die von ihm so benannten "unspezifischen Auswirkungen von Impfungen"  wurden in die großen "Meilensteine des Impfwesens" aufgenommen. 

Mit der Begeisterung war es allerdings rasch zu Ende, als Peter zur Jahrtausendwende Studien veröffentlichte, die den gegenteiligen Effekt bei inaktivierten Impfstoffen mit toten Erregern fand. Etwa bei der weit verbreiteten Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten. Hier waren die geimpften Babys ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben waren. Und das betraf besonders die Mädchen. 

Vom Liebkind zum Störenfried 


Seit 25 Jahren sind diese Effekte mittlerweile bekannt. Und sie wurden in vielen Studien unabhängig bestätigt. Auch von Wissenschaftlern in anderen Ländern. Die Resultate zeigen, dass die beiden großen Gruppen - Lebend- und Totimpfungen - diametral unterschiedliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder, insbesondere der Mädchen haben. 
Und das gilt auch für die westlichen Ländern. Zwar ist das Sterberisiko hier geringer, aber wenn man Fälle von Kindern vergleicht, die wegen Lungenentzündung im Krankenhaus liegen, so zeigte sich auch hier, dass eine vorangegangene Totimpfung das Risiko einer Krankenhaus-Einweisung – im Vergleich zu einer Lebendimpfung – massiv erhöht. 

Neue Leiterin des Bandim Health Projekts ist die dänische Medizinerin Christine Benn


Beliebt machen sich Peter Aaby und die Medizinerin Christine Stabell Benn, die seit einigen Jahren das Bandim Health Projekt leitet, mit solchen Publikationen nicht. Der Film bietet einen guten Einblick in die Taktiken der WHO, unterschiedliche wissenschaftliche Ansichten zu managen. Dazu zählte es zum Beispiel auch, alle unsere Anfragen um Interviews und eine offizielle Stellungnahme der WHO zu ignorieren. Stattdessen werden staatliche Förderungen für das Bandim Health Projekt gestrichen - trotz erstklassiger Resultate auf eine kurz davor durchgeführte wissenschaftliche Evaluierung. 

Beigetragen zum Unmut der WHO und der diversen Impf-Lobbys hat sicherlich die Aufmerksamkeit, die ihre Resultate beim neuen Gesundheitsminister der USA Robert F. Kennedy gefunden haben. Dieser strich beispielsweise eine Millionenförderung an die Gates Foundation mit dem Hinweis auf Studien des Bandim Health Projekts. Auch bei der Reduktion des übervollen Kinder Impfkalenders bezogen sich die US-Behörden auf das dänische Vorbild. Kennedy vergab zudem eine Millionenförderung für eine neue Studie zur Sinnhaftigkeit der Hepatitis B Impfung am ersten Lebenstag an Christine Benn, die das als Studienleiterin in Guinea-Bissau organisieren sollte. 

Feierliche Filmpremiere in Kopenhagen


Währenddessen erlebte unser Film seine interne Premiere im alt-ehrwürdigen Festsaal der Universität Kopenhagen. Etwa 100 Personen aus Peter Aabys beruflichem und privaten Umfeld kamen zusammen, um im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung seinen 80. Geburtstag zu feiern. Den Beginn machte die Vorführung von "DEAD OR ALIVE - THE VACCINE PARADOX", die den Festgästen den Jubilar in einer Art und Weise nahebrachte, wie das nur Dokumentarfilme können.

Premiere von DEAD OR ALIVE im Festsaal der Universität Kopenhagen

Peter Aaby bei seiner Festrede zur Premiere

Anschließend ging der Film auf Reise zu diversen Filmfestivals und bekam auch einige Auszeichnungen:
  • Berlin Indie Film Festival 2025 – Best Health and Medicine Subject Related Film
  • Sofia World Film Festival 2025 – Best Educational Film
  • Kyoto Film Festival 2025 – Nominierung für Best International Documentary Film
  • Independent Film Festival Rotterdam 2025 – Semi-Finalist for Best Documentary
  • Your Way International Film Festival 2026 - Official Selection
  • Black Owl Film Festival 2026 – Best Educational Film
  • Doc Only Copenhagen 2026 – Nominee
Der Film ist als Download im Webshop erhältlich. In einer Kurzversion (60 Min.)
oder einem Direktors-Cut mit Bonus-Szenen (75 Min.)


Massive Attacken auf das Bandim Health Projekt

Peter ist inzwischen 81 Jahre alt, arbeitet aber als aktiver Rentner nach wie vor mit. Erst vor einigen Tagen hatte ich mit ihm Kontakt. Er sitzt - mitten in der Regenzeit - in seinem Büro in Guinea-Bissau und berichtet, dass die Angriffe gegen das Bandim-Health Projekt nicht nachgelassen haben. Im Gegenteil. 
 
Eines der aktuellen Haupt-Projekte, die vom US-Gesundheitsministerium geförderte Hepatitis-B-Studie, wackelt. Es sollte dabei die Sinnhaftigkeit dieser Impfung  untersucht werden, die im WHO-Impfprogramm für Entwicklungsländer am ersten Lebenstag vorgesehen ist. Auch in den USA war das bislang die übliche Praxis.

Dass so eine Studie überhaupt in Betracht gezogen wurde, führte zu heftigen Attacken der Impf-Lobbys und alarmistischen Artikeln in der internationalen Presse, in denen der Segen der frühen Hepatitis B-Impfung beschworen wurde. Dass es für den Nutzen keine wirkliche Evidenz gibt, wurde dabei verschwiegen. Starker Glaube ist offenbar ein wesentlicher Grundpfeiler der Wissenschaft vom Impfen.
Nun ist es an der Kippe, ob die Hepatitis-B-Studie überhaupt zustande kommt.

Gleichzeitig haben Peter und Christine mit der Kampagne einer dänischen Wochenzeitung zu kämpfen, wo bereits 20 Artikel erschienen sind, in denen ihre wissenschaftliche Integrität in Zweifel gezogen wird. 

Was die Beweggründe ihrer Feinde sind, wissen Christine und Peter nicht. 
"Wir verbringen den Großteil unserer Zeit damit, gegen diese diffamierenden Angriffe vorzugehen", schreibt mir Peter. "So mussten wir diese Woche wieder Verteidigungsberichte an den Ausschuss der Universität verfassen. Parallel dazu müssen wir uns mit dem Ethikausschuss der Presse auseinandersetzen, der seit unserer ersten Beschwerde vor 16 Monaten noch immer keine Stellungnahme abgegeben hat. – Ich würde also sagen, dass wir ziemlich verzweifelt sind."

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Samstag, 29. August 2026

Sterbebegleiter für eine geisteskranke Großmacht

Welchen Sinn macht es für Europa den Sterbebegleiter für eine geisteskranke Großmacht zu spielen? - Diese Frage stellt sich bei den aktuellen Entwicklungen der US-Politik. Doch anstatt eine autonome selbstbewusste Stimme zu entwickeln, halten die Spitzen der EU wie Vasallen an der Befehlskette aus Washington fest. Kein Wunder, haben sich diese Leute doch konsequent ihren Netzwerken verschrieben - und werden, wie Annalena Baerbock - auch nach dem Ende ihrer politischen Karriere verlässlich belohnt.

Die sozialen Medien feiern die Uni-Karriere der Ex-Außenministerin

The GREATEST Präsident hat wieder einen Clou gelandet. Die USA haben sich ein Fünftel der Ölreserven Venezuelas gekrallt und werden damit, so Trump, die verfügbare Ölmenge der USA "mehr als verdoppeln". Ob die Freilassung Maduros Teil des Deals ist, gab er nicht bekannt.

Die Politik Trumps hat aber insofern etwas Einzigartiges, weil er keinerlei Talent zur Heuchelei hat und damit ungefilterte Einblicke in die Politik der USA ermöglicht. Er ist ein geborener Neighborhood Bully, der typische Schulhof-Tyrann: jemand, der in der unmittelbaren Umgebung Schwächere einschüchtert, demütigt, Schutzgeld oder Vorteile erpresst und Respekt durch Drohungen statt durch Regeln oder Fairness einfordert. Damit hat er seine Karriere als Immobilien-Tycoon vorangetrieben - und dasselbe betreibt er nun in der Politik. Als Greatest President der USA hat es ihm noch ein paar restliche verbliebene Sicherungen heraus gehaut. Und so ist er mittlerweile auf einem Level angelangt, wo er es nicht mehr nötig hat, irgendeine seiner Regungen zu verbergen. Emotion wird sofort ausgesprochen oder gepostet. Zur Verzweiflung seines Umfelds.


Die wahren strategischen Interessen der USA

Der Staatsapparat mit seinen Geheimdiensten, die Trump zuarbeiten, ihn leiten und beraten - ist indes - trotz Wechsel von Demokraten zu Republikanern - weitgehend derselbe geblieben. Nach wie vor gilt dasselbe strategische Interesse der USA, im globalen Spiel der Mächte eindeutig die Nummer 1 zu bleiben. Nach wie vor geht es darum, den großen US-Companys beizustehen und national wie international Profite zu verschaffen. Nach wie vor geht es darum, den Lobbys, die seinen Wahlkampf finanziert haben, mit lukrativen Aufträgen zu versorgen. 

Und nach wie vor steuern die US-Geheimdienste als Vertreter des Deep State mit ihrem aufwändigen Propaganda-Apparat sowie den eingebundenen Thinktanks und NGOs ein weltweites Netz an Kollaborateuren. 

Und zu diesen Kollaborateuren zählen unter anderem die Spitzenpolitiker der EU. 

Ohne Mitgliedschaft in einem der transatlantischen Netzwerke, ist in den etablierten Parteien Europas keine große Karriere möglich. Wer jedoch von den Headhunters ausgewählt wird und ein Angebot erhält, kann damit rechnen, dass es rasch nach oben geht. Und auch nach dem Ende einer politischen Karriere die Türen für Spitzenjobs - wie von Zauberhand - aufgehen. 

Dafür muss man keine intellektuelle Leuchte sein. Das wichtigste – vor allem anderen – ist die Loyalität zu den Auftraggebern. Die Wähler der Partei, auf deren Ticket man Karriere machte, sind dabei vollkommen unwichtig. 

Annalena Baerbock ist das beste aktuelle Beispiel für so einen Ansatz. Als Außenministerin Deutschlands hat sie ihr Möglichstes dazu beigetragen, Europa von Russland abzugrenzen, die Ukraine politisch und finanziell massiv zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass Deutschland die Kosten übernimmt, damit sich die USA um Wichtigeres kümmern kann. Dafür wurde sie mit einem Top Job in der UNO und anschließender Professorenstelle an einer Elite-Universität belohnt.


Der letzte macht das Licht aus

Nun geht alles stetig den Bach hinunter. 

Für Europa sowieso, aber auch für die USA selbst. Während sich der Überfall auf Venezuela möglicherweise auf lange Sicht auszahlt, stehen die Milliarden-Investitionen in den Angriff auf den Iran tief in den roten Zahlen. Man hat sich strategisch offenbar verschätzt und von Israel und seiner gesichert rechtsextremen Regierung in ein unseliges Abenteuer treiben lassen, das für die USA militärisch und finanziell zu einem Fass ohne Boden wird. Zumal es diesmal nicht so einfach möglich ist, den finanziellen Schaden auf Europa abzuwälzen. 

Auch der Krieg in der Ukraine wird bald enden, wenn es so weiter geht. Und zwar nicht durch Friedensverträge, die nach wie vor erfolgreich sabotiert werden. Sondern durch einen vollständigen Zusammenbruch der Front, möglicherweise auch noch unterstützt durch einen Volksaufstand gegen das Regime in Kiew, dessen Schergen auf der Jagd nach Kanonenfutter fürs Militär immer öfter auf aggressiven Widerstand der Bevölkerung stoßen. Die Autos der Menschenjäger werden blockiert, deren Fenster zertrümmert, sie selbst verprügelt. 

Die von den Europäern unterstützte Taktik, weit nach Russland hinein Angriffe zu starten und dort Energie-Infrastruktur, Warenlager, etc. zu zerstören, hatte - völlig überraschend - zur Folge, dass Russland entsprechend antwortete, extreme Zerstörungen anrichtete und die Ukraine nunmehr ein Binnenland ist, ohne Möglichkeit über das Meer Waren auszuführen oder zu importieren. 

Die USA hat diesen Konflikt über viele Jahre geschürt, Milliarden in den politischen Wechsel in Kiew investiert und Russland so lange provoziert, bis Putin den fatalen Angriff befahl. Nun bleibt ein elender Scherbenhaufen zurück. Trump putzt sich ab, geht auf die Suche nach neuen Scherbenhaufen, die man anderswo anrichten kann und setzt Europa als Nachlassverwalter ein. Ohne Rechte, aber mit allen Pflichten. Vor allem jener, zu zahlen. 


Die US-Propagandamaschine rollt - und unsere Medien apportieren 

Die US-Propagandamaschinerie forderte die Aufrüstung der NATO Länder - und die Vasallen gehorchten. In den europäischen Medien gibt es kaum Kritik daran. Fast alle übernehmen das neue Narrativ, dass Russland Europa bedroht und demnächst den ersten NATO-Staat angreifen wird. Wahrscheinlich das Baltikum. 

Gerade vorhin lief im ORF Mittagsjournal ein Beitrag, der diese Propaganda ungefiltert nachplapperte. Redakteur Robert Zikmund verbreitete die Meldung, dass der zurückliegende Moskau Besuch von CIA-Chef John Ratcliffe einen Hauptzweck hatte: Putin vor einem Angriff auf die Nato zu warnen. 

Russland meldete, dass derartige Meldungen vollkommen absurd seien. Auch Trump widersprach öffentlich und sagte "Putin wird kein Nato-Gebiet angreifen". 

Doch beim ORF hatte man einen Experten aus Berlin zur Hand, der mehr wusste als Trump: Und zwar Jan Techau, den Europa-Direktor der 'Eurasia Group'. Techau nannte gleich mehrere Motive, warum Russland den Angriff plant. Zum einen innenpolitisch, weil eine Konfrontation mit dem Westen Putins Regime festigen würde. Außenpolitisch würde so ein "Handstreich, in dem ein Territorium besetzt wird, natürlich Fakten schaffen", erklärte Techau. "Man macht das dann so, dass dieses Territorium für die NATO nicht so leicht zurückzuerobern ist und dann hat man Verhandlungsmasse, die man zum Beispiel bei den Verhandlungen zur Ukraine einsetzen kann." 

Jan Techau: "Die USA legen sich noch immer für Europa ins Zeug"

Techau wusste sogar, wann Russland den Angriff startet. Wahrscheinlich in den nächsten ein bis zwei Jahren, bevor die Hochrüstung Europas abgeschlossen ist. Das klingt logisch. 
Schließlich hatte Techau auch noch eine gute Nachricht: Den Besuch des CIA-Direktors in Moskau interpretierte er als "Zeichen, dass sich die USA noch immer so für die Europäer ins Zeug legen".

Ich erwähne diesen Beitrag als ein Beispiel für viele, die man täglich in unseren Medien beobachten kann. Inszeniert werden diese Beiträge von dem erwähnten riesigen Propaganda-Apparat im Umfeld des Pentagon.  Rund 30.000 Personen sind hier tätig. Sie entwerfen die jeweils aktuellen Narrative und verbreiten sie weltweit. Sie liefern den Mitgliedern der Netzwerke und den Politikern Insider-Informationen der Geheimdienste. Geben sogar gewisse Parolen vor, die in der Presse anzuwenden sind. Zum Beispiel die Floskel "unprovozierter Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine", die dann pflichtschuldig tausendfach in den Nachrichten verwendet wird. Nun geht es dem Pentagon eben darum, weitere Argumente für die Hochrüstung Europas zu liefern. Und die öffentlich-rechtlichen Medien machen mit, als seien sie entweder selbst Kollaborateure oder hoffnungslos strohdumm.

Der oben erwähnte Jan Techau ist ein typisches Beispiel für einen assoziierten Experten dieser Netzwerke. Er wurde streng transatlantisch sozialisiert (Studium in den USA, NATO-College) und hatte bereits Führungspositionen bei Carnegie Endowment und dem German Marshall Fund, zwei von den USA gegründeten Institutionen. Dass solche Personen dem Publikum als objektive Fachleute präsentiert werden, ohne deren Hintergründe überhaupt zu erwähnen, gehört zu den übelsten Missständen in den Medien. 


Precht über die Gefahr Russland: "An den Haaren herbeigezogener Wahn"

Auch Bundeskanzler März, der es im Umfeld des US-Finanzriesen Blackrock zum Millionär schaffte, ist ganz zweifellos einer der transatlantischen Netzwerker. 

Der Philosoph Richard David Precht hat in der aktuellen Ausgabe des Podcasts Lanz & Precht heftig mit ihm abgerechnet. "In wenigen Jahren werden wir den Kopf darüber schütteln, dass in der gesamten Regierungszeit Merz keine einzige Friedensinitiative, kein einziger Versuch einer Entspannungspolitik im Hinblick auf Russland und die Ukraine erfolgt ist", sagte er. Alles, was Merz und Konsorten einfalle, sei die Hochrüstung Europas. "Diese ganze Argumentation – wir müssen uns Amerika unterwerfen, weil die gehen sonst aus der Nato raus und am nächsten Tag ist Putin hier – halte ich für total falsch, Kokolores, an den Haaren herbeigezogenen Wahn."

Ja, wir könnten gegenüber den USA deutlich selbstbewusster auftreten. Wir müssen nicht den treuen Sterbebegleiter der geisteskranken Großmacht spielen. Und am Ende vielleicht selbst mitsterben. Doch dafür bräuchte es Politiker, die sich für die europäische Bevölkerung einsetzen. Und sich nicht - um der Karriere Willen und um ihr krankes Ego zu streicheln - von ausländischen Netzwerken bestechen lassen. 


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Dienstag, 4. August 2026

Autismus und Impfungen - Im Wandel der Zeit

 Noch vor wenigen Jahren - am Höhepunkt der Fakten-Checkerei - hätte jemand, der Autismus als mögliche Folge von Impfungen darstellt, eine lange Sperre oder den kompletten Ausschluss bei Facebook, Twitter & Co. riskiert. Im Bereich der Wissenschaft sind zahlreiche Karrieren ruiniert worden, wenn sich jemand für eine sorgfältige Prüfung des Zusammenhangs aussprach. Am bekanntesten war der Fall des britischen Mediziners Andrew Wakefield. Aber auch der de fakto Rauswurf von 'Mr. Aluminium' Christopher Exley von der Keele University hängt eng mit seiner Kritik am fehlenden Sicherheits-Nachweis aluminium-haltiger Babyimpfstoffe zusammen. Heute schaut man auf die Seite der US-Behörde CDC und findet im Kapitel "Autismus und Impfungen" in der Zusammenfassung dies:


Übersetzt heißt das: 

  • Die Behauptung, dass „Impfungen nicht zu Autismus führen”, ist nicht evidenzbasiert, da Studien die Möglichkeit, dass Impfungen bei Säuglingen Autismus auslösen, nicht ausgeschlossen haben.
  • Studien, die einen Zusammenhang belegen, wurden von Gesundheitsbehörden ignoriert.


Jahrzehntelang ist die Häufigkeit von Autismus angestiegen. Jahrzehntelang haben die immer gleichen Impfexperten alles getan, um das Impfwesen aus der Verantwortung zu nehmen. Auch Anthony Fauci zählte natürlich zu dieser Experten-Klüngel: Die Nebenwirkungen von Impfungen seien beinahe nicht messbar, hatte er in vielen Interviews betont. Autismus habe überhaupt nichts mit Impfungen zu tun.

Wenn man die 'anderen' Experten befragt, die geplagten Mütter und Väter, deren Kinder eine Autismus-Diagnose bekommen, sieht die Sache schon anders aus.

Etwa 50% der Betroffenen erklären in den Surveys nämlich, dass die Symptome ihrer Kinder erstmals nach den Säuglings-Impfungen aufgetreten sind und sie davor gesund und unauffällig waren.

Solche Aussagen wurden bisher als 'unwissenschaftlich' abgekanzelt und komplett ignoriert.

Und das trotz vieler naheliegender Einflüsse: Bei der Mehrzahl der Autismus Fälle liegt der Auslöser in Gehirn-Entzündungen in Folge einer Attacke des Immunsystems. Die Vernetzung wichtiger Gehirn-Areale kann dadurch unterbrochen und dauerhaft gestört werden.

Was greift nun in die Funktion des Immunsystems ein? Sicherlich tun das auch Antibiotika, Cortison-Präparate, Ernährung, Mobilstrahlung und sonstige Begleiterscheiungen des modernen Lebens.

Doch den erklärten Vorsatz, gezielt ins Immunsystem einzugreifen, verfolgen vor allem Impfungen – und das mit den besten Absichten. Sie sollen das Immunsystem aktivieren und möglichst lebenslange Immunität vermitteln.

Wenn das allerdings schief geht, kann daraus auch ein lebenslanger Impfschaden resultieren.


Enorme zeitliche Korrelation

Die CDC Seite führt aus, dass im Jahr 1986 in den USA für Kinder im ersten Lebensjahr gerade mal fünf Dosen von Impfungen vorgesehen waren: Zweimal die Schluckimpfung gegen Polio und dreimal die Kombi-Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten.

Im Impfplan von 2025 waren drei Dosen Rotavirus empfohlen, sowie jeweils drei injizierte Dosen von HepB, DTaP, Hib, PCV und IPV bis zum Alter von sechs Monaten, zwei injizierte Dosen Influenza bis zum Alter von sieben Monaten und injizierte Dosen von Hib, PCV, MMR, Varizellen und Hepatitis A im Alter von zwölf Monaten.

Der Zunahme der Impfungen korreliert zeitlich gut mit dem enormen Anstieg von Autismus. Natürlich ist Korrelation kein Ursachenbeweis. Aber - so die CDC - "Auch wenn die Ursachen von Autismus wahrscheinlich auf mehrere Faktoren zurückzuführen sind, gibt es keine wissenschaftliche Grundlage, um einen möglichen Auslöser vollständig auszuschließen."


Es gab nie einen Nachweis für die Entlastung von Impfungen

Entgegen der öffentlichen Propaganda finden sich über viele Jahre in den Unterlagen der CDC keinerlei Belege für die Entlastung der Impfungen.

  • 1991 ergab eine Untersuchung des 'Institue of Medicine' (IOM), dass keine Daten existieren, die sich mit der Frage befassen, ob die Diphtherie-Tetanus-Pertussis Impfung zum Autismus-Risiko beiträgt.
  • 2012 schrieb das IOM: „Die vorliegenden Erkenntnisse reichen nicht aus, um einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfstoffen, die Diphtherie-Toxoid, Tetanus-Toxoid oder azelluläres Pertussis-Toxoid enthalten, und Autismus zu bestätigen oder zu widerlegen.“ Und das, obwohl die einzige Studie, die das konkret geprüft hat, sehr wohl einen Zusammenhang gefunden hat.
  • 2014 wiederholte eine Untersuchung des Gesundheitsministeriums diese Stellungnahme ("Erkenntnisse reichen nicht aus..."). Obwohl diesmal eine neue Studie dazu kam, die Kinder mit einer Hepatitis B Impfung im ersten Lebensmonat mit Kindern verglich, die keine oder eine spätere Heptatits B Impfung erhalten haben. Die Studie fand ein dreifach erhöhtes Autismus-Risiko bei früh geimpfen Kindern. Die Studie wurde heftig attackiert und musste zurückgezogen werden.
  • 2021 kam es abermals zu einer ähnlichen Einschätzung des Gesundheitsministeriums. ("Die wissenschaftlichen Belege reichten weiterhin nicht aus, um einen kausalen Zusammenhang zwischen diesen Impfstoffen und Autismus zu bestätigen oder zu widerlegen.")


Die Neugestaltung der CDC Webseite ist demnach also keine Extravaganz des Gesundheitsministers Robert F. Kennedy, Jr, sondern schlicht der Wissensstand der letzten 35 Jahre.

Man wusste es nie. Und wollte es nicht wissen. Und wenn in Studien dennoch Verdachtsmomente aufgetaucht sind, so wurden diese Studien ignoriert oder mussten zurückgezogen werden..


Kein Richtungswechsel - Hohes Zensur-Risiko

In Europa sind die Behörden noch im Stadium der kompletten Verweigerung dieser Debatte.

Immerhin wird man nicht mehr gesperrt, wenn man solche Beiträge postet.

Aber auch nur dank der Sorge der EU-Kommission, dass Donald Trump oder JD Vance wieder auszucken, wenn die Zensur-Bestrebungen im Internet so hoch gefahren würden, wie sich von der Leyen, Merz und Co. das sehnlichst wünschen.


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Montag, 13. Juli 2026

Ein fehlerhaftes, überaggressives Immunsystem... (Kommentar)

Simple Gemüter denken beim Thema Impfen ausschließlich positiv: "Ohne Impfungen würden wir heute noch mit mitte dreißig sterben. Mit Hilfe von Impfungen wurden zahlreiche Krankheiten ausgerottet. Wer seine Kinder nicht impft, liebt sie nicht."

Sowas in der Art. 

Aber auch die weniger simplen Gemüter tun sich schwer, die Risiken des Impfens in ihrer ganzen Tragweite einzuschätzen. 

Deshalb hier ein paar Denkanstöße.


Beim Lymphom produziert das Immunsystem selbst die Krebszellen

Impfungen sind pharmazeutische Eingriffe an meist vollständig gesunden Babys, Kindern und Erwachsenen. Sie haben den Zweck, in das Immunsystem einzugreifen und eine Immunität gegen bestimmte Viren oder Bakterien auszulösen. 
Bei Lebendimpfungen genügen dafür meist kleine Dosen von abgeschwächten aber lebenden Viren / Bakterien. 
Bei Totimpfungen müssen die Wirkstoffe (abgetötete, inaktivierte Viren / Bakterien) hingegen mit Substanzen versetzt werden, welche das Immunsystem schocken und in Alarm versetzten. Denn nur dann leitet das Immunsystem überhaupt eine Immunreaktion ein und erzeugt Antikörper gegen die toten Viren / Bakterien. 

Mehr als zwei Drittel der Impfungen verwenden die zweite Methode. 
Hier braucht es meist mehrere Dosen zur Basis-Immunisierung. Und weil Antikörper altern und absterben, braucht es Auffrischungen.
Und jedes Mal wieder muss das Immunsystem mit toxischen Zusätzen aggressiv gemacht werden, damit es überhaupt "anspringt". 
Solche Zusätze sind zum Beispiel Aluminium-Verbindungen oder 'QS-21', ein Extrakt des chilenischen Seifenrindenbaums.
Beide Substanzen sorgen an der Einstichstelle für Zelltod. Dies löst eine Immunreaktion aus und Millionen von Abwehrzellen fluten das Gewebe. 
Gleichzeitig gibt es auch außerhalb der Einstichstelle Großalarm im gesamten Organismus. 

Aufgeregte Immunzellen neigen zu Fehlern

Ein künstlich unter Stress gesetztes System neigt zu Fehlern. Wenn man frisch geimpft vom Arzt kommt und die Frühlingsluft voll mit Birkenpollen ist, kann es sein, dass diese von den aufgeregten Abwehrzellen als 'feindlich' eingestuft und angegriffen werden. Die Immunreaktion wird zu einer Lernerfahrung. Und künftig ist das Immunsystem vorgewarnt, wenn wieder mal die Pollen schwirren. Oder anders ausgedrückt: Man hat sich einen ausgewachsenen Heuschnupfen, bzw. eine Birkenpollen-Allergie zugezogen.

Dasselbe kann mit allen möglichen Substanzen ablaufen. Und statt Heuschnupfen können ein Asthmaanfall, Neurodermitis oder andere Unannehmlichkeiten ausgelöst werden. 

Ein künstlich aggressiv gemachtes Immunsystem neigt auch zu sonstigen Fehlern. Etwa zur Verwechslung von körperfremden mit körpereigenen Molekülen. Dies kann daran liegen, dass die Wirkstoffe in der Impfung eine gewisse Ähnlichkeit mit Zellen in den Organen haben. Besonders anfällig sind hier die Nervenzellen (Multiple Sklerose), das Darmgewebe (chronische Darmentzündungen), die Insulin-produzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse (Diabetes Typ 1) - oder Narkolepsie als Folge der Schweinegrippe Impfung Pandemrix, deren Wirkstoff den Nervenzellen im Schlaf-Wach-Zentrum des Hypothalamus glich. 


Verdacht gegen Impfungen ist biologisch plausibel

Autoimmunerkrankungen haben sich in den letzten Jahrzehnten epidemie-artig verbreitet. Man unterscheidet weit mehr als 100 Arten. Besonders häufig betroffen sind die Gelenke (Rheuma,...), die Schilddrüse (Hashimoto,...), die Haut (Psoriasis, Lupus,...) oder der Darm (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Aber kaum ein Organ bleibt verschont. Allein bei den Muskeln unterscheidet man sechs verschiedene Hauptgruppen solcher Autoimmun-Phänomene.

Nachdem Impfungen ins Immunsystem eingreifen und es durch ihre Zusätze absichtlich aggressiv machen, muss man Impfungen - wenn man die Sache halbwegs objektiv betrachtet - zu den Verdächtigen zählen, die solche Krankheiten auslösen können.

Tatsächlich gibt es Unmengen an Studien, die solche Zusammenhänge beschreiben. Niemand zweifelt daran, dass diese Abläufe biologisch plausibel sind. Gestritten wird nur darüber, wie häufig solche "unerwünschten Arzneimittel Reaktionen" sind. Die meisten Impfexperten halten sie für "extrem selten". - Und führen alle möglichen zusätzlichen Verdächtigen an, um von Impfungen abzulenken. Den Lebensstil, die Ernährung, die Mobilfunk-Strahlung, die Gene, etc. 

Ja, die Gene: unzweifelhaft gibt es Familien, die eine Neigung dazu haben, dass ihr Immunsystem auszuckt und sich Fehlreaktionen chronifizieren. 

Auch die meisten Störungen des autistischen Spektrums haben eine autoimmune Komponente. Dasselbe gilt für ADHS. Und für das im Zuge der Covid-Zeit bekannt gewordene Phänomen ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom).


Wenn das Immunsystem selbst Krebszellen erzeugt

Ein dysfunktionales Immunsystem erhöht zudem das Risiko bestimmter Krebsarten. Entweder indirekt, indem es bei der Überwachung von Tumorzellen versagt, oder direkt - bei Lymphdrüsenkrebs (Lymphom) und Leukämie. Lymphome entstehen aus Zellen des Immunsystems selbst. Das Immunsystem produziert die Krebszellen. Auch bei Leukämie ist die Rolle des Immunsystems zentral. 

Bei Kindern machen diese beiden Krebsarten etwa die Hälfte aller Fälle aus. 

Allein heute im Ö1-Mittagsjournal gab es vier Beiträge zu diesen Phänomenen. Einer betraf die Krebserkrankung des Finanzministers, der eine Lymphom Behandlung beginnt. Ein Beitrag beschrieb die zunehmenden ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen. Und zwei Beiträge behandelten das Thema ME/CFS, bei dem Betroffene offenbar von Behörden schikaniert werden. 

Etwa ein Drittel der Bevölkerung ist von Krankheiten betroffen, die von einem fehlerhaften überaggressiven Immunsystem ausgelöst werden. 

Dass Impfungen hier eine bedeutsame Rolle spielen können, wird vom Großteil des Medizin- und Wissenschaftsbetriebs geleugnet bzw. konsequent ignoriert. Niemand untersucht das ernsthaft. Und der akademische Forschungsbetrieb ist gut darauf abgerichtet, jene Resultate zu liefern, die von ihm erwartet werden. 

Falls sich irgendwann die Zeiten ändern und man diese Zusammenhänge penibel prüft, wird man mit Sicherheit drauf kommen, dass Impfungen einen gewissen Anteil dieser Krankheiten auslösen. Wie hoch dieser Anteil ist, wird sich zeigen.

Ob das noch zu unseren Lebzeiten passiert, ebenfalls. 

Dass eine plausible Ursache für chronische Krankheiten, die ein Drittel der Bevölkerung in ihrer Lebensqualität belasten, derzeit nicht vorurteilsfrei untersucht wird, halte ich - btw - für einen Skandal.


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Mittwoch, 8. Juli 2026

Deutschland wählt den Weg in den Finanz-Harakiri (Kommentar)

Zu Beginn dieser Woche hat die deutsche Bundesregierung den Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 und den Finanzplan bis 2030 beschlossen. Er enthält eine enorme Aufwertung der Verteidigungs-Ausgaben, und eine Schuldenlast, die den nächsten Generationen ein vergiftetes Erbe hinterlässt. Allein die Zinsen für die Schulden liegen künftig beim Dreifachen der Ausgaben für die Ressorts Gesundheit und Bildung. Wie ist es möglich, dass so etwas durchgeht?

Strahlende Zukunft für Rheinmetall und seinen größten Aktionär Blackrock

Die Ausgaben für Verteidigung haben sich bereits seit der ersten Amtszeit von Donald Trump ab 2017 (37 Milliarden EUR) mehr als verdoppelt. In den nächsten Jahren sollen sie kontinuierlich weiter steigen: Von 82,7 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf 183,7 Milliarden im Jahr 2030.

Insgesamt werden in den nächsten vier Jahren 610,27 Milliarden Euro ausgegeben, um damit die von Merz und Pistorius gewünschte 'stärkste Armee Europas' aufzupäppeln. 

Im selben Zeitraum sollen die Ausgaben für Gesundheit von 21,8 Milliarden auf 14,7 Milliarden reduziert werden. 

Die Ausgaben für Bildung und Familie fallen von 16,7 Milliarden auf 13,8 Milliarden.



Der Schuldendienst- das sind die Zinsausgaben für bestehende Schulden - steigt von 33,6 Milliarden in diesem Jahr auf 82,2 Milliarden im Jahr 2030. 

Deutschland gibt dann also dreimal so viel für Zinsen aus wie für die beiden Ressorts Bildung und Gesundheit zusammen.

Nicht enthalten sind hier die neu aufgenommenen Schulden, die der Bevölkerung unter dem Tarnbegriff 'Sondervermögen' untergejubelt werden. Sie betragen noch einmal 500 Milliarden Euro und werden ab 2037 dem Bundesbudget zugeschlagen. 

Eine weitere Bombe im Keller sind die an die Ukraine vergebenen Milliardenkredite der EU, wo Deutschland etwa ein Viertel des Ausfall-Risikos trägt. Und dieses Risiko liegt bei etwa 100 Prozent.

Beinahe ebenso rasch wie die Schulden steigt der Stellenabbau in der deutschen Industrie. Speziell betroffen ist die Automobil- und Zulieferindustrie, der Maschinenbau und die Chemische Industrie.

2024 gingen rund 70.000 Arbeitsplätze  verloren. 2025 waren es 124.000.

Offenbar will man das Heer der Arbeitslosen künftig ins Militär umleiten. 

Das Dumme an diesem Wirtschaftsmodell ist, dass sich Investitionen ins Militär nur dann amortisieren, wenn andere Länder überfallen, erpresst oder ausgeraubt werden. Die USA praktizieren dieses Modell seit vielen Jahrzehnten. Mit Ausgaben von knapp 1000 Milliarden US-Dollar (2025) geben sie dreimal so viel fürs Militär aus wie China, das auf Rang 2 liegt. 

Will Deutschland dieses "Erfolgsmodell" übernehmen?

Dann müssten sie nach Ländern suchen, die man überfallen und ausrauben kann. 

Oder geht es nur um Abschreckung gegenüber Russland? 

Einem Land, das seit vier Jahren im Ukraine-Debakel fest steckt und heuer - bei enormen Verlusten an Menschenleben und gigantischen Kosten - gerade mal ein paar hundert Quadratkilometer erobert hat. 

Einem Land, das derart die Schnauze voll hat von Krieg, dass es - nach der Eroberung des Donbass – der Mindestanforderung, um der eigenen Bevölkerung einen "Sieg" zu verkaufen -  wohl sofort einen Friedensvertrag unterzeichnen würde. 

Aber egal, wie irrational dieses Argument ist: Abschreckung gegen Russland wird offiziell als Grund für die Notwendigkeit der Aufrüstung angegeben. 

Volkswirtschaftlich sind Investitionen ins Militär jedoch ein reiner Minusposten. Jets, Panzer, Drohnen und Raketen bringen keinen Mehrwert. Sie schießen, explodieren oder sie verrosten. 

Und das Geld ist weg.

Gerade hier tut sich aber eine dritte Möglichkeit auf. Und wahrscheinlich ist das die wichtigste Motivation für den ganzen Irrsinn:

Bereits seit seiner ersten Amtszeit hatte Donald Trump Deutschland und die anderen NATO Staaten massiv unter Druck gesetzt, wesentlich mehr Geld in die Verteidigung zu investieren. Ein Großteil dieser Investitionen fließen in die USA.

Die politische Führung Deutschlands erfüllt im Verbund mit der EU-Kommission nun den politischen Auftrag, möglichst viel an deutschem Volksvermögen in die Kassen der Rüstungs- und Finanzkonzerne umzuleiten.

Die europäischen Spitzenpolitiker verdanken ihre Posten im wesentlichen den Transatlantischen Netzwerken. Donald Trump nützt diese Abhängigkeit (ebenso wie davor Joe Biden) aus. Die Politiker werden dazu gedrängt, ihre eigene Bevölkerung zu verraten, die über Generationen in die Schuldenfalle gerät. Doch sie haben offenbar ihren Bluteid geleistet und wissen, wem sie dienen. Und sie wissen, dass diese Netzwerke verlässlich sind und ihnen notfalls Flucht-Jets zur Verfügung stellen, mit denen sie sich rechtzeitig absetzen können.

Und nach ihnen die Sintflut.


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Mittwoch, 10. Juni 2026

90 Prozent der Impfstudien haben "extrem niedrige Qualität"

Im Lauf der nun auch schon 40 Jahre meines Berufslebens entwickelte sich das Thema Impfen zu einem Schwerpunkt meiner journalistischen Arbeit. Zum einen aus Interesse an diesem rasch wachsenden, immer lukrativer werdenden Segment der Pharmaindustrie. Zum anderen aus Sorge um die Auswirkungen der Eingriffe in das Immunsystem gesunder Kinder und Erwachsener. Und diese Sorge ist nicht banal, wie viele glauben. 

Eine Studie untersuchte die wissenschaftliche Qualität von
Übersichtsarbeiten im Impfwesen: mit niederschmetterndem Ergebnis

Seit den 80er Jahren hat sich die Menge an empfohlenen Impfungen, die in den Impfplänen Europas vorgesehen sind, vervielfacht. Und auch die Anzahl der Pflichtimpfungen wächst. Frankreich hat im Vorjahr den Kindern nochmal zwei Impfungen (gegen Meningokokken) zusätzlich vorgeschrieben - und hält nun bei Pflichtimpfungen gegen 12 Krankheiten. Nur Lettland hat mit 13 Krankheiten noch mehr Impf-Vorschriften. Polen zieht mit der Zwangsimpfung gegen Humane Papillomaviren (HPV) im nächsten Jahr gleich. Auch Kroatien führt die HPV-Impfung verpflichtend für Schulkinder ein. 

Wenn man dazu in der Literatur die neuesten Studien liest - und allein bei HPV sind das pro Woche Dutzende Veröffentlichungen - so gelangt man zum Eindruck, dass das alles seine Ordnung hat und die Fälle von Gebärmutterhalskrebs - vor dem die Impfung schützen soll - sich im freien Fall befinden. Mehr Impfungen, mehr Gesundheit. Und sogar Krebs wird verhindert. Was für Segnungen der modernen Medizin.

Sieht man sich hingegen die veröffentlichten Fallzahlen der Statistik-Behörden an, so fragt man sich, woher die Studienautoren ihren Optimismus nehmen. Ja, die Krebskurve ist gefallen. Seit den 70er Jahren hat sich das Risiko für Frauen mehr als halbiert. Doch seit 2007 die HPV Impfung auf den Markt kam, hat sich dieser Trend immer weiter abgeschwächt. Speziell in der jüngeren - bereits zu mehr als 80% geimpften - Altersgruppe nehmen die Krebsfälle in vielen Ländern sogar wieder zu. 


Impfschäden sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel

Und nicht nur die Wirksamkeit der Impfungen gerät zunehmend unter Verdacht, auch die Sicherheit ist fragwürdig: Wenn geimpfte Kinder mit ungeimpften Kindern verglichen wurden, zeigte in den letzten 20 Jahren Studie um Studie, dass die Impfungen keinen gesundheitlichen Vorteil bringen. Im Gegenteil: Impfungen fördern Allergien, Autoimmunerkrankungen und Entwicklungsstörungen. Heuschnupfen kann ebenso eine Impffolge sein wie Multiple Sklerose oder eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. 

In einer kürzlich veröffentlichten US-amerikanischen Studie (dazu gibt es auch einen Film) wurde das eindrucksvoll untermauert: Sie ergab, dass geimpfte Kinder ein vielfach höheres Risiko für chronische Krankheiten haben. Das Asthmarisiko war mehr als viermal erhöht, das Risiko für Allergien dreimal so hoch, das Risiko einer Autoimmunerkrankung sogar um das Sechsfache erhöht. 

Bei vielen Krankheiten konnten gar keine Zahlen genannt werden, weil in der Gruppe der ungeimpften Kinder – im Gegensatz zur Impfgruppe – ganz einfach keine Fälle vorkamen. Zum Beispiel bei ADHS. 262 Fälle in der Impfgruppe – aber kein einziger Fall unter 2.000 ungeimpften Kindern. Dasselbe Muster bei Verhaltensstörung, Lernstörung oder Hirnfunktionsstörung: es gab keine Fälle in der ungeimpften Gruppe. Ebenso bei frühkindlichem Diabetes, einer Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Alle paar Jahre verdoppeln sich hier die Fallzahlen. Und niemand in der ach so klugen Wissenschaft, kennt die Ursache.

Oder will sie kennen. 


Ein sich selbst bestätigendes System

Beim Impfwesen versagt jegliche Kontrolle. In der Wissenschaft wird gefördert, was von den Behörden gewünscht wird. Und nachdem sich die Behörden wünschen, dass die von ihnen geförderten Impfungen sich segensreich auf die Geimpften auswirken, liefern Wissenschaftler entsprechende Studienresultate. Sie wollen ja beim nächsten Mal auch wieder gefördert werden. 

Über die Jahrzehnte hat sich hier ein sich selbst bestätigendes System aufgebaut, das darauf ausgerichtet ist, die Gesellschaft mit immer mehr Impfungen zu fluten und den Profit der Hersteller zu maximieren. 

Bereits jetzt haben in den USA mehr als die Hälfte der Kinder mindestens eine verschreibungspflichtige chronische Krankheit. Und in Europa sind wir auf bestem Weg, hier rasch aufzuholen. 

Wenn ich derartige Argumente auf meinen Vorträgen bringe oder in meinen Filmen und Artikeln darauf hinweise, sind viele Eltern sehr betroffen. Viele können nicht glauben, was ich hier berichte, auch wenn ich zu allen Behauptungen die dazu gehörigen Quellen und Belege nenne. Sie können nicht glauben, in welch miserablen Zustand sich das wissenschaftliche System am Beispiel des Impfwesens befindet. Zwar gibt es auch in anderen Bereichen Schwächen. Beim Impfwesen ist das hingegen der Normalzustand. Oft hat man den Eindruck, dass es sich gar nicht mehr um eine Wissenschaft handelt, sondern vielmehr um ein Glaubenssystem, zu dem nur Zutritt hat, wer die Heilige Kuh ebenfalls anbetet. 


Studie prüfte die wissenschaftliche Qualität von Impf-Studien

Doch noch regt sich vereinzelt Widerstand. "There is a crack in everything. That’s how the light gets in", lautet ein berühmter Vers von Leonhard Cohen: "Es gibt einen Riss in allem. So kommt das Licht herein."

Und so ein Sprung im System wurde kürzlich als kritische Reflexion der Zustände im Impfwesen veröffentlicht. 

Die Studie wurde öffentlich - mit Mitteln des deutschen Gesundheitsministeriums und des 'Globalen Gesundheitsschutz-Programms' - gefördert. Das Autorenteam setzte sich zusammen aus Experten des Robert Koch Instituts, der Berliner Charite und der WHO. Und sie nahmen sich vor, die Qualität der Übersichtsarbeiten im Impfwesen zu prüfen. 

Systematische Übersichtsarbeiten spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Impfempfehlungen. Die Zuverlässigkeit ihrer Ergebnisse hängt jedoch von deren methodischer Qualität ab. 

Die Autoren suchten 120 solche Übersichtsarbeiten die in der jüngeren Vergangenheit (2011-2023) publiziert worden sind. 

Die Studien wurden jeweils von zwei Experten nach einheitlichen Kriterien analysiert und danach in die Kategorien 'hohe', 'mittlere', 'niedrige' oder 'extrem niedrige' Qualität eingestuft.

Das niederschmetternde Resultat: 110 der 120 Arbeiten landeten in der letzten Kategorie mit "extem niedriger Qualität". 

Speziell schlecht schnitten Studien ab, deren Autoren finanzielle Interessenskonflikte hatten, also zum Beispiel für einen Konzern arbeiteten, der selbst Impfstoffe herstellt - oder häufig von solchen Konzernen Aufträge bekamen. 

Meine Suche nach Medienberichten über diese Studie brachte null Resultate. Es scheint nicht erwünscht, Wissenschaft - und schon gar nicht jene vom Impfen - öffentlich zu kritisieren. Spätestens seit der Covid-Pandemie hat sich in der Bevölkerung  eine gewisse Wissenschafts-Skepsis breit gemacht. Und dem wollte man wohl - mit der Besprechung einer derart kritischen Arbeit - keine unnötige Aufmerksamkeit zukommen lassen.


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