Montag, 20. April 2020

Corona-Krise: Was, wenn es ganz anders war?

Immer öfter lese und höre ich die Befürchtung, dass wir nicht mehr zu einer Zeit vor COVID-19 zurückkehren können.  Die gute alte Zeit sei leider leider vorbei.  Keine Konzerte mehr, keine Fußball-Matches, keine dicht gedrängten Dancefloors. Abstand und Mundschutz bleiben fortan überall verpflichtend. Zumindest bis es eine wirksame Impfung für alle gibt.

Alle Menschen sind gefährlich und das Virus bringt uns um (Foto: Prachatai)
Es verbreitet sich eine Stimmung, die ich in dieser Intensität davor nur bei der Impfpflicht-Debatte bei Masern beobachtet habe: Viele Menschen fühlten sich oder ihre Kinder durch andere – ungeimpfte – Kinder, die eventuell Masernviren verbreiten könnten, persönlich bedroht. Und sie votierten deshalb in Umfragen zu rund 80% für die Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht.
Ich zitiere das jetzt nicht, um die Sinnhaftigkeit der Masernimpfung zu diskutieren. Dazu habe ich anderswo meine Sichtweise beschrieben. Es geht darum, dass – erstmals seit der 1976 in (West-)Deutschland abgeschafften Impfpflicht gegen Pocken – wieder eine Zwangsimpfung eingeführt wurde. Und das, obwohl mehr als 95% der Kinder ohnedies freiwillig geimpft worden sind. Es ging bei dieser Aktion also eher um das politische Ausnützen einer Stimmung in der Wählerschaft und um die symbolische Umsetzung des Schutzbedürfnisses in Gesetzestext.

Dasselbe Muster bricht jetzt bei Corona durch.
Alte Menschen, Menschen mit überstandenem Herzinfarkt oder Krebs, Menschen mit chronischen Krankheiten: viele von ihnen fürchten sich nun vor einer potenziell tödlichen Infektion mit den Coronaviren. Sie schützen sich und sie ziehen sich zurück und sie wollen, dass sie - wenn sie schon mal raus gehen - auch von allen anderen verlässlich geschützt werden. Und das dauerhaft während des kommenden Sommers - und erst recht wieder danach.

Auch die Regierenden neigen zu dieser Sichtweise, wie etwa das am 15. 4. beschlossene "Corona-Paket" der deutschen Bundesregierung zeigt. Darin heißt es, dass wir "für längere Zeit lernen müssen, mit der Pandemie zu leben."
Punkt 17 dieser Verlautbarung lautet:
Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu. Die Bundesregierung unterstützt deutsche Unternehmen und internationale Organisationen dabei, die Impfstoffentwicklung so rasch wie möglich voranzutreiben. Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags. Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.
Eines scheint jetzt schon sicher: Ab dem Zeitpunkt, wo eine Corona-Schutzimpfung zur Verfügung steht, wird die Impfverweigerung als gemeingefährliche Drohung gegen die Allgemeinheit verstanden - und auch entsprechend geahndet werden. Politiker unterschiedlichster Lage – etwa der bayrische Ministerpräsident Markus Söder, oder Grünen-Chef Robert Habeck – outen sich bereits jetzt als Befürworter einer Impfpflicht. Ebenso wie viele Ärzte-Funktionäre.

So sieht die Perspektive aus. Eine andere Reaktion ist bei den vorherrschenden Denkmustern nicht zu erwarten. Und diese gedankliche Abfolge läuft so:
  • Ohne Maßnahmen wäre die Infektionskurve exponentiell weiter gewachsen
  • Und die Viren hätten Abermillionen Menschen getötet
  • Wir aber haben die Viren-Krise durch den Lockdown gemeistert
  • Jetzt sind wir stolz - aber auch vorsichtig - denn die Viren können jederzeit zurück kommen

Was aber, wenn es ganz anders war?

Coronaviren machen in der kalten Jahreszeit rund 15% der grippalen Infekte aus. Das Immunsystem der Kinder und der meisten Erwachsenen wird damit problemlos fertig. Für Risikogruppen kann die aktuelle Mutation jedoch einen entscheidenden Unterschied ausmachen, weil das Immunsystem heftiger auf den Infekt reagiert als bei den "normalen" Coronaviren - und damit lebensgefährliche Lungenentzündungen und andere Symptome auslösen kann.

In Österreich liegt das durchschnittliche Alter der an der Corona-Infektion verstorbenen Personen bei rund 80 Jahren. Wie es jetzt aussieht ist die aktuelle Sterbekurve nicht auffällig, sie entspricht der normalen Mortalität in der kalten Jahreszeit. Im Winter 2017/18, aber speziell 2016/17 (siehe Grafik) schlug die Kurve in Deutschland oder Österreich deutlich höher aus und es gab eine wesentlich stärkere Sterblichkeit in der kalten Jahreszeit. Wir haben statistisch gesehen bisher also einen relativ unauffälligen Winter hinter uns. 

In den meisten Ländern hatte die Corona-Pandemie keine sichtbaren Auswirkungen
auf die Sterbekurve, in anderen Ländern (wie hier Belgien, Frankreich) sehr wohl
(Quelle: Euromomo.eu, Zeitraum Januar 2016 - April 2020)

Doch was ist mit Italien, New York und den anderen Hotspots der Krise? Da gab es doch ganz eindeutig eine Übersterblichkeit?

Das ist unbestritten. Denn es kam in unterschiedlichen Regionen zu unterschiedlich starken Verbreitungen der Viren. Mediziner berichteten, dass es in Oberitalien bereits im November zu ungewöhnlich heftigen Verläufen von Lungenentzündungen gekommen war. Dies spricht dafür, dass die Viren deutlich länger Zeit hatten, sich zu verbreiten, als bisher angenommen wurde. Und so erreichte die Infektion mit den neuartigen Viren eine große Anzahl von Menschen. Die stark betroffene Region Lombardei hat mehr als 10 Millionen Einwohner und zählt zu den am dichtesten bewohnten Gegenden Europas - mit einer überdurchschnittlich alten Bevölkerung.
Die Krankheitskurve stieg plötzlich stark an. Und das wurde - verstärkt durch die massenhaft durchgeführten Tests und die enorme mediale Aufmerksamkeit - live ins Wohnzimmer übertragen. Die Welt war geschockt und das verstärkte die Krise zusätzlich. Bestattungs-Unternehmen weigerten sich beispielsweise, die infizierten Toten abzuholen - zumal Begräbnisse sowieso nicht erlaubt waren. Die Leichen stapelten sich. Das Militär musste anrücken. Die psychologische Wirkung dieser Bilder auf eine unvorbereitete Öffentlichkeit war enorm.

Ab diesem Zeitpunkt ging es für die meisten Politiker darum, unbedingt öffentlichkeitswirksam zu handeln, um diese Krise mit den unabsehbaren Folgen für das heimische Gesundheitssystem vom eigenen Land fern zu halten. Mit gutem Management und entsprechender Message Control konnte das der eigenen Popularität sogar nutzen. 
Und so wurde ein Schritt nach dem anderen getan - der scheinbar alternativlos in die aktuelle Situation mündete.

Es gab also einen regional besonders starken Verlauf dieser neuartigen Infektion. Diese lief zunächst unbemerkt und mündete dann in einer großen Anzahl von kritisch erkrankten Personen, die gleichzeitig in die Krankenhäuser eingeliefert wurden. Das Sterberisiko nahm kurzfristig stark zu. Gleichzeitig verbreiteten sich jedoch die Viren wie ein Flächenbrand - die weitaus meisten Menschen in den Hotspots hatten nur die typischen grippalen Infekte oder gar keine Symptome. Doch sie waren fortan immun - und damit bildeten sie eine unsichtbare Wand, welche die Epidemiekurve auch relativ rasch wieder zum Absturz brachte.

Anderswo verlief der Anstieg der Kurve nicht so steil - das Gesundheitssystem wurde nicht so stark überlastet - die Sterbekurve war nicht sonderlich auffällig. Über ein ganzes Jahr gesehen unterscheidet sich die Mortalität zwischen Ländern mit starkem Ausschlag der Epidemie-Kurve und Ländern mit flachem – aber längerem – Verlauf dann aber möglicherweise gar nicht mehr so stark.
Zudem haben die schwerer betroffenen Länder bereits einen höheren Anteil an Menschen, die gegen die neuen Coronaviren immun sind. Wie hoch dieser Anteil genau ist, werden die anlaufenden Antikörper-Tests in den nächsten Wochen zeigen.

Wie sehr der radikale Lockdown des Sozial- und Wirtschaftslebens gerechtfertigt war, wird sich auch im Vergleich mit Ländern zeigen, die deutlich mildere Maßnahmen verhängt haben. Da steht uns noch eine spannende Analyse bevor. 
Einen Vorgeschmack auf wissenschaftliche Fakten, welche die derzeit bestehende Interpretation der Wirksamkeit der Maßnahmen erschüttern könnte, geben schon jetzt einzelne wissenschaftliche Arbeiten.


Der Lockdown kam erst im Nachhinein

Das Berliner Robert Koch Institut (RKI) hat kürzlich ausgerechnet, wie sich die berühmte Reproduktionszahl R im Lauf der letzten Wochen verändert hat.
R=1 würde bedeuten, dass ein Corona-Infizierter eine weitere Person ansteckt. R=2 bedeutet, dass sich die Zahl der Infizierten verdoppelt. Wenn R kleiner als 1 ist, so heißt das, dass die Epidemie zu Ende geht.
Ende Februar bis Anfang März war die Corona-Welle in Deutschland voll unterwegs. Da war R sogar kurz größer als 3.



Interessant ist der Einfluss der Maßnahmen, die gesetzt wurden:
Am 9.3. wurden alle Veranstaltungen von mehr als 1000 Teilnehmern abgesagt. Das war exakt die Zeit, als die Corona-Verbreitung ihren Höhepunkt erreichte.
Kurz danach fiel die Kurve steil ab.
Die Absage der Großveranstaltungen konnte darauf jedoch keinen Einfluss haben, weil der Zeitraum viel zu kurz war.

Nun fiel also die Kurve runter auf R=1.
Und dann erst - viel später am 23. März - wurde der Lockdown mit all den scharfen Maßnahmen verkündet.
Seither fällt die Kurve nicht mehr, sondern bleibt ziemlich stabil auf R=1 und leicht darunter.
Das RKI erklärt das u.a. mit der ständig zunehmenden Menge an Tests, die seither durchgeführt wurden und der Schwierigkeit, das mathematisch korrekt einzuordnen.

Doch eines geht klar aus der Studie des RKI hervor: Die Epidemie hat in Deutschland ihren Höhepunkt von Anfang bis Mitte März erreicht.
Der Lockdown - am 23. März - kam viel zu spät, um etwas zu bewirken. Das war eine Maßnahme, die im Nachhinein gesetzt wurde. Sie war eine gut gemeinte Reaktion auf die Krise, hatte aber kaum einen messbaren Effekt auf den Ablauf der Epidemie.

Denselben Trend haben unabhängig davon Experten der österreichischen AGES ermittelt. 
Auch wenn Österreich den Lockdown am 16. März – eine Woche früher als Deutschland – umgesetzt hat, fiel er mitten in den bereits bestehenden Abwärtstrend der Infektions-Kurve und hat diese nicht beeinflusst.

Experten rätseln über die Ursachen für den Abfall der Kurve. Lag es doch an der Absage der Großveranstaltungen, an der reduzierten Mobilität, am vielen Händewaschen? 

Oder hat der Frühling mit den höheren Temperaturen und dem geringeren Erkältungsrisiko den Abfall bewirkt?
Sehen wir uns mal an, wie die verschiedenen Viren normalerweise über den Jahreslauf verteilt sind. Hier eine Übersicht aus einem Standardwerk zum Auftreten der Erkältungsviren in der nördlichen Hälfte der Erdkugel:

Mit Ende April geht die Coronaviren-Saison normalerweise zu Ende. 
Geht sie heuer nur deshalb zu Ende, weil Maßnahmen gesetzt wurden? (Quelle)

Was wenn tatsächlich alles ganz anders war? Und nun – abgesehen von der medial verstärkten Krise in den Hot Spots – ein stinknormaler Winter mit einer ganz durchschnittlichen Winter-Übersterblichkeit zu Ende geht.
Und was, wenn die Sonne mit den höheren Temperaturen den Coronaviren den Garaus macht, so wie jedes Jahr - und besser als das alle Lockdown-Maßnahmen können.

Was nun in den kommenden Wochen folgt, wird entscheidend sein für die Aufarbeitung dieser globalen Krise. Kritische, möglichst objektive, unabhängige Wissenschaft wird – im Zusammenspiel mit einer seriösen medialen Aufarbeitung – den Ausschlag geben, ob es gelingt, die richtigen Lehren zu ziehen. Was uns jetzt nämlich droht ist der Rechtfertigungs-Schwall der Regierungen und ihrer behördlichen und wissenschaftlichen Berater. Sie haben wenig Interesse daran, dass sich heraus stellt, dass viele der Maßnahmen übertrieben waren. Sie möchten sich feiern lassen, als Retter vor den Viren, die jede einzelne Milliarde wohl überlegt in den Schutz der Bevölkerung investiert haben.

Doch ich will hier gar keine Schuldfrage anzetteln.
Wir haben als weltweite Community eine bisher noch nie da gewesene Erfahrung gemacht. Das müssen wir seriös aufarbeiten, um daraus zu lernen. Und das bedeutet sicherlich nicht, dass wir jetzt alle angstvoll auf die Einführung einer Corona-Schutzimpfung warten. Denn das durchbricht die Angstlogik nicht. Und schon bald würde darauf der nächste Lockdown folgen, weil das Viren-Tracking natürlich nicht aufhört. Und wer suchet, der findet sofort wieder etwas, vor dem man sich fürchten kann.
Und das wäre doch sehr sehr schade, wenn wir vor lauter Virenangst nicht mehr zu unserem "alten Leben" zurück kehren können: zu den Konzerten, den Fußball-Matches, den ausgelassenen Tänzen.


Kommentare:

  1. Danke für diese naheliegende Aufarbeitung des Themas. Sie schreiben: ''Wir haben als weltweite Community eine bisher noch nie da gewesene Erfahrung gemacht. Das müssen wir seriös aufarbeiten, um daraus zu lernen.''


    Das ist der Punkt, wo ich persönlich denke, dass wir als Gesellschaft längst verlernt haben, wirklich weitsichtig und kontexttreu für die Zukunft dazuzulernen bzw. überhaupt etwas zu lernen. Es wird sich die Geschichte durchsetzen, in der sich die meisten Menschen wiederfinden wollen, aus welchem Grund auch immer. Diese sich entwickelnde Geschichte wird den Titel ANTIKÖRPER VOLLER ANTIKÖRPER tragen, denn das Leben in Form der Ko-Evolution mit anderen Lebewesen wird uns mehr und mehr suspekt: http://guidovobig.com/2020/04/14/antikoerper-voller-antikoerper/

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  2. würde für mich im umkehrschluß bedeuten: wenn es keine Impfung gibt bis herbst kann uns dasselbe im Winter 21 wieder drohen, da die Leute von der Zahl der Toten + Politik + Medien so eingeschüchtert wurden, dass es kein rationales Denken mehr gibt in der Situation. Oder man führt ähnlich wie bei Autoreifen die Mundschutzpflicht von November bis März ein...

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  3. Mir scheint dass der Machterhalt der Politik wichtiger als das Wohl der Menschheit ist.Menschen kann man mit Angstmache viel leichter steuern,leider.Menschen die anders denken werden als "Nestbeschmutzer"beschipft.



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  4. Was, wenn von Natur aus Gesundheit für jedes einzelne Lebewesen die langsamste Form des Todes, Krankheit aber der schnellste Weg für das Leben ist, um gesund bleiben zu können? Dann hat der Mensch, der sich immer mehr vom Leben isoliert und künstliche Todesvermeidung betreibt, immer mehr chronische Probleme. Ich frage mich auch, wann die Gesichtsmaskenträger ihre Maske wieder ruhigen Gewissens fallen lassen wollen ...

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    1. Ich schätze derzeit die Zeit des Rückzuges, der Be-Sinn-ung und das Aufatmung der Natur, wie es mehrfach zu beoabachten ist. Auch die Begegnung und der Kontakt mit dem Thema Machtmissbrauch und Ohnmacht im Jahre 2020, einem unsichtbaren Feind gegenüber betrachte ich als eine spannende und neue Herausforderung. Wir begenen hierbei vielen menschlichen Reaktionen. Doch ebenso begegnen wir einer Situation, in der, 
      während wir zu Hause bleiben und Aussagen von Wissenschaftlern und Politikern Vertrauen schenken, Gesetzesveränderungen stattfinden, welche auf den Anspruch unserer Grundrechte Auswirkungen zeigen. In diesem Zusammenhang denke ich, dass wir uns darauf rückbesinnen sollten, dass wir ein Recht auf Selbstbestimmung haben und bisher auch hatten. Mit Impfung und ohne Impfung kann jeder von uns Überträger sein. Hierzu kann Informationsmaterial zur Verfügung gestellt werden. 
      Das Recht auf Selbstbestimmung in verschiedenen Bereichen gehört zum Grundansatz einer Demokratie. Dies war mehrfach gesetzlich verankert. In den letzten Jahren wurde immer wieder auf Grippeimpfungen auf Grund von Influenzaviren hingewiesen. NUN gibt es aber in jüngster Zeit, wenn ich das richtig verstanden habe, zumindest in Österreich, im neuen Epitemiegesetz den Gesetzesvorschlag, dass der Staat Österreich in Zukunft bei eventuellen Impfschäden keine Schadensersatzverpflichtung zu bewerkstelligen hat. Gleichzeitig wurde von Politischer Seite eine Impfpflicht, zumindest bei Reise ins Ausland, angesprochen. Das sollte uns, zumindest für einige Minuten zum Nachdenken und Nachforschen der neuen Gesetzesvorschläge animieren. Für mich gleicht dieses Verhalten einem Machtmissbrauch jedem einzelnen Bürger gegenüber. Wenn Selbstbestimmung auf Grund einer Impfpflicht eines Viruses gegenüber, der bereits den ganzen Winter über viele Personen erkranken und gesunden hatte lassen, entzogen wird, obwohl man ein gutes Immunsystem aufweist, werden Bürger ihrer Freiheit beraubt und wie Kinder bevormundet, als wären sie unmündig und zu dumm dies selbst zu entscheiden. Es ist spannend zu beobachten einerseits aus Schadensersatz bei Impfschäden auszusteigen, gleichzeitig aber Inpfpflicht zu fördern und zu fordern. Ich betrachte dies als eine Absicherung per Excelance, noch dazu wenn zur selben Zeit in Indien eine Klage läuft auf Grund massiver Nebenwirkungen einer Impfung bei Kindern. Ebenso gut könnte man zum Beispiel von jenen verlangen, die aus verschiedensten Gründen, auf Grund diverser Nebenwirkungen und/oder gesundheitlichen Kontraindikationen auf die Impfung verzichten wollen, selbstbestimmemd zu unterzeichnen, im Falle einer Coronainfektion und der damit begleitenden Symptomen auf Grund von Nichtimpfung, bei eventuellem Auftreten stärkerer Atembeschwerden, auf den Anspruch auf eine stationäre Aufnahme in der Intensivstation, falls das Bett für jemand anders benötigt werden sollte, zu verzichten.

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  5. Sollte es zur Maskenpflicht für ganz Deutschland kommen, dann werde ich mir eine schwedische Fahne als Maske basteln. Alternativ ginge auch eine normale weiße Maske mit der Aufschrift: Maske tragen schützt nicht vor Kurzsichtigkeit.

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  6. Långt leva livet.

    Passend dazu: https://thehill.com/opinion/healthcare/494034-the-data-are-in-stop-the-panic-and-end-the-total-isolation

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  7. New York City (8,4 Mio Einwohner, also nach Einwohnerzahl in der Größenordnung von Österreich) zählt bereits 17.280 Corona-Todesfälle in 5 Wochen, das sind 0,206% der Bevölkerung bzw. jeder 486. Einwohner. Auf die Einwohnerzahl gerechnet fast das 34-fache von Österreich.

    Aber es sind ja ganz normale Viren-oder?

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  8. Ich habe die Bilder von Italien natuerlich auch gesehen und mich gefragt warum da so viele Menschen sterben. Man weiss auch nicht was passiert. Es ist wie im Krieg. Da wird in den Medien auch gelogen um der Bevoelkerung Angst einzujagen. Mich wuerde interessieren wieviele Menschen wirklich sterben und woran.
    Wie werden sie behandelt?
    https://www.achgut.com/artikel/sterben_coronapatienten_auch_an_falscher_beatmungstechnik
    Sterben Coronapatienten auch an falscher Beatmungstechnik?

    https://www.vpneumo.de/fileadmin/pdf/VPK_Empfehlung_neu_21.03.2020.pdf
    Empfehlung zur Behandlung respiratorischer Komplikationen bei akuter Virusinfektion außerhalb
    der Intensivstation.
    Herausgegeben vom Verband Pneumologischer Kliniken (VPK)
    Thomas Voshaar, Dominic Dellweg, Martin Hetzel

    https://www.youtube.com/watch?v=k9GYTc53r2o
    FROM NYC ICU: DOES COVID-19 REALLY CAUSE ARDS??!!
    Ein Arzt von New York sagt wenn man die Patienten kuenstlich beatmet sterben sie.

    Welche Medikamente bekommen die Patienten?
    http://www.centerforhealthsecurity.org/cbn/2005/cbnreport_071805.html
    Ribavirin Therapy Associated with Worse Outcome in SARS
    Die Patienten an dem antiviralen Medikament Ribavirin hatten ein schlechteres Auskommen fuer die Gesundheit.

    https://www.thelancet.com/pdfs/journals/lanres/PIIS2213-2600(20)30076-X.pdf
    Pathological findings of COVID-19 associated with acute respiratory distress syndrome
    Da wird ein 50 jaehriger Mann mit 5 verschiedenen Medikamenten behandelt und stirbt und trotzdem empfehlen die Autoren in diesem medizinischen Artikel die Behandlung.
    Methylprednisone (Cortison schwaecht das Immunsystem)
    Moxifloxacin (Antibiotikum wirkt nur gegen Bakterien, hilft nicht bei Viren)
    Lopinavir plus ritonavir tablets (sehr giftige Aids Medikamente)
    Interferon alfa 2b physiochemical inhalation
    Meropenem (Antibiotikum)

    Auch Impfungen koennen das Immunsystem schwaechen. Gerade alten Menschen gibt man jedes Jahr die Grippeimpfung.
    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X19313647?via%3Dihub
    Influenza vaccination and respiratory virus interference among Department of Defense personnel during the 2017–2018 influenza season
    Die saisonale Grippeimpfung erhoeht das Risiko an einem Coronavirus zu erkranken um 36 %.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3404712/
    Increased Risk of Noninfluenza Respiratory Virus Infections Associated With Receipt of Inactivated Influenza Vaccine
    Die Grippeimpfung erhoeht das Risiko an einem anderen Virus zu erkranken.

    Noch ein paar Dinge zum Nachdenken. Wieviele Menschen sterben jedes Jahr im Winter?
    Sind es dieses Jahr mehr? Hier in Nordamerika erzaehlen sie uns naemlich immer, das so viele Menschen an der Grippe sterben. Dieses Jahr hoert man nichts darueber.

    Sterben die Leute in den Altenheimen wirklich an Covid-19 oder werden sie vernachlaessigt.

    https://www.focus.de/panorama/welt/jetzt-23-tote-in-pflegeheim-schon-23-covid-tote-in-wolfsburger-altenheim-anwalt-legt-nach-und-beantragt-beweissicherung_id_11839932.html
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87728496/kanada-behoerden-finden-horrorzustaende-in-altenheim-vor-wegen-coronavirus.html

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    1. Danke, Sie liefern hier eine ganze Reihe sehr interessanter Punkte, die viel zu wenig beachtet werden.

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    2. Ja, das sehe ich genauso. Sehr interessant, besonders der Hinweis, dass die Grippeimpfung unter Umständen das Risiko anderer viraler Erkrankungen erhöht

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  9. Eine Krankenschwester ueber die Zustaende in einem Krankenhaus in New York.
    https://www.youtube.com/watch?v=Hwhpo3bvoU4

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  10. »Covid-19 tötet Menschen, die nicht so bald gestorben wären«
    Jeder Mensch muss sterben, jeder stirbt einmal. Doch nun gibt es mehr Tote, als üblich wären. Grund für die Übersterblichkeit: die Pandemie, sagt Demograf Timothy Riffe

    https://www.spektrum.de/news/sterben-durch-das-coronavirus-viel-mehr-menschen-als-sonst/1726758?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=heute

    Die Übersterblichkeit an COVID-19 ist ja doch ganz kräftig in Italien, USA etc in Österreich ist sie dank des shut downs noch gering. Die ICU nicht überlastet. Aber definitiv hat eSARS-CoV-2 eine höhere Pathogenität als die saisonale Influenza, gegen die es ja Therapeutika und Impfstoffe gibt, die nur leider "underused sind" . Das sind jetzt mal Fakten.
    Es ist definitiv nicht so wie das "Grippe Virus", wie in diesem blog vielfach behauptet wird.

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    1. Die Corona-Viren haben z.B. in Schweden während zwei Wochen (KW 14 + 15) für einen Peak bei den Sterbezahlen gesorgt (Die Mortalität lag 10% über dem landesüblichen Durchschnitt). Doch über mehrere Wochen gesehen gab es keine sonderliche Abweichung vom Durchschnitt. Im Gegenteil: Wenn man die insgesamt in Schweden Verstorbenen der letzten 10 Wochen addiert und mit den Vorjahren vergleicht, so zeigt sich, dass z.B. im Jahr 2018, als eine relativ starke Grippewelle durchzog, deutlich mehr Menschen (23.000 vs. 20.000) gestorben sind.

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    2. Andere Journalisten sehen das aber ganz anders

      https://www.merkur.de/welt/coronavirus-pandemie-studie-uebersterblichkeit-euromomo-todesopfer-zahl-zr-13716728.html

      Und Experten sowieso.
      in ganz Italien sterben ca 1750 Personen pro Tag an allen Ursachen. Aber alllein in Norditalien betrug die Übersterblichkeit an einem Tag plus 900 Tote - aber nach Ehgartner ist das ganz normal - oder?

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    3. Das ist nicht normal. Während einiger Wochen gab es eine starke Übersterblichkeit.
      "Speziell in den Alters- und Pflegeheimen", sagte der schwedische Epidemiologe Anders Tegnell, "starben durch die Coronaviren-Pandemie viele Menschen Tage, Wochen oder Monate früher."
      Fast die Hälfte der europa-weiten Corona-Todesfälle traten in der Altersgruppe der Menschen über 85 Jahren auf. Das Durchschnittsalter der Sterbefälle liegt in den meisten Ländern bei 80 bis 81 Jahren. Damit ist das nicht weit von der normalen Lebenserwartung entfernt.
      Ich will das keinesfalls klein reden. Aber dies ist eine mögliche Erklärung, warum man - z.B. in Schweden - kaum noch einen Unterschied zu anderen Jahren findet (bzw. die Mortalität sogar geringer ist), wenn man den Zeitraum nur ein wenig ausdehnt - etwa auf 10 Wochen, wie oben von mir angeführt.

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    4. Ehgartner schreibt: "die Hälfte der europa-weiten Corona-Todesfälle traten in der Altersgruppe der Menschen über 85 Jahren auf. Das Durchschnittsalter der Sterbefälle liegt in den meisten Ländern bei 80 bis 81 Jahren. Damit ist das nicht weit von der normalen Lebenserwartung entfernt."

      Das ist doch grottenfalsch. Für 81 Jährige ist laut statistik.at für Lebende die fernere Lebenserwartung
      Zeitraum 15.5.1939 bis 16.5.2020
      für Männer 7,34 weitere Jahre
      für Frauen 8,68 weitere Jahre
      für Beide 8,21 weitere Jahre

      das bedeutet, dass einer Person, die mit 81 Jhr verstirbt rund 8 weitere Lebensjahre durch CoV verloren gehen. Das sind rund 10% der Gesamtlebenserwartung in Jhr.

      Und hier wird die Übersterblichkeit klien geredet. "Es seija nur ein harmloses Virus, ähnlich wie Influenza"- da sterben ja wohl auch eine Menge Personen, obwohl wir eine Impfung und Antivirals haben.
      Durch den shut down wurden in Ö eine Menge Todesfälle vermieden, die Übersterblichkeit ist klein, aber statistisch klar erkennbar. Weit schlimmer ist die Situation in Schweden.
      Klar eine unausgewogene Darstellung der Fakten in diesem blog.

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  11. Wenn Zahlen aus dem Kontext herausgenommen werden und nur noch vereinzelt betrachtet werden, entfernt man sich in der Regel von den wahren Gegebenheiten. Jedes Land tickt anders, liegt anders und hat eine eigene Geschichte. Daher bringen Vergleiche nichts. Nicht nur in den Medien neigt man gerne dazu, sich damit zufrieden zu geben, dass A zu B führt, ohne aber zu betrachten, was auf dem Weg zwischen A und B geschehen ist und in welchem Umfeld A überhaupt zu B führen konnte. Bestes Beispiel diesbezüglich ist die Geschichte der Masern und der amerikanischen Ureinwohnern:

    http://guidovobig.com/2020/05/03/von-inkas-mayas-indianern-und-heimbewohnern/

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  12. @guido Und was hat das mit CoV zu tun?
    Inzwischen wird die niedrige Übersterblichkeit in Ö täglich vom Gesundheitsministerium bzw Statistik.at veröffentlicht.

    Es ist schon richtig dass die CoV Pandemien in jedem Land unterschiedlich verläuft, und diese Daten der Übersterblichkeit kann man sehr wohl vergleichen.

    Im übrigen ist der Export von Masern nach Gesamtamerika auf eine immunologisch naive Population gestoßen, mit massenhafter Über-Sterblichkeit, viel drastischer als jetzt CoV.

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  13. Das Corona Papier
    Interne Analyse KM 4 ergibt:
    • gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements
    • Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien
    • Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm

    https://www.achgut.com/images/uploads/afqktxhppam7qh5d/200508_Versendung_Bericht_an_Krisenstab_01.pdf

    92 Seiten in PDF

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  14. Aus einer Pressemitteilung der Charite:

    "Hotspot der Pandemie in Europa

    Die Lombardei in Norditalien gehört zu den am schwersten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Regionen in Europa. Trotz der hohen offiziellen Covid-19-Sterbezahlen zum Höhepunkt der Infektionswelle entstand vor Ort der Eindruck, dass diese Zahlen die beobachtete Belastung des Gesundheitssystems nicht vollständig erklären konnten. So auch in Nembro, einer Gemeinde mit rund 11.500 Einwohnern in der Provinz Bergamo.

    Um die tatsächlichen Auswirkungen der Pandemie auf das dortige Gesundheitssystem besser zu quantifizieren, hat ein Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth, Direktor des Instituts für Public Health (IPH) der Charité, die lokale Sterblichkeit unabhängig von der Todesursache untersucht. Das Ergebnis der in Zusammenarbeit mit dem Mailänder Centro Medico Santagostino entstandenen Studie: Während des stärksten Infektionsgeschehens im Frühjahr 2020 starb noch einmal dieselbe Anzahl an Menschen, wie bekanntermaßen im Zusammenhang mit dem Virus verstorben waren.
    Sterberate unabhängig von der Ursache

    Für die präzise epidemiologische Berechnung der ursachenunabhängigen Sterberate – der sogenannten Gesamtsterblichkeit – nutzten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Daten aus dem Zeitraum zwischen Anfang 2012 und Mitte April 2020, die aus mehreren Quellen stammten: dem Italienischen Statistikamt (ISTAT), dem Einwohnermeldeamt von Nembro sowie dem Covid-19-Dashboard der Lombardei.

    „Nembro ist ein kleiner Ort mit einer sehr stabilen Bevölkerungsstruktur und wenig Zu- oder Wegzug“, erklärt Prof. Kurth. „Zusammen mit den sehr guten Datenquellen bot er besonders geeignete Voraussetzungen für eine verlässliche deskriptive epidemiologische Analyse zu der Frage, welche Auswirkungen ein unübersichtliches Infektionsgeschehen während der Covid-19-Pandemie auf die Gesundheit der Bevölkerung haben kann.“
    Anzahl der Todesfälle pro Woche in Nembro (Anfang Januar bis Mitte April 2020), nach Altersgruppen. Datenbasis: Italienisches Statistikamt

    Der statistischen Analyse zufolge waren in den letzten Jahren in der Gemeinde für gewöhnlich etwas mehr als 100 Menschen gestorben. Beispielsweise gab es in den Jahren 2018 und 2019 insgesamt jeweils 128 bzw. 121 Todesfälle. Dagegen starben in den dreieinhalb Monaten zwischen dem 1. Januar 2020 und 11. April 2020 in Nembro 194 Personen, davon allein 151 im März. Umgerechnet ergibt das eine monatliche Gesamtsterblichkeit von rund 154 Todesfällen pro 1000 Personenjahre im März 2020 – das sind fast elfmal so viele Tote wie im März des Vorjahres, als es 14 Todesfälle pro 1000 Personenjahre gab. Der größte Anstieg der Todesfälle während der Infektionswelle wurde bei Personen ab einem Alter von 65 Jahren verzeichnet, insbesondere bei Männern. 14 der Verstorbenen waren jünger als 65 Jahre.
    Massive Erhöhung der Sterberate

    „Diese sehr massive Erhöhung der Sterberate im März 2020 können wir vor dem Hintergrund der sonst sehr stabilen Gesamtsterblichkeit in Nembro nur als Folge der Coronavirus-Pandemie werten“, sagt Marco Piccininni, Wissenschaftler am IPH und Erstautor der Studie. Von den während der Infektionswelle (Ende Februar bis Anfang April) gestorbenen 166 Menschen waren aber nur 85 positiv auf das Coronavirus getestet und offiziell als Covid-19-Todesfälle gemeldet worden.

    „Das ist eine enorme Diskrepanz, die zeigt: Die Folgen der Pandemie für die Gesundheit der Bevölkerung in Nembro waren deutlich gravierender, als die gemeldeten Covid-19-Sterbefälle andeuten“, erklärt Piccininni. Die Gründe für diese Diskrepanz sehen die Autoren der Studie hauptsächlich in zwei Faktoren:

    Zum einen ist es wahrscheinlich, dass nicht alle Coronavirus-Infizierten als solche erkannt wurden – etwa weil das Testmaterial knapp war und nicht alle Verdachtsfälle labordiagnostisch getestet wurden.


    Vielleicht war ja wirklich alles anders- wie hier im blog behauptet- aber viel schlimmer.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32409488

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    1. Niemand widerspricht, dass es regionale Zentren gab, wo die Corona-Infektionen besonders viele Todesfälle gefordert haben. Warum das so ist, wird sich hoffentlich klären lassen.
      In Italien war die am stärksten betroffene Stadt Bergamo. Nembro ist ein Vorort von Bergamo. Bekannt auch durch viele Alters- und Pflegeheime.

      Was will diese Studie nun belegen? Dass es im Zentrum der Corona-Epidemie besonders viele Corona-Fälle gegeben hat?
      Sehr überraschend ist diese Aussage nicht.

      Fand die Studie nun irgendwelche interessanten Fakten, warum Bergamo so stark betroffen war? - Offenbar nicht, sonst würde hier wohl darüber berichtet.

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  15. Nur mal so am Rande:

    https://abcnews.go.com/Health/wireStory/ap-count-4300-virus-patients-ny-nursing-homes-70825470

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  16. Na so schwierig ist es ja nicht zu sehen warum Bergamo so stark betroffen war- Überlastung der Krankenhauskapazitäten, weil viele Covid 19 Patienten und wenige Intensivbetten, zusätzlich infiziertes Gesundheitspersonal inkl. Todesfälle.
    Und offenbar- und das steht ja in dem link- Nichtdiagnostizierte Todesfälle, die an Corona verstorben sind.
    Und ja, je älter eine Person ist, desto höher die Sterblichkeit. Ohne Corona haben 80 jährige noch eine fernere Lebenszeit von ca 8 Jhr im Schnitt. Mit Corona drastisch weniger.

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