Donnerstag, 3. Juni 2021

"Die Covid-Impfung ist kein Lakritzbonbon"

Mit der forschen Ansage, dass nun die Teenager und Jugendlichen geimpft werden, wurde offenbar ein Bogen überspannt. Rundum hagelt es Kritik. Und eine Reihe unangenehmer neuer Erkenntnisse zu möglichen Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe trägt auch nicht zur Entspannung bei. 


'Die Zeit': "Kinder jetzt schnell zu impfen wäre neues Unrecht"

Ende Mai ist im 'New England Journal of Medicine' die Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit der Pfizer/BioNTech Impfung 'Comirnaty' für Kinder ab 12 Jahren veröffentlicht worden. Am Montag dieser Woche erteilte die EMA (Europäische Arzneimittel Behörde) die Zulassung. Die Medien berichteten begeistert über eine Wirksamkeit von 100%. 
Bei genauerem Hinsehen erscheinen die Resultate weniger eindrucksvoll. Zum einen handelte es sich um eine recht kleine Studie mit 2.260 Teilnehmern in Impf- und Placebogruppe. Zum zweiten wurde die Studie in kürzester Zeit durchgezogen, 30 Tage nach der 2. Dosis wurde bereits 'abgerechnet'. Seltene Nebenwirkungen, oder Nebenwirkungen, die erst später auftreten, sind damit nicht zu erfassen. 
 
Und auch die 100%ige Wirksamkeit relativiert sich, wenn man weiß, dass sie auf gerade mal 16 PCR-positiven Fällen in der Placebogruppe basiert. Diese 16 Covid-Infektionen verliefen allesamt mild. 
Der Münchner Kinderarzt Steffen Rabe fasst diese Resultate so zusammen: "Nach der vorliegenden Studie müssten 67 Jugendliche geimpft werden, damit ein Fall eines banalen Luftwegsinfektes durch SARS-CoV-2 verhindert wird."

Im Vergleich dazu berichteten bis zu 80% der Geimpften über Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit und teils hohes Fieber. Der Anteil der Kinder, die Schmerzmittel bekamen war mit 37% (1. Dosis) bzw. 51% (2.Dosis) enorm. 

Die dänische Wissenschaftlerin und Professorin für 'Globale Gesundheit' Christine Stabell Benn merkt an, dass die Impfung laut dieser Studie ganz offensichtlich gefährlicher für die Kinder ist als die Infektion. 

Gestützt wird diese Aussage speziell durch die in der Studie beobachteten ernsten Nebenwirkungen. In der Altersgruppe 12-15 Jahre sind unter den Geimpften 7 Fälle von "severe events" ("schwerwiegende Ereignisse") aufgetreten - gegenüber 2 Fällen in der Kontrollgruppe. 
In der Gruppe der jungen Erwachsenen waren in der Impfgruppe 9 Personen von schwerwiegenden Ereignissen betroffen, in der Kontrollgruppe 3 Personen. 
Zusammen gerechnet lag das Risiko solcher Vorfälle in der Impfgruppe beim 3,3 fachen der Kontrollgruppe. 

Übersicht zu den "schwerwiegenden Ereignissen" in Impf- und Kontrollgruppen 

 
"Wie die EMA bei solchen Daten feststellen konnte, dass der Nutzen der Impfung höher ist als deren Risiko, bleibt ein vollständiges Rätsel", kritisiert Bell die Zulassung der Impfstoffe.


Politik und Ärztekammern machen Druck


Die obersten Gesundheitspolitiker beeindrucken solche Details wenig. Sowohl Jens Spahn, als auch der Österreicher Wolfgang Mückstein und die Schweizerin Anne Lévy  wollen nun rasch zur Tat schreiten. Der Sommer soll dafür genutzt werden, um möglichst viele Kinder gegen Covid zu immunisieren. 

Der deutsche Ärztetag setzte im Mai mit der Forderung, die Impfung von Kindern gegen das Covid-19-Virus verpflichtend einzuführen, noch eins drauf: "Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden", heißt es im Beschluss-Protokoll. "Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück."

Seither formiert sich jedoch ein ebenso starker wie unerwartet breit gefächerter Widerstand. Zahlreiche Ärzte probten unter dem Hashtag #nichtmeinaerztetag den Aufstand und stellten ablehnende Videos ins Netz. Eine Petition gegen die Impfpflicht erreichte binnen kurzem mehr als 700.000 Unterschriften. Und sogar die bisher so linientreue "Zeit" raffte sich in der aktuellen Ausgabe zu einer kritischen Coverstory zur Impfung der Kinder auf (siehe oben).


STIKO lässt sich von Politik nicht drein reden


Und auch die STIKO ('Ständige Impfkommission am Robert Koch Institut') sieht die Corona-Impfung für Kinder skeptisch. Nur weil die EMA die Impfung zugelassen hat, bedeute das nicht automatisch, dass eine Empfehlung ausgesprochen wird. STIKO-Vorsitzender Thomas Mertens wies darauf hin, dass eine SARS CoV-2 Infektion für Kinder im Normalfall kein sonderliches Risiko darstellt, sondern sich ähnlich darstellt wie eine Influenza. Und auch hier gibt es in Deutschland keine generelle Impfempfehlung für Kinder. "Was haben die Kinder für einen Vorteil von einer Empfehlung? Diese Frage muss, so gut das eben möglich ist, gelöst werden", sagte Mertens in einem Interview mit dem NDR. "Den Kindern bietet man ja kein Lakritzbonbon an, sondern es ist ein medizinischer Eingriff und der muss entsprechend indiziert sein." Hinweise auf Fälle von 'Long-Covid' bei Kindern sieht Mertens bislang als Einzelfälle, bei denen noch zu viele Fragen offen sind, um sie als brauchbare Argumente für die Impfung zu nehmen. Studien zeigen zudem, dass nur eines von 10.000 Kindern nach einer Covid-Infektion im Krankenhaus behandelt werden muss. Das Sterberisiko liegt bei 1:1.000.000. 
Jens Spahn erklärte daraufhin unbeeindruckt, er werde auch ohne STIKO-Empfehlung ein Impfangebot machen. "Die Eltern können dann ja mit ihren Kindern entscheiden, ob sie das annehmen, oder nicht."

Auch international äußern sich zahlreiche Impfexperten skeptisch. Die Mehrzahl dieser Ärzte, Virologen und Immunologen ist dabei bisher nicht als Impfskeptiker aufgefallen. Doch bei der Covid-Impfung sehen viele eine Grenze überschritten. Im Vordergrund steht die Sorge, dass – nach dem Astra Zeneca Debakel – eine weitere eilig organisierte Impfaktion nach hinten los geht. 
Zumal Kinder SARS-CoV-2-Infektionen im Normalfall problemlos überstehen. Umso gravierender wäre es, wenn Covid-Impfungen bleibende Schäden bei den Kindern und Jugendlichen anrichten. 
Und da haben sich in den letzten Tagen und Wochen eine ganze Reihe unangenehmer Indizien angesammelt.


Nebenwirkung steht nun als "häufig" in der Fachinformation


Den Anfang machten Berichte über Vaxzevria, den SARS CoV-2 Impfstoff von Astra Zeneca.  An sich seltene Thrombosen, welche beispielsweise Blutgefäße im Gehirn verstopfen können, traten gehäuft auf. In Deutschland bekamen die Ärzte bereits Mitte April brisante Post von Paul Ehrlich Institut, EMA und Astra Zeneca: Ein "Rote Hand Brief" mit der Information, dass das Risiko einer "Thrombozytopenie" in der Fachinformation zur Impfung nunmehr als  "häufig" eingetragen werden muss. 
Häufig bedeutet, dass 1-10% der Geimpften diese Nebenwirkung erleiden. Und eine Thrombozytopenie ist keine Kleinigkeit. Sie stellt aus medizinischer Sicht einen Notfall dar und bezeichnet einen unerklärlichen Abfall von Thrombozyten (Blutplättchen) mit erhöhter Blutungsneigung.
Wie hoch die Gesamtzahl der Betroffenen ist, bei denen diese Störung des Immunsystems auftritt, ist bislang nicht bekannt. Möglich wäre es sogar, dass 100% der AZ-geimpften Autoantikörper gegen die eigenen Blutplättchen entwickeln. 
Das gleichzeitige Auftreten von Thrombosen mit Thrombozytopenie wurde mit der Häufigkeitsstufe "sehr selten" (weniger als 1 Fall pro 10.000 Impfungen) ebenfalls in die Fachinformation aufgenommen. 
Man kennt mittlerweile bereits die Ursache für diese Gerinnungsstörung. Es handelt sich um eine Autoimmunreaktion gegen die Thrombozyten. Sie bekam einen eigenen Fach-Begriff zugeordnet und heißt "Impfstoff-induzierte prothrombotische Immunthrombozytopenie (VIPIT)" (englisch vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia, VITT). Die Zerstörung der Blutplättchen durch das Immunsystem führt  - durch Verklumpung und Entzündung - zur Entstehung von Thrombosen. Wie viele dieser Vorfälle subklinisch ablaufen, ohne erkannt und richtig zugeordnet, bzw. therapiert zu werden, ist derzeit unbekannt. Seriös wäre es unter diesen Umständen, die Impfung mit Vaxzevria schleunigst einzustellen, bis diese Problematik geklärt ist. (Das gilt genauso für den Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson, bei dem ein ähnliches Risiko besteht.) Dennoch wird z.B. in Österreich nach wie vor weiter geimpft - auch junge Leute. 

Dass sich das Thrombose Risiko ausschließlich auf die Vektor-basierten Impfstoffe (Vaxzevria, Janssen, Sputnik V) beschränkt, ist biologisch wenig plausibel. Zumal auch die mRNA Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Moderna denselben Wirkmechanismus bedienen. 
Die einen nehmen einen Umweg über den Zellkern, die anderen liefern direkt die mRNA Fäden in der Zelle ab. Doch beide codieren die Spike-Proteine der Covid-Viren, die dann in den Zellen massenhaft erzeugt werden. Eine Studie der Oxford Universität kam denn auch zum Schluss, dass sich das Thrombose-Risiko gleichmäßig über alle Impfungen verteilt. 

Diese Studie zeigte auch, dass die Covid-Infektion selbst eine massive Gefahr für die Bildung von Thrombosen darstellt. Je älter die Patienten, desto höher ist dieses Risiko. Hier ist allerdings zu beachten, dass dieses Risiko nicht unbedingt etwas mit der Covid-Infektion zu tun hat, sondern hoch betagte Menschen mit Vorerkrankungen generell ein Thrombose-Risiko von bis zu 20 Prozent haben, speziell wenn sie bettlägerig werden. Und nachdem die Haupt-Risikogruppe bei Covid genau in diese Kategorie fällt, ist die Überschneidung auch logisch.
Experten, welche die Nebenwirkungen der Impfung gegen das Thrombose-Risiko der Krankheit aufrechnen, vergessen allerdings häufig diesen Umstand zu erwähnen. 
Thrombosen bei gesunden jüngeren Menschen sind sehr selten - und insofern wäre ein von den Impfungen ausgehendes Risiko jedenfalls relevant. 


Was passiert mit dem Impfstoff im Körper?


Die Covid-Impfstoffe haben einen Wirk-Mechanismus, der sich vollständig von herkömmlichen Impfungen unterscheidet. Sie benutzen nämlich den Körper der Geimpften als eine Art Biogenerator. Der eigentliche Wirkstoff wird erst im Menschen erzeugt. 
Und das funktioniert, indem die Inhaltsstoffe der Impfung die Zellen an der Einstichstelle zur Produktion spezieller Stachel-Proteine der Coronaviren ('Spikes') zwingen. Weil diese Spikes an der Oberfläche der Zellen sichtbar sind, werden diese 'gekaperten' Zellen von Abwehrzellen des Immunsystems entdeckt. Diese gehen so vor, wie sie das auch tun würden, wenn die Zelle tatsächlich von Viren infiziert wäre: Sie zerstören die Zelle und nehmen eine Probe der verdächtigen Proteine mit, die hier erzeugt werden. In der Folge werden vom Immunsystem Unmengen an Antikörpern erzeugt, die spezifisch auf die Spike-Proteine der Viren "scharf gemacht" werden. 

Soweit das neuartige Funktionsprinzip der Corona-Impfungen. 
Die durchgeführten Studien bestätigen ihnen - zumindest kurz nach der 2. Dosis - eine hohe Wirksamkeit. 

Doch nun tauchen Fragen von eminenter Wichtigkeit auf: Zum einen stellt sich die Frage, ob der Impfstoff an der Einstichstelle verbleibt und vor allem Muskelzellen zur Produktion der Spike-Proteine zwingt. - Oder ob sich der Impfstoff im Körper verteilt und auch alle möglichen anderen Zellen 'befällt'. 

In den EMA-Berichten wird diese Frage eher oberflächlich behandelt und auf Tierstudien verwiesen, die in anderem Zusammenhang gemacht worden sind. Bestätigt wird, dass sowohl Impfstoff als auch die gebildeten Spike Proteinen verschwinden, das einzige was zurück bleibt ist die Immunreaktion, die sich in Form von Antikörpern materialisiert.

Diese "offizielle" Version zur Sicherheit der Covid-Impfstoffe gerät jedoch zunehmend ins Schwanken. So weisen Wissenschaftler darauf hin, dass sich die rund 50 Milliarden Viren-Partikel, die etwa in einer Dosis Astra-Zeneca oder Janssen Impfstoff enthalten sind, massiv im Organismus verteilen. "24 Stunden nach der Injektion wurden geringe Virusmengen in allen Geweben (einschließlich Blut, Gehirn, Herz, Niere, Leber, Lunge, Keimdrüsen und Milz) nachgewiesen", schreibt der englische Wissenschaftler Hamid Merchant im British Medical Journal. Für die mRNA Impfstoffe gelte wahrscheinlich ähnliches. Doch haben die Arzneimittel-Behörden keine eigenen Studien zur Verteilung im Organismus vorgeschrieben. Und somit wurden diese auch nicht gemacht. 
Tatsächlich 'infizieren' die Impfstoffe demnach alle möglichen Zellen im Organismus und zwingen diese zur Erzeugung von Spike-Proteinen. Dadurch, so Merchant, steigt aber das Risiko von Fehlreaktionen des Immunsystems, wenn es in der Folge nicht nur gegen die Spikes, sondern gleich gegen den ganzen Zelltyp vorgeht. "Das kann beispielsweise zu einer Autoimmunreaktion gegen Thrombozyten führen", erklärt Merchant. "Die daraus resultierende Thrombozytopenie kann zu inneren Blutungen und spontanen Blutgerinnseln führen." Besonders übel wären die Folgen im Gehirn: "Der Impfstoff könnte die Gehirnzellen dazu anregen, Spike-Proteine zu produzieren, was zu einer Immunantwort gegen die Gehirnzellen führen könnte."


Bleiben die Spike-Proteine tatsächlich in den Zellen gefangen?


Die nächste Frage lautet: Was passiert mit den Spike-Proteinen? Bleiben diese in der Zelle gefangen, oder setzen die Zellen diese Spike-Proteine frei, so dass sie sich im Organismus verbreiten können. 
Diese Frage ist alles andere als banal, weil die Spike-Proteine der Coronaviren auch losgelöst von den Viren Schaden anrichten können. 

Spike Protein bestehen aus zwei Untereinheiten, S1 und S2. Die S1-Untereinheit enthält eine Domäne, die für die Bindung an den Wirtszellrezeptor verantwortlich ist. Die S2-Untereinheit vermittelt das Andocken und Verschmelzen zwischen der Virus- und der Wirtszellmembran.Würden millionenfach Spike-Proteine über den Blutkreislauf in alle Teile des Organismus verteilt, so wäre dies verheerend. Denn sie wären in der Lage, an Zellen zu docken, Verklumpungen und unzählige Mikro-Entzündungen auszulösen. 

In allen Berichten zur Sicherheitsprüfung der Impfstoffe wird deshalb darauf hingewiesen, dass dies nicht möglich ist: "Das Spike-Protein wird nicht freigesetzt, um frei durch den Blutkreislauf zu wandern, denn es hat eine Transmembran-Ankerregion, die es festsitzen lässt", erklärt der US-Biochemiker Derek Lowe. "Die Spikes sitzen auf der Oberfläche von Muskel- und Lymphzellen oben in Ihrer Schulter und wandern nicht durch Ihre Lungen und machen dort Ärger."

Doch auch diese These wurde nun über eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Harvard University in Boston kräftig erschüttert. Ein Forscherteam rund um David R. Walt wies nämlich mit einem eigens entwickelten hoch sensiblen Testverfahren nach, dass sich die Spikes sehr wohl im Körper verteilen. Dazu wurden 13 junge Mitarbeiter im Gesundheitsbereich mit dem Moderna-Impfstoff geimpft und ihnen laufend nach der ersten und zweiten Impfdosis Plasmaproben abgenommen. 
Dabei zeigte sich, dass bei 11 der 13 Versuchsteilnehmer bereits am 1. Tag nach der Impfung die S1-Spike Proteine im Blutkreislauf nachweisbar waren. Ihre höchste Konzentration erreichten sie am 5. Tag nach der Impfung. Bei drei Teilnehmern waren sogar die vollständigen Spike-Proteine (incl. S1 + S2) im Plasma nachweisbar. 
Erst mit der einsetzenden Immunreaktion verschwanden die viralen Proteine zunehmend. Nach der 2. Dosis war die Immunreaktion bereits so weit ausgebildet, dass alle Spikes abgefangen wurden und sie nicht mehr im Plasma nachweisbar waren. 
Nach der ersten Dosis können die Spikes demnach aber alles mögliche anrichten. 
Für den Impfexperten Byram Bridle, Professor für virale Immunologie an der University of Guelph in Kanada, ist mit dieser Entdeckung der Beweis erbracht, dass die Impfstoffe gefährlich sind. "Wir haben einen großen Fehler gemacht, das hätten wir niemals erwartet", erklärte er in einem viel beachteten Interview. "Wenn die Spikes an die Rezeptoren der Blutplättchen und auch an die Zellen in den Gefäßen binden, dann ist das wahrscheinlich die Ursache für die Gerinnungsstörungen nach der Impfung, die wir weltweit gesehen haben."


Herzmuskel-Entzündungen speziell bei jungen Geimpften

Damit wäre auch eine mögliche Erklärung gefunden für eine Entdeckung, die in Israel für Aufregung sorgte. Das Land wurde mit der Impfung von Pfizer/BioNTech weitgehend durchgeimpft. Bereits im April wurden Berichte an die Medien weiter gegeben, in denen von einer Häufung von Fällen von Myokarditis (Entzündungen des Herzmuskels) die Rede war. 

Nun bestätigt eine umfassende Analyse im Auftrag des israelischen Gesundheitsministeriums den Verdacht: Das Risiko, eine Myokarditis zu erleiden, sei für junge Männer um den Faktor 5 bis 25 erhöht, heißt es im Bericht, ein kausaler Zusammenhang von Impfung und Erkrankung sei wahrscheinlich. Am stärksten betroffen sei die jüngste, bisher geimpfte Altersgruppe, die 16- bis 19-jährigen. Hier treten ein bis zwei Fälle pro 6.000 Impfungen auf. 

Und damit schließt sich endgültig der Kreis zur Impfung der Kinder und Jugendlichen. "Wir sollten uns mit Impfungen von Kindern und Jugendlichen zurückhalten, bis die Risiken wirklich geklärt sind", sagte Klaus-Michael Debatin, Direktor der Universitätskinderklinik in Ulm, gegenüber der Süddeutschen Zeitung. 

Ein Ende der unangenehmen Impf-Überraschungen ist nicht in Sicht. Denn weltweit mehren sich nun auch noch Berichte über ungewöhnlich starke vaginale Blutungen. Damit stellt sich die Frage, ob die Covid-Impfungen Zyklusstörungen auslösen können. Experten halten das durchaus für möglich.

Laufend kommen demnach neue Erkenntnisse, es bleibt spannend. Für Erwachsene – speziell aber für Kinder und Jugendliche – zahlt sich Zurückhaltung aus. Und jede Form von Erpressung oder Nötigung zur Impfung erweist sich unter diesen Umständen zunehmend als kriminell. 


PS: Wenn Ihnen dieser Blog interessant und wichtig erscheint, würde ich mich über einen kleinen Beitrag zu meiner Arbeit sehr freuen.



Bert Ehgartner steht auch für Vorträge, Filmvorführungen, etc. zur Verfügung. 
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