Freitag, 25. März 2011

Monopol-Babyimpfung enthält noch immer Quecksilber

Gemeinhin heißt es, dass unsere Impfungen seit etwa zehn Jahren vollständig frei von problematischem Quecksilber sind, das zuvor über viele Jahre als Konservierungsmittel verwendet worden war. Laut einer Untersuchung australischer Wissenschaftler stimmt das jedoch nicht. 

In der Einleitung erklären die Mitglieder der "Swineburne University of Technology" in Melbourne wie sie auf die Idee zu ihrer Studie kamen:
Trotz der Behauptung von Gesundheitsbehörden und Impfstoff-Herstellern, dass der Eliminierungs-Prozess von Quecksilber bereits seit mehreren Jahren abgeschlossen ist, bestehen noch immer Sorgen über Quecksilber in Impfstoffen bei einigen Wissenschaftlern und bei Eltern. Dies mag - zumindest zum Teil - erklären, warum 12 Prozent der australischen Kinder nicht nach den offiziellen Empfehlungen geimpft sind.

Um diese Sorgen auf ihre Relevanz zu prüfen, untersuchte das australische Forscherteam acht Impfstoffe auf ihren Quecksilber ("Thiomersal") - Gehalt. Die Resultate ihrer Arbeit wurden kürzlich im "Journal of Toxicology and Environmental Health" veröffentlicht.
Dabei zeigte sich, dass sieben der getesteten Impfstoffe auch tatsächlich vollständig frei von Quecksilber waren. Die Erfassungs-Grenze lag bei 1 ppb ("parts per billion" = "Teile pro Milliarde"; das entspricht einem Mikrogramm pro Liter).



Nur ein Produkt lag deutlich über diesem Grenzwert: Infanrix hexa. Dabei handelt es sich um die derzeit einzige in Europa zugelassene Sechsfachimpfung für Babys. (Das Konkurrenzprodukt Hexavac wurde 2005 vom Hersteller wegen schlechter Wirksamkeit der Hepatits B Komponente vom Markt genommen.)

Infanrix hexa, jener Impfstoff, mit dem bei uns nahezu alle Babys dreimal geimpft werden, hatte einen Quecksilber-Gehalt von 10 Mikrogramm pro Liter. Die australischen Wissenschaftler wiederholten ihren Test noch einige Male mit Infanrix hexa Proben aus anderen Lieferungen und fanden überall ähnliche Werte. Damit schlossen sie aus, dass es sich um eine zufällige Kontamination handeln könnte.

Sowohl in der letztgültigen Patienten-Information zu Infanrix hexa wie auch in der Fachinformation für Ärzte wird dieser Tatbestand mit keinem Wort erwähnt.

Die australischen Wissenschaftler kritisieren dieses Versäumnis scharf:
Zwar ist diese Menge signifikant unterhalb der Grenzwerte, dennoch ist die gefundene Menge an Quecksilber unerwartet, da sowohl der Hersteller als auch die Behörden angeben, dass es sich bei Infanrix hexa um ein Quecksilber-freies Produkt handelt, was ja für die anderen getesteten Impfstoffe auch tatsächlich stimmt. Im Interesse der öffentlichen Gesundheit obliegt es dem Hersteller des Impfstoffes, sowie den verantwortlichen Behörden, dieses Thema dringend zu behandeln.

Kommentare:

  1. Das ist eine furchtbare Schweinerei! Ich habe zufällig vor kurzem den Infanrix hexa Beipackzettel studiert, und Quecksilber ist tatsächlich nicht erwähnt!

    Die Impferei ist ohnehin ein als Krankheitsverhütung tarniertes organisiertes kriminelles Unternehmen. Impfungen verhüten abgesehen von Gesundheit und normalem Denken überhaut nichts. Das zeigen diese auf offiziellen Statistiken beruhenden Kurven:

    http://www.healthsentinel.com/joomla/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=8&Itemid=55

    Impfungen haben demnach keine sogenannten Nebenwirkungen, denn das Unheil welches sie auslösen ist ihre einzige - und es scheint, absichtliche - Wirkung.

    Impfen - Ja oder Nein?
    http://www.facebook.com/pages/Impfen-Ja-oder-Nein/115457528492

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  2. Ich habe nun Nachricht des Autors der Australischen Studie, David Austin, bekommen. Meine Frage war, ob sich die Situation inzwischen geändert hat, wie die Hersteller-Firma, bzw. die Behörden auf die Resultate reagiert haben.
    Er schickte mir ein Schreiben der Behörden, aus dem hervor geht, dass eine Quecksilber-freie Produktionsweise von Infanrix-hexa an sich bereits im Jahr 2006 registriert worden ist. Ausgeliefert wurde der neue Impfstoff in Australien allerdings erstmals im August 2009.

    Ich habe nach offiziellen Belegen gesucht, wann dieser Produktwechsel in Europa stattgefunden hat, aber nichts gefunden. Tatsache ist aber, dass die Neuproduktion des Impfstoffes Quecksilber-frei abläuft. Wahrscheinlich wurde die Umstellung auch deshalb nicht an die große Glocke gehängt, um den Abverkauf der Quecksilber-belasteten Dosen nicht zu gefährden. Ob dieser Abverkauf derzeit noch anhält, oder ob mittlerweile nur noch Quecksilber-freie Packungen von Infanrix-hexa am Markt sind, ist ungewiss.

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  3. "Damit schlossen sie aus, dass es sich um eine zufällige Kontamination handeln könnte."
    -Zitat-

    Wie bitte?!
    Somit muss man also immer mit irgendwelchen zufälligen Kontaminationen rechnen?
    Vielleicht ist das nächste mal versehentlich der Aids-Erreger zufällig reingeflutscht.

    Genau solche Bedenken hege ich gegen Spritzen jeglicher Art. Man weiß einfach nicht was drinnen ist, soviel Vertrauen habe ich zu keinem Arzt, der es ja schließlich meistens selber nicht weiß.

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  4. Würde ich nochmals Mutter, würde ich sicherlich mein Kind nicht mehr impfen lassen. Es gibt ja auch genug andere Impfreaktionen des Körpers, über die niemals berichtet wird. Es sollte mehr Aufklärung in den Medien geben. Die Schulmedizin hat immer noch einen viel zu hohen Stellenwert.

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    1. genau meine Meinung, ich wünschte, ich könnte die Impfungen meines Sohnes rückgängig machen!

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  5. Genau, impfen ist nutzlos und die Pocken sind ausgestorben, weil sie keine Lust mehr hatten.

    Herr lass Hirn regnen ...

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    1. Ja, Herr, tue es. Der Anonyme Nutzer, der über die Pocken sinniert, kann es gut gebrauchen.

      Informiere dich, bevor du blind allem, was dir von der Regierung und vor allem von der Wirtschaftlichen und Finanziellen Elite, vorgesetzt wird, glaubst. Impfen ist systematisches legalisiertes, aber dennoch kriminelles Handeln, dass auf krank machen und letztendlich Ausrotten der Mehrheit aller Menschen gerichtet ist.

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  6. Ich kann nur allen Eltern raten, lasst eure Lieblinge/Babys nicht mit diesen sechsfach Impfstoff "Infarix Hexa" impfen.
    Liebe Eltern, Ihr entscheidet, was in euer Baby gespritzt wird, nicht der Arzt. Die Impfungen lassen sich auch einzeln durchführen.

    Unser kleiner Liebling hat diesen verfluchten Impfstoff erhalten und ist nach einen vierjährigen langen Leidensweg verstorben.

    Man sagt, Quecksilber einmal im Körper, immer im Körper und Quecksilber ist auch in geringen Mengen Gift.


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    1. Das tut mir unendlich leid für euch.

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  7. Hallo,
    ich kann meinen Ekel gar nicht richtig ausdrücken.
    Jeder der seine Kinder, ohne medizinische Indikation (ja die gibt es), nicht impfen lässt handelt verantwortungslos und fahrlässig gegenüber seinem eigenen Kind und der Gesellschaft!
    Ein unglaubliches und immer wieder gern verwandtes Argument von Impf-gegnern/-skeptiker/-idio??? lautet:
    "Der Impfstoff enthält Quecksilber". Dazu will ich mal Stellung beziehen.

    Viele von Euch haben doch mal eine Schule besucht und ein beachtlicher Teil derjenigen die eine Schule besucht haben, erhielten auch Unterricht in Chemie und Physik. Auch wenn ihr nicht richtig aufgepasst habt, eine Kleinigkeit sollte Euch in Erinnerung geblieben sein: "Moleküle haben andere Eigenschaften als die Atome aus denen die Moleküle bestehen".

    Nehmen wir mal das Natriumchlorid. Wie der Name schon sagt ein Molekül aus den Bestandteilen Natrium (Alkalimetall - giftig - stark reaktiv) und Chlor(Halogen - hochgiftig - hochreaktiv). Nach der hier verwandten Argumentationskette müsste die Kombination aus beiden Atomen verheerende physiologische Auswirkungen bei einer oralen Aufnahme verursachen.

    PS: Natriumchlorid = Kochsalz


    regards


    Michael

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    1. Ich kann meinen ekel auch nicht richtig ausdrücken......da kommt einer und verteilt gratis Schuldgefühle an Eltern die wegen mangelnder Schulbildung keine Ahnung vo Chemie und Physik haben.
      Mein Lieber, sagen sie mir bitte, wenn sie schon von verantwortunglos und fahrlässig schreiben, wer bitte kümmert sich um das Kind das nach der Impfung?
      Ja genau, die Eltern. Die müssen auch mit einem Kind leben das einem Impfschaden hat, ob sie das gewollt haben oder nicht.
      Ich habe jedenfalls noch nie gehört, dass man geschädigte Kinder bei Impfarzt abgeben kann oder dort sogar eine Entschädigung bekommt.
      Das Zauberwort heisst Selbstverantwortung. Das heisst es geht sie einen feuchten Scheissdreck an wie ich diese wahrnehmen möchte und berechtigt sie in keiner Weise hier als Richter aufzutreten.
      Jeder entscheidet selber und jeder trägt die Konsequenzen selber.

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    2. und übrigens ...Natriumchlorid = Kochsalz
      selten so gelacht, denn das ist giftig falls ihr es noch nicht wissen solltet angereichert mit Fluor und Jod fast so schädlich für den Organismus wie Impfungen.


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    3. Nicht nur das reine Atom sondern auch die Moleküle von Quecksilber sind hoch Giftig....das steht in keinem Verhältnis zu Natriumchlorid...

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  8. @Michael: Was meinen Sie denn konkret?
    Dass ein Molekül Quecksilber andere Eigenschaften hat als ein Atom Queck und ein Atom Silber?
    Nehmen Sie doch noch mal einen neuen Anlauf, um zu erklären, was Sie sagen wollen: sonst wird der Ekel, den Sie empfinden und der Vorwurf der Idiotie nicht nachvollziehbar ;-)

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  9. http://www.youtube.com/watch?v=KyM0RK4IIys

    Dr. Klaus Hartmann, ehemaliger Mitarbeiter des Paul Ehrlich Institutes über die Wirkung von Quecksilber im kindlichen Gehirn. Mit Videodokumentation. "Must see"

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