Simple Gemüter denken beim Thema Impfen ausschließlich positiv: "Ohne Impfungen würden wir heute noch mit mitte dreißig sterben. Mit Hilfe von Impfungen wurden zahlreiche Krankheiten ausgerottet. Wer seine Kinder nicht impft, liebt sie nicht."
Sowas in der Art.
Aber auch die weniger simplen Gemüter tun sich schwer, die Risiken des Impfens in ihrer ganzen Tragweite einzuschätzen.
Deshalb hier ein paar Denkanstöße.
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| Beim Lymphom produziert das Immunsystem die Krebszellen |
Impfungen sind pharmazeutische Eingriffe an meist vollständig gesunden Babys, Kindern und Erwachsenen.
Das Ziel von Impfungen ist es, in das Immunsystem dieser Kinder einzugreifen und eine Immunität gegen bestimmte Viren oder Bakterien auszulösen.
Bei Lebendimpfungen genügen dafür meist kleine Dosen von abgeschwächten aber lebenden Viren / Bakterien.
Bei Totimpfungen müssen die Wirkstoffe (abgetötete, inaktivierte Viren / Bakterien) hingegen mit Substanzen versetzt werden, welche das Immunsystem schocken und in Alarm versetzten. Denn nur dann leitet das Immunsystem überhaupt eine Immunreaktion ein und erzeugt Antikörper gegen die toten Viren / Bakterien.
Mehr als zwei Drittel der Impfungen verwenden die zweite Methode.
Hier braucht es meist mehrere Dosen zur Basis-Immunisierung. Und weil Antikörper altern und absterben, braucht es Auffrischungen.
Und jedes Mal wieder muss das Immunsystem mit toxischen Zusätzen aggressiv gemacht werden, damit es überhaupt "anspringt".
Solche Zusätze sind zum Beispiel Aluminium-Verbindungen oder 'QS-21', ein Extrakt des chilenischen Seifenrindenbaums.
Beide Substanzen sorgen an der Einstichstelle für Zelltod. Dies löst eine Immunreaktion aus und Millionen von Abwehrzellen fluten das Gewebe.
Gleichzeitig gibt es auch außerhalb der Einstichstelle Großalarm im gesamten Organismus.
Ein künstlich unter Stress gesetztes System neigt zu Fehlern. Wenn man frisch geimpft vom Arzt kommt und die Frühlingsluft voll mit Birkenpollen ist, kann es sein, dass diese von den aufgeregten Abwehrzellen als 'feindlich' eingestuft und angegriffen werden. Die Immunreaktion wird zu einer Lernerfahrung. Und künftig ist das Immunsystem vorgewarnt, wenn wieder mal die Pollen schwirren. Oder anders ausgedrückt: Man hat sich einen ausgewachsenen Heuschnupfen, bzw. eine Birkenpollen-Allergie zugezogen.
Dasselbe kann mit allen möglichen Substanzen ablaufen. Und statt Heuschnupfen können ein Asthmaanfall, Neurodermitis oder andere Unannehmlichkeiten ausgelöst werden.
Ein aufgeregtes aggressiv gemachtes Immunsystem neigt auch zu sonstigen Fehlern. Etwa zur Verwechslung von körperfremden mit körpereigenen Molekülen. Dies kann daran liegen, dass die Wirkstoffe in der Impfung eine gewisse Ähnlichkeit mit Zellen in den Organen haben. Besonders anfällig sind hier die Nervenzellen (Multiple Sklerose), das Darmgewebe (chronische Darmentzündungen), die Insulin-produzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse (Diabetes Typ 1) - oder Narkolepsie als Folge der Schweinegrippe Impfung Pandemrix, deren Wirkstoff den Nervenzellen im Schlaf-Wach-Zentrum des Hypothalamus glich.
Autoimmunerkrankungen haben sich in den letzten Jahrzehnten epidemie-artig verbreitet. Man unterscheidet weit mehr als 100 Arten. Besonders häufig betroffen sind die Gelenke (Rheuma,...), die Schilddrüse (Hashimoto,...), die Haut (Psoriasis, Lupus,...) oder der Darm (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa). Aber kaum ein Organ bleibt verschont. Allein bei den Muskeln unterscheidet man sechs verschiedene Hauptgruppen solcher Autoimmun-Phänomene.
Nachdem Impfungen ins Immunsystem eingreifen und es durch ihre Zusätze absichtlich aggressiv machen, muss man Impfungen - wenn man die Sache halbwegs objektiv betrachtet - zu den Verdächtigen zählen, die solche Krankheiten auslösen können.
Tatsächlich gibt es Unmengen an Studien, die solche Zusammenhänge beschreiben. Niemand zweifelt daran, dass diese Abläufe biologisch plausibel sind. Gestritten wird nur darüber, wie häufig solche "unerwünschten Arzneimittel Reaktionen" sind. Die meisten Impfexperten halten sie für "extrem selten". - Und führen alle möglichen zusätzlichen Verdächtigen an, um von Impfungen abzulenken. Den Lebensstil, die Ernährung, die Mobilfunk-Strahlung, die Gene, etc.
Ja, die Gene: unzweifelhaft gibt es Familien, die eine Neigung dazu haben, dass ihr Immunsystem auszuckt und sich Fehlreaktionen chronifizieren.
Auch die meisten Störungen des autistischen Spektrums haben eine autoimmune Komponente. Dasselbe gilt für ADHS. Und für das im Zuge der Covid-Zeit bekannt gewordene Phänomen ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom).
Ein dysfunktionales Immunsystem erhöht zudem das Risiko bestimmter Krebsarten. Entweder indirekt, indem es bei der Überwachung von Tumorzellen versagt, oder direkt - bei Lymphdrüsenkrebs (Lymphom) und Leukämie. Lymphome entstehen aus Zellen des Immunsystems selbst. Das Immunsystem produziert die Krebszellen. Auch bei Leukämie ist die Rolle des Immunsystems zentral.
Bei Kindern machen diese beiden Krebsarten etwa die Hälfte aller Fälle aus.
Allein heute im Ö1-Mittagsjournal gab es vier Beiträge zu diesen Phänomenen. Einer betraf die Krebserkrankung des Finanzministers, der eine Lymphom Behandlung beginnt. Ein Beitrag beschrieb die zunehmenden ADHS-Diagnosen bei Erwachsenen. Und zwei Beiträge behandelten das Thema ME/CFS, bei dem Betroffene offenbar von Behörden schikaniert werden.
Etwa ein Drittel der Bevölkerung ist von Krankheiten betroffen, die von einem fehlerhaften überaggressiven Immunsystem ausgelöst werden.
Dass Impfungen hier eine bedeutsame Rolle spielen können, wird vom Großteil des Medizin- und Wissenschaftsbetriebs geleugnet bzw. konsequent ignoriert. Niemand untersucht das ernsthaft. Und der akademische Forschungsbetrieb ist gut darauf abgerichtet, jene Resultate zu liefern, die von ihm erwartet werden.
Falls sich irgendwann die Zeiten ändern und man diese Zusammenhänge penibel prüft, wird man mit Sicherheit drauf kommen, dass Impfungen einen gewissen Anteil dieser Krankheiten auslösen. Wie hoch dieser Anteil ist, wird sich zeigen.
Ob das noch zu unseren Lebzeiten passiert, ebenfalls.
Dass eine plausible Ursache für chronische Krankheiten, die ein Drittel der Bevölkerung in ihrer Lebensqualität belasten, derzeit nicht vorurteilsfrei untersucht wird, halte ich - btw - für einen Skandal.
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