Montag, 12. April 2021

Unser Dokumentarfilm zur Corona-Krise

Ich habe gerade einen Dokumentarfilm zur Corona-Krise fertig gestellt, bei dem ich zusammen mit Robert Cibis Regie geführt habe. Cutterin war die erfahrene und hoch talentierte Amy Meyer, die viele Jahre für die BBC gearbeitet hat, bevor sie der Brexit zurück nach Berlin trieb.  

Noch vor wenigen Jahren wäre der Film wahrscheinlich im Rahmen eines Themenabends bei ARTE, im Programm von ZDF, 3SAT oder dem ORF gelaufen - so wie viele andere meiner Dokus. In Zeiten wie diesen muss die Produktionsfirma OVALmedia den Film jedoch "übers Internet" vertreiben, weil den meisten Sendern die Darstellung der Thematik nicht passt.  Denn man hat sich festgelegt, wie die Corona-Krise erzählt werden soll - und da werden keine Ausreißer geduldet. 

Schon gar nicht, wenn auch Mediziner und Wissenschaftler im Film vorkommen, die öffentlich geächtet werden. Leute wie Wolfgang Wodarg, der – vor seinen Aussagen zu Corona – ein geschätzter Lungenfacharzt und Gesundheitspolitiker der SPD war. Jetzt hat dort ein Mann wie Karl Lauterbach das Sagen - und Wodarg gilt als gefährlicher Verschwörer bzw. als Fake-News Produzent. 

Genauso wie John Ioannidis, Professor an der Standford University und einer der meist zitierten und angesehensten Wissenschaftler der Welt. –  Vor der Corona-Krise. Doch dann hat er öffentlich gewarnt, dass wir aufpassen müssen, dass es uns mit der genannten Pandemie nicht so geht, wie einem Elefanten, der sich vor einer Maus erschreckt, zur Seite springt, den Halt verliert und den Hang runter stürzt. 

Ioannidis hat diese Warnung vor mehr als einem Jahr ausgesprochen. Aber so wie es aussieht, haben wir es genauso gemacht: wir haben uns gewaltig erschreckt und sind den Hang sowas von hinunter gerasselt, dass wir nicht mehr wissen, ob wir da jemals wieder heil rauf kommen. 

Unser Film sollte also über die Video Plattform Vimeo verkauft werden. Doch Facebook, Google - und wie wir rausgefunden haben - auch Vimeo haben den Auftrag der Politik, abweichende bzw. "gefährliche" Meinungen auszuforschen. Sie beschäftigen dafür Mitarbeiter, die das Netz auf so genannte Fake News durchkämmen. Oft sind es auch Hilfssheriffs aus der Bevölkerung, die hier mithelfen, indem sie verdächtige Beiträge melden oder anzeigen. 

Jedenfalls hat es genau 2 Tage gedauert, bis unser Film – samt dem ganzen Kanal der Produktionsfirma – gesperrt worden ist. Wir leben offensichtlich wieder in Zeiten der Zensur.

Die Produktionsfirma stellt den Film nun öffentlich zur Verfügung. Er kann auf diversen Kanälen angesehen werden.

Hier gelangen Sie zur Homepage des Filmes: Corona.Film

Und hier zur Übersicht, wo der Film zu sehen ist. (Wer eine gute Internet-Verbindung hat, kann den Film werbe-frei bei Odysee oder Bitchute sehen. Bei Youtube wäre ein Ad-Blocker angesagt.)



Und hier ist der Pressetext zum Film:


Corona.Film – Questioning the Narrative

Ein Jahr nach dem ersten Lockdown vom März 2020 befinden wir uns noch immer im "pandemischen" Ausnahmezustand. "Social Distancing", "7-Tage-Inzidenz", "messenger RNA": Wir haben viele neue Wörter gelernt, die wir gar nicht lernen wollten. Und unser Leben hat sich in einem Ausmaß verändert, wie das undenkbar schien. 

Was zum Teufel ist hier eigentlich passiert? Sind wir Opfer eines "bösen Plans" geworden, oder haben wir durch die "Maßnahmen" einen noch schlimmeren "exponentiellen" Verlauf verhindert? Waren wir gut beraten durch Politik und Experten, oder sind wir durch ein eigenartiges Gemenge aus Vorsicht, Angst und Lobby-Interessen erst so richtig ins Dilemma rein geschlittert? 

Das sind die Ausgangsfragen, denen sich ein Team der Berliner Produktionsfirma OVALmedia im Projekt Corona.Film stellt. 

Wir leben in diesem Film das schrägste Jahr des Jahrhunderts noch einmal durch: Wie alles begann in Wuhan - und wie die chinesischen Viren dann landeten in der Lombardei. Wie die Armee kam, um die Särge zu transportieren - und daraufhin eine Regierung nach der anderen im panischen Domino-Effekt die Schranken runterließ: Grenzen zu, Läden dicht, Hausarrest.  

Der Film schiebt diesen Handlungen und den entscheidenden Aussagen aus Politik und Wissenschaft immer eine zweite faktische Ebene hinten nach. Und die zeigt Zusammenhänge, die man erst später verstand, oder bis heute nicht verstehen möchte: weil man sich für eine Linie entschieden hat, und von der nicht mehr runter konnte. 

Der Film porträtiert die Aktivitäten der Berliner Juristin und Hutmacherin Viviane Fischer und des niederländischen Biowissenschaftlers und Tanzlehrers Willem Engel. Zwei Protagonisten, die nicht so Viren-fokussiert sind wie die Virologen und Modellierer der tonangebenden Universitäten - dafür aber offener für die Seitenstränge der Krise: die massive Einschränkung der Grundrechte, das einsame Sterben in den Pflegeheimen, die enorme psychische Belastung der Kinder und Jugendlichen - den Verlust der körperlichen Nähe und der Geselligkeit. 

Corona.Film zeigt, welche enorme Rolle dem von einem Team um den Berliner Virologen Christian Drosten gleichsam in Lichtgeschwindigkeit produzierten PCR-Test zukommt. Einem Test, dem fortan alles untergeordnet wurde, der von Experten als Mess-Latte für das Management einer globalen Krise verwendet wurde - ohne dessen gefährlichen Unzulänglichkeiten überhaupt näher zu verstehen. So konnte es passieren, dass vollständig gesunde Menschen unter Hausarrest gestellt wurden, während zur gleichen Zeit unentdeckt infizierte Personen die Viren auf die Intensivstationen und Pflegeheime einschleppten. 

Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören. 

Corona.Film stört. Und er stört gut. 

Kommentare:

  1. Den Film haben wir 20x verschickt!!!

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  2. Jetzt geht der Kommentar offenbar wieder!
    Wir hatten mehr geschrieben, leider war der Text nach dem senden weg.
    Aber unseren Kommentar zum versenden des Filmes haben wir noch.
    "Nun gibt es einen Film von Herrn Ehgartner, der einst eine Gallionsfigur des Medizinjournalismus auch im ORF war!
    In einer Ebene mit Werner Vogt, Kurt Langbein, Hans Weiss etc."
    Danke für den Film!!!
    Maria und Rudi Fluegl

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  3. Martin Ruthenberg17. April 2021 um 09:24

    Lieber Herr Ehgartner,

    zunächst noch mal großen Dank für Ihr Engagement. Den Film habe ich mir angeschaut. Fachlich und inhaltlich unterscheidet er sich nicht von zahllosen anderen DokumentarFilmen, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen immer schon gezeigt wurden. Fraglos ist es die Aufgabe speziell des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, allen gesellschaftlichen Gruppen eine Stimme zu verleihen, solange sie sich zu unserer freiheitlich demokratischen GrundOrdnung bekennen. Idealerweise ist er darüber hinaus in der Lage, zwischen gegensätzlichen Positionen zu vermitteln. Hier steht das System gegenwärtig vor seiner ersten großen BewährungsProbe und hat, was Ihren Film angeht, offensichtlich versagt.

    Schon vor Corona haben wir beobachten können, wie sich westliche Gesellschaften weltweit polarisieren. Dass die Pandemie diese Polarisierung weiter verschärft, sollte inzwischen jeder mitbekommen haben. Es ist eine BinsenWeisheit - ich glaube, sie geht auf Einstein zurück -, dass wir ein Problem nicht auf der Ebene des Problems lösen können. Deshalb müssen wir die Polarisierung überwinden, wenn wir als demokratische Gesellschaft aus der Corona-Krise gestärkt und nicht geschwächt hervorgehen wollen.

    Ihren Film, lieber Herr Ehgartner, finde ich vor diesem Hintergrund wenig konstruktiv. Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, dass Sie mit Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi zwei prominente Kritiker der offiziellen Anti-Corona-Maßnahmen zu Wort kommen lassen. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass der Film anhand dieser beiden Personen die tatsächlichen Differenzen in diesem Konflikt herausarbeitet. Auf der Basis Ihrer Kompetenz in evidenzbasierter Medizin wäre es eine Gelegenheit gewesen, sich dazu eine differenziertere, eigene Meinung zu bilden, sie möglicherweise zu ändern, gar ein Feindbild abzubauen. Die offiziellen FaktenChecker machen das besser, mit dem Unterschied, dass deren Argumentation - wie die von Wodarg und Bhakdi - auch bisweilen große Schwächen aufweist, sie aber bislang von niemandem kontrolliert, geschweige denn für Ihre Fehler öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden. Der von Ihnen an anderer Stelle eingeforderte Diskurs hat in Ihrem Film auch keinen Platz.

    Ein breites Publikum mag er trotzdem nachdenklich stimmen, über die Emotionen, die Sie ansprechen. Und vielleicht war das Ihre eigentliche Absicht. Ich habe insgesamt eher wenig Neues erfahren, auch weil der Film Längen hat, die nicht gefüllt sind bzw. deren Sinn sich mir nicht erschließt. Die mit dramatischer Musik unterlegten apokalyptischen Bilder mögen als Zitat gedacht gewesen sein. Da ein verfremdender Effekt fehlt, provozieren sie jedoch Gefühle von Angst. Das sollte ein solcher Film in meinen Augen nicht, denn - egal wo wir stehen - Angst haben wir alle schon genug, auch wenn uns das oft nicht bewusst ist. FeindBilder beruhen aber immer auf Angst und sind der Nährboden jeder gesellschaftlichen Polarisierung.

    Dann wäre da noch die kryptische Andeutung am Ende des Films, es sei etwas von langer Hand vorbereitet worden, verbunden mit dem Hinweis auf FilmMaterial, das Sie noch veröffentlichen wollen. Nach dem, was ich gesehen habe, kann ich mir noch nicht vorstellen, dass Sie uns den ganz großen Skandal enthüllen werden. Deshalb riecht diese Ankündigung für mich eher nach einer weiteren VerschwörungsTheorie.

    Diejenigen, die ich mal dem Mainstream zurechnen möchte, werden Sie aufgrund dieses Films jedenfalls in die Schublade der Querdenker, Corona-Leugner, VerschwörungsMystiker und Impfgegner packen, falls sie das bisher nicht ohnehin schon getan haben.

    Ich bedauere das sehr, Herr Ehgartner, weil Sie durch Ihre Recherchen zum Thema Impfen für mich zu einer der wenigen verlässlichen InformationsQuellen auf diesem Feld geworden sind. Insofern hoffe ich erst einmal auf das Buch zum Film, das Sie ebenfalls angekündigt haben. Am CrowdFunding für die lange Fassung des Films werde ich mich unter den gegebenen Voraussetzungen nicht beteiligen.

    Mit herzlichen Grüßen
    Martin Ruthenberg

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    1. Die Polarisierung an Hand eines Evidenz-basierten Faktenchecks zu verringern und den Konflikt deutlicher heraus zu arbeiten, ist ein schönes Ziel. Ob ein Dokumentar-Film - so wie wir ihn angedacht haben - dafür das ideale Medium ist, bezweifle ich. Es wäre dafür ein enormer Aufwand an Zeit / Animation / Zitaten, etc. notwendig. Und es ist auch nicht meine Absicht gewesen, das aktuelle Narrativ der Covid-Pandemie auf diese Art aufzudröseln und zu widerlegen. Ich weiß nicht mal, ob das überhaupt möglich gewesen wäre, weil im Rahmen der EBM hunderte Studien zu jedem Detail publiziert wurden, die sich teils diametral widersprechen. Damit ist jede Auswahl, die ich treffe, auch wieder angreifbar.

      Meine Absicht war es, einige wichtige Punkte zu erklären. Z.B. die Hintergründe des ikonischen Bildes der Armee-Transporter in Bergamo. Das war der erste Dominostein.
      Oder die extremen Beschränkungen des wichtigsten Test-Instruments, dem PCR Test. Wo immune Menschen in Quarantäne geschickt werden und Infizierte ihren Job im Altenheim antreten. Das sind meiner Meinung nach wichtige Punkte, um zu verstehen, warum die aktuellen Maßnahmen wenig bringen.

      Die "kryptische Andeutung" am Ende des Filmes bezog sich auf die schon 30 Jahre laufenden Bemühungen der "pandemic preparedness", die von wichtigen Personen auf internationaler Basis vorangetrieben wurden. Ich denke nicht, dass hier ein "dunkler Plan" dahinter steht. Es zeigte nur, dass versucht wurde, das Vorgehen bei einer Pandemie international zu koordinieren. Das waren laufende "Feuerwehr-Übungen". Und es hätte ja auch Sinn gemacht, wenn tatsächlich eine Pandemie vom Bedrohungs-Wert einer Spanischen Grippe daher gekommen wäre. So aber ist die ganze Übung beim ersten großen Anlassfall sofort umgesetzt worden, weil zuviele Leute schon darauf gewartet haben, "dass endlich mal was passiert, und wir unser Theater aufführen können." Natürlich gab es auch jede Menge Firmen, die versuchten, aus der Krise Gewinn zu ziehen.

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    2. Martin Ruthenberg22. April 2021 um 21:24

      Danke für die ausführliche Antwort. Ein paar Fragen habe ich noch:

      1. Wenn Sie von Studien innerhalb der EBM sprechen, meinen Sie die Studien, die in den Cochrane-DatenBanken erfasst wurden, richtig?

      2. Wo finde ich die Kriterien nach denen Studien von Cochrane angenommen werden?

      3. Gehe ich richtig in der Annahme, dass diese hunderte von Studien bislang noch von keiner ForscherGruppe etwa im Rahmen einer Metastudie abschließend ausgewertet wurden und dass seriöse Wissenschaftler vor dem gleichen Dilemma stehen wie Sie?

      4. Was die PCR-Tests angeht, hat Christian Drosten in einer vor Kurzem veröffentlichten Stellungnahme gesagt, er habe mit dem RKI Standards für den Ct-Wert bzw. die VirenLast erarbeitet, die von den Behörden auch angewendet würden:
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article230461507/Chefvirologe-Drosten-Die-PCR-Tests-fuer-Sars-CoV-2-sind-von-Anfang-an-besser-validiert.html
      Wer kontrolliert, ob diese Standards erfüllt werden?

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    3. Die meisten Studien zur Covid-Debatte sind noch längst nicht in Cochrane-Übersichtsarbeiten erfasst. Die Mehrzahl ist nicht mal einem Peer-Review Verfahren unterzogen, sondern sofort vor-veröffentlicht worden. Mit dem Argument, dass es sich um wichtige Beiträge zur wissenschaftlichen Debatte handelt, die sofort zugänglich gemacht werden müssen.
      Das Umschiffen des Peer-Review-Verfahrens - mit dem Feedback erfahrener Experten der jeweiligen Fachgebiete -birgt jedoch ein hohes Risiko, dass die Studien fehlerhaft sind.
      Die Cochrane Kriterien für das Schreiben Systematischer Reviews finden Sie in diesem Handbuch erklärt: https://training.cochrane.org/handbook
      Im Prinzip geht es darum, die Studien auf ihre Aussagekraft zu ordnen. Eine Beobachtungsstudie hat z.B. keine "Beweiskraft", sondern dient vor allem der Formulierung von Hypothesen.
      Fall-Kontroll Studien oder sonsstige Vergleichsstudien sind weniger aussagekräftig aus randomisierte kontrollierte Studien
      Hier eine Übersicht zu den Evidenzklassen:
      https://flexikon.doccheck.com/de/Evidenzklasse

      Die Stellungnahme von Drosten halte ich für heuchlerisch und wissenschaftlich wenig haltbar. Er war damals offenbar weniger in die Erstellung der verwendeten PCR-Tests involviert und hat diese kritisiert.
      Seit die große Mehrzahl der in Europa verwendeten Tests auf seiner Vorlage aufbaut, sind die Tests aber plötzlich exzellent.
      Seine Tests als "gut definiertes Handwerkszeug" zu bezeichnen geht vollständig an der Realität vorbei, wenn man weiß, dass z.B. die Sensitivität der PCR Tests in der praktischen Anwendung bestenfalls 80% erreicht. Hier wäre es hoch sinnvoll gewesen, die sensiblen Bereiche des Gesundheitswesens durch zusätzliche IgM Schnelltests abzusichern.
      In den Krankenhäusern, den Altenheimen, sowie der mobilen Krankenpflege mussten sich die Angestellten während des Jahres 2020 laufend PCR-Tests unterziehen. Dennoch wurden - z.B. in Österreich ab November 2020 die Heime fast ausnahmslos von Infektionen erfasst, ebenso wie die sensiblen Bereiche der Krankenhäuser.
      Drostens "gut definiertes Handwerkszeug" erwies sich als vollständiger Schrott, ähnlich präzise als würde man einen 100-Meter Sprint mit einer Sanduhr messen.

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  4. Spezialisten wissen von immer weniger immer mehr, bis sie am Ende alles von gar nichts wissen!

    Die Marker-Laborwerte aufgrund der wir einer Spur zu einer vermeintlichen Bedrohung folgen und uns dann vor lauter Angst in einer Theorie verlieren, die uns veranlasst uns das Leben zu nehmen, weil wir uns vor dem Tod fürchten, hat mit Naturwissenschaft nichts zu tun.

    Naturwissenschaftliche Erkenntnisse lassen sich beschreiben und von anderen Menschen entsprechend dieser auch nachvollziehen und bestätigen. - Oder aber auch wiederlegen.

    Ein bestimmter, zugekaufter Primer für die Analyse im Labor, dessen Ergebnisse vom Verfahren abhängen und nur ein Hinweis auf etwas sind, das noch keiner gesehen hat, aber viele grafische Darstellungen kennt, ist eher nicht sehr dienlich für wissenschaftliche Erkenntnisse.

    Es lassen sich jedoch im Sinne der heutigen Ökonomie hohe Renditen daraus erzielen, also Einkommen ohne (großen) Aufwand und viele andere Maßnahmen einführen.
    Ob die Verbreitung von Ideologien, in dieser Form auch ohne den vielen Empfangsgeräten für das Volk möglich wäre?

    Wissenschaftler und Menschen mit Herz, Hirn und Hausverstand sind der Wahrheit näher als derartige Spezialisten und Experten.

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