Montag, 16. Dezember 2019

Alu-Deos: "Zeit-online" gibt Entwarnung

Keine Alu-Deos benutzen, rät das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung in einer aktuellen Aussendung. Es sei nicht ausgeschlossen, dass sie krank machen. "Experten widersprechen", schreiben die beiden Zeit-online Journalisten Hinnerk Feldwisch-Drentrup und Jakob Simmank - und blasen in ihrem Artikel gleich auch zur Jagd auf kritische Forscher.


Wie problematisch sind Aluminiumverbindungen wirklich?
Ich geb's ja zu, dass ich eine gewisse Mitschuld trage, dass heute die meisten Deos im Drogeriemarkt den Aufdruck "Aluminium-frei" tragen. Bevor im Jahr 2013 meine Doku "Die Akte Aluminium" auf ARTE lief - war das Verhältnis noch genau umgekehrt: da musste man nachfragen, wo die paar Öko-Deos stehen, die auch damals schon ohne Aluminiumchlorohydrat oder ähnliche Inhaltsstoffe auskamen.
Im Film porträtiere ich einige Wissenschaftler, die gesundheitsschädigende Effekte der Aufnahme von Aluminium in den Körper befürchten und dafür eine Reihe von Indizien präsentierten.
Die britische Onkologin Philippa Darbre zeigte beispielsweise, dass der Anteil der Tumoren, die im äußeren oberen Quadranten der weiblichen Brust (neben den Achseln) diagnostiziert werden, seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts massiv zugenommen haben. Während in der Zeit vor der massenhaften Verwendung von Aluminium-Deos gerade 30 Prozent der Tumoren in dieser Region auftraten, stieg der Anteil im Lauf der Jahrzehnte nahezu linear an und lag zuletzt bei 60 Prozent.

Eine Studie der Universität Innsbruck fand, dass im Gewebe Brustkrebs-kranker Frauen im Schnitt mehr als doppelt so viel Aluminium enthalten ist als im Gewebe einer Vergleichsgruppe gesunder Frauen, die sich einer Brust-Verkleinerung unterzogen haben.

Japanische Wissenschaftler beschreiben, dass bereits rund 200 biochemische Abläufe im menschlichen Körper entdeckt wurden, die von Aluminium negativ beeinflusst werden.

Eine einzige sinnvolle Funktion von Aluminium in einem gesunden Organismus wurde hingegen bisher noch nicht entdeckt.


Warnung der Behörden

Mitte November 2019 hat das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ebenfalls eine eindringliche Warnung veröffentlicht, solche Alu-Deos und andere Kosmetikprodukte möglichst zu meiden. Denn "es sei nicht auszuschließen, dass sie krank machen".
Zwei Reporter von "Zeit online" ärgerten sich offenbar maßlos über diese amtliche Warnung und kündigen im Vorspann ihres Artikels an: "Experten widersprechen."
Als Kronzeuge für die Entwarnung wird vor allem der Umweltmediziner Hans Drexler genannt. Er hat in einer Studie 21 gesunde Personen gebeten, 14 Tage lang Alu-Deos zu verwenden. Dann wurden Alu-Werte in Harn und Plasma gemessen - und mit den Werten vor dem Versuch verglichen.
In den "Conclusions" der Studie liest man: "No measurable contribution to the overall systemically available aluminum load due to daily use of an antiperspirant for 14 days could be shown, but real-life data concerning long-term use or higher concentrations are still lacking."
Was heißt das nun?
Zum einen ist es gar nicht so beruhigend, wenn Aluminium nicht ausgeschieden wird. Denn möglicherweise ist es im Gewebe gebunden. Zum anderen - so betonen auch Drexler und seine Mitarbeiter - fehlen Studien die über einen Zeitraum von 14 Tagen hinaus gehen.


Keine Forschungsförderung  für kritische Fragestellungen

Was aber machen die Zeit-Autoren? Anstatt bessere Studien zu fordern, die diese Frage sorgfältiger prüfen, attackieren sie jene, die - dem Vorsorgeprinzip entsprechend - vor dem durchaus vermeidbaren Risiko warnen.
Dabei wird gleich auch massiv verleumdet.
Besonders wurmt die Autoren, dass das BfR in seiner Warnung Studien des Aluminium-Experten Chris Exley - zitiert, der sich an der britischen Keele-University seit bald 40 Jahren der Erforschung des Metalls widmet. Exley sei "radikal" und "isoliert" - und als wichtigstes Argument: er wird von Impfgegnern unterstützt.

Tatsächlich wird es für Exley seit etwa 20 Jahren zunehmend schwieriger öffentliche Förderungsgelder zu generieren. Während es in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts noch einige Dutzend akademische Teams gab, die sich der Erforschung der gesundheitlichen Auswirkung des Einsatzes von Aluminiumverbindungen in sensiblen Lebensbereichen widmeten, sind inzwischen kaum noch welche übrig. Dem ging eine massive Lobbying-Offensive der Industrie voraus, in der ein gesundheitlicher Schaden durch Alu-haltige Inhaltsstoffe bestritten - und Alu-kritische Forschung als vollständig unnötig und als "Geldverschwendung" attackiert wurde.

Im Lauf der Jahre gelang es damit tatsächlich, die Forschungsgelder umzulenken und den ungeliebten Fachbereich auszutrocknen. Auch in Keele wurde das Umfeld zunehmend feindlicher. "Sobald in einem Forschungsantrag Aluminium in einem kritischen Zusammenhang genannt wird, kann man nahezu sicher sein, dass die Förderung abgelehnt wird", sagte mir Exley schon vor Jahren.


Wer darf unabhängige Forschung finanzieren?

Niemand kommt normalerweise auf die Idee, einen Wissenschaftler oder dessen Studien von vornherein zu disqualifizieren, weil der Finanzier und Auftraggeber der Studie ein Pharmakonzern war. Denn dann müsste der Großteil der klinischen Studien für ungültig erklärt werden.
Dabei kontrollieren sie penibel den Fortgang der Projekte, zwingen die teilnehmenden Wissenschaftler vertraglich zum absoluten Stillschweigen und entscheiden schließlich, ob die Resultate für eine Veröffentlichung taugen. Ergeben die Studien nicht die gewünschten Resultate, wird häufig mit Hilfe von Experten so lange am Design der Arbeit geschraubt, bis die Zulassungsbehörden zufrieden sind. Kaum jemand kritisiert diese Zustände.
Sogar Konzerne, die in Betrugsverfahren verwickelt waren und Milliarden an Entschädigungszahlungen für geschädigte Patienten oder deren Angehörige zahlen mussten, finanzieren munter weiter Studien, um ihre neuen Produkte auf den Markt zu bringen.

Doch was passiert, wenn das Geld aus privaten Quellen kommt? z.B. von reichen Philanthropen, die eine Industrie-unabhängige Forschung ermöglichen wollen?
Oder von den Eltern chronisch kranker Kinder, die frustriert vom auf Symptom-Linderung beschränkten Medizinbetrieb Geld sammeln, um die Forschung nach tatsächlichen Heilmitteln zu unterstützen?

Um überhaupt noch forschen zu können, griff Exley auf die Hilfe solcher nicht-akademischer Fördermittel zurück. Speziell das Childrens Medical Safety Research Institute wurde ein wichtiger Geldgeber. Diese Organisation widmet sich besonders der Erforschung der Wirkungsweise von Impfungen auf das Immunsystem.
Chris Exley, alles andere als ein Impfgegner, widmete sich den aluminium-haltigen Adjuvantien und publizierte dazu eine Reihe von Arbeiten.

Und damit geriet Exley gleich ins Schützenfeuer der so genannten "Skeptiker", die überall Verschwörung und Esoterik vermuten, wo z.B. Impfungen einer kritischen Untersuchung unterzogen werden. Denn ja, Alu-Verbindungen werden in etwa zwei Drittel aller Impfungen als Wirkverstärker eingesetzt. Doch nach Ansicht vieler Journalisten und "Experten" genießen Impfungen im Bereich der Medizin einen Sonderstatus: Sie dürfen keinesfalls einer kritischen öffentlichen Diskussion ausgesetzt werden, weil damit die "Impffreudigkeit der Bevölkerung" gefährdet werden könnte - wie das einmal ein Direktor des Paul-Ehrlich-Institutes mir gegenüber so schön formuliert hat.

Ich hab diese bodenlose Schwarz-Weiß Malerei, deren Ziel offenbar ein rigoroses Diskussionsverbot ist, sowas von satt.
Sollte sich eines Tages heraus stellen, dass von diesen Alu-Zusätzen tatsächlich ein relevantes Gesundheitsrisiko ausgeht, so trägt dieser elende Meinungs-Journalismus, der ohne jegliche Scham zur Hexenjagd auf kritische Wissenschaftler bläst, kräftig Mitschuld daran, dass viele Jahre Forschungsarbeit verloren gehen und unzählige Menschenleben gefährdet wurden.

Zu den vielen offenen Fragen bzgl. der Sicherheit von Aluminium verweise ich auf diesen reich verlinkten aktuellen Blog-Beitrag von Chris Exley.

Kommentare:

  1. Sehr geehrer H. Ehgartner, ich kann Ihnen nur zustimmen und bin es ebenso satt. Herzliche Grüße M. Bergmann

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