Samstag, 28. April 2012

Zwei Kinder starben nach Zeckenstichen

Dass binnen einem halben Jahr nun zwei Kinder an einer Gehirnentzündung nach Zeckenstich gestorben sind, ist eine schlimme Sache, die mich sehr beschäftigt. Umso mehr ärgere ich mich, wie schlecht der medizinische Wissensstand hier ist. Außer "Impfen, Impfen, Impfen!" hört man nichts Essentielles von Seiten der Experten. Keine Rede von einer halbwegs umfassenden Aufarbeitung der Krankengeschichten, keine Erhebung möglicher Risikofaktoren - dafür Stolz über eine Weltrekord-Impfquote, die auf Angst-Propaganda beruht. Doch ob die FSME-Impfung die Todesfälle verhindert hätte, ist höchst ungewiss. 


Die Mitteilungen des Wiener Instituts für Virologie beschränken sich vor allem darauf, die gemeldeten Fälle zu zählen und die Meldeorte fehlerfrei einem der neun Bundesländer zuzuordnen. Wenn man den Leiter des Instituts zu Details fragt, die darüber hinaus gehen, so versichert er glaubhaft, dass er auch nicht mehr weiß als in der Zeitung steht. Und das ist nicht grad viel.
Die meldenden Ärzte selbstständig zu kontaktieren, die genaue Krankengeschichte aufzunehmen, die Eltern der Todesopfer zu den Begleitumständen und ihren (Nicht-)Impfentscheidungen zu befragen - all das fällt niemandem ein.
Und so ist die statistische Aufbereitung der jährlichen FSME-Fälle, die regelmäßig vom Virologie-Institut zum Frühlingsbeginn präsentiert wird, nicht viel mehr als eine Werbeaktion für die FSME Impfung. Nachdem die Herstellerfirma Baxter ein langjähriger treuer Sponsor des Virologie-Instituts ist, ist das vielleicht auch so beabsichtigt. 

Totale Ignoranz

Für jemand, der an einer guten wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeckenstich-bedingten FSME Fälle interessiert ist, sind das alles jedoch höchst frustrierende Umstände. Kärnten, das Bundesland, in dem der aktuelle Todesfall aufgetreten ist, hat mit einer Impfquote von 93 Prozent wohl den Weltrekord bei einer Impfung, die von den Menschen selbst zu bezahlen und zu organisieren ist.
Eine Impfung, von der weder die genaue Wirksamkeit, noch die Dauer des Schutzes, noch die Nebenwirkungen, welche über Rötungen und Fieber hinausgehen, im Detail bekannt sind.
Gute Vergleichsstudien mit physiologisch neutraler "Placeboimpfung" in der Kontrollgruppe gibt es nicht. Und wenn die Hersteller mal eine Studie finanzieren, so ist damit bei weitem noch nicht gesagt, dass diese auch erscheint. Ich erinnere mich dazu an die Aussage der damaligen Forschungsleiterin bei Baxter, als ich sie bat, mir eine kürzlich durchgeführte Studie zu schicken. Die Dame lehnte ab und begründete dies mit folgendem denkwürdigen Satz: "Wir machen Studien ja nicht, um diese zu veröffentlichen, sondern damit unsere Impfungen zugelassen werden."

Nachdem das einmal gelungen ist und ein Impfstoff am Markt ist, wird die Erfassung von selteneren Nebenwirkungen dann vollständig dem Zufall überlassen. Zwar besteht seit vielen Jahren eine gesetzliche Meldepflicht von allen medizinischen Auffälligkeiten, die in zeitlichem Zusammenhang zu einer Impfung auftreten. Doch die meisten Ärzte wissen nichts davon. Weder von der Meldepflicht noch von der Tatsache, dass Allergien, chronische Entzündungen oder Autoimmun-Erkrankungen überhaupt von einer voran gegangenen Impfung stammen können. Sie wissen auch nicht, dass es vollkommen gleichgültig ist, ob sie selbst es für wahrscheinlich oder unwahrscheinlich halten, ob das Symptom durch die Impfung ausgelöst wurde, oder nicht.  Allein der zeitliche Zusammenhang genügt für die Meldepflicht an die zuständige Stelle im Gesundheitsministerium. Nichtmeldung ist sogar strafbar. Doch niemand klärt die Ärzte auf, niemand ahndet Verstöße. Und niemand denkt auch nur im Traum daran, die gemeldeten Nebenwirkungen - nach dem Vorbild Deutschlands - in einer öffentlichen  zugänglichen Datenbank im Internet zu publizieren.

Somit erfolgt Aufklärung zur FSME Impfung weiterhin vor allem über PR-Kampagnen, TV-Werbung, sowie als Information getarnte, bezahlte Werbetexte in den Boulevard-Medien.

Ich habe hier im Blog eine der wenigen guten epidemiologischen Arbeiten zum Verlauf der FSME bei Kindern besprochen, die in Österreich existieren. Peter Fritsch hat mit Kollegen von der Meduni Graz die Daten der letzten 24 Jahre seit Einführung der FSME-Impfung in Österreich aufbereitet. In der Steiermark, dem mit Abstand am meisten von der über die Zecken verbreitete Infektion betroffenen Bundesland, waren in dieser Zeit insgesamt 116 Kinder erkrankt. Davon mussten sechs Kinder intensivmedizinisch betreut werden. Bis auf einen einzigen Fall heilte die Krankheit folgenlos ab. Ein zum Zeitpunkt der Erkrankung fünf Jahre altes Mädchen trug bleibende Schäden davon.

Insgesamt waren von den 116 Patienten 112 vollkommen ungeimpft. Zwei Kinder hatten eine Impf-Dosis, ein erkranktes Kind zwei, und eines die komplette Basis-Immunisierung mit drei Impfdosen. Damit erkennt man, dass die FSME-Impfung sehr gut vor dem Auftreten dieser von Zecken übertragenen viralen Infektion schützt.
Ausgerechnet der eine schwere Fall des Mädchens, das bis heute unter Lähmungen und anderen Gesundheitsproblemen leidet, war jedoch das Kind mit der vollständigen Impf-Serie. Die Autoren der steirischen Studie nahmen an, dass der schwere Verlauf genetisch bedingt war, und das Mädchen an einer höheren Empfänglichkeit gegen diese Viren litt.

Dass es nun binnen eines halben Jahres zu zwei Todesfällen bei Kindern gekommen ist, ist höchst ungewöhnlich. Ebenso ungewöhnlich ist, dass beide Kinder geimpft, die Grundimmunisierung mit den drei Teilimpfungen aber nicht abgeschlossen wurde. Die Eltern waren keine Impfgegner. In einem Fall riet angeblich sogar der behandelnde Impfarzt wegen schwerer Nebenwirkungen von einer weiteren FSME-Impfung ab.

Ich fasse hier zusammen, was ich über die Todesfälle in Erfahrung bringen konnte:

Der Fall des Salzburger Kindes

Im September starb - kurz vor seinem 6. Geburtstag - ein Kind in Salzburg an Meningitis. Die Eltern tschechischer Herkunft wohnten im Flachgau, einem Gebiet, in dem FSME selten ist, aber doch vorkommt.
Am 21. Mai 2007, im Alter von 18 Monaten wurden das Kleinkind gegen FSME geimpft, am 4. Juni erfolgte die zweite Impfung. An sich ist der Abstand von nur zwei Wochen zwischen den Impfterminen ungewöhnlich. Wahrscheinlich wurde nach einem "Schnell-Schema" geimpft, um das Kind noch für die aktuelle Saison zu schützen.
Warum die dritte Impfung dann nicht mehr erfolgt ist, konnte mir niemand sagen. Auch nicht, ob das Kind nach den Impfungen möglicherweise unter Nebenwirkungen gelitten hat und die Eltern deshalb die Grund-Immunisierung nicht fertig machten.
Ob das Kind vor dem Ausbruch der Krankheit im Spätsommer 2011 überhaupt von einer Zecke gestochen wurde, gilt als wahrscheinlich, aber nicht als vollständig sicher. FSME Viren können theoretisch auch über andere Quellen - wie z.B. Rohmilch - übertragen werden. Die Eltern konnten sich nicht an einen konkreten Zeckenstich erinnern. Doch das ist nicht ungewöhnlich. Speziell die Stiche von Nymphen - dem zweiten Entwicklungsstadium der Zecken - werden häufig übersehen.
Warum die Infektion so ungewöhnlich schwer verlaufen ist, weiß niemand. Den Experten, die ich befragt habe, waren weder Grunderkrankungen noch sonstige Risikofaktoren bei dem Kind bekannt.

Nicht beantwortet wurde die Frage, wie hoch der Antikörper-Titer des Kindes war. Denn nach zweimaliger Impfung entwickeln laut Aussagen von Impfexperten "98 Prozent der Kinder eine Serokonversion - also Antikörper - und gelten über die Saison als geschützt."

Der aktuelle Todesfall des Kärntner Mädchens

Das 9-jährige Mädchen aus Ledenitzen am Faaker See starb am Dienstag dieser Woche im Landeskrankenhaus Klagenfurt, wohin es wegen des schweren Verlaufes aus Villach überstellt wurde.
Eine ursächliche Therapie stand nicht zur Verfügung, erklärte mir der zuständige Primar, Wilhelm Kaulfersch: "FSME Immunglobuline sind im Vorjahr vom Markt genommen worden, weil sich heraus gestellt hat, dass sie recht unsicher sind und eine Krankheit sogar noch verstärken können."

Das Kärntner Mädchen war ebenfalls geimpft worden. Allerdings nur einmal, weil es, wie Kaulfersch berichtet, "die Impfung sehr schlecht vertragen hat". Angeblich, so Kaulfersch, hat sogar der behandelnde Arzt der Familie von einer nochmaligen Impfung abgeraten.

Ich fragte Kaulfersch, ob diese Unverträglichkeit möglicherweise in Zusammenhang steht mit dem nunmehrigen tödlichen Verlauf der Infektion. "Da habe ich keine Ahnung", entgegnete er, "ich bin doch kein Wissenschaftler."

Nun heißt es, dass das Mädchen noch leben würde, wenn die zwei fehlenden FSME-Impfungen der Basis-Immunisierung - entgegen den Bedenken des Hausarztes - verabreicht worden wären.

Die mit FSME befassten Wissenschaftler raten jedenfalls eifrig zur Impfung und legen ansonsten weiter ihre Hände in den Schoß. Geforscht wird scheinbar nur dann, wenn von Baxter oder Novartis, den Herstellern der beiden Impfstoffe, ein bezahlter Auftrag kommt.

Für die laufende Impfaktion sind die aktuellen Fälle jedenfalls eine enorme Werbung. Im ganzen Land strömen die Menschen mit ihren Kindern zu den Impfärzten. Und vielleicht gelingt es ja, die Weltrekord-Quote der österreichischen "Zeckenimpf-Aktion" noch etwas weiter in die Höhe zu schrauben.

Das beschämende Wissens-Vakuum rundum kümmert niemand.

Kommentare:

  1. Hallo vielen Dank für deine Posts,
    mittlerweile stehe ich den sämtlichen Impfungen auch seeeeehr kritisch gegenüber,
    Die Großen 8 und 10 Jahre, wurden nach Schema geimft und haben sogar eine unvollständige FSME Impfung, ich werde sie auch nicht weiter impfen lassen, Windpocken hatten sie schon als Kleinkinder die sie prima weggestickt haben, der Mittklere hatte sie sogar schon mit 7 Monaten, und prima verkraftet.
    Die Kleine habe ich ert spät angefangen zu impfen (älter als 6 Monate) und da hat sie auch nur 3 5-Fachimpfungen bekommen. Einmal sogar als mein Mann ihr beim Arzt war der ihnbelabert hat und sie dann impfen lassen hatte, obwohl wir ind der Familie noch angeschlagen waren. Der Kinderarzt meinte man kann die ruhig impfen auch wenn sie leicht rhöhte Temperatur habn. Das Ende vom Lied war da das sie kurz später so richtig mit hohem Fieber krank war.
    Da sie leider seeeeehr viel krank oder angeschlagen war oder sehr mit ihrer geistigen Enwicklung zu tun hatte und gar nicht alles was sie aufnaahm so verarbeiten konnte und seeeehr schlechte Nächte hatte, habe ich sie nicht impfen lassen.
    Leider wird man nahezu bedräng von den Kinderärzten. Die Kleine bekommt die wirklich nötigen und profilaktischen Impfungen noch aber dann wenn sie es wird auch gut verkraften können.
    Ich kann nur bestätiigen das da sehr auch mit der Angst gearbeitet wird, aber jetzt nehme ich nicht mehr alles so wie es mir erzählt wird sonderen überlege selbst.
    Heutzutage geht es doch nur noch drum die großen Firmen zu schützen und ihnen das Geld in den Rachen zu werfen.

    LG Elisabeth

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  2. Hallo,

    sehr interessant. Aufklärung sollte auch via TV und Radio stattfinden, da könnte man sicherlich eine Vielzahl von Menschen erreichen. Meine große Tochter hatte auch nur eine Impfung bekommen und da sie krank geworden ist, mit Fieber, einige Tage im Bett war,und als die Folgeimpfung fällig gewesen wäre, wieder krank war, haben wir verzichtet. Als 2 Jahre später der Arzt erklärete, dass sie nicht grundimmunisiert wäre, da sie nur eine Impfung erhalten hatte haben wie dies nun erledigt, im Alter von 6 Jahren. Unsere jüngere Tochter, die 17 Monate alt ist lassen wir erst im Alter von drei Jahren grundimmunisieren, da erst ab diesem Alter Fälle von FSME aufscheinen.
    Beide Kinder hatten bereits als Baby einen Zeckenbiß, der aber innerhalb 2 bzw 4 Stunden entfernt wurde.
    Da meine ältere Tochter Krampfanfälle hatte, mit der Diagnose Neugeborenenepilepsie, im Alter von 1 Monat bis 12 Monate (Zeckenbiss war mit 3 Wochen) haben uns die Ärzte mitgeteilt, dass sie nicht ausschließen können, dass die Krampfanfälle auch von dem Zeckenbiss kommen könnten, sie dies aber für unwahrscheinlich halten.
    Meine jüngere Tochter haben wir erst im Alter von 6 Monaten gegen 3 Krankheiten impfen lassen, und das war ein schwerer Kampf mit den Ärzten, weil das sehr wenige akzeptieren und uns vorwerfen,unser Kind in große Gefahr zu bringen. Keiner diese Ärzte jedoch hat auf mögliche Impfkomplikationen hingewiesen, lediglich auf eventuelle Fieberreaktion des Körpers!
    Ich finde toll, dass hier ein Schritt in Richtung Aufklärung passiert, es mangelt hier in der breiter Bevölkerung an einem Wissen, das sehr wichtig für Eltern, die die Verantwortung über ihre Kinder haben als gute Orientierung dienen könnte.

    Alles Gute, Nina

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  3. /Insgesamt waren von den 116 Patienten 112 /vollkommen ungeimpft. Zwei Kinder hatten eine /Impf-Dosis, ein erkranktes Kind zwei, und eines
    /die komplette Basis-Immunisierung mit drei /Impfdosen. Damit erkennt man, dass die
    /FSME-Impfung sehr gut vor dem Auftreten dieser
    /von Zecken übertragenen viralen Infektion schützt.

    Irgendwie verstehe ich diesen Satz nicht. 112 von 116 vollkommen ungeimpft. Getroffen hat es aber 4 Kinder mit Impfung oder zumindest Teilimpfung. Wie erkennt man daraus das die Impfung von der viralen Infektion schützt?
    Ich würde ableiten das die Impfung gar nichts bringt.
    Oder ist mir die Ironie dieser Aussage entgangen??

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    1. Von 116 Erkrankten waren nur 4 Teil- bzw. komplett geimpft, alle anderen Kranken NICHT. Wenn die Impfung nichts bringen würde, wären noch mehr Geimpfte erkrankt und nicht fast ausschließlich Ungeimpfte.
      So wie Sie das darstellen, klingt es so, als hätte es eine Testgruppe von 116 gegeben, von denen 4 geimpft waren und auch nur diese 4 erkrankten. So war es aber nicht.
      LG

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    2. In den 24 Jahres des Untersuchungs-Zeitraumes der steirischen Arbeit sind insgesamt 116 Kinder an FSME erkrankt.
      Davon waren 112 vollkommen ungeimpft.
      Das zeigt, dass die Impfung gut vor FSME schützt.

      Jedes Arzneimittel, das eine Wirksamkeit hat, hat jedoch auch Nebenwirkungen. Und darüber wissen wir fast gar nichts.
      Da es sich bei FSME um eine sehr seltene Krankheit handelt - die bei Kindern im Normalfall vollständig ausheilt - ist es unbedingt notwendig, auch die selteneren Nebenwirkungen vollständig zu erfassen.
      Und nicht nur jene Nebenwirkungen, die unmittelbar nach der Impfung auftreten - wie Fieber oder eine Entzündung an der Einstichstelle.
      Impfungen wirken unmittelbar auf das Immunsystem und versuchen es im positiven Sinne zu manipulieren. - Hier besteht immer die Gefahr, dass die Manipulation nicht so gelingt, wie das gewünscht wird und Fehlinformationen gespeichert werden. Das kann sich als allergische oder autoimmune Reaktion manifestieren - und kann Wochen oder Monate nach der Impfung auftreten.
      Hier gibt es kein Bewusstsein der Ärzte. Sie kommen überhaupt nicht auf die Idee, Neurodermitis, Urticaria, Asthma, eine MS oder einen Rheuma-Anfall auf die FSME Impfung zurück zu führen.

      Meine Kritik richtet sich nicht gegen die Impfung an sich, sondern bezieht sich auf die fehlenden Informationen zu deren Sicherheit.
      Erst wenn diese Informationen vertrauenswürdig und objektiv erfasst wurden, wird man wissen, ob die positive oder die negative Seite der FSME Impfung überwiegt.

      Und erst wenn man die Schwächen der Impfung kennt, ist es möglich, sie qualitativ zu verbessern.

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    3. Lieber Herr Ehgartner, ich möchte einmal folgende Frage in den Raum stellen. Wenn, wie in Kärnten, die Durchimpfungsrate fast 100% beträgt, wie kann dann überhaupt noch irgendjemand ohne Aufnahme von FSME Viren geblieben sein? Denn nach einer Infektion bzw. Impfung, die ja auch eine Infektion, allerdings unter Umgehung der wichtigen Immuninstanz Schleimhäute/IGA darstellt, werden doch alle Geimpften/Infizierten erst einmal zu Virenschleudern, oder medizinisch korrekter zu Ausscheidern. Und das bedeutet mM, daß niemand in jenem österreichischen Land ohne Infektion bleibt, die auf Grund der abgeschwächten Viren allerdings unerkannt bleibt, sie verläuft inapparent, und die FSME Viren sind dann wohl in jedem Menschen, ohne Ausnahme. Und wenn man den Gedanken weiterspinnt, muß man sich fragen, ob diese unterschwellige Erkrankung oder ihr unterschwelliger, also okkulter Verlauf im Körperinneren nicht verantwortlich fürentsprechend schlechten Impfschutz ist. Die Viren sind dem Immunsystem ja bereits bekannt, und bei Verläufen der Erkrankung ohne Fieber und andere Reaktionen ist eben kein Impfschutz oder nur ein sehr schwacher und damit ungenügender vorhanden. Daß der Antikörpertiter lediglich ein Surrogatmarker ist, können Sie sich von jedem Amtsarzt, der einigermaßen ehrlich ist, bestätigen lassen. Eine entsprechende Antwort bekam Herr Tolzin als Antwort auf seine Anfrage vom Chef des Robert-Koch-Instituts in D persönlich.
      Grüezi Ihr Karl Kammerer

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  4. Ich habe zwei Kinder. Beide sind gänzlich ungeimpft. Mein Problem ist: Ärzte klären nicht auf. Sie interessieren sich auch nicht für Nebenwirkungen. Kein Arzt wird Nebenwirkungen wahrnehmen und es wird auch kein Arzt einen Zusammenhang zugeben.
    Ich habe das beobachtet und erschreckender Weise in meinem Bekanntenkreis schon drei Fälle von Epilepsie nach Zeckenimpfung erlebt. Da die Eltern nicht aufgeklärt sind, wissen sie gar nicht, dass da ein Zusammenhang möglich ist. Und was würde es helfen? Mit den Problemen werden sie allein gelassen.

    Ich würde mich besser fühlen, wenn ich wüsste, dass es eine objektive Instanz gibt, die sich für die wissenschaftliche Wahrheit interessiert. Leider ist es so, dass jeder seinen Preis hat und die Pharmalobby diesen zahlt. Daher setzt sich auch unser Staat (Österreich) nicht für Aufklärung der Umstände, Durchführung von Studien und Ergebnisveröffentlichung ein. Leider.

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  5. für mich stellt sich immer wieder die frage was soll schon eine „basis-immunisierung“ sein?
    die immunisierung wird über den titer bestimmt, was sagt ein titer aus? es hat kontakt mit dem erreger gegeben mehr nicht. ich habe mich mit dem thema titer ausführlich beschäftigt u. habe in meiner schwangerschaft trotz ausreichender basis-immunisierung, die ich als junges mädchen erhalten habe keinen ausreichenden schutz erhalten.
    mit dem zu niedrigen rötel-titer bin ich nicht alleine, fast alle freundinen in meinem umfeld wurden noch vorort immunisiert, ich lehnte dankend ab!!!
    ich lies darauf hin den titer von einer impfung bestimmten wo ich wusste, dass ich nie die basis-immuniseriung erhalten habe. mitte der 90iger wurde mir der impftstoff Havrix (Hepatitis A) sofort in 2 facher dosis verabreicht mit rücksprache des tropeninstiutes der uni. ich habe nie die 3 impfdosis erhalten u habe heute nach über 16 jahren einen aufrechten impfschutz!!! zumindest der titer ist ausreichen!
    meine frage ist immer wieder die gleiche an die ärzte wieso wird geimpft u kein titer bestimmt? niemand interessiert sich dafür ob der impfschutz schon ausreichend ist oder nicht! es wird einfach nur geimpft, bringt ja mehr geld!

    hat irgendjemand bei den kindern einen titer-test gemacht?
    gibt es kinder die auch ohne impfung verstorben sind?
    mir als mutter würden noch viele fragen einfallen die aber niemand geklärt haben will, am wenigsten die pharmalobby!!! auch die kittel in weiss machen nur dienst nach vorschrift u. wollen nicht licht ins dunkel bringen.
    impfaufklärung ist sowieso für alle ärzte ein fremdwort!!!

    ich gebe herrn ehgartner recht:

    Das beschämende Wissens-Vakuum rundum kümmert niemand!!!

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  6. Pharmafirmen nützen das einfachste Mittel um Milliarden zu scheffeln-die ANGST und die meisten Menschen sind zu bequem geworden um sich selber zu informieren und Ärzte haben kein Bedürfnis aufzuklären ,da sie in einem Abhängigkeitsverhältnis zur Pharmaindustrie stehen.Alleine an den beiden traurigen Todesfällen sieht man,dass es keinerlei Interesse gibt die Hintergründe herauszufinden. Der Mensch gibt aus Bequemlichkeit seine Verantwortung an Ärzte und Pharmafirmen ab und damit wird viel Geld verdient.Ich kann nur bestätigen,dass auch mir in 55 Jahren noch nie ein Arzt vorgeschlagen hat,den Titer zu bestimmen. Darauf muss man schon selber kommen. Ich bin froh,dass es ihren Blog gibt in dieser Welt voll Paranoia.Danke!

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  7. Zitat aus der Einführungs-Info dieses Blogs:
    "Ausgerechnet der eine schwere Fall des Mädchens, das bis heute unter Lähmungen und anderen Gesundheitsproblemen leidet, war jedoch das Kind mit der vollständigen Impf-Serie. Die Autoren der steirischen Studie nahmen an, dass der schwere Verlauf genetisch bedingt war, und das Mädchen an einer höheren Empfänglichkeit gegen diese Viren litt."

    Das unter Lähmungen leidende steirische Mädchen hatte also vollen Impfschutz.

    Angesichts dieser Tatsache stellt sich nicht nur die Frage nach einer etwaigen höheren Empfänglichkeit des
    Mädchens gegenüber diesen Viren.

    Es sind auch folgende Fragen zu stellen:

    1. Wurde das Mädchen mit Impfstoffen geimpft, die mit
    dem quecksilberhaltigen Produkt Thiomersal haltbar
    gemacht waren?

    2. Wurde die grundständige Belastung des Mädchens mit
    Quecksilber gemessen, etwa durch einen DMPS-Stimula-
    tionstest?

    3. Wurde berücksichtigt, dass die Mutter des Mädchens
    vorgeburtlich bereits an ihr Kind aus ihren etwaigen
    Amalgam-Zahnfüllungen eine grundständige Quecksilber-
    belastung weitergegeben haben kann (basic mercury body
    burden), so sie bestehende Amalgamfüllungen hatte oder
    gar während der Schwangerschaft mit Dentalamalgamen
    behandelt oder Amalgamfüllungen ausgebohrt oder im
    schlimmsten Fall mit Gold überkront wurden?

    Quecksilber aus Dentalamalgamen wird im Körper z. B. durch Streptokokken methyliert und ist plazentagängig.
    Kommt zu einer hohen Basis-Quecksilberbelastung des Kindes noch der Thiomersalschub einer oder gar mehrerer Impfungen, kann dieser toxische Schub sehr wohl die geschilderten Erkrankungen nach Art eines anaphylak-tischen Schocks auslösen.

    Quecksilber und seine Derivate wie Methylquecksilber etc. gelten als hoch neurotoxisch gerade im Bereich des
    motorischen Nervensystems, womit wir direkt beim Krank-heitsbild der geschilderten Lähmungen sind.

    Ich wage die Behauptung, das Kind wäre noch gesund, hätte man auf die Thiomersal-haltige Impfung oder generell auf
    die Impfung verzichtet.

    Das ist leider die alltägliche schulmedizinische Impf-Paranoia. Das gilt auch für die berichteten Todesfälle, die geimpfte Kinder betrafen und nicht ungeimpfte.

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  8. Als erstes vielen Dank für Ihre guten Aufklärungsarbeiten.

    Bei mir ist Impfen inzwischen die Angst vor den Folgen bereits erfolgter Impfungen und den damit verbundenen, wahrscheinlich lebenslangen, möglichen Nebenwirkungen.

    Ich habe begonnen mich intensiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, als mein Bruder nach einer Hepatitis B Impfung an MMN erkrankte. Er wurde wenige Monate nach diser Impfung schleichend krank. Inzwischen hat er einen Arm gelähmt und ein Bein hat Teillähmungen. Er erhält Immunglobuline (Blutplasma) um die Erkrankung aufzuhalten. Ebenfalls ein kritisches Medizin-Thema!
    Ein neurologischer Impfschaden stellt sich nicht nach 24 Stunden dar. Es dauert oft Wochen bis Monate, manchmal Jahre, bis sich die Impf-Folgeerkrankung zeigt. Natürlich konnte er den Zusammenhang nicht "beweisen". Lediglich die zögerliche Zustimmung eines Professors unter 4 Augen "ja, es könnte von der Impfung sein" aber das könne man nicht beweisen.

    Das gab den Anlass, mich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen. Inzwischen macht es mir nur noch Angst, dass auch mein Sohn teilweise geimpft wurde (bevor ich umfassender informiert war). Denn diese möglicherweise lebenslang aktiven Gifte sind eine tickende Zeitbombe.
    Mein Sohn hat auch die Grundimmunisierung gegen FSME. Diese Impfung erfolgte auf Druck der Schule, da ein Ausflug in ein zeckenreiches Gebiet in Österreich stattfand. Auch unsere Hausärztin riet damals, in einem von mir verlangten Beratungsgespräch, zu dieser Impfung. Dieses Anraten geschah mit dem Nachdruck der Angst: „wollen Sie ihr Kind dem Risiko aussetzten, an FSME und den möglichen Folgen wie Schwachsinn zu erkranken!“ Impfschäden habe sie bisher keine in ihrer Praxis gehabt! Ich bekam so viel Druck, dass ich (obwohl ich zu diesem Zeitpunkt bereits kritisch war) nachgab. Allerdings habe ich dann doch die dritte Impfdosis weggeworfen. Heute kann ich mir nicht verzeihen, dass ich gegen meine Überzeugung gehandelt habe. Das war die letzte Impfung in meiner Familie!

    Mich überzeugt keine Impfung mehr. Es gibt zu wenig Wissen über Wirksamkeit und Folgeschäden auf der ärztlichen Seite. Impfschäden werden leider meistens nicht gemeldet. Oft, weil der Zusammenhang nicht gesehen wird oder nicht gesehen werden will (aber auch durch Druck der Pharmaindustrie!). Es dürfte erschreckend sein, wenn die tatsächlichen Impfschäden bekannt wären!

    Der von Ihnen geschilderte Vorgang bestätigt für mich keinesfalls, dass eine Wirksamkeit der Impfung nachgewiesen ist. Die an FSME erkrankten Kinder, welche nicht geimpft waren, haben die Erkrankung unbeschadet überstanden. Auch das ist ein Beweis und zwar für ein besseres körpereigenes Abwehrsystem. Und unklar dürfte sein, wie viele geimpfte Kinder tatsächlich FSME bekommen. Da diese ja "geimpft" sind, wird die Krankheit sicher nicht als FSME erkannt -- da dies ja nicht sein kann und nicht sein darf!
    Doch die Frage ist wie immer: warum impfen, wenn das Risiko einer Erkrankung niedriger ist, als die Impffolgeschäden.
    Wie gesund ist der Mensch denn heute? Bei diesen vielen Impfungen und medikamentösen Behandlungen? Bereits Jugendliche sind oft chronisch krank! Krebs, entzündliche Darmerkrankungen, Hauterkrankungen, Lungenerkrankungen, Diabetes etc. Und das bei diesem angeblich medizinischen Fortschritt!!

    Für mich ist die Impffrage geklärt. Impfen ist das Geschäft mit der Angst, doch es sollte die Angst vor den Impffolgen ein!

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  9. "Da diese ja "geimpft" sind, wird die Krankheit sicher nicht als FSME erkannt -- da dies ja nicht sein kann und nicht sein darf!"

    Genau aus dem Grund, dass nicht sein kann, was nicht sein darf, gibt es heute auch "Pseudo-Krupp", "Impf-Masern" und vieles mehr. Der medizinischen Erfinderkunst werden keine Grenzen gesetzt, so lange das Dogma aufrecht erhalten wird.

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  10. Hallo, meine Kinder sind beide nicht geimpft. Ich habe sehr viel darüber gelesen und unter Youtube bei Anita Petke findet man sehr gute Vorträg: www.videogold.de-impfungen-sinn-oder unsinn,
    auch in der Schweiz scheinen sie da weiter zu sein: Kritische Impfberatung www.aegis.ch
    Leider werden die jungen Mütter viel zu wenig informiert.
    Über Impfschäden sollte genau so berichtet werden, wie über diesen traurigen Todesfall.

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  11. Es ist also so, wie ich es vermutet hatte. Das Ganze ist eine satte und waschechte Lüge. Möglicherweise aber auch eine Ansammlung von Aussagen von Ärzten, die soowas von primitiv und unwissend sind.

    Das Mädchen hatte hohe Dosen von Ibuprofen erhalten. Als zwar seltene Nebenwirkung ist die aseptische Meningitis bekannt. Wie ich schon seit etlichen Jahren beobachtet hatte, erhielten alle Fälle vor Ausbruch von FSME Meningitis dieses Präparat. Dieses Kind war außerdem oft krank und hatte bei Fieber Krämpfe. Sie wurde deswegen ins Spital geschickt, hatte zuhause schon Ibuprofen erhalten und im Spital bekam sie dasselbe in heroischer Dosierung neben zahlreichen anderen Medikamenten bis zu ihrem Tod.
    Das Virus selbst war gar nicht nachzuweisen. Der quantitative Befund FSME Virus IgM positiv ist sehr rätselhaft, da ja auch der FSME Virus IgG > 1000 angegeben wurde. Qualitativ war der Befund negativ. Bewiesen wurden damit nur die Folgen der Impfungen. Sie war nicht einmal sondern zweimal geimpft. Diese Widersprüche bestätigen den berechtigten Verdacht auf eine Propagandalüge. Das gelingt mit unbedarften Ärtzen.

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  12. Diese Infos sind sehr interessant. Können Sie mir dazu näheres mitteilen:
    be@ehgartners.info
    (incl. Ihrer Kontaktdaten)
    herzl. grüße

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  13. Nachforschungen und ein anderes Ergebnis

    Die Tatsache, dass bisher noch nie ein Kind an FSME gestorben ist, erregte das Interesse eines impfkritischen Arztes. Er nahm Kontakt zu den Eltern des verstorbenen Kindes auf und wurde fündig.
    Das Mädchen hatte nicht nur eine sondern zwei Impfungen gegen FSME erhalten und dazu noch drei Impfungen mit einem Sechsfachimpfstoff. Nach der Impfung gegen FSME erkrankte sie mehrere Tage an hohem Fieber und ihr Zustand war ernst. Aus diesem Grunde wurde von einer dritten Impfung gegen FSME Abstand genommen. Das Kind war öfters anfällig gegen Erkältungskrankheiten, die sich in die Länge zogen.
    Aufgrund einer neuerlichen fieberhaften Erkrankung erhielt es von ihrer Ärztin ein fiebersenkendes Präparat. Dieses Mittel enthält den Wirkstoff Ibuprofen. Präparate mit diesem Wirkstoff sind heutzutage fast in jedem Haushalt zu finden. Die Eltern meinen, dass es sich dabei um einen harmlosen Fiebersaft handle. Dabei sind nicht wenige ernste Nebenwirkungen bekannt. Dieses Mittel kann in sehr seltenen Fällen zu einer aseptischen Meningitis (seröse Hirnhautentzündung) führen. Genau daran ist dieses Mädchen erkrankt. Es wurde ins Spital eingeliefert. Auch dort hat die bedauernswerte Patientin diesen Wirkstoff als Schmerzmittel weiterhin erhalten. Die Schmerzen haben aber zugenommen, die bereits bestehende Hirnhautentzündung ist dann weiter fortgeschritten. Sie wurde darüber hinaus mit einer wahren breiten Palette von Medikamenten, Antibiotika, Virostatika, Beruhigungsmittel und noch anderen Schmerzmittel, weiterbehandelt, bis sie schließlich verstorben ist.
    Die virologischen Tests haben angezeigt, dass sie noch einen sehr hohen Antiköperspiegel gegen FSME gehabt hatte. Demnach wäre sie gegen FSME geschützt gewesen. Eine akute FSME konnte vom serologischen Test nicht nachgewiesen werden. Von einem leitenden Arzt des Spitals wurde gegenüber den Medien aber erklärt, dass sie an FSME verstorben ist.

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    1. Tja, danke für die Aufklärung, ich habe schon im meinem Kommentar vom 2 Mai erwähnt wer weiß ob es eine Titerbestimmung gegeben hat.
      Ich finde es eine Frechheit wie dieser Fall eigentlich der Pharmaindustrie nutzen eingebracht hat, ich kenne viele Eltern die aus diesem Grund zur Impfung gegangen sind.

      Ich traue mich zu behaupten, der Arzt ist von der Pharma- Lobby gekauft worden.

      Natürlich berichten die Medien darüber nicht!!!

      Also hätte man das arme Kind nicht geimpft, u. kein Ibuprofen wegen dem hohen Fieber gegeben würde es noch am LEBEN sein!!!!

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  14. Vielen Dank für die hervorragende Aufklärung! Das bestätigt mir wieder das es bei der FSME-Impfung um eine unnötige Imfpung handelt. Ich war nach dem Lesen des Berichts überrascht, das das Kind nicht an dem Zeckenbiss starb sondern wahrscheinlicherweise an Folgen der Impfung.Unser Kinderarzt ist auch sehr impfwütig. Für ihn gibt es keine andere Option als diese Impfung, weil wir in einem Risikogebiet in Deutschland leben. Wobei Borreliose weitaus gefährlicher ist als FSME. Aber die Zustimmung zur Impfung geben immer noch wir als Eltern und darüber bin ich sehr froh das es noch uns überlassen wird.

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  15. Herr Ehgartner wenn sie wollen, können sie meinen Akt geshlossen haben. Ich selber habe ca. 3 Jahre ein Verfahren im Bezug auf Impfschen geführt. Leider immer mit ablehnenden Bescheid. Mein letzter Weg währe nur mehr der Weg zum OHG. Ich müsste diesen Weg selber finanziren ohne Aussicht auf Erfolg. Das Proplem ist die Öffendlichkeit zu erreichen um andere vor Schaden zu bewahr. Wenn sie Interresse haben, können Sie meinen Akt einsehen und in ihrer Arbeit verwerten.Meine E- Mail Adresse ist, memphy@networld.at

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