Freitag, 8. Januar 2010

Untröstliches Weinen nach Sechsfachimpfung

Eine Mutter schreibt, dass sie bei ihrem Baby nach der ersten Sechsfachimpfung folgendes erlebte:
Danach hat sie 2 Wochen lang sehr viel geweint und hatte ca 2 Monate eine Störung mit ihrem linken Arm.
Daraus zog sie gemeinsam mit ihrem Mann, diesen Schluss:
Deshalb haben wir nicht weitergeimpft, zu große Angst vor weiteren Nebenwirkungen.
Ich halte das für eine mutige und verantwortungsvolle Entscheidung - auch wenn das von vielen Impfexperten wahrscheinlich genau gegenteilig beurteilt wird, so in dem Sinne: "Was ist schon ein bisschen Wehweh gegen eine echte teuflische Diphtherie??"

Ich halte das "bisschen wehweh" hingegen für wesentlich bedeutsamer. Denn das untröstliche Kind mit der dauerhaften Störung im Arm - das ist REAL. Dieses Ereignis hat konkret stattgefunden.
Das Risiko ungeimpft an einer Diphtherie oder Polio oder Tetanus, etc. zu erkranken und einen dauerhaften Schaden zu erleiden, das hingegen ist ein theoretisches Risiko, wo niemand so genau weiß, wie groß - oder besser gesagt - wie klein dieses Risiko ist:
  • Eins zu einer Million?
  • Eins zu einer Milliarde?
Es weiß - zumindest bei diesen Uralt-Impfungen - auch niemand, wie sich das Risiko in den letzten 50 bis 70 Jahren, seit es diese Impfungen gibt, verändert hat. Man weiß ja nicht mal, wie hoch der Schutz ist, den diese Impfungen bieten - hier wird nur der Antikörper-Titer geprüft, und dieser Wert ist - wie sich oft schon gezeigt hat - ein sehr unzuverlässiger Parameter für den tatsächlichen Schutz im Ernstfall.

Wir haben also weder gesicherten Daten zum Risiko der Krankheit noch zur Wirksamkeit der Impfung.
Die Wichtigkeit und die Bedeutung der Impfung beruht vor allem auf Indizien aus ferner Vergangenheit, die heute nicht mehr nachprüfbar sind, bzw. wo niemand daran denkt, das ernsthaft wissenschaftlich zu prüfen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die erwähnten Krankheits-Gespenster längst von den verbesserten Sozial- und Hygienestandards verdrängt wurden, ist jedenfalls groß. (So wie auch Typhus, Cholera, TBC, etc. ohne Impfung verschwunden sind.) Bei Diphtherie, Tetanus und Polio haben wir das bloß noch nicht gemerkt und impfen auf ewig weiter.

Das was ich hier schreibe, ist meine persönliche Einschätzung und meine Meinung, die ich mir auf Basis vieler Indizien gebildet habe. Beweise habe ich nicht. Vielleicht irre ich mich ja - und z.B. die Tetanus-Impfung ist tatsächlich eine sehr notwendige und hilfreiche Maßnahme.

Dann sollte es aber auch ab und zu eine Untersuchung dazu geben, die das zeigt. So wie es aussieht, wird die Pflicht, eine medizinische Intervention an der gesunden Gesamtbevölkerung von Zeit zu Zeit auf ihren Nutzen und Schaden zu prüfen und an die veränderten Gegebenheiten anzupassen, aber gar nicht wahr genommen. Das wird von niemandem geprüft.
Und die Babys werden auf ewige Zeiten so weitergeimpft, mit dem Argument, dass ja z.B. der Tetanus-Erreger überall im Schmutz zu finden ist.
Das mag schon sein, aber:

  • dieser Erreger hat keine Chance, das Tetanus-Gift zu produzieren, wenn die Wunde - zumindest halbwegs gut - versorgt wird
  • in den extrem seltenen Fällen, wo dennoch ein Wundstarrkrampf auftritt, kann das heute medizinisch versorgt und folgenlos ausgeheilt werden

Gute Information über Wundbehandlung bei Kindern - sowie Informationen über das frühzeitige Erkennen von Wundstarrkrampf-Symptomen - wären also eine denkbare Alternative zur Impfung.
Speziell für jene Kinder, welche die Impfung nicht vertragen und für die eine Impfung ein konkretes Gesundheitsrisiko darstellt.

Denn eines sei den Leuten schon gesagt, die in solchen Fällen nach dem Motto "wird schon nichts passieren…" kritiklos zum Weiterimpfen raten:

  • Es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, dass unstillbares Schreien sehr wohl ein Symptom für interne Entzündungsprozesse im Zentralnervensystem sein könnten, die sich im späteren Leben als bleibende Gesundheitsstörungen manifestieren.
  • Es gibt weder von Seiten der Impfstoff-Hersteller, noch von Seiten der Impfexperten, noch der Behörden bislang irgendwelche ernst zu nehmende Arbeiten, welche diesen Zusammenhang untersuchen und den Verdacht entkräften. Das ist eine extrem verantwortungslose Vorgehensweise, die ich seit langem kritisiere! Über Stunden anhaltendes untröstliches Schreien ist eine der häufigsten ernsthaften Impf-Nebenwirkungen. Dies einfach als "vorübergehende Schmerzen an der Einstichstelle" abzutun, ist ein bewusstes Negieren möglicher unerwünschter Impffolgen - ein fahrlässiges Missachten der Alarmsymptome bei hilflosen Babys.
  • Es gibt auch eine ganze Reihe von Hinweisen, dass Aluminiumsalze - das sind die in etwa zwei Drittel der Impfstoffe enthaltenen Wirkverstärker - äußerst problematische Folgen haben können: Manche Menschen haben eine (geerbte?) Ausscheidungsschwäche für Metalle und es gelingt nicht das toxische Aluminium über Nieren oder Darm los zu werden. Bei anderen - aus irgendwelchen unbekannten Gründen - empfänglichen Personen können Aluminiumsalze die Reaktionsweise des Immunsystems dauerhaft stören - so dass daraus eine chronische Allergie oder Autoimmunkrankheit entsteht. 
  • Auch hier ist die Forschung noch ganz am Anfang. Eine ernsthafte vorurteilslose Untersuchung wird von der wissenschaftlichen Community eher hintertrieben als gefördert. Ursache dafür ist die Befürchtung, dass etwaige Ergebnisse dem "Impfgedanken" schaden könnten.

Aus allen diesen Gründen gratulierte ich diesen Eltern zu ihrem verantwortungsvollen Entschluss mit dem sie auch Zivilcourage bewiesen und - entgegen den Ratschlägen mancher Kinderärzte - die Sicherheit und Gesundheit Ihres Kindes an die erste Stelle setzten.

Mehrfach hatte ich schon mit Impfschäden zu tun, wo es ganz anders ablief. Und wo man sich - in den Gerichtsakten - durch eine monate- und jahrelange Katastrophengeschichte liest und dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt, warum die Eltern nicht und nicht aufgehört haben zu impfen, obwohl es offensichtlich war, dass Ihr Kind die Impfungen nicht verträgt. Wo sogar nach lebensgefährlichen Episoden - auf Anraten der Impfärzte - immer weiter gemacht wurde mit der nächsten Impfung, damit die - ach so lebenswichtige - Grundimmunisierung abgeschlossen werden kann. Es wurde immer schlimmer - mit jeder neuen Impfung, Impfärzte und Eltern liefen sehenden Auges in die Katastrophe. Doch Schema ist Schema - und das muss durchgezogen werden - manchmal bis zur vollständigen lebenslangen Behinderung...

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Kommentare:

  1. du meinst also, dass von diesen babyimpfungen alles nutzlos ist?

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  2. Meine Meinung als "alles nutzlos" zusammen zu fassen trifft es nicht ganz.

    Bei Keuchhusten hast Du über die Impfung schon eine ziemliche Gewissheit, dass Dein Kind nicht daran erkrankt.
    Und bei Tetanus kann es psychologisch wichtig sein, dass Du Dir nicht bei jeder Verletzung des Kindes Sorgen machen musst. Manche sind ja bei jedem Kratzer so stark verunsichert, dass sie in die Ambulanz fahren, um "sicherheitshalber" Tetanus impfen zu lassen.

    Das sind also schon mal zwei Gründe, die FÜR eine Impfung sprechen.

    Gegen eine Vierfach- oder Sechsfach-Impfung spricht meiner Meinung nach, dass die Risiken dieser Impfungen fast vollständig unbekannt sind - und hier auch kaum geforscht wird.

    Ich weigere mich, meine Kinder einem Arzneimittel auszusetzen, dessen Wirkungen auf den Organismus enorm sind - und so wie im gewünschten positiven Sinn auch im Fall einer negativen Impffolge - ein Leben lang anhalten.

    Das macht ja den großen Unterschied zu einem Aspirin oder einem Fieberzapferl: Impfungen greifen massiv in die Funktion des Immunsystems ein. Im günstigen Fall sorgen sie dafür, dass das Immunsystem gegen gefährliche Keime scharf gemacht wird. Diese Wirkung hält über viele Jahre, vielleicht sogar ein Leben lang, an.
    Im ungünstigen Fall sorgen Impfungen dafür, dass das Immunsystem gegen die falschen Proteine scharf gemacht wird und entweder auf harmlose Pollen reagiert oder - was noch dramatischere Folgen hat - auf den eigenen Körper los geht und schwere chronische Krankheiten verursacht.

    Die bisherigen Forschungen verweigern penetrant eine objektive Aufarbeitung dieser "dunklen Seite der Impfungen". Das meiste, was hier geliefert und von Wolfgang, Catherina & Co. hergezeigt wird, sind Beruhigungsplazebos.

    Die Impfstoff-Hersteller haben keinerlei Anreiz, in diese Richtung zu forschen. Und von öffentlicher Seite gibt es sowieso kaum Geld für relevante Forschungsfragen - egal in welchem Bereich. Dazu kommt noch das Problem, dass die Impfungen ja von öffentlicher Seite empfohlen und beworben werden. Das heißt, es gibt ein starkes psychologisches Hemmnis, hier unvoreingenommen zu untersuchen: welche Gesundheitsbehörde möchte schon aufdecken, dass sie ihre Bürger in der Vergangenheit gesundheitlichen Risiken ausgesetzt hat.
    Das ist psychologisch also eine ziemlich verzwickte Situation. Und es wäre gut, wenn sich auch die vehementen Impfbefürworter dies einmal vor Augen führen.

    Wenn jemand meint, dass Impfungen nur positive und keine negativen Auswirkungen auf das Immunsystem haben können, so braucht man mit diesen Menschen ohnehin nicht mehr weiter zu reden.
    Etwas realitätsnaher ist die Hoffnung, dass der Nutzen der Impfungen den potenziellen Schaden bei weitem übersteigt. Auch ich teile diese Hoffnung.

    Dennoch handelt es sich nicht um eine gesicherte Tatsache.
    Genauso ist das Gegenteil möglich: dass der Schaden der Impfungen den Nutzen bei weitem übersteigt.

    Dies wäre z.B. dann der Fall, wenn tatsächlich ein bedeutender Teil der Allergien und Autoimmunkrankheiten eine Spätfolge von Impfungen sind.

    Die Häufigkeit von Keuchhusten - um die häufigste der über die Sechsfachimpfung präventablen Krankheiten zu zitieren - liegt bei etwa 1 : 10.000 pro Jahr.
    Von Allergien und Autoimmunkrankheiten ist hingegen bereits ein Drittel der Bevölkerung in den Industrieländern betroffen. Und es ist noch kein Ende der Zunahme in Sicht.

    Wir stehen bei Impfungen also auf einem sehr sumpfigen Boden - was unser tatsächliches Wissen betrifft. Und ich hoffe, dass wir nicht hinfallen oder einsinken.

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    1. ich bin der meinung das wir in der zivilisation leben und die möglichkeit haben unsere kinder besser zu schützen als in entwicklungsländern.
      durch leute die zu maserpartys gehen kommen diese fast ausgerotteten krankheiten erst wieder zum vorschein
      warum werden denn die menschen über hundert jahre alt ?? weil ein gewisser fortschritt in medizin usw herrscht der das ermöglicht klar ist es schlimm wenn es mit weinen und schreien von statten geht
      aber was ist denn wenns das nimmer kann weils behindert ist weils nicht geimpft wurde??
      einfach mal nachdenken
      wirkt manchmal wunder

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  3. Die Angst ist das beste Geschäft und Angst erzeugt Verunsicherung .Für junge Eltern ist es schwierig selber zu entscheiden,weil gerade von den Ärzten mächtig Druck gemacht wird. Nur die wenigsten versuchen kritisch und neutral zu bleiben.Das Kind ist ja kaum auf der Welt,geht es schon los und meist ist man heillos überfordert.Aufklärung wäre wichtig.Was die Kinderkrankheiten betrifft,bin ich nach wie vor der Meinung ,dass sie durchlebt gehören.Wir leben in einer Zeit,wo man gegen jedes und alles ein Mittel haben will und der Mensch und sein Körper verlernen völlig mit Krankheit umzugehen.Das ist aber ein wichtiger Prozess sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.

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  4. Teil 1 von 2
    Ich muss mich entscheiden ob ich mein drei Monate altes Baby impfen lasse, wenn ja, ob nach einem alternativen Plan oder nach dem Plan der STIKO. Die Entscheidung fällt mir sehr schwer, da man sehr wenig objektives Infomaterial zu diesem Thema findet. Die Meinungen fallen meist ins eine oder das andere Extrem, entweder ist die Rede von verantwortungslosen Eltern die fahrlässig mit der Gesundheit ihrer Kinder umgehen weil sie diese nicht impfen lassen und sich auch noch auf der durchgeimpften Gesselschaft ausruhen. Oder, dass die Ärzte durch mangelndes kritisches Denken unwissentlich die Propaganda der Pharma-Industrie verbreiten, dass ungeimpfte Kinder der Gefahr ausgesetzt sind schwere und bleibende Schäden zu erhalten, wenn nicht sogar den unausweichlichen Tod zu erleiden, in Wahrheit aber die Impfungen genau diese Schäden anrichten und nicht die Kinderkrankheiten. Was soll man denn glauben? Wer hat standfeste Beweise? Soll man es der Mehrheit nachmachen und einfach alles Querbeet impfen lassen? Oder soll man das Risiko eingehen den eventuellen Impfschaden zu umgehen, um am Ende vielleicht doch noch zu bereuen nicht geimpft zu haben? Nach viel Recherche bin ich nun noch mehr verunsichert und weiss immer noch nicht wie ich mich entscheiden soll. Allerdings habe ich einiges dabei gelernt. Und zwar: die Mehrheit der Bevölkerung impft fleissig weiter, Impschäden sind real und kommen öfter vor als man denkt, es könnte schon sein dass Impfungen mehr nutzen als sie schaden, nur gibt es dafür sowie dagegen nach jahrzehntelangem Impfen leider immer noch keine handfesten Beweise, man weiss nicht genau ob man Krankheiten durch das Impfen oder aus anderen Gründen in den Griff bekommen hat und woher denn nun so viele neue Krankheiten gekommen sind wie: Autoimmunkrankheiten und Hyperaktivitäterkrankungen und noch viele mehr. Leider hat man so wie es aussieht gar keine andere Möglichkeit auf alternative Impfpläne, da es nur noch Sechs-, bzw. Fünf-fach-Impfungen gibt, neben der MMR, Meningokokken und Pneumokokken. Und nun? Vielleicht erst ab dem 12. Lebensmonat anfangen zu impfen, dann ist wenigsten das Immunsystem etwas reifer, vorausgesetzt der Säugling kommt davor nicht in die Krippe. Wobei ich sagen muss, dass mir diese Option auch nicht ganz geheuer ist. Aufgrund eines Auslandaufenthalts war ich gezwungen eine MMR-Auffrischimpfung machen zu lassen da ich meinen Impfpass nicht mehr hatte. Mein Arm hat so weh getan dass ich nicht einmal Autofahren konnte fuer die nächsten zwei Tage, ausserdem hat die Einstichstelle auch noch höllisch gebrannt, diese Schmerzen konnte ich allerdings gut aushalten solange ich den Arm nicht bewegen musste, alles war am Ende halb so schlimm. Nur frage ich mich warum wohl Säuglinge sich teilweise stundenlang nicht beruhigen lassen nach einer Impfspritze, ich kann mir nur vorstellen was für Schmerzen sie wohl ertragen müssen, mit einer schmerzenden Einstichstelle hat das wohl wenig zu tun, das macht mir Angst. Andererseits, bin ich froh dass ich keine Kinderlähmung, Diphterie oder Keuchhusten hatte, wer weiss wie diese Krankheiten verlaufen wären, hätte ich die bekommen. Ich werde nie erfahren ob ich es der Impfung zu verdanken habe, oder ob ich diese Krankheiten aus anderen Gründen nicht bekommen habe.

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  5. Teil 2 von 2
    Und was ist eigentlich aus der Vogelgrippe geworden? Es war doch vor einigen Jahren die Rede von möglicher weltweiter Epidemie, heute ist es die Schweinegrippe. Was kommt morgen? Ich würde gerne wissen, wie viele Erwachsene in den Industrialisierten Ländern ihre Impfungen regelmässig auffrischen, und ob diese alle empfohlenen Impfungen machen lassen, inklusiv der Schweinegrippeimpfung. Man kann viel und lange spekulieren und diskutieren über das Thema Impfung, letztendlich muss jeder die Risiken und Vorteile abwägen und eine Entscheidung treffen die für den jenigen als richtig erscheint, ob impfen oder nicht impfen. Zum Schluss möchte ich noch zwei Filme erwähnen die mich zum Nachdenken gebracht haben, "Der Ewige Gärtner" und "I Am Legend". Jeder der diese Filme gesehen hat, wurde zumindest gut unterhalten wenn nicht sogar dazu gebracht etwas kritischer nachzudenken und nicht einfach alles glauben was einem vorgegaukelt wird. Danke an alle Menschen die fragen stellen und keine Angst haben gegen den Strom zu schwimmen was Impfungen angeht, auch wenn es schwer fällt.

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  6. Immer diese Angst...

    Zu aller erst sollte man versuchen, sein Leben mit weniger Angst zu leben.
    Ob man nun vor Impfungen Angst hat oder vor deren Nebenwirkungen Angst hat und wiederum Angst hat, vor Angst nicht den anderen Weg zu gehen - sollte man sich vor Augen führen, das mit der Geburt der tödliche Verlauf des Lebens beginnt.
    Wozu dann all diese Angst?
    Was immer man tut, man weiß nie den den nicht gegangenen Weg.
    Allen denen, die froh über ihre Impfungen sind, dass sie keine Angst vor Krankheiten haben musste, kann ich sagen, dass ich nicht geimpft seit 40 Jahren überlebte, auch Teufelskrankheiten wie die Masern und Kinderlähmung, was im übrigen alle meine Altersgenossen überlebten, zumindest die ich kenne.
    Ebenso habe ich meine Kinder nicht impfen (keinen, gegen gar nichts) lassen - und wirklich nicht die aller geringste Angst vor Tetanus und den ganzen anderen Kokken.
    Als Kind hatte ich soviel Dreck in den wunden aufgeschlagenen Knien - eigentlich müsste ich schon lange weg sein, mit schrecklichsten Wundstarrkrämpfen eines üblen Todes erlegen....
    Die Arztgläubigkeit sollte im Anbetracht Guttenbergs auch überdacht werden - wer sagt denn, dass die Wissenschaft nicht einem Irrglauben oder Betrug erliegt? Zumindest steht die Wirtschaftlichkeit und der Gelderwerb im Vordergrund. Zumindest bei Ärzten und Apothekern hierzulande.
    Zu viel Grübeln macht krank, ebenso wie zu viele Arztbesuche der Gesundheit abträglich sind, weil man da in der Gesamtheit die Verantwortung seiner selbst aus den Händen gibt.
    Leider ist die Masse der Menschen nicht bereit, ihrem unbestrittenem Risiko ständiger Lebensgefahr ins Auge zu sehen und versuchen verzweifelt "Versicherungen" gegen Risiken zu schließen, nur um das Gefühl zu haben, alles unter Kontrolle zu haben.
    Bekannte hatten kürzlich trotz Grippeimpfung eine ziemlich schwere Grippe - wo bitte kann man die Wirksamkeit der selbigen einklagen?

    Restrisiko wie bei den Atomkraftwerken, die ebenso sicher verkauft werden, als die Immunisierungen....?!

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  7. Masern als Harmlose Kinderkrankheit anzusehen ist heutzutage meiner Meinung nach unverantwortlich. Euch möcht ich sehen wenn euer Kind an einer Masernhirnhautentzündung erkrankt und ihr euch den Rest eures Lebens Vorwürfe machen müsst. Genauso möcht ich euch sehen wenn alle aufhören zu Imofen und grade ihr bei einer Neuzeit Epedemie betroffen seid. Sorry wenn ihr das alles für so Harmlos empfindet dann zieht doch in Länder in denen solche Impfungen gänzlich unbekannt sind (Indien, Somalia oder viele andere dritte Welt Länder) Wie schnell dort tausende von Menschen an solchen Krankheiten sterben sieht man jedes Jahr aufs neue in den Nachrichten, wenn euch das gefällt bitte, aber verscuht doch nicht das Leben meines Kindes in Gefahr zu bringen in dem ihr solches Gedankengut verbreitet. DANKE...

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  8. Masern ist in diesem Beitrag genau einmal erwähnt worden. Nämlich in einem Kommentar, in dem der Poster schrieb, er habe Masern überlebt, so wie alle seine Bekannten auch.
    Ich persönlich trete FÜR die Masern - Mumps - Röteln Impfung ein und begründe das ausfühlich in Büchern wie z.B. "Lob der Krankheit - Warum es gesund ist, ab und zu krank zu sein"

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