Ohne diese "Anpassungen" hätte es nämlich beispielsweise melden müssen, dass das Sterberisiko aller Babys im Zeitraum von drei Tagen nach einer Fünffach- oder Sechsfach-Impfung beim Dreifachen der impffreien Kontroll-Periode liegt. Oder dass Frühgeborene, die zu den üblichen Terminen geimpft werden, ein sechsfach höheres Risiko haben, kurz danach zu sterben.
Eine Behörde, die ihre Verantwortung für das Wohl der Kinder ernst nimmt, würde nun bei den Gesundheitspolitikern darauf drängen, schleunigst ein allgemeines Impfregister einzuführen und die Token-Studie - diesmal ohne peinliche Fehler - rasch zu wiederholen. Dafür bräuchte es jedoch Fachleute, denen der Sinn nach Wahrheit steht - und nicht ausschließlich nach Verteidigung des Status Quo.
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| Foto: Pascal Dolémieux / sanofi pasteur (cc) |
Von Sommer 2005 bis Sommer 2008 wurden nun im Großteil Deutschlands von den teilnehmenden Gesundheitsämtern die Todesfälle gesammelt und die Daten an das Berliner Studienzentrum am Robert Koch Institut übermittelt. Zunächst hieß es, die Studie würde zu Jahresbeginn 2009 veröffentlicht. Auf meine Nachfragen beim RKI wurde ich mehrfach vertröstet, schließlich erschien sie mit zweijähriger Verspätung.
Die Geburtsfehler der Token-Studie
Ich habe die Darstellung der Ergebnisse damals in Artikeln hier und hier besprochen und das Robert Koch Institut scharf kritisiert.
Meine vorrangigen Kritikpunkte betrafen zum einen die Blödheit, sich diese Studie ausgerechnet von den Herstellern der zu untersuchenden Impfstoffe bezahlen zu lassen. Für einen Sponsor-Beitrag von 2,5 Millionen Euro erkauften sich die Firmen damit laut Vertrag das Recht, "unverzüglich über relevante Erkenntnisse oder Bewertungen unterrichtet zu werden". Weiters wurde ihnen das Recht zugestanden, dass sie vor der Veröffentlichung der Resultate "Gelegenheit zur wissenschaftlichen Stellungnahme zu den zur Publikation vorgesehenen Texten erhalten".
Bei einer Summe von mehr als 500 Millionen Euro, welche jedes Jahr für die von der STIKO empfohlenen Impfungen vom Gesundheitsbudget in die Kassen der Impfstoff-Hersteller abgeführt wird, erkauften sich die Sponsoren ihr Mitspracherecht demnach aus der Portokasse.
Wozu also brauchte das Robert Koch Institut die Sponsoren wirklich? Der Verdacht liegt nahe, dass es vor allem darum ging, das methodische Know-how und die strategische Beratung der Firmen zu nutzen, um die Resultate "im Sinne des Impfgedankens" aufzuhübschen.
Zum zweiten kritisierte ich, dass in Deutschland der Datenschutz scheinbar mehr zählt als die Kindergesundheit. "Aus Gründen des Datenschutzes" war es nämlich nicht möglich, die persönlichen Daten der verstorbenen Kinder mit den Angaben aus deren Impfpässen zu verknüpfen. Dazu wäre es notwendig gewesen ein allgemeines Impfregister einzuführen, welche hier die elektronische Basis für eine seriöse Untersuchung schafft. Das wurde jedoch bisher versäumt.
Durch dieses Informations-Defizit genau in jenem Kernbereich, der untersucht werden sollte, ergab sich die Notwendigkeit, mit den betroffenen Eltern Kontakt aufzunehmen. Sie wurden gebeten, die Impfpässe ihrer verstorbenen Babys herauszusuchen und sollten umfangreiche Fragebögen ausfüllen. Es ist wohl nachvollziehbar, dass dies für viele Mütter und Väter psychisch nicht verkraftbar war. Und so kam es auch: Rund zwei Drittel der Eltern der insgesamt 667 im Untersuchungs-Zeitraum verstorbenen Kinder verweigerten ihre Teilnahme an der Token-Studie trotz mehrfacher Kontaktaufnahme.
Schock für das RKI
Als die Daten in der Folge einlangten und die ersten Zwischenauswertungen analysiert wurden, ergab sich ein alarmierendes Bild, das wohl beim RKI zu einigen Krisensitzungen und heißen Diskussionen Anlass gab. Es zeigte sich nämlich, dass überproportional viele Kinder in nahem Zusammenhang zu den Impfungen gestorben waren.
Die offizielle Version lautet nun, dass die Eltern von Kindern, deren Babys kurz nach Impfungen verstorben waren, scheinbar häufiger ihre Erlaubnis zur Teilnahme an der Studie gegeben hatten. Außerdem, so das RKI sinngemäß, hätten auch noch die Gerichtsmedizinischen Institute die Auswertung verfälscht, indem sie dafür sorgten, dass speziell Todesfälle nach Impfungen vermehrt in die Studie aufgenommen wurden.
Aus diesen Umständen leitete das RKI das Recht ab, die Feile an die eigenen Daten zu legen und diese - im Nachhinein - statistisch zurecht zu schleifen. Mit dem weithin verlautbarten Ergebnis, dass Impfungen keinerlei Rolle bei unerklärlichen Todesfällen im ersten und zweiten Lebensjahr spielen.
Ich habe in meinen Artikeln diese Darstellung kritisiert und zusätzlich zur erwähnten methodischen Kritik angeführt, dass man nur einen einfachen Taschenrechner braucht, um fest zu stellen, dass an der Kernaussage des RKI etwas faul sein muss. Wenn man nämlich die Basis-Daten eingibt und das Sterberisiko ausrechnet, ergibt sich im Zeitraum von zwei Wochen nach einer Impfung eine dreimal so hohe Wahrscheinlichkeit auf einen unerklärlichen Todesfall als in den darauf folgenden Wochen.
Ich habe meine Kritik dieser Praktiken mitsamt einigen Ergänzungsfragen an den RKI-Mitarbeiter und verantwortlichen Leiter der Token-Studie, Martin Schlaud geschickt.
Mittlerweile haben wir mehrfach hin und her gemailt und Herr Schlaud hat mir ausführliche Erläuterungen zukommen lassen, inklusive Belehrungen, ich solle meinen Taschenrechner lieber eingesteckt lassen und mir einschlägige Lehrbücher der Epidemiologie besorgen.
Schlaud teilte mir mit, dass ich bei meiner Analyse der Ergebnisse schlicht darauf vergessen hatte zu bedenken, dass selbstverständlich das Sterberisiko der Babys im Lauf der Monate abnimmt und es deshalb ganz normal sei, dass kurz nach einer Impfung das Risiko höher ist als später.
Ganz einfach deshalb, weil die Kinder später älter sind und deshalb ein geringeres Risiko haben, plötzlich zu versterben.
Risikospitze in den Impfmonaten
Die Neurobiologin Catherina Becker, eine weitere Kritikerin meiner Kritik, postete hier im blog eine Übersicht aus dem British Medical Journal zur Altersverteilung bei plötzlichen unerwarteten Todesfällen - ob erklärbar ("explained SUDI") oder nicht erklärbar ("SIDS"):
Catherina versuchte damit ebenfalls den steilen Abfall des Sterberisikos im Lauf des ersten Lebensjahres darzustellen. Und tatsächlich lässt sich das ja auch aus der Graphik ablesen.
Was damit allerdings nicht erklärt wird, ist die Tatsache, dass die Kurve der Todesfälle just in jenen Monaten ihren Höhepunkt erreicht, wo die meisten Babys ihre ersten Impfungen erhalten.
Wenn es tatsächlich so wäre, dass das Sterberisiko mit höherem Alter der Kinder kontinuierlich abnimmt, warum erfolgt dann vom ersten zum dritten Lebensmonat ein derart rasanter Anstieg?
Zu prüfen, ob diese Spitzen im Sterberisiko mit den Impfungen zu tun haben, wäre die vordringlichste Aufgaben der Token-Studie gewesen. Zumal sich ja auch hier beim Zeitpunkt der deutschen Todesfälle ein ganz ähnliches Muster ergab.
Bei den 98 Kindern, die im Verlauf der Studienperiode nach Sechsfachimpfungen starben zeigte sich bezogen auf das Alter der Kinder folgende zeitliche Abfolge:
Alter der Kinder: Todesfälle pro Tag
60-91 Tage: 0,26
91-152 Tage: 0,44
152-183 Tage: 0,29
183-274 Tage: 0,30
274-365 Tage: 0,17
365-456 Tage: 0,03
456-730 Tage: 0,03
Die Mehrzahl der Todesfälle ereignete sich also im Alter zwischen vier und fünf Monaten. Im dritten Lebensmonat, wo zwischen Tag 60 und 91 bei den meisten Kindern die erste Sechsfach-Impfung fällig wird, starben in diesem frühen Alter "nur" 9 Babys. In den beiden nächsten Monaten, wenn die Dosen zwei und drei der Basis-Immunisierung folgen, ereigneten sich hingegen bereits 27 Todesfälle. Je mehr Impfungen also, desto höher das Sterberisiko.
Wie aber misst man nun, ob diese Todesfälle etwas mit den vorangegangenen Impfungen zu tun haben?
Eine methodische Herausforderung
Zu untersuchen, ob das Sterberisiko nach Impfungen erhöht ist, ist methodisch nicht ganz einfach, da es im herkömmlichen Sinn keine Kontrollgruppe gibt.
Wenn ich etwa prüfen möchte, ob eine bestimmte Diät zum Abnehmen taugt, so hält sich eine Studiengruppe an den vorgegebenen Speiseplan, die andere ernährt sich wie bisher. Und am Ende bringt die Waage den Erfolg oder Misserfolg der Methode ans Licht.
Beim Sterberisiko nach Impfungen haben wir mit so einem Design hingegen gravierende Probleme.
Zum einen ist dieses Risiko glücklicherweise sehr gering. Das heißt man bräuchte zwei extrem große Gruppen, damit überhaupt solche zählbaren Todesfälle auftreten. So eine Studie wäre unfinanzierbar teuer.
Das zweite Problem betrifft die Kontrollgruppe. Keine Ethik-Kommission würde es genehmigen, Kinder per Zufall in eine Nicht-Impf-Gruppe zuzuweisen.
Dies sind die beiden Hauptgründe, dass in den 90er Jahren für die Risikobewertung von Impffolgen ein eigenes mathematisches Modell entwickelt wurde: Die so genannte Self-controlled case series (SCCS). Eine angepasste Version der SCCS Methode wurde auch für die Auswertung der Token-Studie verwendet.
Das besondere an der SCCS Methode ist, dass sie ohne Kontrollgruppe auskommt. Es werden nur "Fälle" in die Berechnung aufgenommen. In unserem Fall also die insgesamt 254 Kinder, die im Lauf der drei Studienjahre verstorben sind.
Als nächstes werden Risikoperioden definiert. In der Token-Studie gab es derer drei: Den Zeitraum binnen 3 Tagen, 4 bis 7 Tage und 8 bis 14 Tage nach dem Impftermin.
An Stelle einer Kontroll-Gruppe tritt bei der SCCS der Kontroll-Zeitraum. Und anschließend wird berechnet, ob das zu untersuchende Ereignis überdurchschnittlich häufig in der zuvor definierten Risikoperiode auftritt.Wer sich über die Details der SCCS-Methode genauer informieren möchte, kann sich z.B. hier schlau machen.
An sich ist die SCCS-Methode ein recht brauchbares Design, um Risikoverteilungen in bestimmten Zeitperioden zu messen. Nicht erfasst werden dadurch allerdings Zusammenhänge, welche außerhalb der vorher festgelegten Zeitspannen auftreten. Wenn also eine unerwünschte Impffolge erst nach einigen Wochen oder Monaten eintritt, würde sie mit der SCCS nicht aufgespürt werden.
Sehen wir uns also an, was bei der Token-Studie raus kam. Die Ergebnisse sind auf der Website des RKI nachzulesen. Es ist allerdings empfehlenswert, die Langfassung der Studie (nur in englischer Sprache abrufbar) zu lesen, weil die deutsche Zusammenfassung - um es einmal vorsichtig auszudrücken - daraus nur sehr selektiv zitiert.
Zaubern mit Statistik
Laut RKI war das Risiko für einen plötzlichen Todesfall binnen drei Tagen nach einer Impfung ebenso wenig erhöht wie binnen einer Woche nach Impfung. In den Tagen vier bis sieben nach der Impfung zeigte sich angeblich sogar ein verringertes Risiko. Die toten Kinder zeigten auch keinerlei gemeinsame Anzeichen von Krankheit, etwa eines Hirnödems.
Vielmehr sei die Schuld an den Todesfällen eher bei den Eltern selbst zu suchen, denn, so das RKI:
Fast alle kurz nach Impfung verstorbenen Kinder hatten anerkannte Risikofaktoren für einen plötzlichen Kindstod: Schlafen in Bauchlage, mütterliches Rauchen oder Überwärmung durch Heizung, Kleidung oder Bettzeug.
Soweit also die Kernaussage der Behörde: Keinerlei Probleme mit Impfungen, wenn Babys sterben sind die Eltern selber schuld, indem sie rauchen, das Bett überhitzen oder die Babys in der gefährlichen Bauchlage schlafen lassen.
"Vorsichtige Entwarnung", titelte daraufhin das Deutsche Ärzteblatt. Bei diesem Artikel fungierte Token-Studienleiter Martin Schlaud vorsichtshalber gleich als Co-Autor.
So, und nach dieser offiziellen Einleitung kommen wir nun zu dem, was wirklich in der Studie steht. Und hier finden sich plötzlich Resultate, die alles andere als beruhigend klingen:
- Drei Tage nach einer Sechsfachimpfung war das Sterberisiko laut SCCS-Analyse um das 2,3 fache erhöht.
- Drei Tage nach einer Fünffachimpfung war das Sterberisiko sogar um das 8,1 fache erhöht.
- Wurden Fünf- und Sechsfach Geimpfte gemeinsam ausgewertet, ergab sich ein dreifach höheres Risiko.
- Frühgeborene hatten ein sechsfach höheres Risiko binnen drei Tagen nach Fünf- oder Sechsfach-Impfung zu sterben
- Während des zweiten Lebensjahres war das Risiko, binnen drei Tagen nach Impfung zu sterben um das nahezu Vierzehnfache erhöht
Diese Ergebnisse waren statistisch signifikant. Das bedeutet, dass bei einer Wiederholung der Studie unter denselben Voraussetzungen eine 95%ige Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Resultat innerhalb des Vertrauensintervalls heraus kommt.
Nicht signifikante Ergebnis sind nicht aussagekräftig, weil sie außerhalb des zuvor festgelegten Vertrauensintervalls liegen und deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Zufallsfund darstellen. Nicht signifikant bedeutet, dass bei einer Wiederholung der Studie auch das Gegenteil rauskommen kann.
Es gilt deshalb als unseriös, nicht-signifikante Ergebnisse als Resultate darzustellen.
Genau das macht aber das RKI gleich auf der Startseite zur Token-Studie mit dieser, als einer von sieben Haupt-Aussagen graphisch hervor gehobenen Feststellung:
In den Tagen vier bis sieben nach der Impfung zeigte sich ein verringertes Risiko
Tatsächlich traten die Todesfälle in der Studie gehäuft an den Tagen 0 bis 3 nach der Impfung - und dann an den Tagen 8 bis 14 auf. Zwischen Tag 4 bis 7 wurden nur wenige Todesfälle registriert. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Zufall, das verminderte Risiko war auch nicht signifikant. Es demonstriert jedoch gut die manipulative Absicht der Studienautoren, dass genau dieser Zufallsfund als eine der Haupt-Aussagen der Token-Studie verkauft wird.
Als ebenso unseriös gilt es, die methodische Auswertung einer Studie im Nachhinein zu ändern und so anzupassen, dass die "richtigen" Ergebnisse heraus kommen.
Genau dies geschah aber mit der so genannten "Gewichtung" der Daten.
Die Studienautoren des RKI stellten nämlich fest, dass jene Fälle, die von den gerichtsmedizinischen Instituten zur Teilnahme vermittelt wurden, mit höherer Wahrscheinlichkeit kurz nach der Impfung gestorben waren, als jene die von den Gesundheitsämtern gemeldet wurden. Deshalb beschlossen die Statistiker des RKI diese Fälle zu gewichten. Sie errechneten einen Gewichtungsfaktor von 0,41. Das heißt, dass ein von den Gesundheitsämtern gemeldeter Todesfall in der Berechnung gleich viel zählte, wie zweieinhalb Todesfälle der Gerichtsmediziner.
Erst mit diesem absurden Kunstgriff gelang es, das Sterberisiko im Zeitraum von drei Tagen nach der Impfung in den nicht-signifikanten Bereich zu drücken. Und ausschließlich diese gewichteten Resultate wurden in der Zusammenfassung der Studie genannt. Natürlich ohne dort zu erwähnen, dass dieses Ergebnis nur durch eine künstliche und willkürlich anmutende Reduktion jener Fälle, die dem RKI nicht in den Kram passten, zustande gekommen war.
Beim achtfach höheren Sterberisiko nach Fünffach-Impfung half wohl auch der Gewichtungs-Trick nichts mehr. Hier argumentiert das RKI mit der geringen Fallzahl. Zitat RKI:
Allerdings trugen nur 14 fünffach geimpfte Fälle, von denen vier Fälle innerhalb von 3 Tagen nach Impfung verstorben waren, zu dieser Berechnung bei. Zusätzlich gibt es eine besonders hohe Teilnahmebereitschaft der Eltern, deren Kinder kurz nach Fünffachimpfung gestorben sind.
Ähnlich lautete die Argumentation beim exorbitant höheren Sterberisiko im zweiten Lebensjahr.
Tief im Bauch der Studie versteckt ist der Hinweis, dass früh geborene Babys ein viermal so hohes Risiko haben, binnen drei Tagen nach einer Sechsfach-Impfung zu sterben. Ihr Risiko ist damit doppelt so hoch wie bei Babys, die zum Termin geboren wurden. Werden Fünffach-geimpfte Frühchen auch noch dazu gezählt, steigt das Risiko sogar auf den Faktor 6,03.
Ein Ergebnis, das jenen Ärzten recht gibt, die Frühgeborene sicherheitshalber immer etwas später impfen.
In der Aufbereitung des RKI wurde alles versucht, diese alarmierenden Resultaten klein zu reden und im Haupttext der 160 Seiten umfassenden Studie zu verstecken. Möglicherweise ist es auch kein Zufall, dass diese deutsche Arbeit von der RKI-Homepage ausschließlich in englisch zum download bereit gestellt wird - und nur die geschönte Zusammenfassung in deutscher Sprache verfasst ist.
Konsequenzen
Was machen wir also mit diesen Resultaten?
Laut vermelden, dass eh alles in Ordnung ist, zur Tagesordnung über gehen und weiter impfen wie bisher, so wie es das Robert Koch Institut praktiziert?
Ich bin weit davon entfernt, alle diese Resultate, welche ich hier aus der Token-Studie zitiert habe, als gültige Beweise für die Gefährlichkeit von Babyimpfungen anzusehen.
Ich denke auch, dass es möglich wäre, dass Eltern, die ihre Kinder kurz nach Impfungen verloren haben, eine höhere Teilnahme-Moral hatten als andere Eltern. Möglich wäre es, auch wenn mir keine Gründe dafür einfallen, warum Eltern, deren Kinder ungeimpft oder in weiterem Abstand zu einem Impftermin gestorben sind, nicht ebenso interessiert an einer Aufklärung der Zusammenhänge sein sollten.
Doch selbst wenn dem so wäre, so kann man mit diesem Hinweis auf eine "Übererfassung von Todesfällen kurz nach Impfung" nicht einfach den Schwamm-Drüber-Blues anstimmen.
Fast alle der von mir zitierten Resultate der SCCS-Analyse haben weit reichende Konsequenzen für die tägliche Impfpraxis, wenn sie sich als real erweisen. Das muss geprüft werden. Stattdessen aber versuchte das RKI eine methodisch verpfuschte Studie durch ein Zurechtbiegen der Resultate "im Sinne des Impfgedankens" als korrekten Beitrag zur Impfstoff-Sicherheit zu verkaufen.
Und das ist eben eine glatte Manipulation.
Das Thema ist viel zu ernst, um hier sorglos oder nachlässig zu sein. Millionen von gesunden Kindern werden jährlich geimpft. Und deren Eltern wollen die größtmögliche Sicherheit, dass ihre Liebsten dabei nicht zu schaden kommen.
Diese Kinder müssen geschützt werden, und nicht irgendein anonymer "Impfgedanken".
Ich möchte jedenfalls nicht in der Haut dieser Beamten und Impfexperten stecken, wenn sich in einigen Jahren heraus stellen sollte, dass hier alle Warnzeichen einer Katastrophe ignoriert, manipuliert und kleingeredet wurden.
Ein zivilisiertes Land braucht auch endlich ein nationales Impfregister, in dem jede verimpfte Dosis namentlich registriert wird. "So etwas existiert in Deutschland nicht", antwortete mir Martin Schlaud auf meine diesbezügliche Frage. "Impfpässe verbleiben im Besitz der Eltern, ohne dass die dokumentierten Impfdaten an zentraler Stelle zusammengeführt würden."
Ebenso wenig gibt es ein bundesweites Sterberegister, in dem alle Todesbescheinigungen zentral verfügbar wären. "Prinzipiell", so Schlaud, "böte die Verknüpfung zwischen diesen Registern weitreichende Möglichkeiten für wissenschaftliche Untersuchungen von Zusammenhängen zwischen Impfungen und plötzlichen Todesfällen."
Prinzipiell wäre das eine gute Idee. Ja, aber der Datenschutz…
Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Datenschutz ein idealer Verbündeter von Verantwortungslosigkeit Faulheit und Ignoranz ist.
Und dieselben Eigenschaften zeichnen auch Gesundheitsbehörden aus, welche sich bei jeder Gelegenheit mit der Industrie ins Bett legen und nichts so sehr fürchten wie eine objektive und unvoreingenommene Untersuchung der Impfstoff-Sicherheit.
Das Robert Koch Institut als jene Behörde, die Impfungen empfiehlt, damit zu beauftragen, die Sicherheit ihrer eigenen Empfehlungen zu bewerten, war von vornherein eine Schnapsidee. Befangenheit, nennt man das in der Rechtswissenschaft.
Wie sollte diese Behörde plötzlich als objektiver Gutachter auftreten - und beispielsweise nachweisen, dass einige dieser Impfungen auch Schaden anrichten: Es widerspricht der menschlichen Psyche diametral, Dinge, die einem emotional nahe gehen, objektiv bewerten zu können. Man sieht das, was man sehen will - das gilt auch in der Wissenschaft.
Und deshalb braucht es für die Untersuchung der Impfstoff-Sicherheit Fachleute, die neutral zum Thema stehen - und nicht solche, die ihr ganzes Berufsleben darauf aufgebaut haben, dass Impfungen schützen und nützen. Und zwar immer und ausnahmslos.
Eine seriöse Gesundheitspolitik müsste dem Robert Koch Institut, das in seiner Rolle so eindeutig befangen ist, diese Agenden wegnehmen und eine wirklich unabhängige wissenschaftliche Organisation mit der Neuauswertung und - wenn nötig - auch der Neuorganisation dieser Token-Studie beauftragen.
Denn die Fragen, welche die Token-Studie beantworten sollte, sind noch längst nicht geklärt.
Im Gegenteil: So wie das RKI hier vorgegangen ist, stürzt das Vertrauen in die Sicherheit der Baby-Impfungen ins Bodenlose ab.



Danke, dass du das Offensichtliche zum Vorschein bringst und diese unhaltbare Praxis anprangerst.
AntwortenLöschenEs ist erschreckend in welchem Ausmaß die Pharma-Industrie mit "staatlichen" Institutionen packelt und wie viele Ärzte hier willfährige Helfer sind.
Jegliche Kritik an Impfungen wird als Majestätsbeleidigung aufgefasst und gnadenlos abgewürgt.
Anstatt wirkliche Ursachenforschung zu Betreiben wird abgewiegelt und getrickst. Früher oder später kommt die Wahrheit ans Licht und dann wird das Impfen nachhaltig in Misskredit gebracht.
Es werden weiter Kinder kurz nach Impfungen sterben und es wird Eltern geben die die Wahrheit wissen wollen.
Mach weiter so und lass dich nicht unterkriegen.
Stefan
und ist es WIRKLICH verwunderlich, warum in immer mehr institutionen kein vertrauen mehr vorhanden ist? dieser artikel beweist ganz exakt, warum. die verbandelung der industrie mit der politik ist der untergang.
AntwortenLöschenDanke für diesen sehr interessanten Artikel, Herr Ehgartner!
AntwortenLöschenIch bedanke mich auch herzlichst für Ihren Artikel. Es ist so wichtig, die Menschen aufzurütteln. Lassen Sie sich nicht unterkriegen.
AntwortenLöschenDanke für Ihre Mühe und Engagement - der Beitrag ist in meinen Favoriten und wird gleich weiter geleitet.
AntwortenLöschenBarbara
Diesem Artikel liegt eine gründliche Recherche zugrunde, die aufzeigt, wie wichtig es ist, die "Wissenschaft" zu hinterfragen und dabei geistige Mühen nicht zu scheuen. Die meisten Menschen wüßten gar nicht, was man da hinterfragen kann. Deshalb ist dieser Beitrag in seiner Ausführlichkeit sehr wichtig.
AntwortenLöschenWas bin ich froh, dass Sie Hinterfragen und uns an den Ergebnissen teilhaben lassen. Vielen, vielen Dank!!
AntwortenLöschenAntje
Vielen Dank für diesen Artikel und das aufmerksame Hinterfragen wichtiger medizinischer Themen, Herr Ehgartner!
AntwortenLöschenEs ist unfassbar, mit welcher Ignoranz beim Thema Impfen mit der Gesundheit und sogar dem Leben von Menschen umgegangen wird. Ohne Transparenz wird man der wachsenden Impfmüdigkeit nicht begegnen können, das sollte doch spätestens seit der Schweinegrippe auch das RKI gelernt haben.
Herzlichen Dank für diese wertvollen Infos. Ich werde Ihre Seite an viele Menschen weiterleiten.
AntwortenLöschenIch wünsche Ihnen weiterhin viel Mut und Kraft!
Vielen Dank für diesen Artikel! Ich bin Mutter einer einjährigen Tochter und das Thema Impfen ist mittlerweile ein rotes Tuch für mich. Ich bin weder extreme Impfgegnerin noch -befürworterin. Allerdings sind Kinderärzte entweder das eine oder das andere, meistens Befürworter.
AntwortenLöschenIch habe mich in das Thema eingelesen und wollte mein Kind ausgewählt impfen (denn ich kann z.B. nicht nachvollziehen, warum ein 3 Monate altes Baby gegen Hepatitis geimpft werden muss, finde aber Tetanus z.B. sinnvoll).
Zu meinem großen Ärger musste ich dann feststellen, dass es viele Einzelimpfstoffe gar nicht mehr gibt und man im Endeffekt dann doch die 5- oder 6-Fachimpfung nehmen MUSS oder halt gar nicht impfen lässt.
Auch fühle ich mich als Mutter total alleine gelassen mit dem Thema, da eine sachliche, unemotionale Debatte über das Thema mit meinen Kinderärzten offenbar nicht möglich ist. Die meisten Ärzte reagieren genervt, wenn man das Thema anspricht und/oder malen düstere Horrorszenarien aus, was passieren kann, wenn mach dieses oder jenes nicht impft (schwere Komplikationen bei Windpocken, etc, usw.).
Ich denke, dass eine wissenschaftlich fundierte und nicht von kommerziellen Interessen der Pharmaindustrie gesteurte öffentliche Debatte zum diesem Thema dringend notwenig ist.
Danke für den aufschlussreichen Artikel! Meine Söhne (4 und 1 Jahre alt) sind beide nicht geimpft. Ich selbst habe einen (nicht anerkannten) Impfschaden durch eine Tetanus-Impfung. Immer wieder lese ich nach, überdenke meine Entscheidung, suche neue Fakten dafür und dagegen. Und komme immer wieder auf das Ergebnis, dass wir es vorerst dabei belassen.
AntwortenLöschenIst überaupt jemand wirklich daran interessiert zu erfahren ob es nicht geimpften Kindern besser geht? Ob sie gesünder sind, ob das SIDS Risiko geringer ist? Ich glaube nicht. Ich glaube es gäbe eineige Impfkritische Familien die als Kontrollgruppe freiwillig mitmachen würde... aber hat jemand interesse daran, diese miteinzubeziehen? oder fürchten sich die "Mächtigen" vor der Wahrheit...
AntwortenLöschenDanke für den Zuspruch. :-)
AntwortenLöschenIch habe jetzt noch eine Reaktion des RKI auf meine weiteren Fragen gepostet - und meine Kritik am Vorgehen des RKI zusammen gefasst.
Danke für Ihre wertvolle Arbeit. Hoffentlich bekommen viele viele Menschen - vor allem Eltern - diese Informationen!
AntwortenLöschenUnsere Tochter, 4 Jahre, komplett ungeimpft, ist gesund, fröhlich, wissbegierig, sozial kompetent und rundum "pflegeleicht" - ein Sonnenschein! Was ich von den vielen geimpften Säuglingen und Kindern, die ich seit Jahren beruflich betreue, nur selten sagen kann.
Danke für die fundierte und gut verständliche Recherche! Meine Kinder (10a und 4a) erfreuen sich ungeimpfter Weise bester Gesundheit. Ich bin froh, dass es immer mehr Eltern gibt, die ihren Kindern vertrauen, mit den Krankheiten in ihrer Umgebung gut fertigzuwerden ohne die Pharmariesen zu unterstützen.
AntwortenLöschenSehr geehrter Herr Ehgartner,
AntwortenLöschenauch ich finde Ihren Artikel hoch interessant! Unser Sohn ist jetzt vier Monate alt und morgen stünde die U4 mit der 7-fach-Impfung an. Mein Mann und ich sind äußerst verunsichert und wollen unser Kind selbstverständlich schützen wo wir können. Manipulation, Trickserei und vorsätzliche Volksblendung scheinen bei den "Riesen" üblich... traurig, aber wahr. Im Endeffekt bleibt man mit der Entscheidung als Eltern alleine, was sich wie Pokern um das Wohle des eigenen Kindes anfühlt. Von den Ärzten kann man leider keinen sachlichen Rat erwarten - es ist mehr so, als fühlten sie sich persönlich durch ein Hinterfragen der Impfepedemie angegriffen und kritisches Hinterleuchten ihrerseits wäre so, als würden sie sich "ins eigene Nest machen".
Beim Thema Impfen scheiden sich die Welten.
Je mehr ich lese, desto näher rückt der Gedanke, unseren Sohn zumindest jetzt noch nicht impfen zu lassen und schonmal gar nicht die 7-fach-Impfbombe.
Kann es denn wirklich Zufall sein, dass Einzelimpfungen nicht mehr möglich sind, oder ist auch das reine Berechnung...? Der Eindruck liegt jedenfalls nahe!
Machen Sie bitte weiter so!
Mutter aus NRW
Lieber Herr Ehgartner,
AntwortenLöschenauch ich danke Ihnen sehr für Ihre enorm wichtige Aufklärungsarbeit und hoffe dass Dank Ihrer Arbeit immer mehr Menschen und vor allem Eltern wachgerüttelt werden. Ich möchte auch den vielleicht noch zweifelnden Eltern Mut machen, auch unsere beiden Kinder sind völlig ungeimpft und erfreuen sich bester Gesundheit. Es ist leider so, dass man die Dinge hinterfragen und sich selbst viel mit den Hintergründen und Fakten befassen muss, um zur Wahrheit zu gelangen. Dies verhält sich bei allen anderen Themen leider auch nicht anders, die Medien etc. sind leider manipuliert so dass Ihre Aufklärungsarbeit immer wichtiger wird Herr Ehgartner. Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen für die Zukunft.
Viele Grüße
Sandra Kwiatkowski
Vielen Dank fuer den interessanten Artikel!
AntwortenLöschenM. E. ist die Impfindustrie ein als Krankheitsverhuetung verkleidetes kriminelles Unternehmen.
Lieber Herr Ehgartner,
AntwortenLöschenunsere beiden Söhne ( 4 und 1 Jahre) sind nicht geimpft und waren auch noch nie krank (außer mal Schnupfen für einen Tag). Sicherlich ist dieses nicht nur das Ergebnis fehlender Impfungen, sondern auch gesunder Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und die Liebe der Eltern. Aber im direkten Vergleich mit anderen Kindern fällt uns dort schon einiges auf.
Ich hoffe, die Menschen lassen sich nicht weiterhin so verunsichern und informieren sich bewusst zum Thema Impfen. Bei Ihnen ist das sehr seriös möglich und dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.
Herzliche Grüße aus Münster
B.M.
Ich kann mich Herrn Ehgartner nur anschließen. Ein großes Kompliment an seine akribische Recherchen.
AntwortenLöschenIch möchte allen sagen: Unser Sohn ist 3 Jahre alt, völlig ungeimpft und war noch nie krank!!! Es besteht wirklich kein Grund vor Krankheiten Angst zu haben. Angst erschafft die Realität von Krankheiten.
Übung für jeden zum Selbermachen und Nachvollziehen: Lesen Sie sich bitte die Impfpläne für Österreich ab 2002 durch (sind im Internet leicht zu finden) und vergleichen Sie z.B. was über Masern und SSPE dort zu finden ist.
Es ist für jeden nachzuvollziehen, dass die wenigen hundert Masernerkrankungen in den 90ern nicht für diese Menge an SSPE Erkrankungen verantwortlich sein kann.
Trotzdem möchte man uns das glauben machen.
Die offiziellen Empfehlungen strotzen nur vor Widersprüchen.
Fam. B. aus dem Wienerwald
....dieser Artikel wird sicher einige Menschenleben retten, im Gegenteil zur Tokenstudie!
AntwortenLöschenIch finde es gut, dass jemand dieses Thema so intensiv aufgreift und versucht Veränderungen herbeizuführen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle auch einmal erwähnen, dass diese ungeimpften Kinder größtenteils durch die geimpften Kinder geschützt sind. Dies sollten die Eltern geimpfter Kinder nicht vergessen. Impfungen ersparen uns auch die Ausbreitung wirklich schrecklicher Krankheiten. Ich selbst habe mich fürs Impfen entschieden, auch wennn erst zu einem späteren zeitpunkt und auch nicht für die 6-fachimpfung. Dennoch bin bin ich für mehr Aufklärung und vor allem mehr Sicherheit.
AntwortenLöschenEine sehr spannende und zugleich traurige Analyse. Ich habe ein Tochter (17a), welche nach unseren - sich verstärkenden, aber vermutlich nie handfest beweißbaren - Vermutungen durch eine 5fach-Impfung nun mit den Folgen einer progredienten Neuropathie leben muss. Ich wäre sehr dankbar, wenn ich von Studien und Fallbeispielen erfahren würde, die diesen Zusammenhang von 5fach-Impfung und Neuopathien aufgreift. Für mich als Mutter ist es - und wird es immer bleiben - der größte Schmerz, das Leben meines Kindes wahrscheinlich durch Impfen so "erschwert" zu haben.
AntwortenLöschenLieber Herr Ehgartner,
AntwortenLöschenvielen herzlichen Dank für Ihre wertvollen Recherchen. Als Physiotherapeutin und Mutter eines Sohnes, der viele Jahre unter den Folgen eines nicht erkannten Impfschadens litt, habe ich hautnah am eigenen Kind erlebt und erlebe tagtäglich in meiner Praxis, welchen Schaden Impfungen auf der körperlichen und Gemütsebene hervorrufen können. Diese Aufklärung auf sachlichen Fakten beruhend ist sehr, sehr wichtig!!
Viel Kraft und Mut weiterhin bei Ihrer wertvollen Arbeit!!
Warum fragt keiner, weshalb akute infektiöse Krankheiten zurückgegangen sind? Und das Tausende weniger Kinder sterben, dank Impfungen. Wenn es danach geht, bitte auch nie ein Kind operieren lassen, weil Risiko! Und bitte die ungeimpften Kinder nicht an andere Kinder ranlassen, weil es gibt Kinder, die sich nicht impfen lassen können wegen Allergie, chronische Krankheit etc., die wären bestimmt dankbar, wenn sie sich nicht von anderen, gesunden, ungeimpften Kinder anstecken lassen müssen!
AntwortenLöschenDanke danke danke für diesen gut recherchierten und ausführlichen Beitrag - er bestärkt mich und meinen Mann in unserem Tun - unsere Kinder sind bis heute nicht geimpft. Wir haben uns vor der Geburt des ersten Sohnes sehr viele Bücher durchgelesen und Artikel gewälzt, um beide Seiten zu beleuchten. Die kritische hat jedoch überwogen und ich bin dankbar, dass wir es nicht gemacht haben. Habe den Artikel direkt auf meiner Seite beworben, auf Facebook geteilt und per Mail weitergeleitet.
AntwortenLöschenViele Grüße,
Miriam
Ich finde es schade, dass man nicht offen und ehrlich an das Thema Impfung heran gehen kann. Man wird im Kindergarten schief angeschaut. In der Schule ist man daran schuld, wenn andere (!) krank werden. Mein Mann und ich empfinden uns nicht als Impfgegner. Dennoch sind unsere Kinder nicht geimpft. Die Entscheidung, nicht zu impfen ist schwer. Ungleich schwerer, als jene, zu imfen. Von vielen Seiten erfährt man nur eine Wahrheit. Es ist fast unmöglich, objektive Aussagen zum Thema zu finden, zu viel Geld und Lobbyismus stecken wohl dahinter. Eines ist jedoch klar: man wird über die Risiken aufgeklärt, die hinter dem "Nichtimpfen" lauern. Nicht aber über die Gefahren einer Impfung. Kein KInderarzt erklärt die möglichen Nebenwirkungen einer Impfung. Wohl aber den möglichen Tod durch Masern. Letztlich war der Hausverstand für unsere Entscheidung ausschlaggebend, denn so schlecht wir uns fühlen, wenn wir einen (!) Virus aufschnappen - wie müssen es die kleinen Menschen bei einer fünffachen oder gar sechsfachen Belastung empfinden? Wir haben zwei fröhliche, gesunde und bestens entwickelte Kinder, denen die Entscheidung, ob sie sich im späteren Leben impfen lassen wollen, frei steht. Der Kinderarzt lobte mich bei der Untersuchung für den tollen psychischen und physischen Zustand der Kleinen. Ich würde alles richtig machen, mit Ausnahme der Entscheidung nicht zu impfen. Ich verstehe ihn ja ein bisschen. Denn er sieht uns nur zu den vorgeschriebenen Terminen oder bei einer akuten Erkrankung. Er verdient entsprechend schlecht an uns.
AntwortenLöschenausgezeichnet recherchiert und höchst relevant.
AntwortenLöschenDanke für Ihre Mühe und Ihren Mut
Herr Ehgartner.
Dr. med. Eckart Lattmann
Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird - und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
AntwortenLöschenJ. W. von Goethe
WOW, endlich mal wieder kommt das Thema hoch.
AntwortenLöschenIch habe eine Freundin die Hebamme ist und mir davon berichtet hat, dass es , seit dem es die 6-fach Impfung gibt, viel häufiger zu Fieberkrämpfen bei den Kindern kommt. Aber halt erst 6-8 Wochen nach der Impfung. Leider wird das auch nicht mehr als Impffolge gewertet, zudem melden die Ärzte auch nicht alles, leider.
Mein Kleiner 11 Monate ist auch noch nicht geimpft und wird auch noch lange ungeimpft bleiben.
Also wird das hier so gesehen: lieber Masern haben und andere damit anstecken. Die ersten Todesfälle. Warum? Wegen Impfverweigerer. Die Opfer: Personen, die sich aus med. Sicht nicht impfen lassen dürfen und sich anstecken. Vielen Dank!
AntwortenLöschenIch habe mich gerade gefragt, ob man nicht ein Internet-Impfregister erstellen könnte. Eine Art Formular, wo alle Eltern ihre Erfahrungen mit dem Impfen anklicken können und man dann auch die Ergebnisse ansehen kann. Ich habe leider zu wenig Ahnung von Informatik, aber so könnte doch auch einiges ans Licht kommen?
AntwortenLöschenEs gibt solche Register bereits auf freiwilliger Basis. In vielen Elternforen werden Erlebnisse mit Impfungen dargestellt.
AntwortenLöschenDas ganze in eine Ordnung zu bringen, auf eine größere Basis zu stellen und auszuwerten, halte ich jedoch für wenig zielführend.
Erstens wäre die Beteiligung zu gering - es käme gleich wieder der Verdacht, das sei eine selbst-selektionierte Gruppe von Impf-Befürwortern, oder - Gegnern.
Zweitens ist es aus Sicht der Eltern kaum abzuschätzen, ob ein Ereignis nach einer Impfung auch ein Ereignis ist das durch eine Impfung verursacht wurde.
Hier wird einiges auf Impfungen geschoben, was nichts damit zu tun hat - und auch einiges übersehen, was in Wahrheit dort seinen Ursprung hat.
Und zum dritten reagieren die Menschen so individuell auf Impfungen, dass es kaum möglich ist, ein gemeinsames Muster zu erkennen - außer dass vielleicht mal eine Impfung etwas mehr Schwellung macht, oder etwas mehr Fieber auslöst. Das sind aber meist nicht die Reaktionen, die von Bedeutung sind, weil sie normalerweise rasch wieder vergehen.
ich frage mich, warum haben Eltern geimpfter Kinder Angst dass unsere ungeimpften Kinder sie mit irgendwelchen Krankheiten anstecken? Wenn sie aus welchem Grund auch immer angesteckt werden würden (wobei man ja nie wissen kann welches Kind es wirklich war, wenn mehrere aufeinander treffen), sollte man doch die Wirksamkeit der Impfung in Frage stellen oder?? Da ist es doch eher ein Risiko, das geimpfte Kinder (laut Salzburger Elternstudie sind ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte Kinder) aufgrund der Häufigkeit deren Krankseins, unsere ungeimpften Kinder anstecken. Ich finde es gibt keine Impfung mehr die lebensnotwendig ist (in Europa). LG aus Wien
AntwortenLöschenVielen, vielen herzlichen Dank für die Arbeit, die Sie geleistet haben!
AntwortenLöschenIch habe vor drei Monaten meinen zweiten Sohn bekommen und stehe nun schon wieder vor der Frage, ob ich ihn impfen lassen soll oder nicht. Und: Nein, werde ich nicht. Denn ich bin überzeugt davon, dass Krankheiten ihren Sinn haben, dass auch geimpfte Kinder erkranken können, dass Impfungen schädlich sind (mein Mann und ich haben beide Impfschäden davon getragen, die natürlich nicht anerkannt werden) und dass mein Vierjähriger so in seinem wunderbar funktionierenden Immunsystem ruht, weil er nicht mit derart vielen Fremdstoffen belastet wurde.
Danke sehr für Ihren Artikel!
Statistische Anmerkung zur "95prozentigen Wahrscheinlichkeit":Interpretation von Konfidenzintervallen: Die Aussage „mit 95 %er Sicherheit liegt der wahre Wert
AntwortenLöscheninnerhalb der angegebenen Grenzen“ ist grundsätzlich falsch; vielmehr ist es bei Festlegung
der Irrtumswahrscheinlichkeit (Fehler 1. Art; a) mit 5 % so, dass bei diesem Vorgehen im
Laufe der Karriere eines Forschers 95 % der mit Konfidenzintervallen getroffenen Aussagen
(durchschnittlich) richtig sind, 5 % (durchschnittlich) falsch. Für den Einzelfall gilt lediglich,
dass die getroffene Aussage richtig sein kann, aber auch falsch sein mag; was zutrifft, weiß
man eben (leider) nicht – keinesfalls kann man 95 %ig sicher sein: Auch die Ergebnisse von
Schwangerschaftstests sind gelegentlich falsch; trotzdem ist man nicht zu 95 % schwanger,
sondern man ist es oder eben nicht!
Quelle: Institut für Psychologische Diagnostik, Uni Wien
soll das ein Scherz sein?
AntwortenLöschenIch verstehe nicht, warum Sie das als Scherz auffassen??? Das war ein sachlich statistisch-methodischer Hinweis zu Ihrer Aussage oben: "Diese Ergebnisse waren statistisch signifikant. Das bedeutet, dass bei einer Wiederholung der Studie unter denselben Voraussetzungen eine 95%ige Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Resultat innerhalb des Vertrauensintervalls heraus kommt."
AntwortenLöschenDanke Herr Ehgartner für diese mal ehrliche "Studie".
AntwortenLöschenIch bin Mutter eines 4 Jahre alten Sohnes und einer 5 Monate alten Tochter. Als mein Sohn etwa ein Jahr alt war ist er an schwerer spastischer Bronchitits erkrankt und ich habe eine Nacht um sein Leben bangen müssen.Man hat mich immer wieder vertröstet, dass das in dem alter normal sei u das dies nichts mit dem Impfen zu tun hätte.Nun habe ich mich schon einige Jahre mit dem Thema Impfen beschäftigt u ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mein Kind unter einem Jahr nie wieder Impfen lassen würde u nach einem Jahr !!!eventuell!!! nur ausgesuchte Impfungen vornehmen würde. Ich bin mir mittlerweile zu 95% sicher, dass die Krankheit meines Sohnes durch diese Impfungen entstanden ist.Wir haben auch Entwicklungsstillstände nach Impfungen beobachtet.Zur Therapie der obstuktiven Bronchitis wurde mir eine Dauermedikation mit Kortison empfohlen, die ich natürlich ablehnte. Ich habe mich von da an mit Naturmedizin beschäftigt u konnte meinen Sohn mit dieser heilen.Ich habe eine eigene Therapie für ihn entwickelt u nun hat er seit etwa einem Jahr keine Symptome mehr. Ich finde es immer wieder unverantwortlich, wie Ärzte u die Pharmaindustrie mit dem Leben unserer Kinder spielen.Wir sind wahrscheinlich nur noch mittel zu zweck.
Es ist schlimm, wenn nur noch Geld die Welt regiert.Wie unmenschlich!!!
Ich bin ja mal gespannt,wann die Menschenrechtsorganisation sich mal um dieses Thema kümmert u nicht ob Kinderschänder ein gutes Leben im Knast führen!!!!
omg
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